Schraubergesetze Thread

Diskutiere Schraubergesetze Thread im Forum Treffpunkt im Bereich Allgemeines - Die am schwersten zu erreichende Mutter geht immer am schwersten auf. :wave:
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momi

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Die am schwersten zu erreichende Mutter geht immer am schwersten auf. :wave:
 
wenn Du eine Schraube mit 130 Nm anziehen musst, und nur einen
Drehmomentschlüssel mit max. 100 Nm hast:

Zieh mit 100 Nm vor, anschließend auf 30 Nm einstellen und nochmal
nachziehen :wave:

Das gleiche funzt auch beim Bohren:

keine 10 mm Bohrer zur Hand?

Nimm zweimal einen 5 mm Bohrer :wave:
 
nach "fest" kommt "AB"
 
ich dachte nach GANZ FEST kommt GANZ AB

:wave:
 
Ne, nach ganz fest kommt ganz viel arbeit!



:wave:
 
Die Stecknuss, die runterfällt, kommt garantiert nie am Werkstattboden an sondern fällt immer dahin wo man sie garantiert nicht mehr rauskriegt.

Am Wochenende wird immer das kaputt, was man grad nicht zu Hause rumliegen hat. Bevorzugt kurz vor Ladenschluss, man sprintet zwar noch zum Laden, kommt aber sicher 1 Minute zu spät.
 
Kommt man nicht zu spät, wurde das letzte benötigte teil gerade verkauft.
 
..oder man erhält eins, von dem der Händler sagt "des paßt scho", und dann paßt es natürlich nicht. Beim versuchten Einbau hat man es aber schon zumindest so zerkratzt, dass mans nimmer umtauschen kann.
 
"mal eben schnell..."
 
Die am schwersten zu erreichende Mutter geht immer am schwersten auf. :wave:

ergänzung:

und wenn man sich wünscht, sie möge abreißen (weil sowieso ne neue ran soll) dann dreht man sie mit sicherheit bis zum letzten gang! wogen sie immer dann abreist, wenns auf garkeinen fall passieren darf...

außerdem gibt es so stellen an der hand, bei denen man schon vorher weis, dass sie gleich weh tun werden, wenn sich diese verdammte mutter endlich mit einem ruck löst...
 
das was so rot glänzt, ist mein fleisch, aber der schaden ist gleich geschätzt :wave:
 
• Wenn das Handbuch Spezialwerkzeug empfiehlt, wird man es nur dann brauchen, wenn man sich gedacht hat, es geht auch ohne. Hat man es gekauft, ist das Fahrzeug so umgebaut, daß das Spezialwerkzeug nutzlos ist.

• Unterschätze niemals die Dummheit des Vorbesitzers und die seines Schraubers. Die eigene aber auch nicht.

• Der Wetterbericht stimmt immer dann nicht wenn du im Freien am Schrauben bist.

• Vorherige Kontrolle von Einbausätzen oder Reparaturkits ist zwecklos, Einzelteile verschwinden immer erst kurz bevor sie gebraucht werden.

:wave: :wave:

Ach ja und dann gibt's natürlich noch die grundlegende Konstruktionsweisheit: "Mach es zu groß und hau solange drauf, bis es passt..." :cry:
 
Nach fest kommt ab und nach ab teuer. :wave:

Guter Pfusch ist noch lange keine schlechte Arbeit (Zitat einer Klempnerei) :wave:
 
reparier eine sache, kommen garantiert 2 andere fehler zum vorschein...
 
Du hast absolut keine Idee mehr, wo die Teile hingehören könnten, die nach dem Zusammenbau übrig geblieben sind. Sie sehen meistens unauffällig aus, erfüllen aber immer eine unverzichtbar wichtige Funktion. :wave:
 
Irgendein Teil bei der Reparatur fehlt immer...
 
provisorisch hält immer noch am längsten :-)
 
Nichts ist so beständig, wie das Provisorium!
 
....und schon wieder kaputt repariert.
 
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