Wechsel der Längslenker am JKU - Auf dem Boden, oder auf der Hebebühne??

Diskutiere Wechsel der Längslenker am JKU - Auf dem Boden, oder auf der Hebebühne?? im Modification Tech Forum im Bereich Jeep Modelle & Technik; Hey Jeepers, wie der Titel bereits sagt, möchte ich neue einstellbare Längslenker (alle 8) verbauen. Jetzt kann ich mich gerade nicht so recht...
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Hey Jeepers,

wie der Titel bereits sagt, möchte ich neue einstellbare Längslenker (alle 8) verbauen. Jetzt kann ich mich gerade nicht so recht entscheiden, ob ich den Wechsel machen soll, während der Jeep auf dem Boden steht und somit in der "natürlichen" Position, oder ob ich das ganze auch auf einer Hebebühne durchführen kann.
Wenn die Achsen hängen, zieht es den Radstand ja zusammen und ich habe die Befürchtung, dass ich die neuen (längeren) dann nur mit viel Gemurkse wieder rein bekomme.
Die neuen werde ich nur ein wenig verlängern, bekommt man das noch mit dem Montiereisen oder einem Spanngurt soweit verschoben, dass es passt?

Folgende Vorgehensweise hab ich vor:
Vorne:
  1. Untere Längslenker raus und die neuen auf die gleiche Länge von etwa 23.25 (Original ist 22.625) Zoll einstellen (Lochmitte). Dann die neuen unten rein und Muttern lose drauf.
  2. Wagenheber am Ausgangsflansch vom Diffgehäuse ansetzen und 2° nach oben richten (Ergibt dann 4° Nachlauf)
  3. Obere Längslenker raus und am Rahmen befestigen. Dann die Länge einstellen, bis die Schrauben an Rahmen und Achse ohne Spannung in die Löcher passen.
  4. Jeep wieder auf die Räder lassen und Kardanwinkel checken.
  5. Alle Schrauben am Boden auf Drehmoment bringen.
Hinten:
  1. Beide unteren Längslenker auf 20 - 20.75 Zoll (Je nach Lifthöhe) einstellen. Original ist 19,625 Zoll.
  2. Untere LL einbauen und Schrauben lose lassen.
  3. Jeep an der Achse auf Böcke stellen und Räder runter (Achse will ich möglichst auf der gleichen Höhe wie mit Rädern lassen)
  4. Wagenheber ans Diff und den Winkel ca. 2° kleiner als den Winkel der Antriebswelle einstellen, um die Rotation beim Fahren zu kompensieren (z.B. Welle hat 15°, dann Flansch auf 13°)
  5. Obere Längslenker so einstellen, dass die Löcher passen und alle Schrauben ohne Kraftaufwand reingehen.
  6. Jeep wieder auf Räder und Winkel nochmal messen, dann alle Schrauben auf Drehmoment anziehen.
Bei der beschriebenen Vorgehensweise wäre der Jeep nicht auf der Hebebühne. Erreiche ich den selben Effekt, wenn ich Stützen unter die Achsen mache während er auf der Bühne steht, bzw. stelle ich es mir dann schwer vor, den Kardanwinkel und den Nachlauf korrekt zu ermitteln, da durch das Anheben ja die Geometrie verschoben wird. Andererseits werden Fachwerkstätte den Wechsel bestimmt nicht kriechend auf dem Boden durchführen...
Was meint ihr zu der Vorgehensweise? Geht das so, oder habe ich was übersehen oder einen Denkfehler?
Bestimmt hat jemand hier schon seine LL gewechselt und kann mir seine Erfahrungen, bzw. "Do's and Dont's" zur Vorgehensweise beim Wechsel geben. Meine Suche hat jedoch bisher keine Antworten auf meine Fragen ergeben.

"Kein Plan überlebt den ersten Feindkontakt" - Konfuzius

In diesem Sinne - Happy Jeepin' :beerchug:

Billy
 

Granny59

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Respekt, gut vorbereitet und mit der Sache auseinander gesetzt. Da gabs schon interessanteres...

Du wirst das hinbekommen, wenn Du Dir vorher die Bewegungen mit 3 Unterstützungs-Komponenten ansiehst:
Aufgebockt so hoch wie möglich mit Böcken unter den 4 Achspunkten. Ausgangsbasis.
Unterstützung ab da mit ner (mind.) 3 to Bühne. Und dann mit Getriebehebern neben/unter den Diffkörben, max 400 kg und hinten und vorn abstützen.
Wenn Du Dir dazu mal ne Stunde Zeit nimmst und Dir vorher über die Bewegungen im Fahrwerksumbau, die auf Dich zukommen, klar wirst, dann ist es fast ein Klacks.
Fast.
Ne Hebebühne kann geschrottet werden, wenn waagerechte Schubkräfte auftreten.... Spanngurtpunkte am Fahrwerk sind übersichtlich.
Den JKU-Aufbau kenn ich jetzt grad nicht; beim WJ gehts recht easy, wenn man die Federn seriös vorspannt...
Bevor ich es mir jetzt auch seriösen Fahrwerksumbauern verscherz und deren Kniffe, von denen sie ja ihren Lebensunterhalt bestreiten, anzeichne:
überleg mal, ob Du nicht anstatt die Mietbühnenkosten plus x nicht doch an einen Fahrwerkseinbauer gibst und bei fast gleichen Kosten rauskommst?
Oder was für Möglichkeiten hast du selbst?
LG Micha
 
Spud59

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Moin Micha,
Danke für die Infos. Jaaa, machen lassen war auch ein Gedanke. Die Werkstätten, welche an 4x4 und Jeeps insbesondere gute Arbeit machen sind auf Wochen und Monate voll.
Mein Problem: der Jeep soll nächste Woche in den Container und mit uns nach Deutschland 😃
Die Teile waren ewig nicht lieferbar aus nachvollziehbaren Gründen und vorgestern sind sie eingetrudelt.
Die Mietbühne kostet mich 10$ die Stunde und Werkzeug ist alles da. Die Bühnen hier sind sehr massiv und für US Fahrzeuge ausgelegt. Ich würde mal eher auf 10t tippen. Vom Schweißgerät bis Reifenmaschine alles da. Da hab ich schon ein paar mal Umbauten an unseren Autos gemacht, Reifen gewechselt und gewuchtet etc.
Ja, die Bewegungen beim Umbau:
Genau diese schrecken mich von der Bühne ab.
Woher weiß ich, dass ich die Achse an der Position habe, in der sie auch am Boden ist? Vorher messen?
Ich kann natürlich auch versuchen, alles so hin zu biegen und zerren bis die Löcher passen und dann am Boden wieder checken.
Würdest du empfehlen, Panhard, Stabis zu lösen? Ich hab auch gelesen, dass die Federn raus sollen. In anderen Quellen wieder nicht….
Schwierig. Mein Bauchgefühl sagt mir: Lass den Jeep am Boden und krieche in demütig gebückter Haltung drunter herum wie immer :bigsmile::bigsmile:
 

Granny59

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Nein, Stabis drin lassen, ist die "letzte Sicherung", dass Dir nix auf den Kopf fällt.
Außerdem: warum raus? In dem Spielraum ist doch das Gleichgewicht, simpel ausgedrückt.
>Einseitig lösen nur, wenn eine Achsseite mit den Schraubeneinsetzereien im Bewegungsspieraum keine andere Möglichkeit mehr zulässt. Wieso auch? Die Räder sind ja eh runter, weniger Gewicht....
Federn vorgespannt? Zumindest die Spanner schon eingesetzt und als Variable zur Verfügung.
Der Panhard bleibt drin.
Messen vorher: immer gut.

Aber anfangs den Wagen mit der Bühne auf die Böcke abgesetzt: das ist doch der Räder-auf-dem-Boden-Zustand.
Und ab da gehts dann doch los. So meinte ich das.
Ich hab, korrigier mich, nicht entnommen, dass Du "höher" legst, sondern nur "verstellbar" umrüstest.
Bedeutet, Du machst die 4 Seiten nacheinander und musst nicht achsweise arbeiten.
Das wären ja fast Umbauferien.
Wenn Du mit vorgespannten Federn, also beim Anheben weniger Druck auf die Achsen, arbeitest, wird das max easy an einem Tag zu machen sein. Ich bin aber auch penibel, allein beim Fahrwerks-Schrauben an- und Nachziehen lass ich mir ne Stunde Zeit. Sorgfalt, nix zu übersehen, da gibt man sich keinen Spielraum...

Aus dem, was ich bisher erlebt habe und zu dem, was Du vorhast, werden vielleicht 2-3 Schraubenlöcher nicht genau passen. Das lässt sich mit dem TICK an der Bühne oder mit nem Getriebe- oder Wagenheber an der richtigen Achsen-Stelle hinbewegen lassen.

Was mich bei Dir sorgt, dass Du wegen Container Zeitdruck hättest, DA passieren Fehler?
LG Micha
 
Spud59

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Okay, ich glaube jetzt hab ich dich verstanden 👍 Mir ist nicht so genau klar gewesen, was diese Stützen in der Werkstatt aushalten. Dachte nicht, dass ich den Jeep mit der Bühne anheben kann und dann quasi auf diesen hohen Stützen absetzen kann. Habe ja selbst bloß solche kleinen 3t Hausfrauenböckchen, die ich nur 50 cm hoch bekomme.
Ja du hast recht, die Höherlegung (2.5") habe ich vor gut 1,5 Jahren verbaut und nachträglich bloß verstellbare LL vorne oben einbauen LASSEN (genau aus den von dir beschriebenen Gründen :)), um den Nachlauf wieder zu korrigieren.
Jetzt, wo das Sparschwein wieder bisschen fetter wurde....du kennst das ja 😅 Gemessen sitzt er 2.25 Zoll höher und hinten ist noch nicht mal notwendig zur Zeit, aber was soll man machen, wenn alle acht da liegen.

Du machst die 4 Seiten nacheinander und musst nicht achsweise arbeiten.
Meinst du damit, ich mache z.B. Fahrerseite vorne unten, dann oben. Dann Beifahrerseite vorne untern, oben..usw?
Ich wäre jetzt paarweise pro Achse vorgegangen. D.h. vorne unten li/re raus-neue rein, dann vorne oben li/re raus etc...Mein Plan ist, dass ich immer nur einen raus nehme und dann den neuen reinsetze. Laut der Anleitung von Teraflex kann ich wohl die unteren gleichzeitig entfernen, ohne dass viel rumspringt, bzw. nur wenig wieder in Position geschoben werden muss.

Zeitdruck ist vorhanden. Will aber deswegen nicht rumschludern. Deshalb ist Plan B: Wenn das in ein Murks ausartet, kommt das Kommando "Abbruch", der Kasten wird in den ist-Zustand versetzt und die Teile fliegen in den Kofferraum bis er in Deutschland steht. Oder ich mache bloß eine Achse fertig, Ich erhoffe mir lediglich durch den Einbau hier vor Ort, dass diese Teile in D einfacher durch die Homologation gehen (Umzugsgut), als wenn ich in einem halben Jahr nach der Zulassung in D den Einbau abgenommen bekommen möchte. Gutachten, ABE etc. sind hier drüben ja bekanntlich ein Fremdwort. Dennoch sind die neuen LL um einiges stärker, als die Serienteile (auch wenn bloß das Papier dazu beim Eintrag zählt).
Grüße, Billy
 
ninja

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94'er Z mit Fahrwerk, Schlappen....was man so braucht....
Also bei meinem ZJ hab ich außer Spanngurten nix gebraucht.......aufm Boden stehen lassen, erst nacheinander die unteren, dann die oberen getauscht.
Wenn alle Schrauben aufgehen ist das in max. 2 Stunden gemacht......mit Bier trinken 🤘
 
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Also bei meinem ZJ hab ich außer Spanngurten nix gebraucht.......aufm Boden stehen lassen, erst nacheinander die unteren, dann die oberen getauscht.
Wenn alle Schrauben aufgehen ist das in max. 2 Stunden gemacht......mit Bier trinken 🤘
Alles klar, hört sich nach einem Plan an. Bei den Schrauben mache ich mir kein Kopf. Besonders der Getränketeil gefällt mir sehr :bier:
 
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Hey zusammen,

zum Abschluss noch eine kurze Rückmeldung, bevor ich meinen schmerzenden Kadaver ins Bett wuchte...
Ich habe die Längslenker heute alle getauscht.
Alles in allem bin ich meinem Plan gefolgt und habe es mangels ausreichend langer Stützen am Boden und bloß mit Hilfe der Bühne gemacht. Erst die VA, dann die HA.
Es war deutlich Zeitaufwändiger, als ich erwartet hatte. Hing mit dem ein oder anderen Denkfehler zwischendurch, sowie meine Unerfahrenheit mit dem Thema zusammen (eingelesen hatte ich mich ja, aber die Praxis fehlt). Da macht man dann mal Sachen doppelt, oder sucht mal wieder das Werkzeug, was überall verteilt rumliegt, oder plötzlich ist der Achsanschlag im Weg, der mit dem Lift reinkam etc. etc... 😅
Beim Messen habe ich viel Zeit verbracht, weil ich mir die Achsgeometrie wie Nachlauf und den Winkel der Kardanwellen nicht versauen wollte.
Mit meinem Baumarktwinkelmessgerät für 3,50$ bin ich bei etwa 4-5° Nachlauf vorne und hinten ist der Winkel am Flansch 1-2° weniger als die KW. Winkel Apps auf dem iPhone sind toll, wenn das Ding nicht Knöpfe seitlich hätte, die ungefähr 1° ausmachen. Fand ich bedingt geeignet, aber zum Gegenchecken reicht es.
Räder stehen hinten wieder im Kasten und die Federn sind auch gerade. Nix schlägt irgendwo an oder scheuert. Das abschließende Anziehen hat auch viel Zeit gekostet, da ich das sorgfältig machen wollte.
Fazit: Der Jeep fährt jetzt wie ein Cadillac auf Schienen. Das Fahrwerk, welches ich habe ist eher weich und meine Haus-Schlagloch-Wellen-Piste ist er mit 70 Meilen schnurstracks entlang geglitten. Plomben noch alle in den Zähnen :) Ich bin erstaunt, was so eine eigentlich kleine Änderung der Längslenker am Ende für Auswirkungen hat. Okay-die Buchsen sind ja jetzt auch alle neu und frisch.

Im JK Forum werde ich evtl. die Tage mal ein ausführlicheres write-up machen, da die Muttern, Schrauben und Zahlen, sich ja ein wenig bei den Jeeps unterscheiden.
Vielen Dank euch allen für die Tips und Hinweise. Immer wieder geil hier 👍

Billy
 

Granny59

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Gut gemacht, ich freu mich für Dich, dass wir aus der Ferne Dir zu Deinem Plan beitragen konnten.

Selber war ich leider zeitlich bedingt nen Moment raus, sorry; wegen fehlender Beigabe zu #5
(Hab und werd nochmal in Ruhe alsbald Deine Bebilderung nochmal wieder lesen; top, dass Du Dir dafür noch die Zeit genommen hast.)
Das das mit dem Ankippen am Kardanausgang so gut geklappt hat, hätte ich nicht gedacht.
Hab da jetzt was dazu gelernt. Es geht ja dabei immer um Bewegungen im 1/2 cm-Bereich....
Alles Gute jetzt für Dich bei dem Transport und gern bis bald mal wieder hier....
LG Micha
 
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Das das mit dem Ankippen am Kardanausgang so gut geklappt hat, hätte ich nicht gedacht.
Hab da jetzt was dazu gelernt. Es geht ja dabei immer um Bewegungen im 1/2 cm-Bereich....
Moin Micha, ja Ende gut, alles gut 😃 nachdem der zweite oben draußen war, konnte ich das mit dem Rangierwagenheber einwandfrei einstellen.
Ich gebe allerdings zu, dass die Idee nicht allein auf meinem Mist gewachsen ist, sondern durch unendliches stöbern in US Foren zusammengebaut wurde. 👍
Grüße,
Billy
 
Thema:

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