So meine Icom-Gasanlage ist drin

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Michel

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Und ich muß sagen absolut genial :sleepgo: :shocked:
Kann ich nur jeden empfehlen und den 4.7er Fahrern besonders wegen der weichen Ventilsitze(angeblich)
Die Pumpe im 95l Gastank hört man überhaupt nicht
was zuerst meine Befürchtung war und die Gasumschaltung merkt man gar nicht
Wenn das alles so bleibt bin ich Super Zufrieden

Gruß Michel


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Schau mal an... keine 10tausend bescheuert verlegte Schläuche. :sleepgo:
 
Das Zauberwort ist Flüssiggaseinspritzung
kein Verdampfer,kein Eingriff ins Kühlsystem
Die Pumpe im Tank ist das gleiche wie die Benzinpumpe


Gruß Michel

Icom
 
von Flüssiggaseinspritzung hab ich bisher auch nur gutes gehört :sleepgo:
 
Hallo,
mein Bruder hat auch die ICOM-JTG-Anlage in seinem Renault Scennic 2.0 und ist sehr zufrieden damit.
Den Einbau hat er von AutoGasTechnik.net in Unna-Hemmerde von Konrad Fisahn einbauen lassen. Der Herr hat mir auch schon mal ein Angebot für meinen I6-Minimotor gemacht (komplett 2700,-). Wenn ich hier mal ne Gastankstell in der Nähe hab, dannn lass ich es auch machen (mit 95Liter Tank).

MfG
Dennis
 
klärt mich mal auf, warum das besser sein soll für "weichere" Ventilsitze und was sonst noch anders ist
 
Das Propan wird flüssig in den Brennraum eingespritzt und verdampft dort von sebst.
Durch die Verdampfung die Verdampunfg entzieht dem Brennraum Wäre und dadurch sollen die Ventile gekühlt werden.
Auserdem verspricht man sich durch die Kühlung des Brennraums einen besseren Wirkungsgrad.

Weitere Vorteile:

1. weniger Bauteile ( Kein Verdampfer)
2. Kein Eingriff ins Kühlsystem / Kein Anschluß des Verdampfers am Kühlsystem
3. Keine oder kürzere Umschaltzeiten

Das Prinzip ist vielversprechend. Allein die Zuverlässigkeit der Pumpen wird bisher wohl nich in Frage gestellt. Aber das ist ja immer so bei was neuem.

Viele Grüße

Armin
 
Sieht schön aus .Was kostet so eine Anlage
 
Einspritzen in den Brennraum ???
müsste ja theoretisch der Kopf bearbeitet werden (neue zusätzliche Einspritzdüsen)
oder wird doch nur wieder in die Brücke eingespritzt?
 
es wird in die Ansaugbruecke eingespritzt.
 
Wie ist der Preisvergleich zu den bisherigen sequentiellen?
welche Hersteller sind für unsere Babies etabliert?
 
nach meinen Informationen liegen die preislich aehnlich wie z.B. Prins etc. Hersteller z.Z. - Icom und Vialle, wobei Vialle nur fahrzeugspezifische Saetze anbietet (nichts fuer unsere Jeeps :sleepgo: ).
 
Ich muß mal diesen etwas älteren Thread aufwärmen. Dieses Jahr kommt bei mir noch eine Gasanlage rein, das steht fest.Meine Werksatt des Vertrauens möchte für eine vollsequentielle Prinsanlage ca 2.500€ haben (ca. 90l Tank in den Kofferrraum).
Durch diesem Beitrag bin ich ins wanken gekommen... nun bin ich am überlegen, obs die prins oder die jtg sein soll.

- fällt bei dieser jtg-anlage tatsächlich das anscheinend sonst so komplizierte Einstellen weg? Wenn das so wäre, wäre ich nicht gezwungen in der Nähe einbauen zu lassen.
- was sind die Nachteile bei der neuen jtg-Anlage?
- wer kennt eine gute Werkstatt im 200km Umkreis um Berlin? Mich würde es ungemein beruhigen, wenn diese Werkstatt schon den einen oder anderen V8 umgerüstet hat.

Vielleicht kann mir jemand bei der Entscheidunmg helfen? :rofl:
Gruß Daniel
 
Ich fahre die ICOM-Anlage in meinem Porsche 968 CS. Sie ist bei Konrad Fisahn in Unna eingebaut worden, der sie direkt importiert. Die Anlage läuft einwandfrei und unauffällig und halbiert meine Treibstoffkosten.

Vorteile der ICOM-Anlage:
- kein Verdampfer
- kein Anschluß an den Kühlkreislauf
- Senkung der Verbrennungstemperatur
- einfache Einstellung / Kalibrierung über Düsen

Nachteile:
- Pumpe im Tank analog Benzinpumpe
- Tankgröße war bisher limitiert auf max. 89 l brutto, laut Herrn Fisahn sollen jetzt aber auch größere Tanks lieferbar sein, die ursprünglich für den US-Markt gedacht waren. :wave:

Eine Anlage für den 5.9er V8 hätte 3.300 EUR all inclusive gekostet. Ich habe mich zum Zeitpunkt der Umrüstung unseres Dicken (da war die Anlage im Porsche schon drin) nur deshalb gegen eine ICOM-Anlage entscheiden müssen, weil wir keinen Tank bekommen konnten, dessen Abmessungen den Einbau längs hinter dem rechten Sitzbankdrittel zugelassen hätte. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir den größten lieferbaren US-Markt-Tank quer in den Kofferraum montiert. Aber wann geht es schon mal nach mir ... :rofl:
 
Hab auch schon gehört das der Herr Fink sehr überzeugende einbauten macht , hab ihn auch schon als favoriten für mich pers. ausgemacht mit dem verbau der Icom . Wenn er halt nicht in Bremen wäre , ich hätte 800 Kmm einfach wenn was sein sollte , dann sofort . Oder ist es so das wenn das Ding einmal 100% läuft es keine schwierigkeiten mehr macht ? Wenn dem so wäre , dann werd ich wohl nach Bremen düsen und es da machen lassen !
Ciao Marc
 
@Michel: Bei LPG-Anlagen mit Verdampfer brauchst du keine Pumpe, also ist keine verbaut. Das Gas gelangt über eine einfache Leitung durch den Überdruck im Tank zum Verdampfer, dort wird soviel entnommen wie gebraucht wird, um die Einblasdüsen zu füttern. Die ICOM-Anlage funktioniert wie eine Benzin-Einspritzanlage: Das flüssige LPG wird mittels einer Pumpe zu den Einspritzdüsen befördert, überschüssiges LPG geht über eine Rücklaufleitung zurück in den Tank.

@Marc: Ist Unna dann nicht näher?
 
Bremen ist schon etwas näher für mich, trotzdem noch 400km entfernt. Aber lieber 4 Stunden Autofahren als nervende Probleme wegen unsauberer Arbeit. Ich werde Herrn Fink mal anschreiben, Danke Michel. :rofl:

@Bernd... Hast Du denn von Problemen mit den Pumpen gehört?
 
Hi,

zum direkten Vergleich stelle ich hier mal meine – seit rund 4.000 km – installierte Prins-VSI-Anlage
vor. Absolut problemlos, keine spürbare Leistungsveränderung, rund 20 Liter/100 km. Eingebaut in
Braunschweig bei Car LPG Ltd..

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Motorraum mit Verdampfer

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Elektronik/Steuergerät

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Keihin-Injektoren (Einspritzdüsen gelb/73cc)

ZG_Gas_04.jpg

Stako-Zylindertank 110 Liter


:rofl: Manfred
 
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