Daimler Chrysler

Diskutiere Daimler Chrysler im Non Tech Forum Forum im Bereich Jeep Modelle & Technik; Hallo Leute, dieses Thema bezieht sich aus dem Eintrag "Nie wieder Jeep!". Um ganz ehrlich zu sein kann ich verstehen, dass der Autor dieses...
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Redneck

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Hallo Leute,

dieses Thema bezieht sich aus dem Eintrag "Nie wieder Jeep!". Um ganz ehrlich zu sein kann ich verstehen, dass der Autor dieses Beitrages sauer ist. Immerhin fährt er einen Jeep und keinen Mercedes. Oder?
Eigentlich ist es kein Wunder, dass an den neuen Jeeps ständig was kaputt geht. Ich höre es jetzt zum ersten mal, das solche Mängel auftreten aber verstehen kann ich es. Ist es nicht so, dass die Motoren von Mercedes sind? Wenn schon die Motoren von Benz sind, dann auch vieles andere und dann ist es kein Wunder, dass der Jeep nicht läuft.
Mit solch einer wirklich miserablen Qualität wie sie Mercedes zu bieten hat wundert mich gar nichts. Mercedes hängt in der Pannenstatistik ganz hinten (außer beim ADAC :sleepgo: ). Mein Vater hatte mal einen G 350 wenn ich mich recht ensinne. Den großen Geländewagen mit dem größten Diesel den es gab. Das Ding war einfach nur zum kotzen. Nichts unter der Haube, aber 18 Liter Diesel gesoffen. Kam einfach nicht aus den Hufen. Qualität: SCHEIßE! Die Ledersitze lösten sich auf, der Motor flog auseinander (bei voller fahrt), Hydrostösel waren nach dem neuen Motor defekt, Rost an der Heckklappe. Alles nach 3 Jahren. Und das Ding war arsch teuer!
Da ist es wirklich kein Wunder, wenn der typische Jeep fahrer nun nur noch enttäuscht wird. Der Zusammenschluss zum Daimler Chrysler Konzern hat für Jeep nichts gutes mit sich gebracht und gerade beim Grand Cherokee (der in den USA am teuersten ist, aufgrund der hohen Qualität) möchte ein Jeepfahrer solche Mängel nicht haben.
Kommt aber davon, wenn man sich mit so armseligen Fuschern wie Bent zusammentut.

Wie seht ihr das? Und habt ihr auch solche Mängel (gerade beim Granny)?
Ich hoffe, dass die Infos die ich habe über die neuen Jeeps nicht falsch sind (Motoren von Daimler etc.). Soweit ich weiß, werden im Granny (und damit auch in jedem Jeep) Benz Motoren eingebaut.
 
Cougar

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die dieselmotoren von jeep kommen von VM also aus italien.
 
Cougar

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ah, dann ist der 2.8er von VM - stimmt, ich erinnere mich wieder. der KJ sollte mal meinen XJ ablösen, war mir aber zu viel geld für zu wenig auto.
 
Granny Smith

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ich glaube es liegt doch nicht nur an den neuen modellen ..... menno wie oft haben wir stress mit unseren dicken egal welches alter sie haben
wir sind doch bei daimler nur noch die melk-kühe
nur noch kack service zu wucherpreisen ...... kopfschütteln ???
wieviele suchen denn ne freie werkstatt oder suchen hier rat im forum weil sie es nicht mehr löhnen können die dicken zu warten
jeep geländewagen robust langlebig .....scheiße sparbüchsen sind es

aber wenn ich morgens aus dem fenster seh und meinen panzer anblinzle dann geht der nächste hunni übern tresen

scheiße find ichs trotzdem
 
justyli

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Scuderia SRT8
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...Ist es nicht so, dass die Motoren von Mercedes sind?

beim Grand Cherokee (der in den USA am teuersten ist, aufgrund der hohen Qualität)

Ich hoffe, dass die Infos die ich habe über die neuen Jeeps nicht falsch sind (Motoren von Daimler etc.).

Soweit ich weiß, werden im Granny (und damit auch in jedem Jeep) Benz Motoren eingebaut.
Nein!

Lediglich der alte 2.7CRD im WG, sowie der 3.0CRD im neuen WH sind Motoren von Mercedes!

Alle Benziner sind keine Mercedes Motoren!

Der Grand Cherokee kostet in den USA auch nur rund die Hälfte des deutschen Listenpreises!

Die Synergien aus dem "merger of equals" sind bei Jeep noch sehr gering. Erst in den neuen und den kommenden Modellgenerationen werden dann immer mehr Gleichteile verwendet werden.
 
justyli

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Scuderia SRT8
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z.b. der dodge caliber und der jeep patriot teilen sich erheblich viele teile.
Doge und Jeep gehörten bereits zu Chrysler, lange bevor Mercedes (Achtung gehässig) Chrysler übernahm.

Dodge ging 1928 an Chrysler
Jeep ging 1987 an Chrysler

Der Zusammenschluss von Chrysler und Daimler-Benz erfolgte 1998
 

maticze

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hi,

wobei der vm- motor ja aus ganz bestimmten gründen die probleme mit der thermik hat, da er ja nie als kfz-motor vorgesehen war...

wobei ich mit meinem nach nun über 5000km und über 4 stunden an der grenze mit laufendem motor nix sagen konnte. lediglich ab 160 geht er etwas höher, aber nicht in den roten bereich...

ich dachte der 2.5 td ist von vm, der 2.7 und 3.1 von mercedes, daher auch CRDi

gruß
 
Feuerrot

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Dazu muß man allerdings sagen das auch VM zu Daimler Chrysler gehört und die Motoren immer so gut sind wie sie in Auftrag gegeben werden.
Nicht mehr, wenn ich mich richtig erinnere, haben die das VM-Zeug inzwischen verkauft (kein Fehler....). :a060:

Ach ja: Der 2.5 CRD war/ist auch ein VM.
 
justyli

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Scuderia SRT8
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Nicht mehr, wenn ich mich richtig erinnere, haben die das VM-Zeug inzwischen verkauft (kein Fehler....).

VM Motori s.p.a. aus Cento/Italien wurde 1995 an Detroit Diesel Corporation DDC Detroit verkauft.

Detroit Diesel Corporation DDC ging 2000 an Daimler-Chrysler.

VM Motori ist heute bekannt unter DDC Cento.

DDC Detroit gehört seit 2004 zu Freightliner LLC.

Freightliner ist seit 2000 Teil von DC.
 
headranger

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Alla hopp dann...
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VM Motori s.p.a. aus Cento/Italien wurde 1995 an Detroit Diesel Corporation DDC Detroit verkauft.

Detroit Diesel Corporation DDC ging 2000 an Daimler-Chrysler.

VM Motori ist heute bekannt unter DDC Cento.

DDC Detroit gehört seit 2004 zu Freightliner LLC.

Freightliner ist seit 2000 Teil von DC.
...und damit hätte sich dann der Kreis geschlossen.
wie im Märchen vom Hasen und dem Igel...
DC ist immer schon da... :a060:

Gruß
Hans
 

ösi

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Geburtsstätte des WH (Graz/Österreich)
Mein Vater hatte mal einen G 350 wenn ich mich recht ensinne. Den großen Geländewagen mit dem größten Diesel den es gab. Das Ding war einfach nur zum kotzen. Nichts unter der Haube, aber 18 Liter Diesel gesoffen. Kam einfach nicht aus den Hufen. Qualität: SCHEIßE! Die Ledersitze lösten sich auf, der Motor flog auseinander (bei voller fahrt), Hydrostösel waren nach dem neuen Motor defekt, Rost an der Heckklappe. Alles nach 3 Jahren. Und das Ding war arsch teuer!
Da es ja sonst keiner tut, muß anscheinend ich zur Ehrenrettung des G ausrücken: dein Vater hat da anscheinend wirklich viel Pech gehabt und ein sicher nicht repräsentatives Fahrzeug erwischt.
Auf diesem Planeten gibt es sehr wenige Fahrzeuge, die seit 27 Jahren nahezu unverändert gebaut werden und noch immer mehr als konkurenzfähig sind. Statistisch gesehen gibt es nach meinen Informationen kein anderes Modell, bei dem prozentmässig gesehen mehr 20jährige Fahrzeuge noch zugelassen und im Einsatz sind. Die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit macht auch den großen Erfolg im militärischen Bereich aus (versuch einmal, mit gesperrten Differentialen 10 Stunden Achter im lockeren Sand zu fahren ... den Hummer hat es als Zweitbesten nach 97min zerissen ...)
Die ersten Dieselmodelle waren als Arbeitstiere ausgelegt - aber wenn du mehr unter der Haube haben willst, brauchst du nur zum G 55AMG und der richtigen Software greifen - selbst Porsche Cayenne Fahrer werden nach einer solchen Begegnung ganz kleinlaut :a060:
In einem gebe ich dir recht: billig ist der Spass nicht und meine Frau weint auch nach vielen Jahren noch ihrer G-Klasse nach (für reinen Stadtverkehr war das Ding einfach zu teuer :a060: )
Auch wenn ich mit meinem WH sehr zufrieden bin, fallen mir doch hin und wieder ein paar Details auf, die bei der alten G-Klasse vielleicht eine Spur besser gelöst waren.
 
headranger

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Da es ja sonst keiner tut, muß anscheinend ich zur Ehrenrettung des G ausrücken: dein Vater hat da anscheinend wirklich viel Pech gehabt und ein sicher nicht repräsentatives Fahrzeug erwischt.
Auf diesem Planeten gibt es sehr wenige Fahrzeuge, die seit 27 Jahren nahezu unverändert gebaut werden und noch immer mehr als konkurenzfähig sind. Statistisch gesehen gibt es nach meinen Informationen kein anderes Modell, bei dem prozentmässig gesehen mehr 20jährige Fahrzeuge noch zugelassen und im Einsatz sind. Die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit macht auch den großen Erfolg im militärischen Bereich aus (versuch einmal, mit gesperrten Differentialen 10 Stunden Achter im lockeren Sand zu fahren ... den Hummer hat es als Zweitbesten nach 97min zerissen ...)
Die ersten Dieselmodelle waren als Arbeitstiere ausgelegt - aber wenn du mehr unter der Haube haben willst, brauchst du nur zum G 55AMG und der richtigen Software greifen - selbst Porsche Cayenne Fahrer werden nach einer solchen Begegnung ganz kleinlaut :a060:
In einem gebe ich dir recht: billig ist der Spass nicht und meine Frau weint auch nach vielen Jahren noch ihrer G-Klasse nach (für reinen Stadtverkehr war das Ding einfach zu teuer :yes: )
Auch wenn ich mit meinem WH sehr zufrieden bin, fallen mir doch hin und wieder ein paar Details auf, die bei der alten G-Klasse vielleicht eine Spur besser gelöst waren.

Die Bundeswehr fährt den G (alias Wolf), die französische Armee hat ihn, wenn auch mit Peugeotmotor und noch einige andere Armeen fahren ihn auch....
Als Reserveoffizier habe ich ihn immer gerne gefahren und als sehr zuverlässig erlebt!

Selbst die US-Marines haben ihn:

"Seit November 1999 ersetzt der Mercedes-Benz MB 290 GD 1.5t als Interim Fast Attack Vehicle (IFAV) das alte M-151 Fast Attack Vehicle. Von besonderer Bedeutung für die Kommandeure des USMC ist die damit deutlich gesteigerte Offensivkraft des IFAV. Ein Vorteil ist auch, dass sich der Wolf mit den Arbeitspferden des USMC, dem CH-46 Sea Knight, dem CH-53 Sea Stallion sowie zukünftig auch dem V-22 Osprey, transportieren lässt. Als weiterer günstiger Nebensaspekt der USMC Wolf gilt, dass das Fahrzeug mit Diesel fährt und somit der Betrieb des neuen IFAV gegenüber dem alten FAV deutlich erleichtert ist."

Zitat: www.panzerbaer.de

Gell das glaubt man net? :a060:

Wenn der also nix taugen würde....

Gruß Hans
 
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