Unser ZG 5.2L '96

Diskutiere Unser ZG 5.2L '96 im Forum Buildups im Bereich Jeep Modelle & Technik - Hallo zusammen, Inspiriert durch andere Threads, die ich hier mit Freude und Staunen gelesen habe, starte ich nun einen eigenen. In der Hoffnung...
  • Ersteller Ersteller Carlo-ZJ
  • Erstellt am Erstellt am
Die Oberteile der Hood Louvers warten zwischenzeitlich schon auf ihren Einbau.

Nach gründlichen Reinigung und viel Schleifarbeit...
1101.jpg

...folgen Acylfüller...
1102.jpg

...und mehr Schleifarbeit...
1103.jpg

...und nochmals Acylfüller...
1104.jpg

Und dann waren sie irgendwann bereit für den Decklack.

Zuerst angenebelt und ablüften lassen (etwas mit dem Heißluftföhn auf niedriger Stufe nachgeholfen)...
1105.jpg

Und dann zwei Sattel deckende Schichten Decklack...
1106.jpg

Und nach einer weiteren Pause fürs Ablüften kamen drei dicke Schichten 2K Klarlack drauf.
1107.jpg

Hood Louvers in Dark Rosewood Satin Glow
1108.jpg
 
Mit der 5.9er Haube ging es auch weiter.

Im folgenden in ich glaub nicht ganz exakt chronologischer Reihenfolge:

Ich hab diese mit dem Exzenterschleifer in mehreren Schritten geschliffen.

Da Lack hervorragend auf Lack hält. Wollt ich soviel wie möglich von der originalen Beschichtung erhalten.

0001.jpg
Wo jedoch ein Lackplatzer/Steinschlag oder tieferer Kratzer zu finden war hab ich das großflächig egalisert.

Die Vorderkante hab ich die Haube jedoch komplett blank geschliffen, hier wollt ich ganz ganz sicher gehen.
0002.jpg


Überall dort wo ich bis aufs blanke Metall heruntergeschliffen habe wollte ich mit Brantho Korrux Nitrofest grundieren.

Brantho Korrux Nitrofest hat eine super Deckkraft aber an Übergängen Zeichnen sich schnell Lackränder ab.

Deshalb wollt ich dannach nochmals mit 800p drüberschleifen und dann flächig eine graue Füllerschicht auftragen - wenn sogar unter Deep Slate grauer statt schwarz Füller zu finden ist, wird das wohl auch bei Dark Rosewood passen.

Auf der Fahrerseite hab ich Unterhalb einer Lackabschürfung/Kratzers der vorher wohl zum provisorischen Rostschutz überpinselt wurde, eine kleine Delle gefunden.

Die wollt ich spachteln. Da ich dazu wohl mehrmals schleifen muss und in dessen Folge wohl wieder irgendwo partiell bis aufs blanke Blech durchschleifen würde und ich die Spachtelmasse nie aufs blanke Blech auftrage. Würde ich daraufhin wohl mehrmals Spachteln, schleifen und Brantho Korrux auftragen... Bevor ich mich nun also mit dieser kleinen Stelle länger befasse hab ich mich deshalb nun zu allererst auf die Rückseite, vor allem den vorderen Falzbereichen gekümmert.

Hier hab ich mit dem Korundschleifer überall wo ich Rostansätze gesehen hab das Blech großzügig bearbeitet.

Wenn ich außen am Falz Rost sehe, ist dessen Ursprung im Innern des Falzes zu vermuten - also unter dem umgelegten Blech.

Folglich und um wirklich sicher zu gehen hab ich entsprechend viel vom Falz entfernt bis ich beim Schleifen auf silber glänzendes gesundes Stahlblech gestoßen bin. 😅

0003.jpg

Vom Exzenterschleifer hatte ich ja schon ein stetiges Brummen im Ohr. Wegen dem Korundschleifer kam dann noch ein kreischendes Kratzgeräusch dazu - trotz Ohrstöpsel.

Entgegen meiner Annahme dass bei den Hauben keinerlei Nahtabdichtung stattgefunden hat - ein ganz bisschen Dichtmasse wurde vor dem Umlegen der Kante wohl doch aufgetragen. Direkt im Kantenbereich hab ich nämlich etwas Dichtmasse gefunden. :eek:

Wie viele gute Hauben es wohl noch gegen würde, wenn hier etwas mehr aufgetragen worden wäre und der Falz jeweils auch von außen abgedichtet worden wäre... :huh2:

Nach der mechanischen Entrostung ging es mit der chemisches Entrostung weiter.

Pelox RE / also gut anhaftende Phosphorsäure.

Mehrmals mit dem Pinsel aufgetragen. Mehrmals überpinselt.
0004.jpg

Das hab ich so oft wiederholt, dass ich zwischenzeitlich die in mitte geschliffene Haube bereits mit Brantho Korrux gundiert habe.

0005.jpg

Mit dem hinteren und seitlichen Falz war ich ein paar Tage früher zufrieden. Dort hab ich auch nicht viel Rost gefunden.
0006.jpg

Dort hab ich dann auch Brantho Korrux Nitrofest aufgetragen.
0007.jpg

Mit dem forderen Haubenfalz war ich ein paar Tage später dann auch zufireden:
0008.jpg

Bis auf eine Stelle:
0009.jpg

Hier hab ich eine ca. Stecknadelkopf große Stelle gehabt.

Sah eigentlich wie ein Steinschlag aus. Aber bei genauer Betrachtung ist das obere Blech durchgerostet gewesen und das darunterliegede rostige Blech hat es durch dieses Loch hindurchgedrückt.

Beim drüberschleifen blieb ein Stecknadelkopf großer blauer (also Rost) Punkt zurück.

Also einfach drüberspachteln und vergessen, die Rückseite sieht ja gut aus. 🤘

In 3-4 Jahren wird sich dann halt wohl ein kleines Pünktchen abzeichnen und dann werd ich mich ärgern, weil ich weiß dass das kein Steinschlag ist. :laugh:

Und wie gut es zwischen den beiden Blechen an der Ecke wirklich aussieht weiß ich erst wenn ich nachgesehen hab.

Soll ich da jetzt echt ein Loch reinschneiden... ?😅

Wie bekomme ich das wieder zu? Wenn ich das großzügig Aufschneide würden ein paar Schweißpunkte das Haubenblech wohl komplett verziehen.

Verzinken wäre vielleicht eine Möglichkeit...

Bei der Komplettlackierung meines BMW E34 hab ich zugeschaut wie der Dellendrücker mir zwei Stellen verzinkt hat und ich hab genau zugehört was er mir dabei erklärt hat während ich ihm die Werkzeuge gereicht/ abgenommen hab.

Man wächst ja mit seinen Herausforderungen.... :hmmm:

Also hab ich mir bleifreies Zinn und Verzinnungspaste ohne Zinkchlorid gekauft.

Und hab dieses kleine Löchtlein großzügig mit dem Dremel ausgeschnitten und mit Korundschleifern verschliffen. 😅

Bereits Verzinnungdpaste aufgetragen:
0010.jpg 0011.jpg

Dann mit dem Gasbrenner gleichmäßig erhitzt. Gleichzeitig etwas Karosseriezinn erhitzt und mit der nassen Holzspachtel verstrichen.

Da das durch das recht große Loch nur in einem Zug geht, da der Zinn sonst durch eben dieses Loch der Schwerkraft folgend abtropft oder zu Kalt ist und sich nicht richtig mit der Paste verbindet...

...hab ich das mit zwei Händen einfach nicht hinbekommen mit Holtspachtel, Gasbrenner und Lötzinnzu hantieren. :laugh:

Zusammen mit der Hilfe meiner Parterin. Hab ich das Loch dann aber doch wieder erfolgreich verschließen können.

"STOPP, Brenner weg zu heiß!" :laugh:

0012.jpg

Überschuss mit dem Hobel entfernt:
0013.jpg

Da diese Stelle nun ebenfalls erfolgreich bearbeitet ist hab ich den vorderen Haubenfalz ebenfalls mit Brantho Korrux Nitrofest beschichtet

0015.jpg

Von der Verzinnung sieht man auf der Innenseite der Haube nach der Beschichtung mit Brantho Korrux Nitrofest fast nichts mehr:

0014.jpg

Im nächsten Schritt hab ich den Haubenfalz ringsum mit Dichtmasse abgedichtet. Also was damals im Werk versäumt wurde hab ich jetzt 28Jahre später nachgeholt. :laugh:

Nachdem die Dichtmasse angezogen hat hab ich wieder mit der Oberseite weitergemacht.

Nach dem dritten Durchgang Schleifen...
0016.jpg

Hab ich mich dazu entscheiden die Haube einmal komplett mit Brantho Korrux Nitrofest zu beschichtet.

0017.jpg

Jetzt fehlt auf der Oberseite noch eine Schicht Füllerlack. Dann ist sie bereit für den Deck- und Klarlack.
 
Prinzipiell wäre die Haube nun bereit gewesen sie beim Lackierer meines Vertrauens abzugeben.

Aber zumindest die Innenseite könnte ich ja selbst lackieren.

Somit hab ich die Oberseite nochmal mit Schleifpapier abgezogen und mit silikonentferner (erst lösemittel- und dann wasserbasier) entfettet.

Hauptsächlich das der Lack auf den Kanten gut hält.

001.jpg

Dann umgedreht und die Innenseite geschliffen. Hier wegen der Ecken und Kanten ausschließlich von Hand statt mit der Maschine.

002.jpg

Das der Lack auf der aufgetragenen Nahtabdichtung ebenfalls gut anhaftet hab ich diese auch gut mit 1500p Schleifpapier anrgeraut.
Beim herstellen eines möglichst glatten Übergangs von Abdichtung zu Haubenkante musst ich stellenweise aber wieder bis aufs Blech durchschleifen.

003.jpg
005.jpg
006.jpg

Somit musste der Decklack nochmals etwas warten und ich hab auf die Kanten nochmals etwas Brantho Korrux nitrofest aufgetragen.

Gerade die Kanten wollte ich wegen des Rostschutzes nicht ohne Grundierung mit Decklack beschichten.

007.jpg
008.jpg 010.jpg

Ich hab die Haube ja vor der Entrostung gründlichst mit dem Hochdruckstrahler ausgespült und vor der Rostschutzgrundierung mehr oder weniger in Siliikonentferner ertränkt.

Nun hab ich sie vor dem Decklack jedoch nochmals akribisch abgestaubt und vorallem jede Ecke und Kanten gründlich entfettet.

Und dann hab ich zwei Schichten Decklack aufgetragen.

Klarlack hat die Haube hauptsächlich im Randbereich erhalten (2 Schichten). Da die Mitte von der Isolierung verdeckt ist hab ich hier nur etwas Klarlack eingenebelt.

Da Brantho Korrux Nitrofest ja auch als Decklack fungieren kann, hat die Farbe hier eigentlich ohnehin einen rein optischen Funktion.

011.jpg
012.jpg 013.jpg

Tja... und trotz gründlichster Reinigung und Entfettung haben mir irgendwelche Reste von Hohlraumkonservierung die Lackierung stellenweise versaut...

Schöner Krakelee-Lack Effekt. :thumbs-up:
015.jpg
016.jpg 017.jpg

Im Hinblick auf den Rostschutz unbedenklich, weil die Grundierung darunter ja einwandfrei ist. Und die Bereiche werden ohnehin von der Isolierung verdeckt... Weil ich es weiß werd ich es aber wohl dennoch nicht so lassen können. 😅

Aber jetzt muss die Beschichtung erstmal ein paar Tage aushärten.

Und dann wäre die Oberseite endlich dran. :)
 
Tja... und trotz gründlichster Reinigung und Entfettung haben mir irgendwelche Reste von Hohlraumkonservierung die Lackierung stellenweise versaut...

Schöner Krakelee-Lack Effekt. :thumbs-up:
015.jpg

Ist dein Stellplatz so gut beheizt, dass du so schnell mehrere Stellen und Lagen Nitrofest und Decklack verarbeiten kannst?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Nitrofest - so gut es auch ist - eeeeewig lange zum durchtrocknen benötigt.
Dass es lange braucht, weiß bzw liest man ja vorher, aber es ist wirklich krass.
An ein paar Stellen meiner Anbauteile (ich glaube es waren die hinteren Türen) hatte ich ähnliche Probleme mit der Haftung, weil ich 1,5-2 mal satt mit Nitrofest drüber bin und das nach Wochen (!) bei Temperaturen irgendwo so 5 - 15 °C noch nicht ganz durchgetrocknet war.
Die Durchtrocknungszeit scheint mit der Schichtstärke quadratisch anzusteigen. :huh2:
Vielleicht rührt deine Decklackablösung ja daher?

Schön, dass eine Z-Haube weiterleben kann :thumbs-up:
 
Ist dein Stellplatz so gut beheizt, dass du so schnell mehrere Stellen und Lagen Nitrofest und Decklack verarbeiten kannst?

Da hats zwischen im kältesten Fall zwischen 10-15°C

Das war/ist aber dennoch jeweils keine Samstagnachmittag Sache gewesen.

Die paar Beiträge lesen sich vielleicht schnell aber die Haube ist eher mein Projekt der letzen Wochen. :laugh:

Die mit Brantho grundierte Haube hab ich ein paar Tage "ruhen" lassen ehe da Deck- und Klarlack auf die Rückseite kamen.

Und selbst auf die paar Stellen im Randbereich wo ich nochmals Grundierung aufgetragen hab und dem Deck- und Klarlack lagen rund 8h. Und die hab ich mit dem Föhn etwas beschleunigt.
Wenn das nicht ganz durchgetrocknet sein sollte Spürt man das ja gleich beim Schleifen, und wenn nicht beim oder entfetten.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Nitrofest - so gut es auch ist - eeeeewig lange zum durchtrocknen benötigt.

Gerade Nitrofest trocknet doch sehr schnell. Ähnlich wie Acylfüller. :hmmm:

Im Gegensatz von 3in1 - das braucht laaange.

Bist Du sicher das Du nitrofest und nicht vielleicht doch 3in1 meinst?
Aber mit 3in1 wirst ja nicht deinen Türen lackiert haben? 🤔

bei Temperaturen irgendwo so 5 - 15 °C noch nicht ganz durchgetrocknet war.

Nitrofest trocknet laut Datenblatt/Hersteller sogar bei Temperaturen von -5°C schnell und ist bei diesen Temperaturen auch zu jedem Zeitpunkt mit sich selbst überlackierbar.
Sogar ohne anschleifen.

Screenshot_20260126_101532_Chrome.jpgScreenshot_20260126_101610_Chrome.jpg

Mit Brantho Korrux Nitrofest hatte ich noch nie Probleme. Erst recht nicht beim Überlackieren. :hmmm:

Das liegt ganz sich an irgendwas was da Mal zum Rostschutz in der Haube war, bzw immer noch in Spuren vorhanden ist.
Funktion solcher Konservierungsmittel ist es ja dass sie auf Oberflächen anhaften und sich nicht einfach abwaschen lassen. Gut für den Rostschutz, blöd zum lackieren

Dieser Krakeelee Effekt ist charakteristisch dafür.
Ähnlich wie Krater bei Silikonrückständen und halt leider auch ähnlich hartnäckig.
Das passiert auch immer jeweils nur erst beim Decklack. 🤷‍♂️


Im Hinblick auf den Rostschutz unbedenklich, weil die Grundierung darunter ja einwandfrei ist. Und die Bereiche werden ohnehin von der Isolierung verdeckt... Weil ich es weiß werd ich es aber wohl dennoch nicht so lassen können. 😅

Konnt es echt nicht einfach so lassen...

Klarlack mit 1500p abgeschliffen. Und die drei Kräuseligen Stellen verschliffen.
01.jpg

wieder bis auf den Originallack
02.jpg

Dann die Haube nochmals gründlichst entfettet und akribisch genau an den entsprechenden Bereichen, jeweils dreimal mit ganz frischen Tüchern.
03.jpg

Dann die Brantho Korrux Schichten nochmals verschliffen und nochnals akribisch und super gründlich alles entfettet.

Und die Stellen mit Decklack beilackiert und dann nach etwas ausgiebigerer Ablüftzeit mit Klarlack drüber. Die Angeschliffenen Randbereiche haben nochmals eine Weitere Schicht Klarlack erhalten.
08.jpg 05.jpg
07.jpg

Mit dem Föhn hab ich diesesmal nicht nachgeholfen - Nicht das irgendwelche Rückstände im innern der Haube Ausgasen und die Lackierung wieder versauen...


Tja... ist zwar bei weitem nicht so schlimm wie zuvor. Aber an zwei von vier Stellen:
09.jpg10.jpg

Da die Bereiche von der Dämmatte verdeckt werden, gebe ich an dieser Stelle nun auf. :laugh:

04.jpg

So lass ich die Rückseite jetzt erstmal aushärten. Wenn das die beiden einzigen Lackmängel bleiben bin ich mehr als zufrieden. 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiss schon warum ich solche Sachen vom Lackierer machen lasse... dafür hab ich weder die Ruhe, noch die Location und erst recht nicht die Geduld :)

Respekt mein Lieber was du da machst....
 
Zwischenzeitlich hab ich mich auch um die Motorhaubendämmung gekümmert.

Die Motorhaubendämmung der 5.9er Haube ist nicht mehr ganz so schön wie die von Ronda.
Hier hat stellenweise etwas Material gefehlt. Die von Ronda will ich nicht zerschneiden, aber eine schlechtere möchte ich auch nicht am Auto haben.

Somit wollte ich die Löcher vor dem Neubezug auffüllen. Hier hab ich nach etwas überlegen für HT-Dichtmasse entscheiden. Klebt und ist dauerelastisch wie Karosseriedichtmasse ist aber nochmals etwas Temperaturbeständiger. Also:

  • Löcher gefüllt
  • HT-Sprühkleber auf Vlies und Matte aufgetragen
  • Ablüften lassen
  • und aufgeklebt.
01.jpg02.jpg03.jpg

Dann ging es weiter mit der Oberseite der Haube.

Die Delle noch etwas gespachtelt.
04.jpg
Und nochmals etwas Brantho Korrux aufgetragen auf die durchgeschliffenen stellen aufgetragen. Danach die ganze Haube Nass mit 600p Schleifpapier geschliffen.

Danach 2-Schichten grauen Acrylfüller aufgetragen und trocknen lassen und dann nass mit 800p Schleifpapier geglättet.

05.jpg 06.jpg

Dann war der Decklack dran. Die Haube nochmals sehr sehr gründlich entfettet, die Umgebung gründlich abgedeckt. Die Haube etwas eingenebelt, etwas ablüften / den Decklack etwas anziehen lassen und dann zwei satte deckende Schichten Decklack mit etwas Ablüftzeit aufgetragen.

Beim Aufräumen hab ich dann noch gedacht - fast fertig nur noch der Klarlack und etwas polieren.

08.jpg

Wenn ich vor der Deckschicht keinen Fehler gemacht hätte.... Ich hab zwar extra immer jeweils eine separate frische Rolle Tücher zum entfetten verwendet - also dacht ich dieses Mal zumindest.😅
Als ich die verwendete Roll aufräumen wollte hab ich nämlich bemerkt, dass da schon eine lag. :eh:

Statt dieser Rolle hab ich die Tücher genommen die in meiner Betriebsmittelkiste steht - zum Meßstab abwischen beim Ölstand prüfen. In der Kiste liegt auch eine Truthahnpipette mit der ich den Ausgleichsbehälter gelegentlich absauge... Etwas PSF-Y/Hydrauliköl tropft da immer Mal raus und verteilt sich schön auf dem Boden der Kiste. Die dort stehende Rolle saugt das auf... Und wenn man die Tücher auf dieser Rolle dann zum entfetten verwendet.... :glasses::wacko:

09.jpg 10.jpg
11.jpg

..dann sieht die Oberfläche stellenweise wohl kräuselig aus. Lackfehler mit Hydrauliköl haben von der Struktur wohl etwas Ähnlichkeit zu VHT-Strukturlack.
01-jpg.168655


Die Konservierungswachs/fett Rückständen mit denen ich auf der Rückseite Probleme hatte sahen ja komplett anders aus... :hmmm:
017-jpg.172008


So oder so:
interstellar-cost.gif

Also hab ich die Haube jetzt erstmal etwas trocknen lassen. Dann hab ich diese Fehlstellen wieder abgeschliffen, wieder mit Brantho Korrux grundiert, wieder mit Acylfüller beschichtet und dann wieder mit Decklack lackiert. Jeweils mit ein paar Tagen Trocknungszeit dazwischen.

12.jpg
13.jpg
14.jpg
15.jpg


Aber dann war die Haube (wieder) bereit für den letzten Lackierschritt. :)
Vorher hab ich den Decklack nochmals nass mit 2000p Schleifpapier angeschliffen. Dass der Decklack besser anhaftet und um sämtliche Staubeinschlüsse aus dem diesem zu entfernen.

Danach nochmals gründlichst entfettet. Und dann hab ich 3 satt deckende Schichten 2K-Klarlack aufgetragen.

16.jpg
17.jpg


Der härtet jetzt eine gute Woche aus und für den Tiefenglanz und die Entfernung sämtlicher Staubeinschlüsse schleif ich die Klarlackschicht auf der Oberseite der Haube mit 3000p Schleifpapier an und poliere sie mit der Maschine um einen schönen Tiefenglanz zu erhalten.

Schrauben, Schlossfalle, Öffnerhebel noch entrosten und neu beschichten und "schon" wäre die Haube einbaufertig. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch ein paar Tage aushärten lassen und dann kann ich mit der Nacharbeit beginnen.

Da ich es aber nicht abwarten konnte hab ich wenigstens die Louvers schonmal kurz testweise eingesetzt.

01.jpg02.jpg 03.jpg
 
Noch ein paar Tage aushärten lassen und dann kann ich mit der Nacharbeit beginnen.

... oder vielleicht doch Mal mit dem Fingernagel an einer von den Louver verdeckten Stelle prüfen...

Da mir das schon hart genug war hab ich schonmal angefangen die Staubeinschlüsse mit 3000p Schleifpapier nass herauszuschleifen.

Und weil ich so satt Klarlack aufgetragen hab... könnt ich ja auch mit der Maschine und 2000p Schleifpapier alle alle Spitzen abnehmen. :hmmm:

01.jpg
02.jpg

Die restlichen Stellen hab ich mit 2500p nass geschliffen.

Ein paar Stunden später war die Haube dann also wieder komplett matt. :laugh:
03.jpg
 
Nach ein paar Polierdurchgängen glänzt die Haube nun wieder:
01.jpg

Ganz zufrieden bin ich zwsr noch nicht.
Aber demnächst ist sie einbaufertig. :)

Anbei noch zwei Schnappschüsse
002.jpg 003.jpg
 
Neben der 5.9er Dachreeling (aus praktischen) und den Hood Louvern (aus optischen) Gründen habe ich auch länger nach einem mit Leder bezogenen ATG Wählhebel gesucht.

Bei jedem Schlachter ist das halt wohl des erste Teil das davon abgebaut wird.
Und wenn nicht, dann befindet sich der in entsprechend schlechtem Zustand...

Aber Leder lässt sich ja gut reparieren, hab zumindest Mal ich gedacht.

Hab ich selbst auch noch nie gemacht, aber da man nur an seinen Herausforderungen wachsen kann... :)

->
01.jpg02.jpg
Etwas Speckiges Leder, Oberseit verkratzt und vermackt und komplett abgegriffen. Und der Knopf ist komplett ausgeblichen...

Letzeren hab ich zuerst Mal wieder neu geschwärzt:
03.jpg
04.jpg 05.jpg

Und dann ging es weiter mit dem Lederbezug:
06.jpg

Nach einer Bestellung beim Lederzentrum ging es nach einer gründlichen Reinigung (mit #1.1) ans:

  • Schleifen (jeweils Vorsichtig mit 1000p)
  • auftragen von Flüssigleder
  • mehr schleifen
  • nochmals etwas Flüssigleder
  • komplett durchgegriffenes Leder Partiel herausschneiden
  • nochmals Schleifen und nochmls etwas Flüssigleder und nochmals Schleifen...
Danach kam die Ledertönung und der TopCoat und die Aktivierung des Härters.

07.jpg

Ht ein paar Tage gedauert, aber dann sah er wieder so aus. Hier im Vergleich mit meinem originalen->
08.jpg09.jpg10.jpg11.jpg12.jpg

Die abgegriffene Ledernarbung an der Oberseite lässt sich logischerweise nicht wieder herstellen - was weg ist ist weg.

Aber jetzt ist der Bezug wieder schön matt schwarz und fühlt sich überall wieder angenehm an. Und er riecht sogar wieder nach frischem Leder. :)

Und so sieht er eingebaut sieht aus:
13.jpg 14.jpg15.jpg

Jetzt fehlt nur noch der passende VTG und Handbremshebel. :)
 
Da mir das schon hart genug war hab ich schonmal angefangen die Staubeinschlüsse mit 3000p Schleifpapier nass herauszuschleifen.

Und weil ich so satt Klarlack aufgetragen hab... könnt ich ja auch mit der Maschine und 2000p Schleifpapier alle alle Spitzen abnehmen. :hmmm:

01.jpg

Das war ein Rückblickend keine gute Idee.
Die vom Exzenterschleifer verursachten Swirls herauszupolieren war mir Rückblickend nämlich ein viel zu langwieriger Prozess. Trotz sehr abrasiver Politur und Lammfellpad auf der Rotationsmaschine mit 1.800 Umdrehungen.

Also...
Nochmal mit der Schleifmaschine und 2000p Papier drüber und nochmals 2k Klarlack (2 Dosen) in der Lackierkabine aufgetragen.
01.jpg

Nachdem ich den Klarlack ein paar Tage ausgehärten lassen hab, hab ich die unzähligen Staubeinschlüsse dann anstelle mit der Maschine dann doch komplett von Hand mit 3000p Schleifpapier herausgeschliffen. Bzw. ich hab die ganze Haube komplett von Hand geschliffen.

Nach ein "paar" Stunden Schleifarbeit:
02.jpg03.jpg

Da die Haube jetzt nun keinerlei Staubeinschlüsse mehr hatte sollten die Louvers selbst logischerweise auch keine mehr haben -Die sind ja überhaupt der Grund für die ganze Aktion.

04.jpg

Nach dem Schleifen gings ans Polieren.

Irgendwann nach knapp 3 Wochen mit täglich mindestens 2 Polierdurchgängen hat sich der gewünschte Tiefenglanz eingestellt.
05.jpg

Schlauerweise bin ich beim polieren der Louvers zu dann zu unvorsichtig gewesen und hab hier an einer Stelle den Lack verbrannt... 🙃

Wenn man zuvor mit dem Lammfellpad und viel Drehzahl auf der Haube poliert sollte man bei den Kunststoffteilen die auch noch praktisch nur aus Kanten bestehen halt etwas mehr aufpassen. 😅

Das hat dann nochmal etwas schleif und Lackierarbeit nach sich gezogen. :laugh: :rolleyes:


06.jpg

Ein paar tiefere Kratzer sind zwar immer noch im.Klarlacn, aber das Lackfinish an sich ist nun komplett spiegelglatt.

Jetzt war die Haube eigentlich bereit für den Einbau.

Die letze Fahrt mit der alten Haube.
08.jpg 09.jpg

Die Dämmatte der 5.9er Haube war mir im direkten Vergleich zu meiner Matte dann doch etwas zu labberig.
Der Ausschnitt für die Motorhaubenbeleuchtung hat mir an der 5.2er Matte ebenfalls besser gefallen - passt besser zu meiner 96er Beleuchtung.

Deshalb hab ich an meiner Matte die Schere angesetzt - hatte ja eine gute Schablone für die Ausschnitte. :)

07.jpg
Wie man auf den Abdeckungen sieht hab ich meine strikte NoSticker Policy etwas gelockert. :)

Dann war alles vorbereitet und ich hab die alte Haube mit der Hilfe meiner Partnerin abmontiert.

Da die Fahrzeuge im Werk mit montierten Hauben lackiert werden sind die Kontaltflächen von Scharnier und Haube nur grundiert. Und nach knapp 30 Jahren hab ich hier wie erwartet etwas Rost vorgefunden.

10.jpg

Nach mechanischer und chemischer Behandlung war dieser aber vollständig entfernt.

11.jpg 12.jpg

Brantho Korrux Nitrofest als Grundierung und dann etwas Decklack und an den Seiten etwas 2K Klarlack - So als ob sie damals im Werk nicht nur Decklack sondern auch etwas Klarlack aufgetragen hätten. (Sonst sieht das Scharnier an der Haube mit glänzender Innenseite so matt aus.

13.jpg 14.jpg

Und dann haben meine Parterin und ich mit der Hilfe eines Nachbarn die "neue" Haube montiert und ausgerichtet. Bzw. genauso ausgerichtet wie die alte befestigt.

Hat erfeulicherweise ganz gut gepasst, nachdem ich die vorderen Puffer etwas nachjustiert habe. :thumbs-up:

Neu lackierter Öffner und Schlossflalle montiert:
17.jpg

Die Kanten auf der Unterseite der Hood Louvers hab ich mit Moosgummi/EPDM Tape versehen, dass diese keine Druckstellen auf der Haube hinterlassen.
15.jpg

Und als final touch noch ein neues orignales goldenes Jeep Emblem mithilfe meiner erstellten und 3D gedruckten Schablone angebracht.

Ich hab zwar auch noch ein selbst gedrucktes und Perlgold lackertes Emblem. Aber nach dem Aufwand häng ich mich garantiert an dem Jeep Schriftzug in einer nicht exakt passenden Goldnuance auf. Und wenn man noch ein orignales Emblem finden konnte...

16.jpg

Dann hab ich die Haube außen noch mit Caranuba Wachs versiegelt und auf der Innenseite die Dämmatte angebracht. Nachdem ich hier knapp 2 Flaschen Fluid Film ASR eingebracht habe.

-> 96er 5.2L mit 5.9er Dachreeling und Haube
19.jpg
20.jpg

Fährt sich gleich ganz anders wenn man die Louvers vom Fahrersitz aus sieht. :wub:

Hier nochmal im direkten Vergleich
08.jpg20.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Das schaut sehr schick aus, Fred.

Und gut das Du das mit dem Moosgummi gemacht hast. Das sollte Dich vor... bewahren.

Grüße
 
Jetzt fehlt nur noch der passende VTG und Handbremshebel. :)

VTG- und Handbremshebel hab ich zwischenzeitlich gefunden und ebenfalls aufbereitet.

Nach jeweils 4 Schichten schwarzer Ledertönung und TopCoat:

01.jpg 02.jpg 03.jpg

Da ich die Teile nur im Set (mit ATG Wählhebel) gefunden habe, hab ich nun halt einen zusätzlichen aufbereiteten ATG-Wählhebel. 🤷‍♂️
 
Bis ich mir Mal endlich Zeit genommen habe die Mittelkonsole auszubauen hat jetzt doch ein paar Tage gedauert...

Aber so sehen die aufbereiteten Teile nun eingebaut aus:
01.jpg02.jpg 03.jpg
 
Rondas Vordertüren entwickelten in letzter Zeit etwas Spiel - an der Fahrertür viel dieses Spiel naturgemäß etwas größer aus.
Aber es war an beiden Turen spürbar.

Spiel.gif

Es war noch nicht schlimm, aber beim langsamen öffnen der Türe konnte man dennoch gut spüren, wie die Türe leicht absackt und beim langsamen zudrücken war auch gut zu spüren wie sich die Türe wieder leicht anhebt um in die Schlossfalle zu schnappen. :glasses:

Die originalen Buchsen der Türschaniere, bzw. deren Beschichtung war halt verschlissen, sodass der Türpin Spiel hat - bzw. die Türe wackelt.

Die Tür fällt zwar noch ohne erhöhten Kraftaufwand ins Schloss. Aber so ist es ur eine Frage der Zeit, dass irgendwann demnächst das dünne Türblech-... Oder die Schweißnähte der Scharnierbleche reißen...

Der temporäre Behelf in den letzten Wochen war es nun also die Türen beim schließen halt etwas anzuheben. :wacko:

Das sollte selbstverständlich keine Dauerlösung sein. Somit hab ich den Einbau neuer Türpins und Buchsen fest eingeplant.

Da ich nicht vor hatte die Türen in den nächsten Monaten wegen zerbröselter Buchsen nochmals auszubauen hab ich etwas Recherche Betrieben bevor ich irgendeinen Repsatz für die Türpins gekauft habe.

Ich habe mich letzendlich für folgendes entschieden:
-> USA MADE Deluxe Door Hinge Pin & Bushing Repair Kit / 93-98 JEEP GRAND CHEROKEE



Außerdem hat mich die Türbremse gestört - also diese Röllchen. (Beim FL Rund, beim PreFL und '96 Zwittermodell gezackt.)
Röllchen.jpg

Ich hab diese Rollen in letzter Zeit sehr regemäßig gereinigt und mit verschiedensten Schmiermitteln (Motoröl, FluidFilm, Balistol...) geschmiert, aber sowas zieht halt Staub und Dreck an.

Und irgendwann hat das zusammen mit der Schmiere zu einer Schleifpaste verwandelt. Und dann knatzt es wieder beim öffen- und schließen der Türe. :crazy:

Kettenwachs, das nach dem trocknen keinen Staub anzieht hab ich ebenfalls probiert, aber da ich den Dreck und die Schmiere zwischen den Rollen nicht komplett restlos herausbekomme funktionierte das Kettenwachs auch nicht wirklich dauerhaft.

Somit wollte ich diese Röllchen schon länger entfernen und durch gedichtete Nadellager ersetzen. Da kommt kein Dreck rein und die haben auch kein Spiel wie bei den Röllchen. Die Türe müsste sich damit theoretisch super smooth öffnen lassen.

Diesen Ansatz hatte schon jemand vor mir und hat ihn erfreulicherweise bereits komplett zu Ende gedacht. :wub::thumbs-up:
-> Jeep Grand Cherokee ZJ Door Hinge Detent Repair Kit (1993–1998)

Sodass ich die Vordertüren nicht zweimal ausbauen muss wollte ich diese Teile im Zuge der Scharnierreperatur ebenfalls einbauen.
An die Türbremse der hinteren Türen lässt sich gut ohne Ausbau erneuern.

Zum Ausbau haben meine Partnerin und ich die Türe jeweils mit dem Wagenheber abgestützt.
Ausbau01.jpg
So muss die schwere Türe nicht gehalten, sodern nur ausbalaciert werden. Dann den Stecker vom Türkabelbaum und die 4 Schrauben (SW10) der Scharniere lösen und schon ist die Türe ausbaut.

Da werkseitig keine Reperatur des Scharniers vorgesehen war, besitzt der orginale Scharnierbolzen auf beiden seiten einen Kragen. Um den Bolzen auszubauen muss dieser also entwerder zerschnitten werden um die beiden Hälften jeweils nach oben und unten zu entfernen, oder der Kragen muss auf einer Seite konplett entfernt werden um den Bolzen austreiben zu können.

Ich habe mich für letztere Variante entschieden und habe dafür ein Schleifgerät mit Korundschleifscheibe verwendet.
Schleifen.jpg

Den umliegenden Lack hab ich mit mehreren Lagen Tapeband geschützt - falls mir der Schleifer abhaut. :)

Um die Türbremse(n) / die Rolle auszubauen bin ich ähnlich vorgegangen. Die Bolzen sind aber ziemlich eingepresst. Den Kragen einfach abzuschleifen und einfach klopfen hat überhaupt nicht geklappt. Mit der Zange dran zu Hebeln hat nur in 2 von 6 Fällen gut funktioniert. Da einfach stumpf dran zu hebeln bis was nachgibt verbiegt nur das dicke Blech anstatt den Bolzen auszutreiben.

Mit einem passenden Bohrer den Stift komplett auszuführen war mur zu heikel. Wenn ich die Falsch setze ist das Scharnier verhunzt. Dann lieber langsam.
Eine kleiner Bohrung in die ich einen TX Bit geklopft hab um den Bolzen dann zu drehen hat mal geholfen.
Als das nicht geklappt hat, hat Bohrung am Rand um die Spannung zu nehmen auch auch mal gut geklappt.

Türbremse.jpg
Irgendwann waren alle Zähne gezogen - Hat sich irgendwie ein bisschen nach Zahnarztarbeit angefühlt. :D


Nun sollte das blanke Blech wieder vor Rost geschützt werden. Da die Türen in der Produktion am Fahrzeug montiert lackiert werden kam im A-Säulenbereich hinter der Türe und am Kotflügel recht wenig und stellenweise gar kein Decklack und noch weniger Klarlack an. Das wollt / habe ich in diesem Zug ebenfalls beheben.

01.jpg02.jpg

Als Rostschutzgrundierung hab ich vor dem Decklack Brantho Korrux Nitrofest aufgetragen.
Grundeirung.jpg

Und nachdem der Decklack trocken war ging es wieder ans zusammenbauen.
Neu_Alt.jpg

Die neuen Buchsen eingeklopft:
Buchsen.jpg

Und geschmiert:
Schmierung.jpg

Die neuen Bolzen der Türbremse eingepresst:
Türbremse1.png

Dann die Nadellager entgültig mit hochfester Schraubensicherung befestigt.
Schraubensicherung.jpg Türbremse.gif

Dann den Scharnierbolzen mit dem mit neuen Buchsen bestückten Scharnier wieder eingebaut:
Scharnier.jpg Fertig.jpg


Die neue Türbremse arbeitet deutlich sanfter und die Nadellager arbeiten auch auch nochmals etwas geräuschloser, als gereinigte und frisch geschmierte Röllchen.

Und vor allem haben die Türen nun keinerlei Spiel mehr und fallen exakt ins Schloss. :)

 
Zuletzt bearbeitet:
Thema: Unser ZG 5.2L '96

Ähnliche Themen

Der Weg zum Offroad Spielzeug - 98er ZG 5.2

SIZILIEN

Winterreifen am 4x4 – Informationen & Hintergrundwissen

Lehrgeld / Lehrzeit JEEP Granny

Zurück
Oben