Jeep-Neuling erbittet Hilfe/Meinung bei potentiellem Spontankauf

Diskutiere Jeep-Neuling erbittet Hilfe/Meinung bei potentiellem Spontankauf im Grand Cherokee ZJ, ZG Forum Forum im Bereich Grand Cherokee / Commander Forum; Mit Resttüv gekauft und kurz vor Ablauf wieder vekaufen wollen… Für die allermeisten Kaufinteressen sinkt der Wert des Fahrzeugs sehr sehr stark...
Carlo-ZJ

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Wenn ich wüsste, das ich das Auto notfalls für 2k weitergeben könnte als Teilespender oder so, würde ich es machen und mir intensiv alles anschauen und selber einen Überblick verschaffen. So aber nehme ich wohl Abstand von der Idee.
Mit Resttüv gekauft und kurz vor Ablauf wieder vekaufen wollen…

Für die allermeisten Kaufinteressen sinkt der Wert des Fahrzeugs sehr sehr stark, wenn sie erfahren, dass der Verkäufer den Wagen nur kurz bessen hat und jetzt wieder weitergeben möchte.

Und welche Teile eines verbrauchten Fahrzeugs mit dieser Laufleistung könnte dieses Auto den noch spenden:
  • Achsen, Getriebe, VTG und Motor mit einer Laufleistung von 320tkm.
  • Und die „wichtigen“ Karosseriebleche werden wohl alle unbrauchbar sein.
  • Und ich bezweifle dass sich jemand dieses Auto für 2k wegen der Innenausstattung kauft. Die wird sich wohl in änhlichen Zustand wie der Rest des Fahrzeugs befinden.
 

MarvinPrinz

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@PlayfulBird: Vertrauen in die Aussage des mir ja bekannten Anbieters. Keine Rechnungen, alles privat gemacht. Daher: Reines Vertrauen (und Kontrolle ist bekanntlich besser).

Ihr habt alle Recht, deswegen nehme ich Abstand.

Oder aber ich handle ihn mal auf 1.000 Euro runter, denn dafür würde ich das Ü-Ei riskieren. 😅
 
cherokee xj

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Gewicht Grand Cherokee ZJ : ca. 1815 KG

Aktueller Ankaufspreis für Stahlschrott : 0,26€ / KG

Macht dann 471,90€

Heisst dann eben nicht 1.000,00€ für die Kiste, sondern max. 500,00€ im Ankauf.

Auf dieser Basis kann dann ggf. mit viel Fleiss, Schweiss, Tränen und reichlich Talers ein Schuh daraus werden.

Rein Unternehmerisch / Betriebswirtschaftlich gerechnet - Liebhaberei und Emotionen mal ganz aussen vor gelassen. ;)
 
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PlayfulBird

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Oder man sagt, gib her ich repariere und schau. Wenn es kein Ü Ei mehr ist wird es aufgewogen und gibst ihm was sich für beide fair anfühlt, wenn es Bekanntschaft mit gegenseitigem Vertrauen ist
 
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Luigi

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Jetzt wirst du aber pingelig...:corkysm21:
 
CarstenM

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Ach kommt…..

Wenn es danach geht hätten viele Z hier direkt zu Grabe getragen werden müssen, meiner Inclusive…. Aber dann macht man doch…

Solang man die Scheine hat
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Solang man den Z nicht als Daily braucht…
 
Bodo XJ

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JEEP - was sonst?
Hm - subjektiv ist der Einstandspreis zu hoch.
Gefühlt wird der große Häuptling für das Geld noch länger am Standort verweilen,
wenn Du Dich nicht seiner erbarmst ... :unsure:
Ein ZJ mit der R6-Engine hat eine völlig andere Marktposition wie die V8-Variante.
Die meisten nehmen 'nur' einen mit 6-Zylinder, wenn es für den V8 nicht reicht
oder die Ausgangsbasis einfach das überzeugende Argument darstellt.

Zum Modell - ZG finde ich positiver als ZJ, da man in Österreich damals 'akkurater'
gearbeitet hat, wie die Kollegen in den USA - aber das ist nur meine Meinung.
Mit JEEP-VIN kann man normalerweise die Details zur Fahrgestell-Nr. checken.
Nur zwecks Vollständigkeit.

Zur LPG-Anlage ...
... bei den einzelnen Modellen bzw. Anbietern gibt es gravierende Unterschiede.
Die 'falsche' Anlage ist keinen Cent wert, manchmal recht auch der 'falsche' Einbauer.

Zu dem 'kalkulierten' Investment - ohne Dir irgendwie zu nahe treten zu wollen ...
... subjektiv finde ich es erheiternd bis blauäugig.
Abgesehen vom Blech, das man nur vor Ort einigermaßen seriös beurteilen kann,
finde ich die Mängelbeschreibung 'suspekt' und den Handlungsbedarf zu wenig
realistisch kalkuliert.
Diese I6-Engines laufen i.d.R. wirklich völlig unauffällig, bekommen irgendwann bei
knapp oder über 300'km einen Kolbenkipper und laufen dann noch weitere 100'km.
Ich kenne mehr wie einen der 4.0-Motoren, die bei über 400'km vorsichtshalber
doch einmal ausgetauscht wurden.
Aber meine Wahrnehmung ist eine in Ansätzen andere.
Meine XJ (mit identischen Motoren) bekommen mit 20 Jahren eine Motor-Revision.
Bei meinen I6-Engines habe ich spätesten nach 25 Jahren die Kopfdichtung durch-
geblasen ... allerdings mit LPG-Betrieb und mit schwerem rechten Fuß.
Es war natürlich nie der optimale Moment und die Folgekosten zum Teil erheblich.
Daher mache ich 'rechtzeitig' den Motor auf.
Dabei werden die Froststopfen und die Zylinderkopfdichtung erneuert ... .
Das wollte ich nur mal anführen, bevor hier die Euphorie überschlägt.
Das nächste Detail ist das ATG - es ist nicht das 'belastbare' Modell des Jeep XJ.
Subjektiv sollte für dieses ATG etwas Budget einkalkuliert sein ... .

Summiert - es ist und bleibt Deine Entscheidung.
Ich will den angesprochenen Jeep auch nicht schlecht machen - das liegt mir fern.
Nur man sollte solche Projekte realistisch angehen.
Sonst fängt man an, Dollers zu begraben, die man nicht wiedersieht ... :coolman:
Bei einem meiner XJ bin ich mit ca. 7'Euros eingestiegen und dann nach einem
Jahr bei knapp 20'Euros gelandet ... das Doppelte der anfänglichen Kalkulation.
Nicht weil ich es wollte, sondern weil ich das Projekt nicht beerdigen wollte.
Das Ergebnis ist o.k. ... nur eigentlich war es anders gedacht.

An dieser Stelle und abschließend ...
... ich wünsche Dir eine glückliche Hand bei Deiner Entscheidung.
Es steckt keiner drin - nur sollte man sich der grundsätzlichen Problematik bewußt
sein. Dazu gehört auch, dass man mit diesem Jeep eher kein Kfz besitzt, das die
Investition wieder zurückbringt.
Mein 'teurer' Jeep hat eher das Potenzial dazu, denn seine Features sind begehrt,
die Technik eher neuwertig ... er drückt einem jeden Tag das Grinsen ins Gesicht.

nix-für-ungut
:wave:
Bodo
 
oeki47

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Mario
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Ach kommt…..

Wenn es danach geht hätten viele Z hier direkt zu Grabe getragen werden müssen, meiner Inclusive…. Aber dann macht man doch…

Solang man die Scheine hat
Solang man nahezu alles selber machen kann
Solang man den Z nicht als Daily braucht…
Hast nur einen in der Aufzählung vergessen, Carsten.

->> Solang man Spass dran hat.

Der Spass am Hobby hat mich all die Jahre über so manches Projekt und so manche "Täler der Tränen" getragen. :blush:
Am Ende hatte ich immer ein Lächeln :cool:
 

MarvinPrinz

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Hi Leute,

vorab: Ich mag dieses Forum jetzt schon sehr - viele Meinungen, viele gute Tipps, viele Perspektiven. Danke dafür! Und das ist zu 100 % ernst gemeint!

Ich möchte nur noch einmal klarmachen, dass die Angelegenheit mit Sicherheit nicht so düster ist wie stellenweise skizziert. Wir sprechen hier nicht von einem eBay-Fund. Ich kenne den Verkäufer aus dem familiären Umfeld seit über 30 Jahren. Wir wohnen leider einige 100 km voneinander entfernt, sonst hätte ich mir direkt selber ein Bild vom Fahrzeug gemacht. Da ich das jetzt nicht kann, habe ich euch vorab gefragt - eine gute Entscheidung!

Seine Frau ist damals mit dem Auto gefahren, er ist damals mit dem Auto gefahren - zusammen mit ihren beiden Kindern. Ich kann euch also versichern, wir sprechen nicht von einer durchgerosteten Blätterteigrostbude mit Bremsdefekten und offensichtlichen Mängeln, die beim anschauen schon auseinander fällt, aber von einem im Alltag benutzten, alten Jeep mit jetzt notwendigen Arbeiten.

Ich finde es auch total bescheiden (das ist sehr zurückhaltend ausgedrückt), dass er mit einer angeknacksten Achse gefahren bis Ultimo. Und das der Wagen danach monatelang abgestellt wurde, ohne sich drum zu kümmern. Stehen ist für ein Auto tödlich und da er nicht gerade trocken stand, wird das auch nicht gerade positiv für die Substanz gewesen sein.

Ebenso teile ich eure Meinung, dass die Laufleistung ein Problem ist, vielleicht noch nicht mal aktuell für den Motor, aber für das Getriebe. Ich habe schon vieles selber gemacht, aber ein Automatikgetriebe habe ich noch nie selber überholt. Würde ich es selber machen? Natürlich, sofort! Aber auch da geht (unabhängig vom Geld) auch erst einmal Zeit rein, sich erst mal in die Materie einzuarbeiten.

Das ist auch der Grund, warum ich mich zum aufgerufenen Kurs gegen das Fahrzeug entschieden habe.

Es war mir nur wichtig, hier noch mal deutlich zu betonen, dass ich den Aussagen des Verkäufers vertraue. Wenn er zum Beispiel sagt, der Wagen ist bis zum Ende gut gefahren, mit Ausnahme der Probleme mit der Achse, dann glaube ich ihm das. Ebenso wenn er mir sagt, dass er regelmäßige Ölwechsel gemacht hat. Vielleicht waren die dann immer noch nicht oft genug (diese Feststellung teile ich), aber für ihn nach bestem Wissen und Gewissen. Ich möchte auch nochmal betonen, dass ich nicht alle Entscheidungen toll finde, die getroffen wurden.

Ferner suche ich auch kein Investionsobjekt als Wertanlage, das war nie meine Aussage. Ich habe null Probleme damit, Geld in einen Jeep zu stecken und Dinge zu probieren, auch wenn ich die vielleicht am Ende nicht mehr wiederbekomme. Aber grob kalkulieren muss ich vor genauer Kenntnis des Fahrzeugs schon mit den Rahmenbedingungen - wenn ich in Jeep A 4.000 € stecke oder Jeep B direkt für 6.000 € kaufe, aber Jeep B 200.000 km weniger gelaufen hat, brauchen wir über Sinnhaftigkeit nicht zu streiten. Mir fehlt aber die Erfahrung, den Wert eines Jeeps realistisch zu bewerten.

Und meine Aussage von oben war so zu verstehen: Ich würde den Jeep sofort kaufen, wenn ich einen Plan B hätte. Einfach, um mich damit mal am Thema zu beschäftigen. Das geht erstmal, ohne großes Geld zu investieren. Wenn ich nach Durchsicht und intensiver Prüfung merke, dass es sich für mich nicht lohnt, würde ich den Wagen gerne für einen fairen Preis und Nennung aller Mängel auf dem Markt anbieten könnte. Und das Ziehen dieser Option wäre mir auch ein paar Euro Verlust wert, da überwiegt die Neugier und der „Bock“. Die Option existiert aber nur, wenn mein Einkaufspreis nicht schon überzogen hoch ist. Ob ein solches Auto mit Rest-TÜV und offensichtlichen Mängeln, aber auch positiven Ansätzen, dann nur noch den Schrottwert von 500 € wert ist, lasse ich mal unkommentiert - das mag ich auch nicht beurteilen.

Alles in allem: Ich danke euch! Wie gesagt, ein Fazit: Für 2.200 € werde ich das Auto im gegenwärtigen Zustand nicht kaufen.

Viele Grüße aus der Mainmetropole!

Marvin
 
V8Jeeper

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Also lasst uns doch zum Abschluß kommen;)
wie schon geschrieben soll er sich das genau für seine Situation (Geld, Zeit, "Können", Möglichkeiten und Spaß) selber ausrechnen bzw. entscheiden, dabei kann keiner helfen ;)

ich seh nur das Prob wie ich schon gepostet hab in #23
+ für nen 4.0 ?

ach ja, fast vergessen...........wenn es einer der Ersten Pre mit funktionierenden VTG NP 242 :wub: ist steigt der Schrottwert um einiges :biglaugh:
 
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Carlo-ZJ

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Remscheid
Als Tipp: schaue schon auf die gefahrenen km, aber das sollte nicht DAS Kriterium sein. Manch ein 250.000 ist besser als ein 170.000
 
Richie

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Ich würde sagen für ein 6 Zylinder mit 320tkm musst du mit einiges mehr an Investitionen rechnen! Getriebe,Achsen usw! Ich würde an deiner Stelle weiter schauen! Aber wie gesagt, ich würde es so machen!! Gruß Richie
 
Chrizz

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Moin,
check unbedingt alles rund um die Aufnahmen der Längslenker zum Rahmen/Umgebung.
 
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