XJ 4.0 ... und die für sein ewiges Leben notwendigen Details

Diskutiere XJ 4.0 ... und die für sein ewiges Leben notwendigen Details im Forum Cherokee XJ, MJ Forum im Bereich Cherokee Forum - Hallo Community, lasst uns in diesem Faden ein bisschen die Details zu unserem kleinen Häuptling zusammentragen. Die Details, die es ermöglichen...
  • Ersteller Ersteller Bodo XJ
  • Erstellt am Erstellt am
Bodo XJ

Bodo XJ

Überzeugungstäter
Dabei seit
18. Juli 2006
Beiträge
15.325
Punkte
12.038
Ort
86732 Oettingen i. Bay.
Fahrzeug
Jeep Cherokee XJ 4.0 `00
Jeep Cherokee XJ 4.0 `98
Hallo Community,
lasst uns in diesem Faden ein bisschen die Details zu unserem kleinen Häuptling zusammentragen.
Die Details, die es ermöglichen, dass diese Jeeps 25, 30 Jahre oder älter sind und trotzdem eine
belastbare Zuverlässigkeit haben ... zumindest, wenn sie ein bisschen gestreichelt werden.

Profitieren sollen aus diesem Faden die nächste Generation der Freaks bzw. Liebhaber des XJs.
Begonnen hat es bei mir `02 mit einem XJ `96er 2.5TD, den ersetzte `07 ein `97er 4.0 (Umweltzone).
Seither stellten sich noch weitere Brüder und Cousins ein, von Grotten bis angedachten 'Jackpot'.
Die Jeep XJ 4.0 haben eine hohe Zuverlässigkeit, wenn man sich um ein paar Details kümmert.
Unsere XJs leisten im Jahr durchaus >50'km, da wir sie zu zweit auch als DailyDriver nutzen.
Aktuell sind es 4 XJ, die sich völlig unterschiedlich fahren - ihre Anforderungen sind aber identisch.

Lasst uns hier einmal zusammentragen, welche 'Streicheleinheiten' man diesen Jeep Cherokee XJ
zukommen lassen sollte. Denn rechtzeitig gestreichelt, reduziert das notwendige Budget.
Meine Motivation zu diesem Faden sollte ich verständlich kommuniziert haben ... :coolman:
 
Gute Idee! Die alten XJ sind die einzigen Cherokee bei denen sofort meine Daumen+Mundwinkel nach oben zucken.
Hätte ich das Kleingeld, würde einer neben dem RAM stehen.;)
 
Allgemein und eigentlich XJ unabhängig - wenn man so ein älteres US-Car erwirbt, sollte man
davon ausgehen, dass nicht mehr jedes Detail der Werksausführung entspricht.
Rückblickend - so mancher 'Workaround' wurde realisiert, da z.B. das angedachte Ersatzteil nicht
easy zu beschaffen war oder einfach zu teuer ist.

Wenn man zusätzliche Gimmicks realisiert findet, sollte man davon ausgehen, dass deren
Umsetzung evtl. suboptimal war - ein bisschen Sensibilität schadet nicht.
Eine kurze Übersicht der 'modifizierten' Teile sollte von Vorteil sein, sofern der Verkäufer damit
dienen kann. Es erleichtert auch die Beschaffung von Neu-/Ersatzteilen.

Aus mehr 20 Jahren mit dem Erwerb gebrauchter Jeeps sieht man einiges, teilweise auch etwas
ahnungslose Vorbesitzer, die ihren Jeep einfach genutzt haben ... und der Werkstatt vertrauten.
Daher - grundsätzlich darf man den Austausch ALLER Flüssigkeiten ins Auge fassen.
In der Vergangenheit fehlt mir teilweise auch die angebrachte Sensibilität. Nur (annähernd)
trockene Getriebe oder Achsen sind nicht so selten, wie man allgemein erwarten könnte.
Dass so manches Automatikgetriebe noch seine Erstbefüllung hat, darf man u.U. andenken.
Die Zusammensetzung des Kühlwassers ist oft eher abenteuerlich - Peanuts mit Potenzial.

Wer sich an die Flüssigkeiten nicht selbst ran traut, sollte sich eine Hilfe suchen.
Das Anliegen offen und sensibel mit dem Verantwortlichen durchsprechen ...
... evtl. sollte man die notwendigen Flüssigkeiten selbst organisieren.
Wichtig - so manche ausgelastete Werkstatt will so einen alten Jeep überhaupt nicht sehen.
 
NSS (=Neutral Safety Switch) ... vor ein paar Monaten hatte ich einen Faden dazu gestartet.

Betrifft die Variante XJ 4.0 mit Automatikgetriebe (AW4)
Dieser NSS ist ein Sensor am Automatikgetriebe, der gewährleistet, dass beim Starten des
Motors das Automatikgetriebe auf Position 'P' oder 'N' steht.
Damit wird verhindert, dass sich der Jeep sofort bewegt, sobald der Motor startet.

Allerdings - wenn der NSS ausfällt, sorgt er dafür, dass der Motor nicht mehr startet.
Ein NSS fällt meist plötzlich aus - gerade noch abgestellt und dann nicht mehr gestartet.
Im Grunde liegt dieser Ausfall an einer 'überalterten' Fettfüllung, die man selbst revidieren kann.
Im Falle des NSS-Ausfalls reicht es i.d.R. den ATG-Wahlhebel ein paar Mal schnell zu bewegen.
Diese Situationshilfe habe ich selbst wiederholt genutzt, auch Dritten schon kommuniziert, als
dazu nachgefragt wurde (z.B. am Telefon). In der Situation hilft es weiter, ist aber doch endlich.

Seine Erfahrung mit dem NSS macht jeder XJ-Besitzer irgendwann - das ist mit Ansage.
Faktisch lässt sich so ein Szenario einfach eliminieren, wenn man darauf keinen Bock hat.
Vorsichtige Zeitgenossen tauschen diesen NSS alle 10 Jahre aus.
Selbst habe ich mir den NSS alle 15 Jahre (spätestens) auf die Revisionskarte geschrieben.
Einfach ein geeignetes Zeitfenster einplanen und nutzen, um sich um diesen NSS kümmern.
Eigentlich ganz easy ... es sichert einen unauffälligen, reibungsfreien Betrieb des Cherokee.

Das darf jeder machen, wie er will - wir sind alle alt genug.
Weiterführende Details gibt es unter dem vorstehenden Link :coolman:
 
Bedingt dadurch, dass ein XJ jahrelang mein DailyDriver war, das quer durch Süddeutschland
und mir auch kein alternatives Kfz zur Verfügung stand, musste der Cherokee einfach laufen,
wenn sich der Schlüssel gedreht hat.
Das Schrauben war durchaus machbar, aber nur in geeigneten Zeitfenstern.
Einen Ausfall wegen eines 'Gebrechens' konnte/wollte ich mir nicht leisten (Job-bedingt).

Aus einer Reflexion des JF.de meinte ich erkannt zu haben, dass Temperatur das größte Risiko
sein müsste ... sowohl von der Zuverlässigkeit, als auch vom Budget.
Damals habe ich beschlossen '15 Jahre sind genug für Kühler, WaPu und Thermostat'.
Das kam genau so auf die Revisionskarte - spätestens alle 15 Jahre o. 200'km.
Hm - ich muss die Standzeit dieser Komponenten nicht unbedingt austesten - das verbundene
Risiko war mir zu hoch - lieber bewusst austauschen im Sinne einer Zuverlässigkeit.
Eine Maßnahme, die man selbst durchführen kann - da braucht es eigentlich keinen Dritten.
Beim XJ sind die angesprochenen Teile bezahlbar ... von daher alle gut.

Bei der Qualität der angesprochenen Teile sollte man sensibel sein.
Das Extrembeispiel war mal ein asiatischer Kühler ....
... dieses Exemplar war eher sehr schmal und ein Innenleben war subjektiv nicht zu erkennen.
Wenn man aber zu Marken wie Nissen, Valeo & Co. greift, bekommt man vernünftige Qualität.
Beim Thermostat gibt es viele Anbieter, allerdings nur wenige Hersteller.
Daher macht der eine oder andere XJ-Schrauber einen Funktionstest vor dem Einbau.
Persönlich arbeite ich die Entlüftungsbohrung nach, falls die nicht vorhanden sein sollte.
Bei der WaPu kenne ich keine Fallstricke.

Wenn man für vorstehende Funktionssicherung ein bewußtes Zeitfenster gewählt hat, könnte
man den Kühlkreislauf spülen ... einfach mit dem Gartenschlauch gegen die Zirkulationsrichtung.
In dem Zusammenhang nutze ich noch einen Kühlkreislauf-Reiniger. Der kommt vor der Aktion
im Kühlkreislauf ... und wird auch mal ein paar 100km gefahren.
Ob es ein Reiniger sein muss/soll, darf jeder selbst entscheiden.
'Den trägt es alle 15 Jahre' ist meine Einstellung dazu - man muss da nicht meiner Meinung sein.

Selbst aufgesessen bin ich beim Kühlerdeckel - der sollte ebenfalls getauscht werden.
Bei den offenen Systemen der HO-Varianten sorgt der Kühlerdeckel für eine Druckregulierung.
Das Kühlsystem des non-HO sei hier nicht berücksichtigt - es funktioniert anders, ist durchaus
anspruchsvoller beim Entlüften ... und entzieht sich völlig meinem Einblick.
 
Zum Kühlkreislauf noch ein Detail - easy zu warten, aber notwendig :angel:

XJ-HO (XJ-preFL und XJ-FL)
Der kleine Schlauch - oberhalb des Kühlers - der Verbindungsschlauch zum Nachlauf.
Wenn der Schlauch sich zusetzt, fehlt dem Kühlsystem der Druckausgleich.
Als denkbare Folge - dem einen oder anderen hat es einen Schlauch des Kühlsystems 'gesprengt'.
Aus Unverständnis des Zusammenhangs hat eine Werkstatt nur Kühlerschlauch gewechselt.
Als Folge hat es wieder einen Kühlerschlauch verrissen. Kann man sich doch überhaupt sparen :unsure:

Darauf ein Auge, alle paar Jahre mal ein Funktionstest und gut ist das ... :coolman:
 
XJ HO - Nachfüllbehälter des Kühlsystems.

Bitte dieses Teil einfach mal rausschrauben und schrubben, saubermachen oder wie auch immer.
Es ist kaum vorstellbar, was sich hier alles absetzen kann und dann ich den Kühlkreislauf 'darf'.

Diese Woche - ein XJ-FL ... revidierter Motor, neuer Kühler.
Bei schwerem Einsatz (z.B. Pferde-Anhänger) wird der Motor richtig heiß (u.U. Warnlampe).
Daher fährt man schon mit Bedacht ... alle sind ratlos, denn kann eigentlich nicht sein.

Egal wer den Motor revidiert bzw. eingebaut hat ... ein Blick in den Behälter wäre cool gewesen.
In dem Nachlaufbehälter war ein Bodensatz, der mit Spülen nur teilweise zu entfernen war.
Hilfsmittel und einweichen ... sobald o.k. kommt er in mein Regal.
Der kleine Häuptling bekam ein Teil aus meinem Regal.

Mir fehlte die Fantasie, dass es im Kühlsystem so einen Modder geben kann.
Das Detail habe ich hier angeführt, da es aktuell noch so präsent ist.
Bei mir/uns wird der Behälter alle paar Jahre getauscht gegen gebrauchte Regalware,
sodass ich es nicht wirklich auf dem Radar hatte.
 
Fahrtlicht beim Cherokee XJ bzw. Relais-Schaltung

Dieses Detail wird von mir nicht konsequent nachgearbeitet, aber irgendwann kommt es dran.
Ganz allgemein - die Motivation könnte aus zweierlei Richtungen kommen.
a.)
Immer wieder mal brennt so ein Lichtschalter ab.
Begründet dürfte es sein in einem 'suboptimalen' Kabelplan.
Mit einer Relais-Schaltung lässt sich das Risiko signifikant reduzieren.
b.)
Die schlechte Lichtausbeute des Fahrtlichts ist legendär, muss man nicht unbedingt akzeptieren.
Eine Relais-Schaltung mit vernünftigen Kabeldurchmessern bringt sichtbare Verbesserung.
Noch heller wird es mit der Wahl geeigneter Leuchtmittel (Night-Brenner & Co.).

Aktuell habe ich in ein paar neue HELLA investiert - ein Austausch steht noch an.
Im Zuge dessen kommt auch die Relaisschaltung rein, bevor sie noch mehr Staub ansetzt.
 
Zylinderkopfdichtung

Diese Thematik '4.0 & Zylinderkopfdichtung' ist evtl. nur mir und meiner Nutzung geschuldet.
Rückblickend betrachtet ... bei mir hält eigentlich keine >25 Jahre.
Es kann sein, dass meine Nutzung für einen Jeep XJ eher unüblich ist oder so ähnlich.
Betroffen hat es mehrere XJ aus div. Modelljahren, u.A. `94, `97, `98, ´00, ´01.

Die Folgen bzw. der daraus resultierende Aufwand war teilweise bemerkenswert,
inkl. eines nennenswerten Kabelbrands.
Wenn sich ein neuer XJ-4.0 einfindet, recherchiere ich inzwischen immer betreffen ZKD.
Älter als 20 Jahre will ich nicht mehr akzeptieren.

Im geplanten Zeitfenster gewechselt, vermeidet einfach Ärger, Aufwand & Co.
 
Lambda-Sonde

Die Frage ist, wann wechselt man eine Lambda-Sonde?
Üblicherweise, dann wenn sie ausgefallen ist - so kenne ich das tendenziell.
Warum eigentlich?
Eine Lambda-Sonde stirbt doch eher langsam.
Man kann noch 4, 6 oder noch mehr Jahre arbeiten, bevor sie wirklich ausfällt.
Sie regelt ausreichend ... die HU wird bestanden, auch wenn sie langsamer regelt.

:idea1: ... so 1l/100km hat man schnell zusammen ... im Extremfall waren es auch >5l/100km.
Subjektiv sind das durchaus beachtliche Differenzen - evtl. nur meinem Fahrstil geschuldet.
Die Rechnung darf jeder für sich selbst aufmachen.

Für mich die Konsequenz ist, dass eine Lambda-Sonde keine 20 Jahre alt werden muss.
 
Hallo Bodo,
schöne Abhandlung. Schön wäre noch, Produktempfehlungen (Hersteller) für z.B. Riemen, Lambda-Sonde, NSS und gaaaaaanz wichtig CPS. Teile die man bevorraten sollte. Meist gehen die am Wochenende kaputt oder, noch schlimmer, auf Reisen.
Man könnte das in Tabellenform oben anpinnen: Bauteil, empfohlene Hersteller, Wechselintervall, Besonderheiten z.B. bei der Montage beachten

Gruß Andi
 
Hallo Andi,
es ist einfach gesetzt, dass es genau dann kaputtgeht, wenn man keine Zeit dafür hat.
Sei es WE ... oder ein voller Termin-Kalender, ein geplanter Einsatz oder ... :unsure:

Daher bin ich dafür, Teile die ich so und so in absehbarer Zeit wechseln muss, bewußt
und gezielt rechtzeitig zu wechseln - einfach ein geeignetes Zeitfenster einzuplanen.

Den Riemen wechsele ich noch nach Bedarf - da habe ich noch keine Routine-Systematik.
Beim CPS ist es ähnlich, was genaugenommen nicht so wirklich 'intelligent' ist.
Der OT-Geber hat mich mit unserem weißen und unserem schwarzen XJ einfach stehen lassen,
obwohl man den XJ keine 5 Minuten vorher abgestellt hatte ... .
Mit dem schwarzen XJ war es im 25ten Jahr, mit dem weißen im 26ten Jahr.
Ein rechtzeitiger Wechsel hätte diese Erfahrungen verhindern können ... .
 
Wechsel hin oder her :

Es kommt darauf an, dass man die Teile immer im heimischen Lager zur Verfügung hat.

Und nicht erst bestellen muß, wenn gerade etwas den Dienst quittiert hat.

Das macht es dann doch alles viel entspannter.

Alte Schrauber-Regel.

Kostet doch alles nicht die Welt, auch nicht in guter Qualität...;)

Und der interessierte Leser dieses Threads sollte sich auch darüber bewußt sein ( und werden ), dass Billig und No-Name-Gelumpe aus dem Netz der falsche Ansatz ist.

Es gibt so ein paar Marken, wo man einen großen Bogen drum machen sollte :

CROWN, TYC, NTY etc., um an dieser Stelle nur ein paar wenige zu benennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wechsel hin oder her :
Es kommt darauf an, dass man die Teile immer im heimischen Lager zur Verfügung hat.
Und nicht erst bestellen muß.
Das macht es dann doch alles viel entspannter.
Kostet doch alles nicht die Welt... ;)
Bei entspannter bin ich voll bei Dir :up:

Nur - die Teile aus dem Kühlsystem wechsele ich stur nach Alter bzw. km-Leistung.
Denn wann poppt die Challenge auf?
Garantiert im Hochsommer, wenn ich 200km von zuhause weg bin.
Brauche ich das wirklich?

Unabhängig davon stehen 2 nagelneue Kühler im Regal und mind. ein gebrauchter.
Dabei kommt erst `28 das nächste Wechselintervall ... inkl. Lüfter- und Hutzen-Umbau.
 
Im Zusammenhang mit dem XJ würde ich noch das Abgaskrümmerproblem erwähnen wollen.
Die Krümmer reißen gerne an der Schnittstelle der Rohre.
Es gab dann irgendwann eine Änderung mit geteilten Krümmern.

An meinem 90er HO habe ich den Riss geschweißt.
Am 97er habe ich den Krümmer getauscht
 
Mir fehlt hier noch die Hohlraumkonservierung, der Verweis auf geeignete Wechselintervalle der Flüssigkeiten, Möglichkeiten der frühen Detektion von Motorschäden (Kompressions und Drucktest, Beachten des Öldrucks) sowie regelmäßige Kontrolle auf eindringendes Wasser.
 
Mir fehlt hier noch die Hohlraumkonservierung, der Verweis auf geeignete Wechselintervalle der Flüssigkeiten, Möglichkeiten der frühen Detektion von Motorschäden (Kompressions und Drucktest, Beachten des Öldrucks) sowie regelmäßige Kontrolle auf eindringendes Wasser.
Hohlraumkonservierung - gibt's hier Themen bis zum abwinken ( Forensuche...)
Wechselintervalle für alle möglichen Flüssigkeiten sind auch schon x-mal besprochen worden.
(Beides unterliegt einem großen Anteil Nasenfaktor.)
Als verantwortungsbewußter XJ-Treiber kann es auch nicht schaden zu wissen das das Öldruck - Schätzeisen einem sagen will mit der Anzeige, auf jeden Fall!
Ich kenne einen Haufen bescheuerter Typen, aber nicht einen einzigen der turnusmäßig Druck oder Kompressionstests macht :biggrin:

Und das Wasser - klar. Teppiche regelmäßig alle hoch, Seitenverkleidungen hinten ab.
 
:idea1: ... es wird bei den meisten XJ schon zu spät sein :unsure:

Diese Anti-Dröhn-Windeln in den hinteren Kotflügel.
Sie sichern den Erhalt eines Biotops - ganzjährig feucht :frust:
Da gammelt ein XJ von innen nach außen, auch wenn er ganzjährig einen Garagenplatz hat.
Von außen merkt/sieht man es spät, da die Stelle noch unter der hinteren Stoßstange liegt.

So oder so ähnlich stellt sich das Szenario dann dar ...

1780480604436.png
 
:idea1: ... es wird bei den meisten XJ schon zu spät sein :unsure:

Diese Anti-Dröhn-Windeln in den hinteren Kotflügel.
Sie sichern den Erhalt eines Biotops - ganzjährig feucht :frust:
//

Ja- das ist eine windige Stelle :exclamation:
Bei mir ist das Nass durch eine gerissene Karosseriedichtmasse an der D-Säule / Dachhaut rein, inder D-Säule runtergelaufen und hat dann dort unten sein zertörerisches Werk vollbracht
 
Ja- das ist eine windige Stelle :exclamation:
Bei mir ist das Nass durch eine gerissene Karosseriedichtmasse an der D-Säule / Dachhaut rein, inder D-Säule runtergelaufen und hat dann dort unten sein zertörerisches Werk vollbracht
... das 'Biotop' sorgt dafür, dass es in der Region gesichert gammelt.
Bei meinem XJ im Hof ist die Ausbreitung der braunen Pest regional leicht anders gelegen.

:wave:
Bodo
 
Thema: XJ 4.0 ... und die für sein ewiges Leben notwendigen Details

Ähnliche Themen

Elektrik am XJ - ich schätze die Arbeit von Profis

NSS - die meisten XJ dürfte evtl. das 2. Mal betroffen sein.

Zurück
Oben