Todi
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- Unterallgäu
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- JLU Rubicon 2,2 Diesel MY 2020
Das habt ihr jetzt davon… ihr wolltet ja nicht vorne fahren… sondern lieber in meiner Schlamm- und Staubwolke… früher hieß das wohl „geteert und gefedert“… 
Auch von mir noch ein kleines Fazit zur Tour:
Ich wurde zum „Vorfahrer“ bestimmt und hatte daher meist klare Sicht. Nebenbei habe ich ein wenig mit verschiedenen Navigationslösungen experimentiert, was doch 1, 2 mal für Überraschungen gesorgt hat… wenn bei Online- oder Cloudbasierten Lösungen das Netz mal weg ist, ist halt auch der Track weg - auf solchen Touren ist also eine Lösung mit lokalem Speicher zu bevorzugen… immerhin brauche ich mir das nicht erzählen lassen, sondern habe selbst gelernt, auch wenn es gelegentlich etwas unübersichtlich war - das wird zukünftig definitiv wieder reduziert

Immerhin… vorne fahren sorgt für klare Sicht und frische Luft.., während von hinten immer wieder mal eine Nebelmeldung kam, habe ich selbst nichts davon gesehen. Und das Auto blieb auch fast „sauber“. Na gut… ein bisschen „Tarnfarbe“ habe ich auch aufgelegt…

Neben dem schon gezeigten „Reifenmord“ hält Bosnien auch Strecken bereit, auf denen es selbst hochwertigen Stoßdämpfern etwas zu heiß wird und die dann das Schwitzen anfangen…

Aber auch dieses Auto ist bereits wieder nach Hause „gehumpelt“ und der Schaden nach meinem Kenntnisstand bereits behoben…
An Carstens kleinem Missgeschick (verlorene Stabischraube) war das witzigste, dass diejenigen, die den Zwangsstopp zu einer ich-geh-mal-schnell-in-die-Büsche-Pause nutzen wollten, gar nicht schnell genug wieder bei ihren Autos waren als die Fahrt weitergehen sollte…
Wenn man vorne fährt, versucht man natürlich das Tempo so anzupassen dass die Gruppe möglichst geschlossen bleibt. Wenn allerdings über Funk die Ansage: „ich schlaf gleich ein…“ kommt, darf auch mal „Rallye-Feeling“ im Wald aufkommen…
Mir hat dieser Ausflug extrem viel Spass gemacht, und nach Abschluss dieser Tour stehen (bei mir) fast 2.600 Kilometer auf der Uhr. Ganz nebenbei und völlig problemfrei hat mein totgesagter 2.2D auch noch die 180.000 Km voll gemacht… und es gibt keinerlei Anzeichen, dass sich daran etwas ändert.

Da unser „Tourchronist“ leider ausgefallen ist und ich mich eher auf die Strecke denn auf Fotos konzentriert habe, hoffe ich dass von den weiteren Tourteilnehmern noch ein paar Worte und bildliche Eindrücke nachgeliefert werden.
Bosnien wird mich auf jeden Fall wiedersehen…
Gruß
Todi
Auch von mir noch ein kleines Fazit zur Tour:
Ich wurde zum „Vorfahrer“ bestimmt und hatte daher meist klare Sicht. Nebenbei habe ich ein wenig mit verschiedenen Navigationslösungen experimentiert, was doch 1, 2 mal für Überraschungen gesorgt hat… wenn bei Online- oder Cloudbasierten Lösungen das Netz mal weg ist, ist halt auch der Track weg - auf solchen Touren ist also eine Lösung mit lokalem Speicher zu bevorzugen… immerhin brauche ich mir das nicht erzählen lassen, sondern habe selbst gelernt, auch wenn es gelegentlich etwas unübersichtlich war - das wird zukünftig definitiv wieder reduziert

Immerhin… vorne fahren sorgt für klare Sicht und frische Luft.., während von hinten immer wieder mal eine Nebelmeldung kam, habe ich selbst nichts davon gesehen. Und das Auto blieb auch fast „sauber“. Na gut… ein bisschen „Tarnfarbe“ habe ich auch aufgelegt…

Neben dem schon gezeigten „Reifenmord“ hält Bosnien auch Strecken bereit, auf denen es selbst hochwertigen Stoßdämpfern etwas zu heiß wird und die dann das Schwitzen anfangen…

Aber auch dieses Auto ist bereits wieder nach Hause „gehumpelt“ und der Schaden nach meinem Kenntnisstand bereits behoben…
An Carstens kleinem Missgeschick (verlorene Stabischraube) war das witzigste, dass diejenigen, die den Zwangsstopp zu einer ich-geh-mal-schnell-in-die-Büsche-Pause nutzen wollten, gar nicht schnell genug wieder bei ihren Autos waren als die Fahrt weitergehen sollte…
Wenn man vorne fährt, versucht man natürlich das Tempo so anzupassen dass die Gruppe möglichst geschlossen bleibt. Wenn allerdings über Funk die Ansage: „ich schlaf gleich ein…“ kommt, darf auch mal „Rallye-Feeling“ im Wald aufkommen…
Mir hat dieser Ausflug extrem viel Spass gemacht, und nach Abschluss dieser Tour stehen (bei mir) fast 2.600 Kilometer auf der Uhr. Ganz nebenbei und völlig problemfrei hat mein totgesagter 2.2D auch noch die 180.000 Km voll gemacht… und es gibt keinerlei Anzeichen, dass sich daran etwas ändert.

Da unser „Tourchronist“ leider ausgefallen ist und ich mich eher auf die Strecke denn auf Fotos konzentriert habe, hoffe ich dass von den weiteren Tourteilnehmern noch ein paar Worte und bildliche Eindrücke nachgeliefert werden.
Bosnien wird mich auf jeden Fall wiedersehen…
Gruß
Todi






















