Gedämmtes Gartenhaus - hat jemand eine brauchbare Idee?

Diskutiere Gedämmtes Gartenhaus - hat jemand eine brauchbare Idee? im Forum Treffpunkt im Bereich Allgemeines - Hallo zusammen, da mich das im JF.de verfügbare Wissen und KnowHow immer wieder fasziniert, belästige ich Euch mit einem völlig JF.de-fremden...
  • Ersteller Ersteller Bodo XJ
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also wenn morgen die Sonne nicht mehr aufgeht, haben wir ganz andere Probleme:)
Du dann halt 2 Wochen später :)
Spaß
Ganz im Ernst:
Mit 45Kwh langt das doch ewig... wir haben im 2 Familienhaus 15 und der ist morgens immer noch fast voll.
Aber du hast nen Plan. Ich hab ihn nur noch nicht durchschaut:)
 
also wenn morgen die Sonne nicht mehr aufgeht, haben wir ganz andere Probleme:)
Du dann halt 2 Wochen später :)
Spaß
Ganz im Ernst:
Mit 45Kwh langt das doch ewig... wir haben im 2 Familienhaus 15 und der ist morgens immer noch fast voll. Aber du hast nen Plan. Ich hab ihn nur noch nicht durchschaut:)
Hm - ich mache ja auch erst 'Erfahrung', nur 43kWh klingt nicht nach viel :unsure:
Als Abnehmer bieten sich an
- normaler Stromverbrauch
- Wärmepumpe
- E-Car(s)
- bisschen Gewerbe

Bisher lag der Verbrauch im Bereich von 2x-3 eines 4-Personen-Haushalts.
Das wird zukünftig eher nicht reichen ... :angel:
 
ja klar. Wärmepumpe haben wir nicht. Und Waschmaschine und Geschirrspüler laufen konsequent nur tagsüber.
Ich denk, du wirst über monitoring deinen Akkubedarf ermittel und dann schrittweise erweitern.
 
... ich bin gerade über meinen alten Faden gestolpert.
Dazu kurz eine Rückmeldung, damit er nicht so ganz 'offen' stehen bleibt.

Kurzfassung - es wurde alles anders, wie angedacht.
Die gesamte Technik wurde in eine Garage gepackt, die zum Technik-Raum 'ummoderiert' wurde.
Der Ansatz lautet Netz-Parallelsystem - 3-phasig.
a) Erster Ansatz war 3x 5kW-System - an die Wand geschraubt.
b) Umbaut auf 3x 10kW-System - an die Wand geschraubt.
c.) Umbau auf eine mobile, schwingungsfrei gelagerte Systematik.

Die Akkus stehen auch in der Garage - zwecks Akku ist die Brandgefahr gegen Null.
Es liegt an der Technik - hoher Flammpunkt, relativ beschädigungsresistent, ... .
Das von Politikern oft favorisierten Upcycling von Kfz-Akkus halte ich für 'unattraktiv'.
Davon würde ich mir keinen Akku in die Hütte stellen - diese Akkus brennen zu oft.
Meine LiFePo4 -Variante ist dagegen wirklich 'unproblematisch'.

Aktuell baue ich wieder an meinem System.
Faktisch kommen die Störgrößen nicht nur aus der mangelhaften eigenen Position, sondern auch alle anderen Beteiligten liefern konsequent denkbare Störgrößen ... Gesetzgeber, Netzbetreiber,
Lieferanten, Elektriker, YouTube, ... .
Es ist unglaublich, auf wie viele Details und Parameter man achten muss.
Ein Branchenfremder ist wahrscheinlich wesentlich 'aufgeschmissener', wie ein gelernter Fachmann.
Es ist müßig hier zu motzen - es ist ein stetiger Lernprozess, zumindest bei mir.
Auch viele Details, die ich nicht für möglich gehalten habe/hätte.
 
Ein interessantes Thema. Ich habe vor, mich in den nächsten ein oder zwei Jahren damit zu beschäftigen.

Aus Risikosicht finde ich eine eigenständige Batterieanlage im Außenbereich interessant. Die Solarmodule wären auf dem Garagendach, die Batterien jedoch draußen. Denn sowohl die Autos als auch die Elektrik sind teuer; wenn also in der Garage oder Werkstatt ein Feuer ausbricht, habe ich zumindest noch meine Batterien – oder umgekehrt.

So in etwa, auch wenn es sich bei diesem Beispiel um eine sehr große und teure Anlage handelt:

Und schon bin ich damit wieder bei der ursprünglichen Container-Idee. :)
5ft mini container:
1775807025754.png
 
Zuletzt bearbeitet:
LiFePo4 ist das Zauberwort in Bezug auf Batterien die nicht gleich abfackeln und auch sinnvoller/standfester/ausdauernder sind in Bezug auf Lade-/Entladevorgänge. ...
LiFePo4 ist gesetzt und quasi alternativlos.

Die Garage hat noch den Vorteil, dass sie nicht so temperatursensibel ist.
Im Zweifelsfall gibt es sogar eine Klima, falls es wirklich einmal nötig sein sollte.
Wobei die Wärme nicht das Problem sein dürfte ... :cool:
 
Hast du die Zellen auch belastet mit 300Kg (bei eve280) (federverspannt)?
 
Achtung - nachfolgend nur eine persönliche Ansicht/Meinung!
(Völlig ohne Garantie und Gewährleistung - keine Arbeitsanweisung.)

Ein Verspannen halte ich für wichtig - die Konstruktionen diverser YouTuber völlig daneben.
Wenn der Grund entsprechend glatt und rutschfähig ist, verspanne ich mit 4Nm.
Das erreiche ich in zwei Stufen (2Nm, 4Nm & 4Nm).

Aus eigener Erfahrung - die zum Teil publizierten höheren Werte können Schäden bringen.
 
Thema: Gedämmtes Gartenhaus - hat jemand eine brauchbare Idee?
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