Problem Steckachsenmontage VA, Ball Joint Rare Parts

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Moin,

ich bräuchte (mal wieder ;-)) einen Tipp.

Nachdem ich die Steckachse an der VA (Beifahrerseite) gezogen habe, um Ball-Joints und Kreuzgelenk zu wechseln und Axle Tube Seal zu montieren, was übrigens alles gut geklappt hat, wollte ich nun die Steckachse wieder einsetzen.

Problem 1
Beim Einfädeln der Steckachse habe ich darauf geachtet, dass der auf der Welle zu verbauende Kunststoff-Führungsring unterstützend wirkt. Soweit so schön. Rein "gefühlt" hat das Einfädeln in den Wellendichtring am Diff auch geklappt. Ich komme leider aber bei den letzten mir fehlenden 2,5 cm nicht weiter (Bild s. Anlage). Auch Drehen und gleichzeitiges Drücken hilft nicht. Weil ich das Difföl ohnehin mal wechseln wollte, habe ich den Diffdeckel mal demontiert. Sehen kann ich wegen der ganzen Korbinnereien aber nichts. Wie geht man da nun weiter vor?

Problem 2
Ich habe neue Ball Joints von Rare Parts verpresst. Scheißeteuer, ich weiß. Bitte keine Diskussion warum, wieso, und überhaupt. Weiß ich doch selbst auch nicht :) Der untere Ball Joint kragt nun (anders als der original Ball Joint vorher) in Richtung Kreuzgelenk der Achse "ein". Das Originalteil war vorher "bündig". Laut Montageanleitung muss das aber so sein. Momentan guckt die Steckachse noch zu weit raus, es gibt derzeit je nach Position des Kreuzgelenkes bereits "Kontakt" zwischen unterem Ball Joint und dem "Gelenk" der Steckachse (Bild s. Anlage). Hat die Teile schon jemand montiert und gibt sich das, wenn die Steckachse die letzten 2,5 cm wieder reingeschoben werden kann?

Besten Dank für eine Resonanz

Gruß

Tom
 

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verdrehen hast Du bestimmt schon probiert, ob eine Stellung des Kreuzgelenkes besser passt?
 
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Hi, das Verdrehen der Steckachse ist problemlos möglich. Habe ich auch probiert. Beim Reindrücken der Steckachse liegt das „Gelenk“ übrigens nirgendwo an. Es fehlen ja „nur„ noch 2,5 cm. Die Verzahnung am Ende der Steckachse ist aber deutlich länger (ca. 5 cm?). Insofern müssen die „Zähne„ eigentlich schon irgendwie eingeführt sein. Es fühlt sich aber so an als würde man dann beim Reindrücken irgendwo gegenstoßen (aber nicht am Gelenk).
Gruß
Tom
 
JürgenP.

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Für mich sieht das auf den Bildern aus, als würdest du beim Axle Seal anstehen. Laut dem Zollstock wäre das auch ziemlich genau der Weg, der dir fehlt. Is es möglich, dass die Seals im Durchmesser zu klein sind?
 
Seesternschnuppe

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Hmm, im Axle Seal ist ja eine Gummidoppellippe. Die Steckachse gleitet super ins Axle Seal rein. Zu klein kann also eigentlich im Durchmesser nicht sein. Die „Schweißnaht“ auf dem Bild würde und müsste eigentlich ja auch noch durch die Öffnung passen. Ich habe blöderweise kein Vergleichbild von der Originalplastikkappe an der Steckachse von der anderen Seite gemacht, aber da ist die Steckachse halt deutlich weiter eingeführt. Vielleicht habe ich Dich auch falsch verstanden. Das Axle Seal wurde vorher montiert, es liegt also am Achsrohr bündig an. Die Steckachse wurde erst anschließend durch das Axle Seal eingeführt.
 
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Ist schon klar, ich dachte nur, dass vielleicht die Schweißnaht sich nicht in den Seal drücken lässt, man sieht auf den Fotos schlecht, wieviel " Spiel" dort noch ist.
 
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Wenn es vorher alles gepasst hat denke ich auch das es am Axle Seal liegt, ich würde die Achse noch mal ziehen und gucken ob sie ohne Seal wieder rein geht, und den Seal würde ich versuchen mal ohne Steckachse ein Stück ins Achsrohr zu bekommen, dann sieht man ja ob alles passt.
 
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Moin,

also wenn der Axle Seal bis auf Anschlag im Achsrohr Sitz dürfte da nicht stören - die „Dichtung“ ist ja nicht wie mancher denken mag wenn man nur Bilder sieht -kein stabiler Simmering - sondern besteht ja nur aus dem Aussenring aus Kunststoff und die Dichtlippen innen sind aus sehr weichem Gummi. Und dieser Gummi hält keine Achse auf - kann man easy mit den Fingern eindrücken.
Auf jeden Fall die Achse noch mal ziehen und den Sitz des Achssimmerings prüfen - und auch den Führungsring - da hast du beim Einbau evtl was verdrückt -also vorsichtshalber noch mal checken. Den Führungring kannst entsorgen - geht eh nicht durch den Axleseal und mit Gefühl geht es auch ohne. Wenn alles ok ist - zart einführen fühlen ob die Verzahnung drin ist - leicht drehen und du merkst ja ob sie gegriffen hat weil sich die Achse auf der anderen Seite mit dreht - wenn das so ist - mit nem Schonhammer o.ä. zart den Restweg rein klopfen. Betonung auf Gefühl, Zart und Schonhammer.

Viel Erfolg und Gruß

Heiko
 
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Moin,

zuerstmal vielen Dank für Euer Input.

Ich gebe nachfolgend mal ein kurzes Update meiner „Bemühungen“. Das Axle Seal ist „dreiteilig. Korpus, Gummidichtung und Segering (s. Foto). Den Korpus musste ich bei der Montage mit einem Holzstück einschlagen. Er sitzt mit Dirkomasse versehen pressig im Achsrohr. Den würde ich ohne Sonderwerkzeug (Kugellagerabzieher o.ä.) nicht rausbekommen. Habe ich aber nicht. Selbst mit montierter Gummilippe bekomme ich einen baugleichen Axle Seal leicht bis zum Anschlag auf die ausgebaute Steckachse geschoben (s. Bild). Der dürfte also als „Problemverursacher“ ausscheiden.

Ich habe dann versuchsweise die Steckachse mal ohne die Dichtung des Axle Seals eingefädelt. So hatte ich im Korpus des Axle Seal in alle Himmelsrichtungen viel Spiel. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass die Steckachse im Diff eingefädelt war. Im Ergebnis hing ich aber wieder fest und mir fehlten 2,5 cm zum Glück. 😉 Das ganze Elend habe ich dann mehrfach probiert. Also alles raus und wieder rein. Nach dem zigsten Versuch hat dann auch der Kunststoff-Führungsring versagt. Ich konnte ihn aber noch aus dem Achsrohr rausziehen.

Zwischendurch habe ich einfach mal mit einer langen M6-Gewindestange samt kleiner Unterlegscheibe dran einen Versuch gestartet und die ins Achsrohr eingeführt. Ergebnis: Ich kam soweit ins Differential, wie eigentlich die Steckachse kommen müsste und habe das anschließend auch nochmal mit einem Zollstock getestet. Das Ergebnis war deckungsgleich.

Soweit so (un)schön. Wenn ich die Steckachse einfädle und mir nur noch die letzten 2,5 cm. fehlen und ich drehe am Kreuzgelenk, geht das superleicht. Es fühlt sich nicht so an, als wenn sich die andere Radseite mitdreht. Die Länge der Verzahnung beträgt 5 cm. Eigentlich müsste sich dann doch bereits die andere Seite drehen oder nicht? Oder kann es sein, dass nur 2,5 cm der Verzahnung "tragen"? Ich habe auch nochmal das „Tragbild“ der Verzahnung fotografiert (Bild s. Anlage).

In einem anderen Beitrag (s. Bild 4 in Beitrag 14 Klick) hatte ich geschrieben, dass ich die Radnabe mit einem Abzieher gegen die gelöste Mutter der Steckachse abgedrückt habe. Die Kraft wurde dabei (dummerweise) ins Differential geleitet. Könnte es sein, dass dieser Fehler ursächlich für das Problem ist? Auf dem Tragbild der Steckachsenzähne sieht man, dass scheinbar die ersten 2,5 cm „stark“ belastet wurden und die anderen 2,5 cm nicht.

Ich habe es bislang noch nicht „schlagender“ Weise mit einem (Schon-)Hammer probiert, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass die Zähne auf den ersten 2,5 cm gegriffen haben. Und wenn der Anfang doch noch nicht sitzt, könnte es schiefgehen, oder nicht? Und ergänzend ... ich müsste ja auf die „Radnaben-Mutter“ bzw. das Ende des Steckachsstummels klopfen. Damit klopfe ich natürlich auch auf die frisch verpressten Lager des neuen Kreuzgelenkes. Was für ein Scheiß :)

Gruß

Tom
 

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Also klopfen würde ich gar nicht, dass hatte überhaupt noch nie, dass ich eine Steckachse mit Gewalt rein schlagen musste. Gerade die Vorderen bewegen sich ja bei jedem Lenkeinschlag im Diff raus und rein.

Ich würde sagen, du musst etwas mehr Geduld aufwenden. Der Teil der Verzahnung, den du als abgenutzt bezeichnet hast, ist für die Kraftübertragung zuständig. Der Rest treibt die G-rotorpumpe an.

Ich glaube du hast die Pumpe und die Kegelradverzahnung gegeneinander verdreht.

Ich würde versuchen, die Steckachse so weit rein zu stecken, wie sie leicht geht und dann gefühlvoll mit etwas Druck langsam drehen, bis sie sich ganz rein drücken lässt.

Das du bei der Arbeit etwas kaputt gemacht hast, kann ich mir nicht vorstellen (außer dem Simering am Diff, vom ständigen aus und rein stecken)
 
SKJeep

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I habe es beim einige Steckachsen schon erlebt. Die Vielverzahnung am Steckachse ist nicht ganz glatt.
Hast 2 Möglichkeiten. Steckachse 1 bis 31x hin und her und jedes mal um 1 Zahn verdrehen. Am Ende sollte es passen.
Es geht darum dass du es genau an die Stelle bringst wie es ab Werk war.

Oder eine feine 3eck Feile und Zahn nach Zahn alle Zähne von Anfang bis zum Ende nachbessern. Es geht nicht um
Materialabnehmen. Mehr in Bereich polieren, glätten
 
SKJeep

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Der Teil der Verzahnung, den du als abgenutzt bezeichnet hast, ist für die Kraftübertragung zuständig. Der Rest treibt die G-rotorpumpe an.
Ich glaube du hast die Pumpe und die Kegelradverzahnung gegeneinander verdreht.
Was für Pumpe denn? Es geht nicht um WJ mit VariLok Sperrdif.
Ist ein JK Rubi mit ganz normale D44 mit zuschaltbare Sperre. Da ist keine Pumpe drin.
 
JürgenP.

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Ok, mein Fehler

Dann würde ich sagen du musst, wenn du anstehst, versuchen die Steckachsen etwas anzuheben, die wird am Kegelrad anstehen.
 
Steira

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deine welle ist zwar im ausgleichsgehäuse eingeschoben, aber nicht im antriebskegelrad. das sind die fehlenden cm. am besten versuchst du es mit einer 2ten person. einer dreht etwas am kardan flansch hin und her, der andere versucht die welle einzufädeln.
normalerweise sollte das ohne probleme funzen. hab das schon einige male gemacht, immer ohne nennenswerte probleme.
 
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... die Steckachse ist noch nicht im Diff/Verzahnung gesessen - sondern nur im Simmerring und vor der Verzahnung, also - ...vorsichtig einführen...drücken und leicht drehen und zart - zart!!! -> beim drehen klopfen ... nicht! draufhauen ... wenn 2. Mann/Frau/Divers vor Ort Kardanflansch drehen wie Steira schon schreibt hilft sicher. Die Verzahnung ist ist eben nicht ganz neu - die Spuren hier sind normal - und das passt manchmal eben etwas "genau" - wenn die richtig sitzt/fluchtet flutscht es auf einmal einfach rein... drehen, auf Druck halten und wenn nur zart! klopfen... geht auch mit nem Kantholz... wirst sehen - klappt.

Viel Erfolgt. H
 
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Hallo liebe Mitlesenden und -leidenden.

Es heißt ja man(n) wächst mit seinen Aufgaben 😉 Ich lerne hier kontinuierlich dazu. Total klasse. Danke für Eure erneuten Hinweise.

Die gestrigen und heutigen Morgentemperaturen etwas über dem Gefrierpunkt in unbeheizter Halle trugen leider nicht sonderlich zu meiner Zufriedenheitssteigerung bei. Am nächsten Wochenende geht die Schrauberei dann mit zwei weiteren unterstützenden Händen zum Drehen der Kardanwelle in die nächste Runde. Es kann theoretisch also nur besser werden 🙂 Wenns dann trotzdem nicht klappt, schiebe ich es auf meine mich unterstützende Herzensdame.

Viele Grüße

Tom
 
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Ideen hast du ja nun genug, viel Erfolg
 

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Hi,

damit du dir den Simmerringer nicht zukneulst, würde ich mir mal ein paar von diesen Einführhilfen besorgen. Benutze ich immer - Klappt super.

Lg
 
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Moin,

ich gebe kurz eine Rückmeldung zu einem „bedingten“ Erfolg.

Ausgegangen bin ich davon, dass der Kunststoff-Abstandsring (Bild s. Anlage) nur einmal vorhanden ist, weil ich auch bei mehreren Ersatzteillieferantenseiten nur einen abgebildet fand.

Das war falsch und ich habe darauf beim ersten erneuten Einfädeln der Steckachse durch den Axle Seal nicht geachtet. In der Quintessenz muss ich einen von zwei Abstandsringen dabei durch den Simmerring ins Diff gedrückt und dort zusammengequetscht haben.

Ich habe das zerquetschte Ding aber beim Blick ins Achsrohr nicht gesehen. Erst als ich jetzt auf der anderen Seite die kurze Steckachse gezogen habe, kamen mir zwei von den Dingern entgegen, da hatte ich aber bereits die Halter des Korbs im Diff gelöst, es mangels Gehäusespreizer aber nicht entfernen können.

Ich habe dann mit einer Gewindestange mal auf blauen Dunst ausgehend vom Axle Seal im Diff „geangelt“. Und siehe da … nach ein paar Versuchen kam der zerquetschte Ring heraus.

Die Steckachse ist zwischenzeitlich wieder eingebaut. Das ging dann tatsächlich sehr leicht. Wie sehr der Simmerring bei all den Pröckelei-Versuchen „gelitten“ hat und undicht wird, werde ich nochmal mit einem zwischenzeitlich bestellten Endoskop checken.

Das Einfädeln eines neuen Kunststoffführungsring durch den Axle Seal war kniffelig. Es ging nur indem man den Ring biegt, was bei den niedrigen Außentemperaturen nicht glücklich ist und dann mit einem sehr dünnen Draht beim Einfädeln der Steckachse festhält und dann während des Einfädelvorgangs wieder zieht (s. Bild).

Was wirklich Sch… ist, ist, dass nach dem Einfädeln der Steckachse der „teure“ untere Rare-Part-Balljoint zu wenig Platz in Richtung Kreuzgelenk hat (s. Foto) und beim Drehen der Steckachse temporär anliegt. Da muss ich nochmal den Kontakt zum Hersteller suchen. Die Steckachse muss also nochmal raus, was dann aber wegen des geplanten Endoskopspielchens ohnehin erforderlich ist :-( Nichtsdestotrotz bin ich zufrieden, weil ich den Fehler gefunden habe.

Eine letzte Frage habe ich noch. Ich hatte die "Schalenhalter" des Korbs im Diff bereits gelöst. Im Netz fand ich für die vier Schrauben ein Anzugsdrehmoment von 61 Nm. "Gefühlt" war das Losbrechmoment aber deutlich höher. Liege ich mit den 61 Nm falsch?

Schönes Wochenende und Danke für die vielen Hinweise.

Gruß

Tom
 

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61nm wäre für eine 30er achse in etwa ok.
das lösemoment ist immer höher als das anzugsmoment.
 
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Problem Steckachsenmontage VA, Ball Joint Rare Parts

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