Geolander
Improvisator
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- Commander 3.0 CRD LTD Overland
EZ.: 25.01.2008
Ich habe drei LiFePo4-Akkus mit einer Gesamtkapazität von 340 Ah in meinem Wohnwagen, die ich mit dem Victron Ladegerät Blue Smart IP22 lade. Mit 30 A hat es zwar nur eine relativ geringe Leistung, aber auf manchen Campingplätzen gibt es oft nur 2 Ampere und das ist zu wenig für ein stärkeres Ladegerät.
Aber darum geht es mir nicht, sondern um die simple Steuerung des Ladevorganges. Die drei Batterien sind unterschiedlich alt und haben deshalb auch einen minimal unterschiedlich hohen inneren Widerstand, was dazu führt, das sie unterschiedlich schnell geladen werden.
Und jetzt kommt der Knackpunkt. Sobald einer der drei Akkus mehr als 13,5 Volt hat, schaltet das Ladegerät von Bulk (stärkste Ladeleistung) auf Absorption (Beginn der Ladeerhaltung) um und reduziert deutlich die Ladeleistung, was natürlich die Ladezeit der anderen zwei Akkus deutlich verlängert. Ein Ladegerät kann halt nicht erkennen, dass mehrere Akkus angeschlossen sind. Dies ist also keine Kritik an Victron.
Zum Glück kann man an dem Ladegerät aber sehr viel einstellen. Auch wenn es viele nicht glauben oder nicht glauben wollen, sind die Ladekurven von einer Nass-Batterie, mit der einer LiFePo4 so gut wie identisch. Also habe ich das Ladegerät von LiFePo4 auf Nass-Batterie umgestellt, aber die Regeneration deaktiviert, weil da die Spannung viel zu hoch für eine LiFePo4 wäre.
Jetzt werden alle drei LiFePo4-Akkus konstant mit 14,4 Volt geladen und dadurch sind alle drei Akkus viel schneller voll und da die empfohlene Lade-Endspannung einer LiFePo4 bei 14,6 - 14,7 Volt liegt, schadet dies denn Akkus nicht.
In meinem Jeep habe ich auch zwei zusätzliche LiFePo4 mit insgesamt 250 Ah verbaut und die Lichtmaschine macht während der Fahrt auch nichts anderes, als so lange konstant mit 14,4 Volt zu laden, bis alle Akkus voll sind. Sowie auch in jedem Wohnmobil.
Aber darum geht es mir nicht, sondern um die simple Steuerung des Ladevorganges. Die drei Batterien sind unterschiedlich alt und haben deshalb auch einen minimal unterschiedlich hohen inneren Widerstand, was dazu führt, das sie unterschiedlich schnell geladen werden.
Und jetzt kommt der Knackpunkt. Sobald einer der drei Akkus mehr als 13,5 Volt hat, schaltet das Ladegerät von Bulk (stärkste Ladeleistung) auf Absorption (Beginn der Ladeerhaltung) um und reduziert deutlich die Ladeleistung, was natürlich die Ladezeit der anderen zwei Akkus deutlich verlängert. Ein Ladegerät kann halt nicht erkennen, dass mehrere Akkus angeschlossen sind. Dies ist also keine Kritik an Victron.
Zum Glück kann man an dem Ladegerät aber sehr viel einstellen. Auch wenn es viele nicht glauben oder nicht glauben wollen, sind die Ladekurven von einer Nass-Batterie, mit der einer LiFePo4 so gut wie identisch. Also habe ich das Ladegerät von LiFePo4 auf Nass-Batterie umgestellt, aber die Regeneration deaktiviert, weil da die Spannung viel zu hoch für eine LiFePo4 wäre.
Jetzt werden alle drei LiFePo4-Akkus konstant mit 14,4 Volt geladen und dadurch sind alle drei Akkus viel schneller voll und da die empfohlene Lade-Endspannung einer LiFePo4 bei 14,6 - 14,7 Volt liegt, schadet dies denn Akkus nicht.
In meinem Jeep habe ich auch zwei zusätzliche LiFePo4 mit insgesamt 250 Ah verbaut und die Lichtmaschine macht während der Fahrt auch nichts anderes, als so lange konstant mit 14,4 Volt zu laden, bis alle Akkus voll sind. Sowie auch in jedem Wohnmobil.
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