Moin Hans,
Glaube kann bekanntlich Berge versetzen - an dieser Stelle vorab nichts für ungut.
Die Industrie verkauft bekanntlich alles mögliche an "Heilmitteln, Additiven & Zaubermitteln", deren
tatsächliche Wirkung nur in deren Produktbeschreibungen auf das Höchste gelobt wird.
Am Ende lügen sie uns frech und dreist die Hucke voll.
Und tatsächlich ist das alles wenig bis gar nicht belastbar in der Praxis.
Eine komplette und auskömmliche Reinigung des Kühlsystems funktioniert nur, wie ich das
bereits in #6 beschrieben habe.
Ggf. ist das auch noch mal zu machen...
Da braucht es jedenfalls keine "Weltraum-Additive" für, sondern nur reichlich Wasser aus dem
Gartenschlauch...
Oder anders gefragt :
- Was machen denn all diese Reinger / Zaubermittelchen / Additive, dass sie den Gussklumpen-Rostschlamm
möglicherweise auflösen können und wenn ja wie ?
- Und was hat das für chemische Auswirkungen auf den Rest der Peripherie ?
- Hier insbesondere auf Gummi - und Aluteile im Kühlkreislauf wie z.B. Wärmetauscher & Wasserkühler ?
- Aluminium reagiert mit Säuren und Salzen bekanntlich recht heftig, i.d.R. sind das die Hauptbestandteile solcher "Reiniger".
- Beides kostet fast nichts, wird aber für teuer Geld verkauft.
- Da macht man sich selbst den Bock zum Gärtner.
- Und baut sich gerade selbst die nächste Baustelle ein, sehr zum Wohle der Ersatzteil-Industrie.
Nee, lass mal.
Ich bleibe da bei reichlich H2O aus dem Gartenschlauch im bereits genannten Sinne.
Mache ich seit über 40 Jahren selbst an all meinen Kisten so und hat immer bestens funktioniert.
Daher muss das Rad an dieser Stelle auch nicht neu erfunden werden...
Am Ende muss das jeder für sich selbst entscheiden...
Gruß Micha