Polen Roadbook Tour mit der Zeitschrift OFF-ROAD

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jeep_baer

Gelöscht
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wie ja manche gelesen haben waren wir voller Vorfreude auf einen ausführlichen Offroad Urlaub vor wenigen Tagen nach Polen gefahren.



Wir sind zurück

die Vorfreude schlug extrem schnell in Ernüchterung, Zorn, Agression und völlige Enttäuschung um.

Soweit vorab...... wir würden nie wieder mit der Zeitschrift OFF-Road einen Urlaub machen.
Vor allem nicht weil dort ein völlig unqualifizierter Veranstaltungsleiter ( wie wir später erfuhren der Sohn des Eigentümers der OFF-Road ) die Führung und Leitung hatte.

Jeder kleine Verein hätte das besser organisiert als diese Zeitschrift.

Panne jagte Panne...

Entzug der Erlaubniss die Strecken zu befahren durch die örtlichen Behörden, Fehlinformationen, Anstiftung zu Straftaten nach dem polnischen Recht und völlige Überbuchung ( fast 100 % , statt der zugesagten max 40 Fahrzeuge waren es dann 74 Fahrzeuge ) waren nur ein paar Eckpunkte.

Ich werde in den nächsten Tagen ein wenig mehr dazu erzählen für die, die vorhaben einen derartigen Urlaub bei dieser Zeitschrift zu buchen.

in diesem Sinne....


Jeepbaer Tom
 
XJAndi

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with_4_angry_squirels
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Ey jei, jei!
Das klingt ja mal interessant!

Da bin ich doch mal auf Deinen Bericht gespannt!!
 

orle

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Ja, da bin ich auch mal gespannt. Hört sich ja ziemlich horrormäßig an.

Ich will mir nächstes Jahr vielleicht auch mal eine Off-Road-Tour gönnen und hatte da die Angebote von Off-Road auch in der gedanklichen Auswahl. Das sollte ich vielleicht dann nochmal überdenken.

Tschau Ralf
 
Maxl

Maxl

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ist ja irre, was man da so hört. Zumal ja die Touren mit Off Road
nicht gerade die billigsten sind. Siehst du Chancen, das du wenigstens
etwas Geld zurück bekommst? Und auf den Bericht bin ich auch gespannt.

Gruß, Michael
 

jeeper6

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Hallo an alle die intresse haben an Offroad in Polen.Es gibt sehr gutes Gelände von Soft bis Extrem.Schaut einfach unter www.njz.pl nach.Da werdet ihr nicht um euer geld gebracht. Gruß Maik
 
Raptor

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Das habe ich schon von vielen gehört, das die Touren mit der Zeitschrift in die Hose gegangen sind oder derart schlecht
organiesiert waren, das bei vielen großer Unmut über die Durchführung auftrat.

Bei einer Alpentour kam es einmal fast zur Meuterrei, weil nichts geklappt hat.
Die Hotelunterkünfte (drei Sterne) erwiesen sich als billige Absteigen und mit der Verflegung war es auch nicht weit her.

Der Führungsscout hatte einen Millitärischen Ton drauf und ging auch nicht auf die Belange der Gruppe ein. War jemand unsicher wurde er ANGESCHNAUTZT.

Und der Preis stand nicht im Verhältnis zu dem Tourenablauf und der Unterbringung.

Ich habe noch nichts gutes darüber gehört.
 

UZUGUL

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Lach warum bin ich den jetzt so gar nciht Überrrascht !!!

74 Fahrzeuge ? - ist ja völligiger wahnsinn ... allein schon die 40 sind doch ... total bescheuert !!
74 Fahrzeuge - Schnitt mit 2 Perosnen - 74 x 1000,00 Euro
Runden wir es auf 70,000 Euro Einahmen ab !

Irgendwie lohnt sich das Geschäft einfach - oder anderes Ausgedrückt - der kriegt den Hals nicht voll !!!

SORRY - DA HILFT NUR EIN ANWALT !!!
 
veah1122

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Ist nicht ganz so viel - die Reise gibt es ab 400 €. Es ist auch keine geführte Reise, d.h. mit 40 Autos die individuell nach Roadbook fahren, könnte es schon noch gehen. Wie man allerdings 150 Leute unter einen Hut kriegen will, ist mir auch nicht ganz klar.

Und als Förster würde ich mit 74 Autos auch so einige Probleme haben. D.h. das die dann sagen, so nicht, verstehe ich auch. Offroadtouren taugen nicht zum Massentourismus.

Ehrlich gesagt, habe ich das befürchtet, seitdem ich von der Absage eines anderen Anbieters gelesen habe, der seine langjährige Herbstroadbooktour in Polen aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen abgesagt hat.

Von den 74 Autos hatte ich schon im Vorfeld quasi aus 1. Hand gehört und war froh, von unseren eigenen Teilnahme abgesehen zu haben.

Ich glaube, das Problem liegt bei Off Road im Vorfeld. Das ewige Hin und Her vor der Rumänienreise (wir haben erst in der letzten Woche vor der Abfahrt die endgültige Bestätigung erhalten, obwohl wir seit Monaten dran waren) hat mich auch aufgebracht. Allerdings hat der Trip selbst dafür voll entschädigt. Die völlige Überbuchung der Polenreise dürfte auch auf das Organisationschaos im Vorfeld zurückzuführen sein. Und mit 15ß Leuten sieht dann jeder Veranstalter vor Ort schlecht aus. Qualität entsteht in diesem Fall garantiert nicht aus Masse.

Im Vorjahr muss es übrigens eine gute Tour gewesen sein - ich nabe bei verschiedenen Gelegenheiten mit mehreren Vorjahresteilnehmern gesprochen. Die Reiseleitung war identisch mit diesem Jahr, wie auch bei unserem Rumänientrip und der lief auch vieeeeel besser. Ohne Selbstbeschränkung wird der Reiseveranstalter Off Road schneller verschwinden als er gekommen ist. Das die auch anders können, habe ich selbst erlebt und wenn die Personaldecke zu dünn ist, muss ich Reisen und Teilnehmerzaheln beschränken.

Das was mir dieser Bericht von der Polentour gezeigt hat, ist, das ich meine bisher sehr guten Reiseerfahrungen mit Off Road nicht aufs Spiel setzen werde, sprich für das nächste Jahr werden wir auch was anderes probieren.
 

jeep_baer

Gelöscht
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@ Veah...

Die bisherigen positiven kritiken zur OffRoad Polen Tour kommen recht leicht zustande.
Erstens sind die die das bislang gebucht hatten überwiegend gestylte G oder Landyfahrer ( habe einige davon kennengelernt) . Die sind schon erschrocken wenn mehr als die Profiltiefe verschmutzte.
Dieses Mal waren aber etwa 70 % Jeeps da und noch ein paar andere wirkliche Offroader. Ausserdem hat es die Teamleitung fertig gebracht sich die Behörden selbst zu vergrätzen in dem er einfach ist wie er ist... Arrogant...

Das restliche Team ist dort im Übrigen zu bedauern gewesen.... die haben sich redlich bemüht und wie man im Nachhinein erfahren konnte hatten die auch bei ihrem " Chef " interveniert und ihn gebeten den Leuten reinen Wein einzuschenken weil bereits fast eine Woche vor veranstaltungsbedginn klar war dass nix klkappen würde und alles als Notprogramm laufen musste.


So lief es dann auch... incl. unheimlicher Begegnungen mit Förstern, Polizei und Militär weil der uns unfähigerweise an einer ungenehmigten Wasserdurchfahrt in ein Militärgebiet einfahren lies.


Ergebniss.... 500 Sloti was etwa 150.- EUR sind Strafe für die die bereits durch das Wasser gefahren waren incl. fotografischer Dokumentation.

Nene.... der Bursche versucht Menschen für dumm zu verkaufen und wenn man sich wehrt wird er pampig vom feinsten ... und Eier hat er auch keine in der Hose


OffRoad hat in dem Fall bewiesen dass sie keine Ahnung von dem haben was sie tun...

von den etwa 40 anwesenden Jeepern des ###### hat er übrigens fast Haue bekommen...

Jeepbaer Tom
 
spyderjeep

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Hat ihr auchn Pfarrer für die Prozession dabeigehabt?


Ups
Tönt ja übel das Ganze. Hab schon gedacht sowas gibts heute nicht mehr und take it easy, aber ein paar Schläge auf den Hinterkopf helfen manchmal.

;)


Geld ist wahrscheinlich keins zurückgeflossen?
 
veah1122

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Ich schicke Dir mal ne PIN - das interessiert mich doch etwas näher.
 

orle

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Hi Thomas,

das interessiert nicht nur Dich etwas näher.
Bin auch schon gespannt auf Toms näheren Bericht, was da so abging. ;)
Also Tom, erzähl bald mal ein bißchen was, wie es Dir auf der Tour so ergangen ist.

Tschau Ralf
 
CG-ITS

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unheimlicher Begegnungen mit Förstern, Polizei und Militär weil der uns unfähigerweise an einer ungenehmigten Wasserdurchfahrt in ein Militärgebiet einfahren lies.
Ich dachte immer wenn man in so ein Land faehrt bucht man so eine Tour um genau das zu vermeiden....
Klasse.... ;)

Gruss
Chris
 
veah1122

veah1122

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Der Hintergrund bei mir ist vielleicht so zu umschreiben: ich habe bisher alle ernsthaften Geländeausritte über Off Road gemacht. Der letzte war Rumänien im August unter identischer Reiseleitung zuzüglich eines Rumänen, der schon lange in Deutschland lebt, als offiziellen Chefscout. Und wie mehrfach erwähnt, hat mir der Trip ausgezeichnet gefallen.
Er trug zwar auch Ansätze von Chaos (im Vorfeld die Buchung war einfach eine Katastrophe und vor Ort klappte auch einiges nicht) aber das hatte ich aus 2 Gründen locker verdrängt: 1. die Tour fand so das erste Mal statt - da verzeiht man mehr und 2. gerade weil der Chef selbst mitfuhr und alles entdecken wollte, haben wir richtig gute Tage gehabt, die meiner Meinung nach jedes Offroadherz höher schlagen lassen und normalerweise nur bei wirklich individueller Reise erlebbar sind.
D.h. wir haben die geführte Reise mit individuellen Elementen verknüpft und das ging nur aufgrund der für mich so günstigen Konstellation. Statt 16 Autos waren wir schon am 2. Tag nur mit 5 Autos unterwegs: 2x Rubi, 2x HZJ80 und 1x HZJ(?)74 - sprich alles hoch geländegängig und so war die Tour auch. Daher habe ich natürlich auch einen grundsätzlich besseren Eindruck von unserer Reiseleitung (war aber auch eher Urlaub für die).

Kurz: bei uns haben diese positiven Effekte die Ansätze des Suboptimalen (da habe ich jetzt lange nach gesucht... ;) ) mehr als überdeckt.

Was mir aber immer zu denken gab: wenn wir von den Guides der 2007er Alpentour schwärmten (auch über Off Road und die waren richtig gut), blieb deren Boss seltsam reserviert. So was kann man sich einbilden, aber nach dem Bericht von jeep_baer bin ich da sicher, dass mich mein Gefühl nicht trog und da irgendwas gewesen sein muss. Wie gesagt: ich fand die Leitung 2007 perfekt und absolut professionell.

Und auch dieses Jahr in Rumänien waren wirklich gute Leute dabei, mit denen ich ähnliches gerne wieder erleben würde.

Jeep_baer hat mit seinem Bericht das in mir hoch gezogen, was unbewußt unten irgendwo rummgrummelte. Die Begeisterung über die Erlebnisse (und ich war regelrecht euphorisiert) hat das alles verdeckt. Und natürlich waren wir auch weit entfernt von ähnlichen Katastrophen, wie hier von Polen geschildert.

Was mich aber richtig stört: mit solchen Aktionen werden Reisegebiete regelrecht zerstört. Dort braucht sich doch ein deutscher Offroader nciht mehr blicken zu lassen. D.h. nicht nur die direkt Betroffenen haben einen Schaden erlitten, indirekt alle, die ähnliches mal machen wollen oder wollten.

Ich habe mich immer dagegen gewehrt, wenn hier einzelne schlechte Erfahrungen mit Off Road verallgemeinert wurden. Nun muss ich wohl endgültig feststellen: einfach nur Glück gehabt und das ist nicht so einfach.

Für Probleme gibt es ja durchaus objektive Gründe. Aber halt oft auch rein subjektive Gründe und bei allem was hier bisher so Negatives geschildert wurde: wenn sich das bei Off Road so häuft, dann muss der Chef ran, ein anderer kann es nicht ändern. Den Rest meienr Gedanken spare ich hier mal aus.

So, das zur Erklärung der PIN - natürlich wollte ich keinen Exklusivbericht von jeep_baer haben.
 
jakyj

jakyj

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von den etwa 40 anwesenden Jeepern des ###### hat er übrigens fast Haue bekommen...
Mir ist unbegreiflich wie es dazu kommt das eine so große Gruppe die an einer derartigen Veranstaltung teilnimmt keinen eigene Veranstaltung kriegt.
Von seiten der gruppe hätte man dem Veranstalter mitteilen müssen (was bestimmt auch gemacht wurde) das diese 40 Fahrzeuge zusammengehören und der Veranstalter hätte darauf reagieren müssen, entweder in dem er sagt, das es nicht geht, was aus marketingtechnischen Gründen nicht möglich ist, oder dadurch das er aus einer Tour 2 macht, so das der Verein seine eigene Tour hat.
Wenn man eine derart große Gruppe anmelden kann, hat man doch die Möglichkeit den preis zu drücken und ne Sonderbehandlung zu bekommen, also in diesem fall ne eigene Tour.
Grade bei einem so großen und bekannten Verein hätte dem Veranstalter ja klar sein müssen, das das werbung pur ist wenn diese gruppe ne klasse veranstaltung erlebt oder alternativ, das zukünftige Kunden wegbleiben wenn die veranstaltung scheiße läuft
Dafür hätte man aber langfrißtig von beiden Seiten zusammenarbeiten müssen und dem Veranstalter ggf auch druck machen
 

TKs-TJ

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In einem anderen Forum gibt es Bilder der Tour aber keine Kommentare sei es in welcher Form auch immer.
Nur kenne ich die Person die hier angegriffen wird.
Sind die Angaben/Beschreibung Ihrer Funktion nicht ganz Richtig; was auf mangelndes Wissen deutet.
Ist sein Wagen nicht auf den Bilder; evtl hatte er auch einen anderen als Normal.
Ist aber eine Person/Wagen auf den Bildern die über jeden zweifel Erhaben ist im Offroadbereich und schon mehr gefahren hat als die Meisten hier.
Mal sehen ob es noch andere Meinungen gibt. Ich schliesse aber das erlebte nicht aus.
 

jeep_baer

Gelöscht
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@ Thomas


die angegriffene Person hat extakt die von mir beschriebenen Funktionen während dieser Veranstaltung wahrgenommen und wenn du im anderen Forum richtig liest dann sind dort vergleichbare Kommentare, respektive Kommentare von mir hier, wurden dort von anderen die hier lesen übernommen weil sie exakt wiedergeben was vorgefallen ist.
Seinen eigenen Wagen hat er nach seinen eigenen Angaben vor kurzen geschrottet.
Wenn du ihn kennst und hier versucht zu verfälschen was den Ablauf der Veranstaltung angeht dann finde ich das mehr als schäbig, zumal du nicht anwesend warst.

Ich bin jederzeit bereit die Dinge an Eides statt wiederzugeben.


Jeepbaer Tom
 

TKs-TJ

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Ne Ne ich will hier nix verfälschen.
Andere Berichte habe ich nicht gelesen. Im offroad-forum.de sind nur Bilder; wo sind noch Berichte?
Ich würde mir gerne meine Meinung bilden.
Nur:Wer dir das so gesagt hat:
Vor allem nicht weil dort ein völlig unqualifizierter Veranstaltungsleiter ( wie wir später erfuhren der Sohn des Eigentümers der OFF-Road ) die Führung und Leitung hatte.

Kann nicht sein, muss wenn der Herausgeber selber sein. ca 40 Jahre blond. Der Vater ist nicht mehr im Verlag. Wäre also der Chef selber, wenn.
Welches Auto hatte der?
 

TKs-TJ

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Als was bezeichnest Du dann die Funktion des Herausgebers?
Na den Chef, und das ist der Christian Cerny selbst der Herausgeber der Offroad. Ein Herr Alfons Cerny ist ein älterer Privatmann in München. ;)

Wenn doch schon wie so oft die Basics stimmen nicht bzw, evtl war es ganz wer anderes und man hat ja nur gehört.....
Das mit dem Förster glaube ich ohne zweifel. Das fällt denen auch mitten in einer Breslau ein das Sie ja eigentlich nochmal nett gefragt werden müssen, und etwas Motivation gebrauchen könnten.
War dieses Jahr nicht anders.
 
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