Lowry
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Hallo zusammen,
nachdem bei mir gestern zum zweiten Mal die Batterie leer war muss ich das Thema doch angehen:
Kurze Historie:
Der Plan wäre nun nach voll geladener Batterie das Amperemeter so anzuschließen und
Ich hab hier mal geschaut Batteriefresser - möglicher Kriechstrom?
Und die üblichen Verdächtigen sind wohl:
Andererseits zieht so ein blockierter Motor z.B. von der Sitzverstellung glaub locker mehr als 10 Ampere (Blockierstrom).
Wenn es ein blockierter Motor ist dann müsste es denke ich so ein kleiner wie z.B. von der Spritzwasserpumpe sein.
Welche Verdächtigen kommen Euch bei 3,8 Ampere in den Sinn (damit ich vielleicht nicht alle Sicherungen nacheinander ziehen muss)???
Ein Spezl hatte mal ein hängendes Relais, das nicht so viel Strom zog, dass die Sicherung rausflog, aber eben doch so viel, dass die Batterie relativ schnell leer ging.
Danke für jeden Tipp und ich date das hier ab damit die Nächsten mit dem ähnlichen Problem vielleicht Tipps bekommen
Gruß
Ralf
nachdem bei mir gestern zum zweiten Mal die Batterie leer war muss ich das Thema doch angehen:
Kurze Historie:
- 97er FL 4,0 Liter
- Seit Ende März in meinem Besitz
- Die ersten Monate ohne Probleme als Zweitwagen. Auto sprang auch nach einer Woche Standzeit immer perfekt an
- Während der Fahrt wird die Batteriespannung immer mit ca. 14 Volt angezeigt; also die LiMa scheint zu funktionieren
- Beim ersten Mal "Batterie-leer" dann nach dem Vollladen die Stromstärke gemessen vor dem Anklemmen des Minuspols an die Batterie: 15-20 mA; dazu hat aber nicht gepasst, dass es einen kleinen Funken gab als ich die Klemme an den Minuspol angeschlossen hab (denke bei 20 mA gibt es keinen Funken).
- Batterie wird abgeklemmt geladen (die war absolut leer, ich hoffe sie packt es wieder; zumindest hat sie jetzt schon wieder 12,8 Volt)
- Testweise kurz Strom gemessen: 3,8 Ampere!!! Das heißt für mich aber, dass sich irgendwas seit dem Frühjahr geändert = verschlimmert hat. Denn mit 3,8 Ampere Strom wäre die Autobatterie über Nacht schon mauseleer. Das passt nicht zu dem Frühjahr oder noch letzter Woche, wo das Auto nach 4 Tagen Stehen gut angesprungen ist.
- Also entweder verschlimmerte oder instabile Situation.
- Ich hab an den Minuspol jetzt so einen Unterbrecher montiert. Wenn der offen ist kann ich wunderbar mit Krokodilklemmen davor und danach abgreifen und dann kommt eine 30 Jahre alte analog-Ampereanzeige zum Einsatz wo man einfach sieht ob sich am Stromfluss etwas ändert
Der Plan wäre nun nach voll geladener Batterie das Amperemeter so anzuschließen und
- zum einen sehe ich dann ob es konstant 3,8 Ampere sind, die fließen, oder ob der Strom schwankt
- wenn ich nach und nach alle Sicherungen kurz ziehe, sollte ich sofort sehen wann dieser Ruhestrom zurück geht/ auf Null geht
Ich hab hier mal geschaut Batteriefresser - möglicher Kriechstrom?
Und die üblichen Verdächtigen sind wohl:
- Motor der ausfahrbaren Antenne- hab ich nicht
- Motorraumbeleuchtung- hab ich ausgesteckt
- Anhängerkupplung: hat er
- Kompressorschaltung (wohl die Ansteuerung der Kupplung): hat er
- Heckscheibenheizung (Relais im rechten Fußraum)
Andererseits zieht so ein blockierter Motor z.B. von der Sitzverstellung glaub locker mehr als 10 Ampere (Blockierstrom).
Wenn es ein blockierter Motor ist dann müsste es denke ich so ein kleiner wie z.B. von der Spritzwasserpumpe sein.
Welche Verdächtigen kommen Euch bei 3,8 Ampere in den Sinn (damit ich vielleicht nicht alle Sicherungen nacheinander ziehen muss)???
Ein Spezl hatte mal ein hängendes Relais, das nicht so viel Strom zog, dass die Sicherung rausflog, aber eben doch so viel, dass die Batterie relativ schnell leer ging.
Danke für jeden Tipp und ich date das hier ab damit die Nächsten mit dem ähnlichen Problem vielleicht Tipps bekommen
Gruß
Ralf
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