Kaufberatung Renegade

Diskutiere Kaufberatung Renegade im Forum Renegade Forum im Bereich Jeep Modelle & Technik - Hallo miteinander, dieses Thema ist für - möglichst fundierte - Tipps und Checklisten zur Kaufberatung des Jeep Renegade gedacht. Erfahrungen zu...
Auch ich suche nach einem Renegade!
4x4 + Diesel sind ein muss.
Aktuell liegen nur 8-9 Jahre Modelle im Budget von unter 20.000€
Im Moment habe ich lediglich einen 2015er Trailhawk mit 39.000km erspäht.

Kommt jemand aus dem Raum Dachau mit dem man sich treffen könnte?

wurde technisch beim Facelift großartig was verändert?
Taugen die Halogenscheinwerfer was oder is das eher ne "Grabkerze"?
 
Der in Straubing, ne? Dann würde ich doch mal bei dem Händler nach einer Probefahrt fragen. Vielleicht hast du auch hier Glück, aber ich glaube, die Anzahl an Renegade-Fahrern hier, die auch noch in der Nähe wohnen und jemand Fremdes fahren lassen, ist sehr überschaubar :)

Das Maximum bei Anhängern mit eigener Bremse liegt bei 1500 kg, ohne Bremsen 600 kg. Aber wenn du 1300 kg ziehst und der Weg dazu noch unwegsam ist, weiß ich nicht, ob ein Renegade dem Herr wird, zumal das ja nun nicht wirklich ein Arbeitstier ist. Aber ich kenne mich mit Anhängern null aus und laber nur vor mich hin...


Probleme, die bei Modellen vor 2020 genannt werden, gibt es ein paar. Kann natürlich sein, dass diese bei einem Gebrauchten mittlerweile behoben wurden.

Zitat: "Diese Probleme traten bei vielen älteren Jeep Renegade Trailhawk-Modellen auf, besonders in den frühen Baujahren": Schaltverzögerungen und ruckartige Gangwechsel, Fehlfunktionen des Uconnect-Infotainmentsystems, Batterieentladung und elektrische Fehler, Hoher Ölverbrauch beim Tigershark 2.4L-Motor, Leistungsverlust beim Beschleunigen, insbesondere bei voller Beladung oder in bestimmten Fahrsituationen wie beim Bergauffahren, Undichtigkeiten im Kühler und Kühlsystem, Geräusche und Verschleiß an der Federung, Probleme mit der Lenkung.
 
@Kobra Khan ja genau der in Straubing!
Die Idee war eher hier bei einem in der Nähe mitzufahren und in Ruhe ein Gefühl für das Fahrzeug zu bekommen! 2 Stunden Fahrt nach Straubing und am Ende sagt mir der renny vielleicht gar nicht zu und es war nur ein kurzer Traum :)

zum Gelände mach ich mir keine Sorgen! Es sind wirklich nur matschige Wege! Kein schweres Gelände! Das ATV is leider verkauft!
 

Anhänge

  • IMG_2143.jpeg
    IMG_2143.jpeg
    862,7 KB · Aufrufe: 14
Guten Morgen!

Als Neumitglied möchte ich mich zunächst einmal vorstellen. Ich bin 48 Jahre alt, komme aus dem östlichen Bayern u. bin über meine Freizeitbeschäftigungen nun auch gedanklich "auf den Renegade" gekommen...das heißt, ich überlege konkret, mir dieses Fahrzeug anzuschaffen. Als Gebrauchten. Hintergrund ist die Jagd. Bisher bin ich sehr gut mit meinem Golf Variant 6 ausgekommen. Nun ändern sich aber die Verhältnisse im Revier u. ich bekommen mehr Verantwortung übertragen. Damit einhergehend ergibt sich die Erfordernis, eine leistungsfähigeres u. geländetauglicheres Vehicle zu besorgen, um mit dem Unterboden des Golf nicht Schiffbruch zu erleiden od. ständig festzustecken.

Ich hab mich zum Renegade schon eingelesen u. bin soweit auf der Höhe, was Ausstattungsvarianten, Motorisierungen etc. betrifft. Wunsch wäre ein Diesel - natürlich mit Allrad (4x4). Ein paar Fragen bleiben jedoch noch offen, weil man diese nicht im Prospekt beantwortet bekommt, sondern nur von einem "Praktiker".

Meine Anforderungen an das Fahrzeug bzgl. der "Off Road-Fähigkeiten" wäre: ausgefahrene u. matschige Waldwege, nasse Wiesen, schwaches Geäst u. steiniger Boden (faustgroße Granitbrocken, welche an der Oberfläche ansteht) schadlos zu bewältigen. Teilweise auch mit leichten Anstiegen. Hierzu ergeben sich jetzt meine Überlegungen:

- ist schon der Trailhawk erforderlich, bei welchem im Gegensatz zu den anderen Modellen die Frontschürze hochgezogen ist od. wirkt sich diese Maßnahme nur auf den Böschungswinkel u. nicht auf die Bodenfreiheit aus? Will nicht ständig mit der Frontlippe an irgendwelchen größeren Grasbüschel hängenbleiben.

- wäre eine Höherlegung mittels Federn od. Fahrwerk von Bilstein/ Eibach eine sinnvolle Maßnahme, um noch etwas Platz nach Unten zu gewinnen od. hätte dies unangenehme negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten im Straßenbetrieb bei höheren Geschwindigkeiten? Neue Reifen mit grobstolligerem Profil würden auch noch paar Millimeter bringen...

- ich selbst würde einen Diesel wollen. Gibt es da Aggregate, welche besonders Fehlerbehaftet sind od. nicht empfohlen werden können?

- man liest immer wieder, dass die Automatik so hart u. ruckelig schalten sollt. Ist da was dran? Sollte man lieber ein Schaltgetriebe nehmen?

- braucht man für den Renegade von Stellantis/ Fiat zölliges Werkzeug od. funktioniert es mit der metrischen Ausstattung? :-)

Vielleicht kann mir der ein od. andere von euch paar Praxiserfahrungen weitergeben. Ich fahre wie gesagt kein schweres Gelände u. auch keine Rückegassen mit Baumstümpfen etc. Mein Hauptproblem sind fürchterlich matschige u. ausgefahrene Waldwege, sowie nasse Wiesen.


Danke für Eure Rückmeldungen

Wile E. Coyote
 
Danke für Eure Rückmeldungen
Auf jeden Fall braucht es den Trailhawk. Höherlegung haben nur wenige gemacht, am besten im "Nachbarforum" (klick) nachlesen. Werkzeug ist metrisch. Natürlich sind grobstollige Reifen etwas lauter, die Straßenlage sollte trotzdem allemal besser als beim Wrangler sein. Info: alles angelesenes Wissen, keine eigene Geländeerfahrung.
 
Thema: Kaufberatung Renegade

Ähnliche Themen

Kaufberatung Avenger

Kaufberatung Grand Cherokee WL

Kaufberatung Gladiator JT

Kaufberatung Compass MP (MX)

Kaufberatung Wrangler JL / JLU

Zurück
Oben