Jeep Motoren die 480.000 km halten

Diskutiere Jeep Motoren die 480.000 km halten im Forum Technik allgemein im Bereich Jeep Modelle & Technik - Am Wochenende gefunden. Sehr gute Info "inside" falls man wieder eine Jeep (Motor) kauft - oder seinen für diese KM Zahl modifizieren möchte...
  • Ersteller Ersteller RAK65
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... für den XJ 4.0 würde ich es unterschreiben :cool:

Das Extrembeispiel war der XJ 4.0 `98, der jahrelang den Winterdienst in mehreren
bay. Gemeinden stemmen mußte - bei über 420'km wurde die Engine getauscht.
Der Motor war sein Lebtag geschunden worden.

Natürlich geht es auch anders - ein bisschen Unsensibilität reicht.
Wobei es schon überraschend ist, wie lange so ein Motor ohne Wasser noch arbeitet.
Inzwischen hatte ich 3 Stück davon ... .
 
:hmmm: ... vieles ist der Halterhand geschuldet.
Ich habe schon einen XJ aus 1.Hand übernommen mit <150'km und war überzeugt,
den Jackpot zu habe ... es war eher die größte Baustelle in meinem Haushalt :frust:
Der Motor steht noch bei mir im Carport ... :coolman:
 
Mein 5.2er hat erst die Hälfte der wahrscheinlich möglichen Km auf der Uhr.
Das Ende wird er aber sicher mit mir nicht erreichen.
Nochmal 20 Jahre schafft der Fahrer nicht :angel:
 
Jeep selbst hat noch nie Motoren entwickelt.

Der 4.0L ist von AMC, der Magnum und Pentastar ist von Chrysler.


Sehr gute Info "inside"

Dem Ersteller dieses Channels (Jeep "insider") geht es einzig und allein darum, mit möglichst wenig Aufwand ein möglichst langes Video (länger als 10:01 für mehr Werbung) zu generieren, dass dann möglichst viele Leute schauen um dann Geld durch Monatariserung zu verdienen.


Und was soll das den sein?

Screenshot_20260528_233910_Chrome.jpg
Zylinderkopf ohne Einlass nur mit Auslassöffnungen. 👍

Servopumpenausgleichsbehälter in nächster Nähe zum Krümmer. 👍

Und die Pumpe selbst wird wie angetrieben?🙃

Allgemein sehr funktionaler Riementrieb...👌
 
Naja, die Bilder und Filme passen bei KI selten zu der Sprache.
Daran ändert auch der Übersetzer nicht viel.

Aber die Kernaussage scheint zu stimmen.
In den letzten Wochen, Monaten oder vielleicht auch Jahren habe ich hier
keinen Beitrag gelesen über einen plötzlichen und kapitalen Totalausfall
der im Video gelobten Motoren.
 
Aber die Kernaussage scheint zu stimmen.
In den letzten Wochen, Monaten oder vielleicht auch Jahren habe ich hier
keinen Beitrag gelesen über einen plötzlichen und kapitalen Totalausfall
der im Video gelobten Motoren.

Es braucht doch nur genügend vernachlässigte Pflege und mangelde Wartung, bestenfalls noch in Verbindung mit gelegentlichen Kurzstreckenfahrten. Und ab und an noch etwas Fehlbedienung.

Das noch gepaart mit dem Faktor Zeit.

Oder dazu einfach noch Pech.

Ich hab vor ein paar Wochen geholfen einen Pentastar bei dem die Kette übergesprungen ist in eine Transportkiste zu heben, der hatte noch keine 100tkm. 🤷‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde Euer Feedback interessant.
Klar ist der Film wegen den Klicks entstand.
UND
trotzdem findet man wichtige Aussagen im Film wie z.B. die über den 392 oder den Pentastar - das sind alles noch aktuelle Motoren.
Auch für mich als Fan des XJ waren Infos drin die ich nutzen werde.

Man kann alles schlecht reden. Ich bin glücklich über jede Info die mir hilft.
- Zylinderabschaltung (Lösung: 392 Umbaukit)
- Direkteinspritzung (neuer Pentastar,...)
- 8.000 km Ölwechsel

Motoren die "by design" ewig halten (laut Aussage des Films) - ich persönlich kann die Argumentation verstehen UND weiß es nicht besser.
- 3.6 V6 Pentastar BJ 2011 bis 2015
- 5.9 V8 Magnum BJ 1998 GC limited
- 4.0 AMC Inline 6 BJ 1987 bis 2006 -> der absolute Sieger

Falls ich je noch mal einen anderen Wrangler kaufe wird es der 392, dann wird er wie im Film angedeutet umgebaut.
Ihr könnt mir sagen was Ihr wollt "overbuild" und mit Hirn gefahren hält ewig.

Mal anders herum gefragt: Wenn alles Schrott ist was der Film aussagt.

Welche Motoren halten "by design" denn 500k oder noch mehr KM.

Mich würde das mal brennend interessieren.
UND
es ist mir egal ob Jeep selbst diesen Motor entwickelt hat - hauptsache er hält.
 
Wenn Du 50 Jahre die Zeit zurück drehst, Motorblock und Kopf beides noch aus GrauGuss waren, alles fürchterlich überdimensioniert,
Toleranzen großzügig ausgelegt und Du alle 5.000Km Ölwechsel machst - dann findest Du sicherlich noch Motoren die LifeTime sind.

Oder,
Antriebsmotoren von LKWs und Busse nimmst, welche gerne schon mal 1 mio Km hinter sich bringen!

Aktuelle Motoren?
Fehlanzeige!
Viel zu Viel technisches Geraffel dran was kaputt gehen kann,
die ganze Elektronik-Spielereien die Störungen verursachen,
auf kurzweilige Lebensdauer getrimmte Mechanik.
und alles was nicht in einen Beitrag hier im Forum rein passt.

Der 1600er VW meines Onkels hatte > 300.000 auf der Uhr, war Leck wie die Titanic, brauchte ca. 2L Öl auf 1.000Km,
und lief und lief und lief und lief und lief .....
Wäre er nicht gestorben (also der Onkel), würde er heute noch laufen (also der 1600er).
Reparaturfreundlich, günstige E-Teile, kaum was am Motor was kaputt gehen konnte und fürsorglich alle 20.000 Km den Keilriemen gewechselt.
Und wenn die Kopfdichtung fritte war, dann konnte man problemlos den Kopf runter reissen und eine neue drauf pappen.
Zündung konnte man noch mit der Zündpistole einstellen.

Nur die Umstellung von Verbleit auf Bleifrei mochte er am Anfang gar nicht, da kam dann ein Additiv in den Tank damit die Ventile nicht mehr so schepperten.
 
... das Filmchen ist nur zwecks der Klicks entstanden, denke ich :unsure:

Das ist digitale Umweltverschmutzung (AI-Slop).

Superlative wie Best/Worst sorgt im Netz halt immer für Engangement.🙂

Und wenn man die verwendeten Bilder und Clips einfach von anderen Seiten/Videos klauen kann und daraus dann untermalt von einer KI Stimme ein Video bastelt. :thumbs-up:

Dann kann man ganz ohne eigene Kamera bequem von zuhause aus ohne großen Aufwand ein Video erstellen...

Perfekt wenn das ein paar anschauende noch auf ein paar weiteren Seiten posten. Das es so noch mehr erreicht und der Ersteller für seine anstrengende Arbeit durch die Monetarisierung gebührend entlohnt wird.




Motoren die "by design" ewig halten (laut Aussage des Films) - ich persönlich kann die Argumentation verstehen UND weiß es nicht besser.
[...]
- 5.9 V8 Magnum BJ 1998 GC limited

Der 5.9L Magnum V8 ist bis auf einen anderen Motorblock (größere Bohrung), und anderen Kurbeltrieb (mehr Hub) der extern- statt intern gewuchtet ist, ansonsten komplett baugleich mit dem 5.2L.

Warum die Motorversion mit den schwereren Kolben und größerem Hub nun als die langlebigste Magnumversion herangezogen wird???

Zumal ausgerechnet der 5.9L welchen es nur 1998 im ZJ/ZG Limited LX gab die wohl werkseitig giftigste Version des Magnums ist.

Die Verdichtung ist hier zwar auch nicht besonders hoch - die 5.9er Kolben haben sogar Taschen um diese herabzusetzen...

screenshot_20260303_000416_chrome-jpg.173830


...die Zündung wird vom PCM aber sehr verfrüht, wodurch höherwertigen Kraftstoff (ROZ98) essentiell ist, da er ansonsten klopft...

Das macht den Motor halt giftig :) - ist halt ein HotRot from Factory. Den damals schnellsten SUV haben sich die meisten Erstkäufer aber wohl bestimmt nicht wegen der potenziellen Langlebigkeit des Motors gekauft und in den meisten Fällen wurde der Motor wohl entsprechend gefordert. :D

Der 5.9er ist sicher auch ein langlebiger Motor, aber der 5.2L hat aber den leichteren Kubeltrieb, weniger Hub und ist darüber hinaus auch deutlich zahmer abgestimmt.

Aber klar, in so einem Video macht die Brot und Butter Version halt nicht so viel her... :glasses:

4.0 AMC Inline 6 BJ 1987 bis 2006 -> der absolute Sieger
4.0L wird wegen eines Kolbenkippers im letzten Drittel seines Lebens halt entsprechend klappern. 😅

Mal anders herum gefragt: Wenn alles Schrott ist was der Film aussagt.

Welche Motoren halten "by design" denn 500k oder noch mehr KM.
Dass die angesprochenen Motoren bei guter Wartung und Pflege deutlich langlebiger sein können und auch mehr verzeihen, als beispelsweise die lieblos implementierten 2.5L und. 3.1L VM hat hier doch niemand in Frage gestellt.


Mir persönlich geht's in erster Linie um die Darstellung:
Ein Video mit geklauten Inhalten, das ohne echte Eigenleistung zu einem Video verarbeitet wird.

Nachdem ich bereits (leider) ein einziges Video des "Insiders" angesehen habe, will ich gar nicht wissen was da alles für Falschaussagen in diesem "Werk" untermalt von bewegten Bildern enthalten sind.

Ich find allein das Posting hier deplaziert, warum postet man sowas in einem Forum, das vom Austausch echter und eigener Erfahrungen lebt?

Und davon gibts hier gerade in dieser Hinsicht doch auch bereits einiges zu Lesen und zu sehen:
Das müsste man hier halt aktiv suchen, bzw. man müsste einen Thread mit etwas Text eröffnen und explizit danach fragen, da es einem halt nicht beim durchscollen von Youtube aufgrund seines dort vorangegangenen Nutzungsverhalten einfach vorgeschlagen wird und man sich dann davon beriesseln lässt.

Zudem finde ich derartige pauschalisierende Aussagen, wie "Diese Motoren halten 500tkm"
halt auch wenig aussagekräftig. Erst recht wenn es sich dabei um Fahrzeuge handelt die über 20Jahre alt sind.

Nur weil der Motor 500tkm halten kann, kauft man sich ja keinen endverbrauchten rostigen XJ mit durchgesessenen Sitzen und verschlissen Fahrwerk, weil dessen 4.0L erst 380tkm hat.:D

Oder wundert sich allgemein, wenn man an seinem über 20Jahre alten Auto mit "gutem Motor" nach X Vorbesitzern Mal doch ein Motorproblem hat. "Der hält doch eigentlich ne halbe Millionen Kilometer..."
 
... man sollte einfach verstehen, wie Motoren gebaut wurden.
Alle die Engines, die einfach Motoren sein durften und dazu halbwegs intelligent konstruiert,
gebaut und eingebaut wurden, sollten in ihren Fahrzeugen ewig halten.
Wenn nicht das letzte 10tel Sprit zählt, läuft ein Motor kühler.
Wenn nicht das letzte PS zählt ... macht es den Motor langlebiger.
Usw .... .

Die Story ist ewig lang.
Außerdem reicht es oft schon zu verstehen, wo die kleinen Handicaps sind.
Ein gutes Beispiel ist der wenig geliebt VM-2,5TD.
Die Motor-Konstruktion passt eigentlich, Materialauswahl und Motorenbau wäre auch o.k. ...
... nur hirnlos und ohne jede Sensibilität bei Chrysler verbaut.
Subjektiv herrschte völlig Ahnungslosigkeit über den Motor und die Dieseltechnik allgemein.
Es ist ein Drama bzw. völlig unglaublich.
Soviel Ignoranz und Dilettantismus konnte ich mir nicht vorstellen.

Man kann auch den angesprochenen 4.0-Motor unter 200'km kaputt machen.
Ich habe noch einen stehen, der ist ca. 136'km gelaufen und völlig fertig.
Irgendwann schaue ich da noch einmal rein ... stammt aus einem 1ter-Hand-XJ, unglaublich.
Gestern haben wir einen neu revidierten 4.0-Motor evtl. gerettet.
Der wurde immer zu heiß ... inkl. 2 Werkstätten ... es ist eigentlich nur traurig.

Daher - es ist nicht immer alles so simpel/easy.
Wenn der Mix stimmt, geht es in Richtung 'ewige Haltbarkeit', aber das steht nicht mehr im
Fokus der Industrie. Vielmehr gibt der Gesetzgeber ein paar Rahmenbedingungen vor, die
ohne wenn-und-aber einzuhalten sind ... im Endeffekt zu Lasten der Standzeit.
Aber das will unsere Gesellschaft so und daher müssen wir alle mitspielen ... .
 
Aber das will unsere Gesellschaft so und daher müssen wir alle mitspielen ... .
Was die "Gesellschaft" will, geht mir am Pöppes vorbei. :thefinger:

"Mitspielen" kommt für mich auch nicht in Frage. :no:

Ich kann noch Selbstdenken und Handeln. :king:

Und ich brauche auch keine Vorturner.
Benzinlastige Grüße in die Runde und ein schönes Wochenende :beerchug:

Micha
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass die angesprochenen Motoren bei guter Wartung und Pflege deutlich langlebiger sein können und auch mehr verzeihen,

Alle die Engines, die einfach Motoren sein durften und dazu halbwegs intelligent konstruiert,
gebaut und eingebaut wurden, sollten in ihren Fahrzeugen ewig halten.

Gute Pflege und regelmäßigen Service setze ich einfach mal voraus.
Mit Gewalt bekommt man bekanntlich alles kaputt.

Bei uns in der Firma haben wir zwei Kunden die jeweils einen alten Dacia fahren.
Vom Baujahr irgendwo in den frühen 2000er angesiedelt und daher ca. 20 Jahre alt.
Beide Fahrzeuge nähern sich der 400tkm Marke ohne bisherige Probleme oder Ausfälle.
Regelmäßig wird der jährliche Service mit Ölwechsel durchgeführt.

Wir haben aber auch Kunden mit neueren Fahrzeugen ( Fiat, Opel, Mini, etc )
mit den kleinen aufgepumpten Zwei,- oder Dreizylinder und minimalen Hubraum.
Da fängt oft schon weit vor dem erreichen der 100tkm Marke der Reparaturjammer an.
Undichte Themostatgehäuse, Ölundichtigkeiten am Motor, Steuerkette rasselt, defekte Motorentlüftung, usw.

Ich hatte mal einen Audi 100 mit 5Zylinder Turbo Motor.
Gekauft mit ca. 80tkm und nach 6 Jahren mit ca. 210tkm verkauft.
Die einzige Reparatur am Motor war ein kleiner undichter Wasserschlauch
und die Ventildeckeldichtung.

Einen ähnlichen Lebenslauf hatte und erwarte ich auch von meinem 5.2 Magnum.
Außer Service nix gewesen.
 
Was die "Gesellschaft" will, geht mir am Pöppes vorbei. :thefinger:

"Mitspielen" kommt für mich auch nicht in Frage. :no:

Ich kann noch Selbstdenken und Handeln. :king:

Und ich brauche auch keine Vorturner.
Benzinlastige Grüße in die Runde und ein schönes Wochenende :beerchug:

Micha
Exakt - deshalb fahre ich einen Wrangler und kein Lastenfahrrad :yes:
 
Ich bin so frei und fasse mal zusammen (Reihenfolge ohne Wertung).
Eine gute Basis, mit vernünftigen Nuterverhalten, für ein langes Motorleben bringen nachfolgende Motoren mit:
sehr sicher:
- 5.9 V8 Magnum BJ 1992 bis 2003 (sehr aggressiv abgestimmt)
- 5,2-Liter-V8-Motor BJ 1992 bis 2003 (moderater abgestimmt)
- 4.0 AMC Inline 6 BJ 1987 bis 2006

möglicherweise:
- Gen. 3 Hemi "Apache" 6,4 Liter HEMI V8 BJ2021 bis heute (Rückbau der Zylinderabschaltung)
- 3.6 V6 Pentastar BJ 2011 bis 2015

PS:
AI ist wie es ist - mich regt das nicht auf - das spart Lebensenergie ;)

Gerne auch andere Motoren mit ins Spiel bringen.
Mir ist schon klar das man alle Motoren frührer hin bekommt. Ich fahre meine JLU 2.2 bis dato 96k km ohne größere Probleme (für die die es nicht wissen der 2.2 hat so seine Problemzonen und viele haben schon richtig viel Ärger hinter sich.
 
Ich bin so frei und fasse mal zusammen (Reihenfolge ohne Wertung).

Warum fasst Du Beiträge innerhalb eines Threads von anderen zusammen?
Und vor allem warum dichtest Du in Deiner Zusammenfassung Dinge dazu?
- 5.9 V8 Magnum BJ 1992 bis 2003 (sehr aggressiv abgestimmt)
der 5.9L welchen es nur 1998 im ZJ/ZG Limited LX gab die wohl werkseitig giftigste Version des Magnums ist.

Die Magnum 5.9er Motoren welche es in Dodge Modellen gab sind anders abgestimmt wie der 5.9er im ZJ/ZG.

Die Jeep und Dodge Motorblöcke unterscheiden sich darüber hinaus auch in der Einbauposition des Anlassers.

Die sind untereinander nicht einfach so zu tauschen.

- 5,2-Liter-V8-Motor BJ 1992 bis 2003 (moderater abgestimmt)

Nach 1998 gab es bei Jeep keinen Magnum V8 mehr.

Bei Jeep wurde der Magnum V8 mit Auslaufen der ZJ/ZG Baureihe durch den Powertech ersetzt - OHC, Aluminiumköpfe... das ist eine komplette Neuentwicklung die gar nichts mehr mit dem Magnum gemein hat.

Den Magnum V8 gabs bei Jeep nur um Grand Cherokee ZJ/ZG - Modelljahr '93-'98
 
Dank @Carlo-ZJ Sachverstand konnte ich meine Fehler bei zwei Motoren ausmerzen und mehr Klarheit für andere Mitleser erarbeiten.

Update der freien Zusammenfassung. (Reihenfolge ohne Wertung).
Eine gute Basis, mit vernünftigen Nutzerverhalten, für ein langes Motorleben bringen nachfolgende Motoren mit:
sehr sicher:
- 5,2-Liter-V8-Motor BJ 1993 bis 1998 nur im ZJ/ZG (moderater abgestimmt)
- 5.9 V8 Magnum, nur BJ 1998 im ZJ/ZG Limited LX (ab Werk giftige Abstimmung)
- 4.0 AMC Inline 6 BJ 1987 bis 2006

möglicherweise:
- Gen. 3 Hemi "Apache" 6,4 Liter HEMI V8 BJ2021 bis heute (nur mit Rückbau der Zylinderabschaltung)
- 3.6 V6 Pentastar BJ 2011 bis 2015

Frage and die ANDEREN:
wie sieht es beim 4.0 AMC, Apache und dem 3.6 aus - da gibt es doch sicher auch Feinheiten zu beachten oder hat das Filmchen hier alles richtig gemacht :biggrin:

Vorab schon mal danke für Feedback.:beerchug:
 
Thema: Jeep Motoren die 480.000 km halten

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