ZJ Reifen

Diskutiere ZJ Reifen im Forum Reifen und Felgen im Bereich Jeep Modelle & Technik - Ich möchte meine abgefahrenen 245/70R16 ersetzen und dachte an ein Update. Die neue Größe soll 265/70R16 werden. Mit 3" Höherlegung und 30mm...
Nach langer Suche und Preisvergleich habe ich meinen passenden Reifen gefunden.
Es wird wieder der BFG AT und ich habe mich für den 245/75 R16 entschieden
und auch einen willigen Prüfer gefunden.
Dem Prüfer habe ich im Vorfeld einige Gutachten von verschiedenen Reifenhersteller zu der Größe überlassen.
Diese Reifenfreigaben sind eigentlich gar nichts wert.
Die 7" Felge ist generell für die Reifenbreite geeignet und zugelassen.
Einzige Kopfschmerzen macht dem Prüfer der größere Radumfang und die damit verbundene Tachogenauigkeit.

Ich habe heute deswegen mal ein Navi mit Geschwindigkeitsanzeige mitgenommen und die Zahlen verglichen.
Die montierten Reifen sind noch die abgefahrenen 245/70R16

Tachoanzeige ---------- GPS

20kmh 20kmh
30kmh 29kmh
50kmh 47kmh
80kmh 75kmh
100kmh 93kmh
120kmh 109kmh

Okay, der Tacho zeigt weniger an wie die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit
Ist die Abweichung so okay und normal ?

Also wenn ich über 80kmh legal unterwegs sein möchte muss ich rasen :jester:


Der Geschwindigkeitsgeber am VTG hat eine Einstellmöglichkeit je nach Zähne auf dem Ritzel.
Hat das beim Verdrehen einen Einfluss auf die Tachoanzeige ?
Hi Tom,
Du hast Dich inzwischen relativ tief mit der Materie beschäftigt.
Die Freigabe eines Reifenherstellers ist für die Abnahme eher von sekundärer Bedeutung.
Aber sie erleichtert dem Ansprechpartner die Dokumentation.
Meine Erfahrungen stammen vom XJ, aber im Endeffekt haben wir folgende Anforderungen:
  1. Technische Machbarkeit
  2. Bremsgutachten
  3. Abgasgutachten
  4. Freigängigkeit
  5. Radabdeckung
  6. Tacho-Plausibilität
Ob in der Vergangenheit ein Dritter einen ähnliches oder gleiches Customizing legalisiert hat,
ist annähernd bedeutungslos, selbst wenn es in der gleichen Prüfstelle beim selben Halter war.

zu 1)
Ob Felge und Reifen zusammen passen, ist den Tech.Docs eines Reifenherstellers zu entnehmen.
Was da aufgeführt ist, ist auf jeden Fall verbindlich.
zu 2)
Es gibt alte Felgengutachten, in denen die Kombi 'XJ & 31er' aufgeführt ist.
Daher habe ich das nie als Challenge betrachtet, hat mich auch seit Jahren keiner mehr dazu befragt.
zu 3)
Abgaswerte hatte ich nicht als Challenge - ab einem Customizing mit 31er Größe hat mein Jeep eine
andere Übersetzung und damit liegen meine XJ wieder im Grünen Bereich.
zu 4)
Da bin ich selbst verantwortlich - die Details sollten einfach sinnig gewählt werden.
Mein Favorit sind 265er Breiten und damit ist es automatisch ET+20 bei bewußter Profilwahl.
Früher hatte mein Reifenguru einen Satz 31er Fulda stehen für besondere Anlässe, anschließend
hatte ich mir selbst runtergerissenen WTs in 265/70/16 auf die Seite gelegt - es hilft im Zweifelsfall.
zu 5)
Die Thematik Radabdeckung ist aktuell viel enger als früher.
Seit einigen Jahren müssen Fotos dieser digitalen Dokumentation beigelegt werden.
Die Situation ist damit immer - auch nach Jahren - noch nachvollziehbar.
Damit ist der Spielraum des Gutachters deutlich enger.
zu 6)
Beim Tacho bzw. bei der Tachoanzeige gibt es aus meiner Sicht wenig Spielraum.
Der Tacho darf nie weniger anzeigen, wie eine GPS-Messung wiedergibt.
In die andere Richtung sollen es 10% sein dürfen - das hat aber bei mir nie jemanden interessiert.
Bei der Dokumentation dieses Punkts haben die Ansprechpartner u.U. unterschiedliche Anforderungen.
Entweder es muss schon zum Termin bei einem Dienstleister (Bosch, ADAC, ... ) überprüft/dokumentiert
worden sein oder man macht das beim Termin selbst. Vorab klären - da kenne ich beide Positionen

Diese Werte/Messungen kann man mit einer geeigneten App im Vorab selbst feststellen und erscheint
dann zum Termin entsprechend vorbereitet. Beim ZJ fehlt mir die Erfahrung, beim XJ ist die Tachoanzeige
durch einen Eingriff in die Tachowelle anzugleichen - ein anderes Ritzel bei der Abgabe am Getriebe.
Bei modernen Jeeps ist es ein elektronisches Justieren per App.
Eine andere mir geläufige Variante ist einfach eine angepasste Tachoeinheit.
In dem mir bekannten Fall wurde der ganze Tacho customized - ein US-Tacho bekam eine spezielle
selbst entworfene Folie, auf der nur noch metrische Werte vermerkt waren und sonstige Gimmicks.
Der Hintergrund war weiß - auf der Folie war die VIN und die Reifengröße aufgedruckt.

___
Vorstehende Zeilen sollten es ziemlich komplett wiedergeben, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Bis 2012 habe ich ein solches Customizing immer in einer lokalen Werkstatt beim TÜV-Termin legalisiert.
Es wurde mit dem üblichen Prüfer vorab abgestimmt und dann war es o.k. .
Sollte dieser Ansprechpartner beim vorgesehenen Termin nicht anwesend sein, wurde die Abnahme um
14 Tage verschoben ... .
Anschließend bin ich ca. 2 Jahre zu einer lokalen TÜV-Stelle gefahren - das war nur mehr Aufwand in der
Vorab-Abstimmung. Dann war es auch keine Challenge - nur irgendwann war es anders.
Selbst meine eigenen Jeeps mit einem identischen Customizing in Fahrwerk, Felge & Reifengröße waren
nicht mehr legalisierbar. Der Ansatz mit einer 4-Scheiben-Bremse war völlig undenkbar.
Dann habe ich mir eine TÜV-Stelle in der Nähe einer US-Kaserne gesucht, das hat auch funktioniert.
Irgendwann bin ich dann umgestiegen auf eine TÜV-Stelle in der Nähe eines Customizing-Betriebs für
US-Cars. Man kennt sich inzwischen, man findet sich sympathisch und mein Ansprechpartner hat einen
ähnlichen Spleen wie ich - die vorab Abstimmung kann telefonisch erfolgen und somit ist es für mich
die Übung einfach, wenn es auch die weiteste Anfahrt ist.
Von dort bin ich zwar auch schon heimgefahren, weil ich in meiner 'Arroganz' mit dem falschen Profil
aufgetaucht bin und es beim besten Willen nicht abnehmbar war ... aber das war meine Dummheit.
Ich musste ein 2tes Mal erscheinen.
2021 & 2022 war ich das letzte Mal dort - es sind einfach fast 400km an Fahrerei.
Das Customizing in 2024 & 2025 habe ich bei einer anderen lokalen TÜV-Stelle gemacht.
Die Anfahrt summiert sich nur auf ca. 65km ... nur der Aufwand an Vorbereitung ist nicht vergleichbar.
Die Jungs sehen solche Kfz-Varianten das ganze Jahr nicht, sind aber interessiert und wollen den Job
machen ... da muss man dann oft einiges erklären.
Sorry - in den letzten Zeilen bin ich etwas abgeschweift :offtopic:
Der Thread hat mich nur erinnert, dass ich die Tage da mal den Kontakt suchen sollte.
Ich sollte da wieder ein bisschen was zu Papier bringen lassen ... :coolman:
 
Ist die Abweichung so okay und normal ?
Servus Tom,

klares nein, wie auch Bodo schrieb, vorgehen bis 10% ok aber nicht einen km/h nachgehen erlaubt.

ch habe mich für den 245/75 R16 entschieden
dann in #6 Tabelle schaun, das wäre je nach Übersetzung bei 3:72, Ritzel mit 33 Zähne oder bei 3:55, Ritzel mit 32 Z.

Der Geschwindigkeitsgeber am VTG hat eine Einstellmöglichkeit je nach Zähne auf dem Ritzel.
Hat das beim Verdrehen einen Einfluss auf die Tachoanzeige ?
Auch nein, das sind nur 3 Stufen für den Einbau der Ritzel in größe von bis.

Da dein SV ja schon willig ist, würde ich ein Datenblatt vom neuen Reifen (geht nur um Durchmesser bzw. Umfang) ausdrucken und mitnehmen, ebenfalls das gleiche vom eingetragenen Reifen und die Tabelle für die Ritzelanpassung. damit hat er was zum nachschauen und wird zufrieden sein (evtl. macht er eine "GPS Fahrt" bei der Eintragung.

Die 7" felgen gehen locker für die 245er Breite, ob dann 30er oder 20er Platten drunter passen falls er nach der Neuen EU Abdeckung geht sollte man einfach mal ohne Platten ausmessen oder mit SV vorab klären (falls noch nicht geschehen)
Lenkeinschlag begrenzen wird mit Platten nicht nötig sein, kenn das nur bei 255er auf 10" ET 20 wie sie bei mir mal drauf gewesen sein sollen oder Micha hat.

seh da kein Problem solange du ihm den geplanten Tachoangleich erklärst und (anhand der Tabelle) wird er seine "Willigkeit" nicht verlieren :beerchug:

viel Erfolg :up:
 
Die 245/75 R16 sind montiert und stehen optisch schön im Radkasten.

20260120_173319.jpg

Die Tachowerte habe ich nochmal mit dem GPS geprüft.
Diesmal bin ich mit der realen Geschwindigkeit näher an der Tachoanzeige.
Bis 30-40kmh etwa gleich, darüber pro 10kmh schrittweise zunehmend 2-3kmh weniger
auf dem GPS. Diese Werte habe ich detailliert an den TÜV Mann gemailt und
dieser ist zufrieden. Zitat: " Muss natürlich noch mal nachmessen aber das passt schon "

Am Stoßfänger vorne muss ich auch nochmal nachbessern.

20260124_132659.jpg

Und dann sind mir noch schnell andere Felgen vor die Füße gefallen.

jeep-grandcherokee-wheels-9022 (Benutzerdefiniert).jpg
 
  1. Technische Machbarkeit
  2. Bremsgutachten
  3. Abgasgutachten
  4. Freigängigkeit
  5. Radabdeckung
  6. Tacho-Plausibilität


Die Punkte 1-2-3 wurden im Vorgespräch/Mail mit dem Prüfer nicht erwähnt oder abgefragt.
"Generell ist ein 245er Reife auf einer 7" Felge technisch unbedenklich.
Dazu braucht man keine Freigaben oder Gutachten von Reifen, -oder Felgenherstellern. "

Punkt 4. Die Freigängigkeit wird von mir am Stoßfänger nachgearbeitet.

Punkt 5. Die Radabdeckung sollte gerade so passen. ( Fotos unten )
Eventuell könnten Spritzlappen nötig sein um die Abdeckung im erforderlichen Umfang
zu gewährleisten. Eine temporäre Montage wäre für mich kein Problem.

Punkt 6. Tacho-Plausibilität habe ich mit GPS geprüft und die Daten dem Prüfer zukommen lassen.
Mit den Werten ist der Prüfer zufrieden, muss aber aus rechtlichen Gründen selbst nochmal messen.

Den Lenkanschlag soll ich vor der Abnahme kontrollieren, das sollte aber auch passen
oder mit wenig Aufwand realisierbar sein.




20260130_160435.jpg 20260130_160443.jpg 20260130_160457.jpg
 
Heute war ich bei der technischen Abnahme bei dem Prüfer mit dem ich schon den E-Mail Kontakt hatte.
Nett, freundlich und kompetent.
Ich habe meine Mappe mit allen wichtigen Unterlagen und Papieren mitgebracht.

20260222_212931.jpg
Davon hat er sich einige Kopien gemacht, kurze Probefahrt um den Block und eine Durchsicht auf der Grube.
Alles soweit okay. :D
Ich muss nur noch ein Foto der verbauten Spurverbreiterungen mit erkennbarer Kennzeichnung nachreichen.
Diese konnte er mit angebauten Felgen nicht sehen.

Dieser Bitte bin ich dann Zuhause gleich nachgekommen.


20260223_153855.jpg 20260223_153914.jpg

Bei der Gelegenheit habe ich den neuen Akkuschlagschrauber getestet. :angel:


20260130_204442.jpg
 
Jetzt brauche ich nur noch einen Termin auf der Zulassungsstelle


Die Zulassungsstelle sagt:

Sofern eine Abnahme nach § 21 StVZO erfolgt, muss vor der Zulassung eine Betriebserlaubnis bei der Bündelungsbehörde in Marburg-Biedenkopf beantragt werden: Einzelgenehmigungen / Betriebserlaubnisse


Die Bündelungsbehörde schreibt:

Aufgrund der Richtlinie 2007/46/EG des europäischen Parlamentes und der Neufassung des § 21 der StVZO benötigen Fahrzeuge, für die keine EG-Typgenehmigungen existieren, eine behördliche Bestätigung, dass diese Fahrzeuge den geltenden Vorschriften entsprechen, bevor sie zum Straßenverkehr zugelassen werden können.
Gemäß § 30 der hessischen Verordnung zur Bestimmung verkehrsrechtlicher Zuständigkeiten ist ab 04.02.2026 Ihre örtliche Zulassungsbehörde auch zuständige Genehmigungsbehörde für die Erteilung von Einzelgenehmigungen nach der EG-Fahrzeuggenehmigungsverordnung sowie für Betriebserlaubnisse gem. § 21 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung.
Sollte Ihr Wohnsitz nicht im Landkreis Marburg-Biedenkopf liegen, wenden Sie sich bitte an Ihre Zulassungsbehörde vor Ort.



Ich verstehe das so, dass die Genehmigung ab dem 04.02.2026 auf die zuständige Zulassungstelle übertragen wurde.

Da werde ich dort wohl morgen noch mal anrufen, bei einer positiven Bestätigung die Seite ausdrucken und
zur Zulassungsstelle mitnehmen.

Immer nur Diskussionen :upset:
 
Kurzes Update.

Einen Termin in der Zulassungstelle Langen habe ich online am nächsten Montag bekommen.
Dort steht aber jetzt auf der Internetseite :

Sofern eine Abnahme nach § 21 StVZO erfolgt, muss vor der Zulassung eine Betriebserlaubnis bei der Zulassungsstelle des Kreis Offenbach in Dietzenbach beantragt werden.

Dietzenbach schreibt :

Wenn Sie eine KFZ-Zulassung nach einer Änderung gemäß § 21 StVZO (Einzelgenehmigung/Betriebserlaubnis für einzelne Kraftfahrzeuge) im Kreis Offenbach beantragen möchten, benötigen Sie eine behördliche Bestätigung, dass das Fahrzeug den geltenden Bauvorschriften entspricht. Diese Bestätigung wird für den Kreis Offenbach vom Landrat des Landkreises Marburg-Biedenkopf erteilt. Den Antrag für die Einzelgenehmigung finden Sie hier: Einzelgenehmigungen / Betriebserlaubnisse für einzelne Kraftfahrzeuge - Antrag.

Auf der Seite von Marburg-Biedenkopf steht der gleiche Hinweis wie oben.
Telefonisch erreichbar für Nachfragen ist dort aber auch niemand.

Morgen versuche ich mal eine kompetente Ansprechperson in Dietzenbach zu erreichen.

Es bleibt weiter spannend in Hessen

:biggrin:
 
Ich war am 13,04. pünktlich zu meinem Termin im Landratsamt.
Nach einer angemessenen Wartezeit (ca. 40 min) wurde ich aufgerufen.
Und von der älteren Dame auch direkt nach der neuen Erteilung der Betriebserlaubnis gefragt.
Nee, habe ich natürlich noch nicht und wollte die gleich beantragen.

Also wurde ich weitergeschickt in ein anderes Zimmer.
Dort habe ich mein Anliegen einem jungen Mann mitgeteilt.
" Was soll ich denn da machen ?
Ich kann doch nicht rausgehen und schauen ob die Reifen irgendwo schleifen ?
Und ich habe doch gar keine Ahnung und kann nicht beurteilen was der Prüfingenieur
abgenommen und in dem Bericht eingetragen hat !"
Wenigsten war er ehrlich.
Er hat dann meine Daten aufgenommen, den Prüfbericht der Dekra kopiert und mich entlassen.
Neuer Termin in zwei Wochen.

Heute war dieser Termin. Trotz Online Terminvergabe wieder ca. 40min Wartezeit.
Ein anderer junger Mann am Schreibtisch.
" Habe sie schon eine neue Betriebserlaubnis ? "
" Nein, aber vor zwei Wochen beantragt und 39.80€ bezahlt "
" Hat der Kollege sie angerufen oder haben sie eine E-Mail mit der Bestätigung
von uns bekommen ?"
"Nein, weder noch "
" Tja "
In meinem Kopf fängt ein Film an, Diskussion, Handgemenge, Polizeieinsatz.....
Bevor es noch weiter in meinem Kopfkino eskalierte sagte der junge Mann :
" Wann war das ? Vor zwei Wochen. Ich schau mal nach "
und kam mit einem Blatt Papier nach kurzer Zeit zurück.
" Da haben wir ja die Genehmigung "
" Und warum wurde ich dann nicht informiert ? "
Achselzucken vom Gegenüber.
Ausweis, Zulassungsbescheinigung Teil I+II ausgehändigt.
Antrag mit meinen Personalien unterschrieben, 12.30€ am Kassenautomat bezahlt
und dann zum Ausgabeschalter und habe meine Papiere abgeholt.

Deutsche Bürokratie :banghead:


Bei der nächsten Polizeikontrolle gibt es viel zu lesen


20260430_210421.jpg 20260430_210430.jpg
 
Hast du denn eine Ausnahmegenehmigung wegen der fehlenden Leuchtweitenregulierung bekommen?
Die musste ich extra bei der Anmeldung beantragen und das hat Wochen gedauert, bis ich die dann per Post erhalten hatte.
 
Die Ausnahmegenehmigung war schon eingetragen als ich den Wagen übernommen habe.
Das Auto ist sowieso eine Wundertüte.
Gebaut 96 in Graz, In Waterloo / Belgien erstmals verkauft, dann war das Fahrzeug in Italien
und die Vorbesitzerin wohnte am Rand vom Schwarzwald.
Beim Kauf von mir 2012 hatte der Wagen trotz EU Rundreise grade 96tkm auf dem Tacho.


20260429_114311.jpg
 
Bei mir sieht das etwas anders aus mit der Leuchtweitenregulierung, Eintragung im Schein

20260501_111313.jpg

Die Ausnahmegenehmigung

20260501_111215.jpg

20260501_111233.jpg
 
... Bei der nächsten Polizeikontrolle gibt es viel zu lesen ...
Die Höhe habe ich auch bei div. XJ legalisiert als
245/75/16 o. 265/70/16 o. 265/65/17

Nur mir klaut man dann immer die original 225er Größe.
Zumindest beim letzten Besuch war es definitiv so ... .
 
Zuletzt bearbeitet:
Thema: ZJ Reifen

Ähnliche Themen

245/ 75 R16, eintragen TÜV, Grand Cherokee ZJ/ZG

Grobe reifen auf zj zum 87. mal... Marix puma

Zurück
Oben