Refresh Magnum 5.9

Diskutiere Refresh Magnum 5.9 im Technik allgemein Forum im Bereich Jeep Modelle & Technik; Hallo zusammen, ich berichte hier über das zerlegen und Zusammenbau von meinem 5.9er Motor. Die Rahmenbedingungen und meine Zielsetzung sind...
Martin1508

Martin1508

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Hallo zusammen,

ich berichte hier über das zerlegen und Zusammenbau von meinem 5.9er Motor.
Die Rahmenbedingungen und meine Zielsetzung sind hierbei: alle Arbeiten versuche ich selber durchzuführen, somit auch so kostengünstig wie möglich ein gutes Ergebnis zu erzielen. Grundsätzlich weiß ich nicht was mich mit km-Leistung von knapp über 370.000 erwartet obwohl ich Ölpumpe, Hydros, etc schon einmal gemacht hatte.

Alles fing hiermit an.....

1.jpg


...ein Riss im Abgaskrümmer Fahrerseite. Es kam ganz plötzlich, dieses seltsame Geräusch und da es schon Abend war konnte man einen Abgasstrahl in der Dunkelheit mit Hilfe einer Lampe erkennen. Im ersten Moment dachte ich es wäre die Dichtung, nach großem Gewürge hatte ich das Gussteil nun endlich ausgebaut und sah dann den Riss.

Also aufgeschliffen, geschweisst und dierekt eingeplant die Beifahrerseite ebenfalls in Angriff zu nehmen....
Nur leider waren die Schrauben da so vermurkst dass nichts mehr ging. Also nächster Plan....

3.jpg


5.jpg

Motor raus!!

Und da der jetzt mal draußen war, scharf überlegt.

Kurz mit David (Dave) korrespondiert.....was für ein Aufriss dafür :icon-smile-lachuh: , bei unserem Samstagsschraubertag von Carsten total unverständliche Blicke....:newlaugh:

Egal es nahm alles seinen Lauf, am 18.10. dann mal angefangen das Bierfass, Ventildeckel, Kipphebel, Stößelstangen und Hydros auszubauen (natürlich alles gekennzeichnet)

6.jpg

7.jpg

8.jpg


Und weiter ging es am nächten Tag mit dem Abbau der Zylinderköpfe:

99.jpg

Fortsetzung folgt.....
 
Jeepmd

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Sehr gut. Das gleiche hatte ich jetzt im Winter vor. Leider kam mir mein automatikgetriebe da jetzt dazwischen was komplett den Geist aufgibt scheinbar.
 
Martin1508

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Weiter ging es mit der Demontage der Kolben, Ölpumpe und Kurbelwelle.

Etwas irritiert war ich durch die, zwar sehr feinen Riefen, an der Zylinderwand. Je nach Aufnahme ist der Kreuzschliff in diesem Bereich noch leicht erkennbar. Mein Vorhaben ist, die Zylinder kurz durch zu honen.

Interessant war die Kennung der Lagerschalen mit 1-98, kann mir kaum vorstellen das dies die originalen noch sind???? Sowohl Kurbelwelle und Pleullager.

9.jpg

9B.jpg


Anschließend habe ich erstmal einen Waschtag eingelegt mit dem ersten Zylinderkopf.

13.jpg

...und ab ins Ultraschallbecken...

14.jpg

Die Kolbenringe entfernt, Nuten haben ringsum das Maß nach WHB.

Kurbelwellenzapfen von Hauptlager und Pleullager gemessen und sind nach dem Standardgröße.
Und nun ist erstmal Pause für die nächsten 2 Wochen, außerdem müssen erstmal ein paar Teile ankommen....

Falls jemand Vorschläge, Verbesserungen und Anregungen aber auch eine andere Vorgehensweise hat...bitte gerne senden.


Wird fortgesetzt....
 
Martin1508

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.....Fortsetzung...

Hallo zusammen,

nach einer kurzen Pause ging es die letzten 2 Tage etwas weiter.

Da der erste Zylinderkopf nun gereinigt war habe ich mich mit den Ventilen und dessen einschleifen beschäftigt.
Mit Schleifpaste (Körnung 240 angefangen) die Einlaß und Auslaßventile, eines nach dem anderen, erstmal "eine Runde" gedreht.
Dass Ergebnis hatte mich nicht überzeugt, also die 2. Runde, diesmal mit 150er Körnung, alle Einlaßventile super aber Auslaß käse.
Nachdem das dann immer noch nicht berauschend war, habe ich nach der Ursache gesucht.
Nach dem Kegel bzw Dichtrand am Ventilsitzrand war eine Kante Richtung Innendurchmesser sichtbar. Nach der Prüfung mit Tuschierpaste konnte man erkennen, dass das Auslassventil teilweise dort auflag.
Nach weiter Prüfung habe ich festgestellt, dass auf meinem 360-Block Zylinderköpfe vom 5.2er montiert sind.
Es gibt nämlich einen (zumindest für mich herausgefunden) Unterschied.

Nach WHB (Werte gerundet):
5.2-Motor; Einlaßventil: 48,66mm; Auslaßventil: 41,25mm; Schaftdurchmesser: 7,98mm
5.9-Motor; Einlaßventil: 47,66mm; Auslaßventil: 41,1mm; Schaftdurchmesser: 9,45mm

Weiter habe ich dann auch Unterschiede am Durchmesser der Öffnung festgestellt, jeder Zylinder anders, von 33,7mm bis zu 34,9mm Differenz.
Also Fräsmaschine her, Mitte Ventilführung aufgenommen und den Durchmesser auf 36,5mm gefräst....warum 36,5? Die Ventilsitze nach Rockauto haben einen Innendurchmesser von 1 7/16 => 36,5mm. In dem Schacht habe ich dann die Stufe verblendet mit dem Handfräser.
Anschließend waren die Ventile auch dicht, ohne nochmals einzuschleifen.

Vorher:

1.jpg

Nachher:

2.jpg


Ein weiterer Fund, Lager 1 und 4 der Nockenwelle schrott:

Obwohl beim Drehen von Hand nicht feststellbar war:

3.jpg

....da möchte ich fast wetten, dass dies mal beim Einbau passiert ist. Schlecht eingebracht, nochmal raus, wieder rein und dabei das ganze vermackt, ...bloß schnell einbauen und gut ist.

Neue Lager sind bereits bestellt.


....Fortsetzung folgt....
 
GottiZG

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Nach WHB (Werte gerundet):
5.2-Motor; Einlaßventil: 48,66mm; Auslaßventil: 41,25mm; Schaftdurchmesser: 7,98mm
5.9-Motor; Einlaßventil: 47,66mm; Auslaßventil: 41,1mm; Schaftdurchmesser: 9,45mm
Laut WHB ja, aber laut Ersatzteilnummer des Zylinderkopfes für Bj. 98 ist kein Unterschied.

Die Sitzflächen der Auslassventile sind schon deutlich zu breit. Zumindest sind sie optisch weit entfernt vom Optimum.
 
Martin1508

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Hallo Gotti, danke für die Info.

Die Tragfläche der Auslaßventile liegt bei ca. 2,3 bis 2,5mm, Einlaßventile 1,8 bis 2mm.
Ich harder damit, ob neue Sitze rein oder so lassen. Pro und Contra???

Ja Fu hast Recht das der Zylinderkopf die gleiche Nummer hat. Aber wie verhält sich das dann mit den Ventilgrößen? Hat man im Aftermarket das dann vereinfacht und gikt für beide nur noch ein Typ ?
 
GottiZG

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b Ich kann dir das nicht sagen, aber ich tippe auf einen Fehler im WHB. In meiner Mopar Ersatzteilliste die schon recht alt ist, gibt es für den Zylinderkopf vom V8 nur eine einzige Ersatzteilnummer, egal ob 5.2 oder 5.9.

Wie war die Kompression vor der Demontage? Ich nehme mal an die neuen Sitzringe müßtest du einfräsen lassen, wer hat schon die passende Maschine zuhause...

Das Nockenwellenlager sieht auch gefressen aus. Wie sieht die Welle an der Lagerfläche aus?
 
Martin1508

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@GottiZG

an der Nockenwelle ist nichts zu sehen und könnte wieder eingeschoben werden. Meine Vermutung habe ich ja weiter oben geschildert. Nur so lokal gefressen glaube ich nicht, wenn dann müsste es Spuren entlang der Drehrichtung geben...und an der Welle auch.
 

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GottiZG

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Um die Lagerschalen im Block einzubauen gibts ein Werkzeug dass man sich auch selbst bauen kann. Es besteht aus einer Welle mit zu den jeweiligen lagerschalen passenden Einsätzen. Ohne dieses Werkzeug ist es sicher schwer möglich die Schalen vernünftig einzutreiben. Du kannst schon Recht haben dass da gepfuscht wurde. Aber gibt es Anzeichen dass an dem Block schon mal gearbeitet wurde?
 
Martin1508

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Schwer zu sagen ob da schon jemand so tief drin war, nach den Lagerschalen an der Kurbelwelle haben die einen Stempel mit einer 98 drauf.

Das Werkzeug um die Lagerschalen einzugreifen mache ich mir selber, das sollte kein Problem darstellen. Die Taschen für die Ventilringe könnte ich auch selber fräsen. Allerdings überlege ich das so zu lassen und mir irgendwann einen Satz Zylinderköpfe zu besorgen den ich dann aufarbeite.
Ich überlege noch während ich an anderen Teilen arbeite.
Die Kompression habe ich leider vergessen zu messen, da war schon alles auseinander.
 
VolvoUmteiger

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Klasse! Auffällig wie Sauber der Motor innen nach der Öffnung war. Bin neidisch, schöne Winterarbeit.
 
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Hallo Martin,

-wie gewohnt von Dir - eine sehr hohe Qualität.
Um den Maschinenpark bist Du na klar zu beneiden!
wenn Du mit dem durch bist, ist der bestimmt besser wie neu :up:
 
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Hallo Martin,

-wie gewohnt von Dir - eine sehr hohe Qualität.
Um den Maschinenpark bist Du na klar zu beneiden!
wenn Du mit dem durch bist, ist der bestimmt besser wie neu :up:
Hallo Andre,
danke für die Blumen und ja ich bin in der glücklichen Lage vieles zu machen.
Es würde mir langen wenn der Motor dann ganz normal läuft und lange hält => das ist das Ziel.

;)
 
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Zusatz... und super aussieht. Sollte mich wundern wenn nich :)
 
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Zwischenzeitlich habe ich mit ein "Werkzeug" für das herausschlagen und eintreiben der Lagerschalen für die Nockenwelle gebaut, bestehend aus einer 25mm dicken Stahlscheibe mit einem M12 Gewinde in der Mitte. Hier den Außendurchmesser -0,2 bis -0,3mm der Bohrung im Block gedreht und einen Absatz von ca. 5mm der in die Lagerschale eingreift (auch etwas kleiner).
Somit mit dem größten Durchmesser angefangen und fortlaufend den Durchmesser am Werkzeug (außen- und innen) geändert bis alle Lagerschalen eingebaut waren.

Festgestellt habe ich jedoch folgendes: das Montageöl welches ich verwendet habe klebt wie Sau, ein dickerer Film ist sehr geschmeidig, ist aber nur ein Hauch davon drauf klebt es und die Nockenwelle dreht recht zäh. Mittlerweile nehme ich nur noch Motoröl und nicht das assemblylube.

Bilder dazu folgen noch.....
 
Martin1508

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Hier noch einmal ein Bild, einer der 2 Zylinderköpfe aufgespannt zur Bearbeitung:

111.jpg


Aber auch am Block wurde weiter gemacht: waschen, reinigen, entfetten, etc. Alle Stopfen raus und muss sagen, dass kein Gammel oder ähnliches in der Kühlung zu finden war.
Den groben Rost habe ich erstmal mit Bürsten sämtlicher Varianten bearbeitet, zwischendurch immer wieder waschen mit warmen Wasser und Spüli.
Nachdem das Grobe ab war hat der Block von außen einen Pelox-RE Behandlung bekommen, gefolgt von Lack.

Neue Stopfen:

112.jpg

Anschließen Kurbelwelle mit neuen Lagerschalen, eine recht einfache Tätigkeit. Spiel wurde mit Plastigage geprüft und Axialspiel mit der Messuhr.

113.jpg


114.jpg


Somit habe ich gestern dann mit den Kolben begonnen, nachdem ich vorab den Ringstoß am 1. und 2. Kompressionsring ermittelt habe.

Zylinder 1: 1. Kompressionsring: 0,50mm; 2. Kompressionsring: 0,65mm
Zylinder 3: 1. Kompressionsring: 0,45mm; 2. Kompressionsring: 0,60mm
Zylinder 5: 1. Kompressionsring: 0,45mm; 2. Kompressionsring: 0,60mm
Zylinder 7: 1. Kompressionsring: 0,45mm; 2. Kompressionsring: 0,45mm; hier das erste Mal eine Anpassung und auf 0,65mm gefeilt.

1. und 2. Kolben eingebaut:

115.jpg


116.jpg
 
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Mario
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2000er XJ 4.0 Ltd.
1998er ZG 5.9 Ltd. LX
Martin, Das gefällt! :up:
Eine solide Rev. - Fein!

Und Danke das Du Deine Arbeiten mit uns teilst. :up:

PS: Ich bin mit sowas immer etwas faul, ich weiß... :angel:
Wurde auch schon (vielleicht zurecht :tongue:) gerügt, weil noch immer kein BuildUp zu meinen X und Z existiert...hmmm.
 
Martin1508

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...erstmal vielen Dank Mario.

Weiter geht es mit dem Einsetzen der Kolben und Pleullager. Hier wurde ich gefragt was die Pfeile auf der Kolbenfläche zu bedeuten haben. Nach der Erklärung kam die Frage...warum Kolben #4 dann nach hinten zeigt…Mist :angryfire:, manchmal sehen 4 Augen mehr.

Bei der Demontage des Motors fiel mir bereits auf, dass die Steuerkette, obwohl nur 3-4 Jahre alt und wenig km), wieder etwas zu lang “wirkte“, hier kam dann eine neue (wieder) von Cloyes rein als true-roller. Die Kette habe ich vorher in Motoröl eingelegt damit auch die kleinen Rollen geschmiert sind.

41.jpg


Die Kurbelwelle auf OT gebracht, Nockenwelle gedreht bis beide Punkte übereinander stehen und Steuerkette montiert. Vor dem Ausbau des Verteilers, was mir am meisten Kopfzerbrechen bereitet hat, hatte ich mir eine Markierung zu einer bestimmten Stellung der Nockenwelle gemacht.

Den Nocken also mit der Schlaguhr auf den höchsten Punkt gebracht, Verteiler gedreht bis die beiden Anrisslinien übereinander stehen und kontrolliert (mit Fotos vor dem Ausbau) ob der Rotor gleich steht.

Anschließend den Verteiler geklemmt, die genau Stellung muss mit dem Scanner überprüft werden.

46.jpg


Für die Ölpumpe eine neue Papierdichtung zurecht schneiden....

47.jpg



Weiter habe ich mit der Montage vom Steuerkettendeckel, Wasserpumpe und Schwingungsdämpfer begonnen. Und so langsam wird es wieder ein Motor, auch das spätere Erscheinungsbild wird sichtbar…


48.jpg


....wird fortgesetzt.
 
Thema:

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