RamboZambo
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- 03. Okt. 2025
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Moin zusammen,
normaler Weise fangen diese Thema ja meist so an "Ich habe da einen Wrangler gesehen .... soll ich den kaufen?".
Bei mir ist das etwas anders und erst einmal eine grundsätzliichere Frage.
Wird wohl etwas länger, also bitte Geduld. Ansonsten bitte direkt ans Ende springen
Da ich ja noch keinen habe und mir auch noch gar nicht so sicher bin ob ich einen haben werde, mache ich die Vorstellung mal kurz hier.
Falls ich dann in Zukunft zu dem erlauchten Kreis gehören sollte, hole ich das natürlich noch ausführlicher nach. Daher bitte ich um Nachsicht.
Sollte das Thema in der Vergangenheit doch schon zu oft aufgetaucht sein, auch hier bitte Nachsicht.
Also, ich komme aus dem schönen Hessen und bin schon (sehr) langsam auf bestem Weg in Richtung Rente unterwegs. Okay ein paar Jahre sind es leider schon noch.
Bisher waren meine Gefährten aus dem Hause VW, Subaru und Audi.
Da ich ja in den 80er aufgewachsen bin, war ein Jeep Wrangler immer das Symbol für Freizeit, Freiheit und des coolen Lebensstils. Wobei das Wort Cool damals glaube ich noch nicht geläufig war. Egal, ihr wißt was ich meine.
Wie das Leben so spielt, war es aber immer nur so ein Gedanke sich mal einen Wrangler zuzulegen. Es waren immer andere Dinge wichtiger.
Nun habe ich mal wieder auf einem Sonntagsspaziergang im Autohaus einen schönen Wrangler gesehen und mir Gedanken über eine Anschaffung gemacht.
Meine Anforderungen:
Um es gleich vorwegzunehmen. Ich werden niemals Touren machen wo ich im Auto oder im Dachzelt übernachten werde. Das geht allein schon wegen Rücken nicht wirklich. Auch werde ich keine Hardcore Offroad touren machen, obwohl ich im Freundeskreis Leute habe die das tun. Ein bisschen leichteres Gelände aber sicherlich schon.
Bisher habe ich immer Autos gefahren, die "no Brainer" waren. Also immer geschaut, dass die Autos zuverlässig waren keinen Ärger gemacht haben. Ich habe beruflich genug zu tun, da brauche ich nicht noch in meiner Freizeit Ärger mit dem Autohändler bzw. der Werkstatt. Der zweite Subaru ging dann am Ende weg, weil er total nervig geklappert hat, obwohl es ja ein normaler Straßenwagen und sogar Neuwagen war. So ein Auto sollte nicht klappern. Subrau konnte das nicht abstellen. Es gab auch noch andere Gründe, die gehören aber nicht hier her. Vorweg, da habe ich allerdings beim Wrangler andere Ansprüche. Der dürfte ruhig etwas mitteilsamer sein. Ist immer hin ein anderes Konzept.
Ich möchte das Auto für den täglichen Gebrauch haben und damit 2 bis 3x im Jahr bequem längere Strecken in den Urlaub fahren (8-10 Stunden pro Fahrt)
Warum Wrangler:
Ich mag diese Autos einfach. Gelegentlich will ich mal in leichteres Gelände fahren (war ich mit meinem Forester auch schon, obwohl das natürlich mit einem Wrangler nicht zu vergleichen ist) und evt. mal damit in den hohen Norden auch auf schlechteren Wegen.
Ich finde die auch die verschiedenen Möglichkeiten sich das Auto an die eigenen Bedürfnisse anzupassen sehr reizvoll.
Ich mag Autos die nicht an jeder Ecke stehen.
Warum nicht Wrangler (evt.):
Wie ich schon geschrieben habe mag ich Zuverlässigkeit und stressfrei Freizeit.
In machen Situationen die Größe des Wrangler. Zum Beispiel im Parkhaus auf der Arbeitsstelle. Neues Gebäude, aber der Architekt war wohl Rad- oder Smartfahrer.
Die Verarbeitung des 2024er den ich mir angesehen habe sah sehr gut aus. Trotzdem liest man ja immer wieder zum Beispiel über die Lack Probleme an den Türen und die Probleme mit dem Faltdach.
Fazit bzw. Frage:
Macht es für jemanden wie mich mit meinem Anforderungsprofil überhaupt Sinn sich einen Wrangler (2024er) zuzulegen oder mache ich mir damit nur das Leben schwer?
Mir ist bewusst, das es da keine allgemeingültig Antwort geben kann. Aber ich hoffe auf eine paar Pros & Cons von Euch Fachleuten.
Evt. stand ja schon jemand vor den gleichen Entscheidung.
So jetzt habe ich Euch genug aufgehalten.
Schon mal im Voraus vielen Dank für Eure Antworten
Viele Grüße und eine Gute Zeit
RZ
normaler Weise fangen diese Thema ja meist so an "Ich habe da einen Wrangler gesehen .... soll ich den kaufen?".
Bei mir ist das etwas anders und erst einmal eine grundsätzliichere Frage.
Wird wohl etwas länger, also bitte Geduld. Ansonsten bitte direkt ans Ende springen
Da ich ja noch keinen habe und mir auch noch gar nicht so sicher bin ob ich einen haben werde, mache ich die Vorstellung mal kurz hier.
Falls ich dann in Zukunft zu dem erlauchten Kreis gehören sollte, hole ich das natürlich noch ausführlicher nach. Daher bitte ich um Nachsicht.
Sollte das Thema in der Vergangenheit doch schon zu oft aufgetaucht sein, auch hier bitte Nachsicht.
Also, ich komme aus dem schönen Hessen und bin schon (sehr) langsam auf bestem Weg in Richtung Rente unterwegs. Okay ein paar Jahre sind es leider schon noch.
Bisher waren meine Gefährten aus dem Hause VW, Subaru und Audi.
Da ich ja in den 80er aufgewachsen bin, war ein Jeep Wrangler immer das Symbol für Freizeit, Freiheit und des coolen Lebensstils. Wobei das Wort Cool damals glaube ich noch nicht geläufig war. Egal, ihr wißt was ich meine.
Wie das Leben so spielt, war es aber immer nur so ein Gedanke sich mal einen Wrangler zuzulegen. Es waren immer andere Dinge wichtiger.
Nun habe ich mal wieder auf einem Sonntagsspaziergang im Autohaus einen schönen Wrangler gesehen und mir Gedanken über eine Anschaffung gemacht.
Meine Anforderungen:
Um es gleich vorwegzunehmen. Ich werden niemals Touren machen wo ich im Auto oder im Dachzelt übernachten werde. Das geht allein schon wegen Rücken nicht wirklich. Auch werde ich keine Hardcore Offroad touren machen, obwohl ich im Freundeskreis Leute habe die das tun. Ein bisschen leichteres Gelände aber sicherlich schon.
Bisher habe ich immer Autos gefahren, die "no Brainer" waren. Also immer geschaut, dass die Autos zuverlässig waren keinen Ärger gemacht haben. Ich habe beruflich genug zu tun, da brauche ich nicht noch in meiner Freizeit Ärger mit dem Autohändler bzw. der Werkstatt. Der zweite Subaru ging dann am Ende weg, weil er total nervig geklappert hat, obwohl es ja ein normaler Straßenwagen und sogar Neuwagen war. So ein Auto sollte nicht klappern. Subrau konnte das nicht abstellen. Es gab auch noch andere Gründe, die gehören aber nicht hier her. Vorweg, da habe ich allerdings beim Wrangler andere Ansprüche. Der dürfte ruhig etwas mitteilsamer sein. Ist immer hin ein anderes Konzept.
Ich möchte das Auto für den täglichen Gebrauch haben und damit 2 bis 3x im Jahr bequem längere Strecken in den Urlaub fahren (8-10 Stunden pro Fahrt)
Warum Wrangler:
Ich mag diese Autos einfach. Gelegentlich will ich mal in leichteres Gelände fahren (war ich mit meinem Forester auch schon, obwohl das natürlich mit einem Wrangler nicht zu vergleichen ist) und evt. mal damit in den hohen Norden auch auf schlechteren Wegen.
Ich finde die auch die verschiedenen Möglichkeiten sich das Auto an die eigenen Bedürfnisse anzupassen sehr reizvoll.
Ich mag Autos die nicht an jeder Ecke stehen.
Warum nicht Wrangler (evt.):
Wie ich schon geschrieben habe mag ich Zuverlässigkeit und stressfrei Freizeit.
In machen Situationen die Größe des Wrangler. Zum Beispiel im Parkhaus auf der Arbeitsstelle. Neues Gebäude, aber der Architekt war wohl Rad- oder Smartfahrer.
Die Verarbeitung des 2024er den ich mir angesehen habe sah sehr gut aus. Trotzdem liest man ja immer wieder zum Beispiel über die Lack Probleme an den Türen und die Probleme mit dem Faltdach.
Fazit bzw. Frage:
Macht es für jemanden wie mich mit meinem Anforderungsprofil überhaupt Sinn sich einen Wrangler (2024er) zuzulegen oder mache ich mir damit nur das Leben schwer?
Mir ist bewusst, das es da keine allgemeingültig Antwort geben kann. Aber ich hoffe auf eine paar Pros & Cons von Euch Fachleuten.
Evt. stand ja schon jemand vor den gleichen Entscheidung.
So jetzt habe ich Euch genug aufgehalten.
Schon mal im Voraus vielen Dank für Eure Antworten
Viele Grüße und eine Gute Zeit
RZ


