Und jetzt der Klimahype / das CO2 Geschiss.
Ich habe dazu noch was gefunden.
Ein Meteorologe erklärt, warum es diese Woche so heiß ist (und nein, es liegt nicht am Klimawandel).
Die Omega-Blockade – das ist die wahre meteorologische Erklärung für die extremen Temperaturen,
die derzeit in weiten Teilen Europas gemessen werden.
Während große Medien die Hitze fast reflexartig mit dem Klimawandel und Treibhausgasen in Verbindung bringen,
verweisen kritische Wissenschaftler auf eine viel nüchternere und besser begründete Erklärung:
ein beständiges Wettermuster in der oberen Atmosphäre, das Europa schon früher in seinen Bann gezogen hat.
Was genau ist eine Omega-Blockade?
Eine Omega-Blockade ist ein spezifisches Muster im Jetstream – dem starken Höhenwind,
der das Wetter in unseren Breiten maßgeblich bestimmt.
Der Name leitet sich von der Ähnlichkeit mit dem griechischen Großbuchstaben Omega (Ω) ab:
ein großer Hochdruckrücken im Zentrum, flankiert von zwei Tiefdruckgebieten.
Dieses Muster sorgt dafür, dass Luftmassen kaum durchströmen können und das Wettermuster wochenlang unverändert bleibt.
Im Falle der aktuellen Hitzewelle wird heiße Saharaluft durch ein antizyklonales (im Uhrzeigersinn rotierendes)
Luftströmungsmuster blockiert, das nordwärts in Richtung Westeuropa transportiert wird.
Beim Auf- und Absinken dieser Luftmasse unter dem Hochdruckrücken wird sie adiabatisch komprimiert –
ein rein physikalischer Prozess, der die Temperatur weiter ansteigen lässt. Dabei ist kein CO₂ beteiligt.
Der amerikanische Meteorologe Chris Martz teilte seine Analyse des aktuellen Wettermusters ausführlich in den sozialen Medien.
Seine Schlussfolgerung ist eindeutig:
Diese Omega-Blockade hat nichts mit dem Klimawandel oder Treibhausgasemissionen zu tun.
Es handelt sich um ein bekanntes, gut dokumentiertes Wetterphänomen, das schon immer aufgetreten ist
und selbst in einem hypothetischen vorindustriellen Klima zu Rekordhitze geführt hätte.