(M)eine Jeep-Story

Diskutiere (M)eine Jeep-Story im Buildups Forum im Bereich Jeep Modelle & Technik; Nächste Folge, anderes Thema: Austausch der Armaturenblende sowie VIC, Knieschutz usw. weil an diversen Stellen gebrochen. Eigentlich nicht...
CarstenM

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Nächste Folge, anderes Thema:
Austausch der Armaturenblende sowie VIC, Knieschutz usw. weil an diversen Stellen gebrochen. Eigentlich nicht kompliziert zu zerlegen. Man muss nur drauf achten das die Verkleidung unter dem Handschuhfach noch mit 2 Nieten fest ist. Die müssen mit einem 8er Bohrer ausgebohrt werden.
Laut WHB wurden diese nur zur Einbauerleichterung im Werk verbaut und können weg bleiben.

Dabei festgestellt das mein Handschuhfach nur noch an einer von 4 Schrauben fest war.
VIC ausgebaut, Ersatz ist ja schon da.

Morgen dann mal alles reinigen, einige Kabel neu legen und ein paar Anschlüsse neu machen.

Und ein paar Birnchen sind da wohl auch hin.

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Interieur Renovierung nächster Teil.

Schalter Gasanlage und Blinkeranzeige AHK ins Panel der Zusatzinstrumentepanel verlegt. So bleibt wenigstens die Maske des Tachos heile. Die alte war mehrfach gebrochen, wurde jetzt gegen ein Ersatzteil ausgetauscht. VIC ist auch getauscht. Einige Kabel neu verlegt.

Das Scharnier vom Handschuhfach war nur noch an einer Schraube fest. Dank meiner, von meiner Frau immer belächelten „Kann ich irgendwann noch Gebrauchen Schraubenkiste“ 3 passende Ersatzschrauben gefunden die nicht vorne wieder raus kommen....

Morgen kommt dann der Teil auch wieder ins Auto.
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Dave1989

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Diese Rundinstrumente... :crazy:
 
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Wie greifst du die Öltemperatur ab?
 
CarstenM

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VDO Sensor in der Ölwanne.

ist nicht so mega genau wie in der Zuführung zum Kühler, aber für den Richtwert allemal ausreichend
 
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Gibt es bessere Alternativen? Und vor allem Einbauorte mit guter Sichtbarkeit?
Ich mag die. ich würde den voltmeter gegen gemisch tauschen,
da muss wohl aber ne richtige sonde dann her um das cool zu machen.
Wie wärs andersrum rechts unterhalb vom handschuhfach?
 
Tonito

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Die Montage auf der Lenkstockverkleidung finde ich immer ganz nett. Dann sind die Instrumente gleich alle in einem Sichtfeld.
 
CarstenM

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Heute war Tag der rechten Bremsleitung!

Um im Motorraum einen Platz zu finden an dem man Bördeln kann musste die Halterung vom Steuergerät raus, dafür das Steuergerät, dafür der Kühlwasserausgleichsbehälter, dafür der Tempomat und dafür der Verdampfer nebst der gesamten Kabelage.

Aber der Dicke läuft noch nachdem ich alles wieder zusammen und einiges an toten Kabeln entfernt habe.

Bremsleitung war einfach zu schneiden und zu Bördeln. Neue Leitung nebst Stahlflexschauch rein.
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Schnee ist weg, ich kann wieder Schrauben!

Alle eingeschweißten Bleche heute mit Owatrol behandelt. Am Wochenende kommt dann Brantho 3in1 drauf und wenn das trocken ist wird noch alles mit SikaFlex alles abgedichtet.

Dann am zweiten Projekt weiter gearbeitet: Stromverteilung Kofferraum.
Von der Batterie aus unterm Auto ein 6mm Kabel in den Kofferraum gelegt (danke @raik für die Idee). Das US Kabel für die AHK habe ich entfernt, an dem Baum greife ich auch bis auf die Bremsleuchten und NSL die wichtigen Kabel ab. Strom ist jedenfalls da.
Dann ein neues 13-pol Kabel durch den Stopfen geführt und das neue Dauerplus ebenfalls durchgelegt.
Schablone für die Elektrikhalterung geschnitten und alles mal grob auf zugeschnittenem Alu-Dibond positioniert.
Werde ich dann am Schreibtisch montieren und so weit wie möglich vorverkabeln.

Falls sich einer fragt was da dran kommt:
Schaltbares Dauerplus AHK
Zündungsplus AHK
Stromwächter für Funke und Kühlschrankdose
Blinkrelais AHK
Und die Relaisschaltung für die 4 Fernlichter auf dem Dach nebst Wechselschaltung um die vorderen Fernlichter abzuschalten.
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Bin noch nicht ganz fertig mit der Verkabelung, aber es geht voran.
Die „Schaltzentrale“ ist im Kofferraum eingebaut, die alte Verkabelung der AHK (Stromdiebe) komplett beseitigt, Neues AHK Kabel vernünftig verlegt. Und Innen alles verdrahtet. War für die 13(12) Leitungen echt ne Herausforderung.
- Dauerplus läuft über den Stromwächter,
- Zündungsplus über ein Relais.
- Schlusslichter (Standlicht) und
- Rückfahrleuchte habe ich von der US AHK abgenommen.
Hier der Hinweis, das die US AHK auch nur mit angeschlossenem Lights outage Modul funktioniert.
- Standlicht teilt sich dann in 2 Stromkreise L&R auf die jeweils mit 5A abgesichert sind.
- Alle Masseverbindungen von der AHK gehen direkt an die Karosse (3 Stück)
- Blinker über MVG 4003 Blinkrelais. Aus dem Kabelbaum abgegriffen (braun und grün)
- NSL (grün/orange)
- Bremsen (weiß/beige) ebenfalls aus dem Kabelbaum.

Jetzt suche ich grade noch das Zündungsplus unterm Lenkrad und muss noch die Kabel für Funke und USB Dose vorne quer durchs Auto legen.

Das entfernen des alten Kabelbaums der AHK förderte nur Katastrophen zu Tage, ob es vorne 5m aufgerolltes aber überflüssiges Kabel für die Blinkerüberwachung (C1), oder Blinker rechts statt aus dem Baum auf der linken Seite, wurde es mit Stromdieben an der Lampe rechts abgegriffen und quer durchs Auto hinten nach links gelegt. Defekte und brüchige Kabel.
Bin froh das der Mist raus ist.
Da das neue AHK Kabel jetzt dort lang läuft, wo früher die US Verkabelung lag, habe ich den Ablauf des Schiebedach links durch den jetzt freien Stutzen nach draußen gelegt.

Nach dem Beispiel von Raik habe ich die Steckdose jetzt auch abnehmbar gestaltet, jedoch mit 3 Steckern, da ich die 12 Pole der 13er Dose verlegt habe.

Alles wieder montiert, und man sieht von den ganzen Katastrophen nichts mehr. So viel Arbeit die nachher hinter den Verkleidungen verschwindet :)

und ja meiner sieht da hinten nicht so sauber aus wie der von Raik....

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Bassti

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Sauber, sogar mit Kabeldichtung. Find ich toll, dass du das vernünftig ausführst. Sieht man leider heutzutage nicht mehr oft. Danke für die Fotos.
Gruß
Basti
 
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Und heiter geht es weiter mit den Katastophen....

Nachdem die Elektrik jetzt vollendet ist, und sogar der neu eingebaute ATG-Öltermperaturmesser angeschlossen war, ging es zur Einfahrrunde da wegen des Schweissens die Batterie abgeklemmt war.
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Hab meine 50km Runde mit Stadt, Landstrasse und Autobahn gefahren und war überglücklich das der Temperaturfühler funktioniert.
Zu Hause angekommen sehe ich leicht Wasserdampf aus der Motorhabe aufsteigen. Ok, der Wagen hat die letzten Wochen ja gestanden vielleicht irgendwo noch Wasser.

Nix da. Aus dem Kühlwasserflansch am Verdampfer verdampft Kühlwasser, das ist nicht das was der Verdampfer eigentlich machen sollte.
Nur eben den Schlauch berührt und der Flansch ist gebrochen und x-Liter heisses Kühlwasser spritzten aus Verdampfer in die eine und aus dem Schlauch in die andere Richtung. Ich bin heilfroh das der mir nicht schon auf der Autobahn oder auf dem Weg nach Hause gerissen ist. Das wäre ein Desaster gewesen.

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Ich stand zum Glück nicht in der Schussbahn.
Nun gut, die Flansche für den Verdampfer habe ich noch neu im Keller liegen, da vor 2 Jahren der am Gasausgang undicht war. Beim Versuch den Rest des Plastikteils aus dem Verdampfer zu bekommen ist mir das dingen in tausend Stücke zerbröselt.
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Also Verdampfer ausbauen und alles an Bruchstücken rausspülen. So Plastikteilchen sind ungut in der Wasserpumpe und Kühlkreislauf. Gleiches galt für den Rest des Flansches der noch im Schlauch war.
Da nun eh der Verdampfer weg war beschloss ich auch noch den Gasfilter gasseitig zu welchseln (lag auch im Keller).
Hierzu die 4 Düsen beiseite gebaut und alles zerlegt.
Dann fiel mein Blick auf das PCV-Ventil, das ich eh noch machen wollte, auch das lag schon incl. Gummistöpsel im Keller. War bisher unter dem Gasfilter vergraben.
Motor warm, sollte also nen Klacks sein.
Knieper angesetzt um es herauszuhebeln und auch das zerbrach sofort. Da man da hinten ja so toll dran kommt und ich nicht riskieren wollte das mir hier auch Gummibruchstücke in den Ventildeckel fallen hab ich kurzerhand "mal eben" den Deckel runter geschraubt.
Damals beim Mini ne Aktion von 5 Minuten oder weniger. Beim Z habe ich tausend Flüche gebraucht bis er draussen war.
1. weil man an die hinteren beiden Schrauben so toll dran kommt (erst recht mit den Kühlschläuchen und Kabeln der Gasanlage)
2. weil man an die obere Schraube vorne wegen der Lichtmaschine nicht dran kommt
3. Weil die Klimaleitungen die Demontage fast unmöglich machen.

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Irgendwann war der Deckel dann auch draussen. Des Stopfen entfernt, alle Überreste aus dem Ventildeckel ebenfalls entfernt. Original Mopar Dichtung aus dem Keller geschnappt, Dichtflächen gereinigt, Dichtung rein. 30 Flüche bis der Deckel wieder an seiner Position war und die Schrauben Stück für Stück Diagonal und über Kreuz angezogen. Dann kam die Dunkelheit.
Dieses mal hat sich meine Lagerhaltung an Teilen echt bezahlt gemacht!

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Heute dann mit frischem Elan alles andere wieder zusammen gebaut.
- Zündkabel korrekt verlegt
- Verdampfer wieder eingebaut
- Gasfilter neu eingesetzt
- Flansche am Verdampfer angebaut und mit den Leitungen verbunden
- Kühlsystem entlüftet

Und beim Entlüften brauchte ich dieses mal sogar nen Hocker, sonst hätte ich oben nix mehr rein giessen können. :))

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Probefahrt gemacht und es läuft alles und ist Dicht. Deckel ist dicht, Kühwasserkreislauf ist Dicht, Gasanlage funktioniert und es tritt kein Gas aus.

Dafür kann ich jetzt kein Gas mehr tanken, aber das wird wohl das nächste Kapitel hier wenn die Kollegen aus der Autogasabteilung vielleicht weiter helfen können.
 
v8schmidti

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Damals beim Mini ne Aktion von 5 Minuten oder weniger. Beim Z habe ich tausend Flüche gebraucht bis er draussen war.
Ich fühle mit dir! Ich habe das Ganze auch mal durch, zwar ohne Gasanlage, dafür aber mit montierter LiMa. Irgendwann ließ sich der Deckel so drehen und ziehen dass er rauskam. Fahrerseite ging dann deutlich einfacher, falls dich das für künftige Aktionen tröstet! ;)
 
CarstenM

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Wetter gut, Zeit für den Dicken.

Da ein nicht grade kleiner Dachträger auf den Z kommt um für die Deutschland Rally im Oktober und in 2022 den Baltic Sea Circle gerüstet zu sein, habe ich die Dachträgerleisten entfernt, und heute die Gewindenieten entfernt. Dafür den Himmel raus gebaut.

Das war echt mal total unkompliziert und Einfach!


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Und dieses Mal keine Katastophen! Kein Rost, kein Wassereinbruch, die Abläufe vom SD sind dicht super!

Dann versucht die Nieten auszubohren, jedoch drehen die schneller mit als man gucken kann. Also von oben mit der Schrubbscheibe soweit runter geschliffen bis sie nach innen durch gefallen sind.

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Vorne am Schiebedach ist noch oller Kleber und Dichtungsmasse aufgeklebt, die mit Heissluftfön und Dichtungsentferner komplett entfernt.

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Dauf kommt jetzt ein 3mm Flacheisen über die gesamte Länge, unterm Dach, da wo es passt ebenfalls. Auf die Stücke unterm Dach werden wir M6 Muttern aufschweissen, dann muss der Himmel nicht jedes Mal raus wenn man die Schieben abnehmen will.

Nächsten Samstag werden dann die Schienen angepasst, gebohrt und die Halterungen drauf verschweißt.
 

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