divedave
Member

Hallo zusammen,
seit über 20 Monaten erlebe ich nun eine unfassbare Story mit Stellantis, über die ich hier schon mehrfach berichtet habe.
Mein Fahrzeug ein Jeep Wrangler Rubicon Recon 2.2l Diesel. EZ Juli 2021
Am 23.05.2024 gab ich meinen Rubicon in der Werkstatt mit Fehler P24A4 ab.Nach 3 Monaten bekam ich das Auto wieder, man hatte den NOX-Sensor ausgetauscht (der überhaupt nichts mit einem zu vollen DPF zu tun hat) nur um es 3 Tage später wieder mit leuchtender MKL und Fehler P24A4 dort vorbeizubringen.
Nach erneuten 2 Monaten bekam ich den Wagenmit ausgetauschter AdBlue-Einspritzdüse wieder nur um ihn nach 2 Tagen wieder dort vorbeizubringen. Wieder MKL an und Fehler P24A4.
Nun wurde in den folgenden Monaten 2x der DPF getauscht, auch hier jedesmal nach 2 Tagen das gleiche Spiel wieder. Im Februar 2025 stellte man dann fest, das auf einem Zylinder nur 50% Kompression waren und der Injektor dieses Zylinders blau angelaufen war.
Also wurde im Februar ein neuer Motor bestellt und 4 neue Injektoren welche dann im August eingebaut wurden.
Ich bekam das Auto Mittwochs wieder und startete dann am Freitag zu einer Fahrt in den Urlaub, die ich nacvh 180km mit leuchtender MKL und Fehler P24A4 wieder abbrechen musste.
Also Fahrzeug zurück in die Werkstatt.
Mir ist dann der Kragen geplatzt und ich schaltete die Presse ein. Ein Leserbrief an Auto Bild, Auto Motor Sport und OffRoad wurde von der OffRoad sofort aufgenommen und man meldete sich bei mir, ob man diesen Artiekl im Dezember ausführlich bringen dürfe. Welches ich natürlich mit "Ja" bestätigte.
Man wolle aber vorher diesen langen Erfahrungsbericht (3 DIN A4 Seiten lang) einmal dem Jeep Pressesprecher Deutschland schicken, da man ihn persönlich kenne.
Dieser hat sich sofrt gemeldet und gebet, den Brief nicht abzudrucken, er würde sich sofort darum kümmern.
Plötzlich meldete sich dann eine Dame von der s.g. Eskalationsabteilung von Stellantis.
Diese trat nun mit der Werkstatt in Kontakt und gab auf dem kurzen Dienstweg sofort alle Freigaben für benötigte Ersatzteile, die etwa in Frage kämen für diese Fehlermeldung.
Also wurde nun einmal die Ansaugbrücke, Drosselklappe, AGR-Ventil und Differenzdruckmesser getauscht. Auf das AGR-Ventil mussten wir dann leider 4Monate warten.
Nun am 23.01. bekam ich mein Auto wieder. Es hat tatsächlich auch etwas länger gehalten, etwa 2,5 Wochen aber dann gestern abend - nach insgesamt etwa 750km - ging die MKL wieder an und wieder Feher P24A4.
Heute morgen wieder zur Werkstatt, welche mir dann mitteilte, dass sie sich leider der Sache verweigern, weil immer noch Gelder offen stehen und Jeep ihnen die Beträge trotz Freigabe nicht bezahlen würde.
So lange diese nicht bezahlt wären und keine Freigabe für weitere Reparaturen vorliegen würden, würde man nicht weiter an das Fahrzeug gehen um sich selbst zu schützen.
Ich bin nun langsam ratlos und mit meiner Weisheit am Ende.
Vermutlich hilft hier nur noch ein Rechtsanwalt, den ich letztes Jahr bereits einmal konsultiert hatte, aber da bin ich an den falschen geraten, der meinte, brauchen wir erst gar nicht versuchen, ich solle doch glücklich sein, dass sich jemand um das Fahrzeug kümmere.
Ich weiss gerade echt nicht weiter. Vielleicht hat jemand ja einen Tipp oder kann mir einen RA empfehlen, oder vielleicht eine Idee, was es sein könnte.
Viele Grüße
Dave
seit über 20 Monaten erlebe ich nun eine unfassbare Story mit Stellantis, über die ich hier schon mehrfach berichtet habe.
Mein Fahrzeug ein Jeep Wrangler Rubicon Recon 2.2l Diesel. EZ Juli 2021
Am 23.05.2024 gab ich meinen Rubicon in der Werkstatt mit Fehler P24A4 ab.Nach 3 Monaten bekam ich das Auto wieder, man hatte den NOX-Sensor ausgetauscht (der überhaupt nichts mit einem zu vollen DPF zu tun hat) nur um es 3 Tage später wieder mit leuchtender MKL und Fehler P24A4 dort vorbeizubringen.
Nach erneuten 2 Monaten bekam ich den Wagenmit ausgetauschter AdBlue-Einspritzdüse wieder nur um ihn nach 2 Tagen wieder dort vorbeizubringen. Wieder MKL an und Fehler P24A4.
Nun wurde in den folgenden Monaten 2x der DPF getauscht, auch hier jedesmal nach 2 Tagen das gleiche Spiel wieder. Im Februar 2025 stellte man dann fest, das auf einem Zylinder nur 50% Kompression waren und der Injektor dieses Zylinders blau angelaufen war.
Also wurde im Februar ein neuer Motor bestellt und 4 neue Injektoren welche dann im August eingebaut wurden.
Ich bekam das Auto Mittwochs wieder und startete dann am Freitag zu einer Fahrt in den Urlaub, die ich nacvh 180km mit leuchtender MKL und Fehler P24A4 wieder abbrechen musste.
Also Fahrzeug zurück in die Werkstatt.
Mir ist dann der Kragen geplatzt und ich schaltete die Presse ein. Ein Leserbrief an Auto Bild, Auto Motor Sport und OffRoad wurde von der OffRoad sofort aufgenommen und man meldete sich bei mir, ob man diesen Artiekl im Dezember ausführlich bringen dürfe. Welches ich natürlich mit "Ja" bestätigte.
Man wolle aber vorher diesen langen Erfahrungsbericht (3 DIN A4 Seiten lang) einmal dem Jeep Pressesprecher Deutschland schicken, da man ihn persönlich kenne.
Dieser hat sich sofrt gemeldet und gebet, den Brief nicht abzudrucken, er würde sich sofort darum kümmern.
Plötzlich meldete sich dann eine Dame von der s.g. Eskalationsabteilung von Stellantis.
Diese trat nun mit der Werkstatt in Kontakt und gab auf dem kurzen Dienstweg sofort alle Freigaben für benötigte Ersatzteile, die etwa in Frage kämen für diese Fehlermeldung.
Also wurde nun einmal die Ansaugbrücke, Drosselklappe, AGR-Ventil und Differenzdruckmesser getauscht. Auf das AGR-Ventil mussten wir dann leider 4Monate warten.
Nun am 23.01. bekam ich mein Auto wieder. Es hat tatsächlich auch etwas länger gehalten, etwa 2,5 Wochen aber dann gestern abend - nach insgesamt etwa 750km - ging die MKL wieder an und wieder Feher P24A4.
Heute morgen wieder zur Werkstatt, welche mir dann mitteilte, dass sie sich leider der Sache verweigern, weil immer noch Gelder offen stehen und Jeep ihnen die Beträge trotz Freigabe nicht bezahlen würde.
So lange diese nicht bezahlt wären und keine Freigabe für weitere Reparaturen vorliegen würden, würde man nicht weiter an das Fahrzeug gehen um sich selbst zu schützen.
Ich bin nun langsam ratlos und mit meiner Weisheit am Ende.
Vermutlich hilft hier nur noch ein Rechtsanwalt, den ich letztes Jahr bereits einmal konsultiert hatte, aber da bin ich an den falschen geraten, der meinte, brauchen wir erst gar nicht versuchen, ich solle doch glücklich sein, dass sich jemand um das Fahrzeug kümmere.
Ich weiss gerade echt nicht weiter. Vielleicht hat jemand ja einen Tipp oder kann mir einen RA empfehlen, oder vielleicht eine Idee, was es sein könnte.
Viele Grüße
Dave