Geolander unterwegs

Diskutiere Geolander unterwegs im Forum Reisen und Touren im Bereich Allgemeines - Ich starte hiermit versuchsweise mal einen Thread über meine Touren. Vom CP in Navarrete nach Albarracín Durch eine schöne Landschaft fliehen...
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Von Pavias über kleine Umwege zum Castell Gaibiel in Gaibiel

Pavias. An der Architektur erkennt man, dass der Ort auf einem Hang gebaut ist.

1 Pavias Man sieht, dass der Ort auf einem Hang gebaut ist.JPG

Die üppige Vegetation stört schon etwas die Aussicht.

2 Die üppige Vegetation stört schon etwas die Aussicht..JPG

Pic d'Espadà. Mit 1096 Metern ist der höchste Berg im Parc Natural de la Serra d'Espadà.

3 Pic d'Espadà. Mit 1096 Metern ist der höchste Berg im Parc Natural de la Serra d'Espadà.JPG

Oberhalb von Torralba del Pinar.

4 oberhalb von Torralba del Pinar.JPG

Ist aber eine Sackgasse...

5 Ist aber eine Sackgasse.JPG

...also fahren wir weiter.

6 Also weiter.JPG

Auch hier ist der Pic d'Espadà immer im Blick.

7 Hinten links der Pic d'Espadà. Hier ist er von allen Seiten sichtbar..JPG

Zum Alto del Castillejo 861 m. Der Weg ist breiter, als er auf dem Bild aussieht...
Es ist Mitte Dezember. Seit Stunden ist mir keiner begegnet, also riskiere ich es.

8 Zum Alto del Castillejo 861 m. Der Weg ist breiter, als er auf dem Bild aussieht....JPG

Kurz danach wird er sogar richtig breit...

9 ...und er wird sogar noch breiter.JPG

...und hier ist er sogar betoniert.

10 Hier ist er sogar betoniert. Seltsam..JPG

Hier geht es zum Castell de Villamalur. Da es aber, laut google, total verfallen ist, ignorieren wir es...

11 Hier geht es zum Castell de Villamalur. Da es aber, laut google, total verfallen ist,  igno...JPG

...und fahren weiter zum Castell Historia de Gaibiel.

12  ...und fahren weiter zum Castell Historia de Gaibiel.JPG

Ungewöhnlich guter Zustand und kostet trotzdem keinen Eintritt.

13 Sehr guter Zustand.JPG

Na, dann steige ich doch mal aus und gucke es mir an.

14 Na, dann steige ich doch mal aus und gucke es mir an..JPG

Wirklich sehr gut restauriert.

15 Wirklich gut restauriert..JPG

Und überall Geländer.

16 Und überall Geländer.JPG

Noch ein letzter Blick...

17 Noch ein letzter Blick, bevor es weiter geht..JPG

...bevor wir nach Alto del Pinar und Morron de Ventura weiterfahren.


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Über den Morron de Ventura zum Alto del Pinar

Hier rechts...

1 Rechts....JPG

...und noch einmal rechts. Da steht Del Pinar. Der erste und einzige Hinweis.

2 ...und noch einmal rechts zum Alto del Pinar.JPG

Der Schwierigkeitsgrad tendiert momentan noch gegen Null.

3 Der Schwierigkeits - grad tendiert momentan noch gegen Null..JPG

Laut einem selbstgemaltem Holzschild soll es hier rechts ab zum Morron de Ventura (?) gehen.
Dem Navi ist es nicht bekannt, aber da es berghoch geht, folgen wir trotzdem dem Schild.

4 Immer bergauf, also rechts zum Morron de Ventura.JPG

Mal ein Blick zur Seite. Wir sind schon ziemlich hoch.

5 Mal ein Blick zur Seite.JPG

Schöne Strecke in einer schönen Gegend.

6 Eine schöne Strecke.JPG

Es wird enger, aber solange es keinen Gegenverkehr gibt, bleibt alles easy.

7 Es wird etwas enger, aber noch harmlos, solange es keinen  Gegenverkehr gibt.JPG

Wir nähern uns anscheinend dem Gipfel, denn es wird etwas steiler.

8 Wir nähern uns dem Gipfel. Es wird etwas steiler.JPG

Die letzten Meter bis zum Gipfel.

9 Die letzten Meter vorm Ziel..JPG

Tätä, gewonnen. :smilie048: Mein Chef mag es ja nicht, wenn er im Auto hin und her geschaukelt wird,
da geht er lieber zu Fuß vorne weg, aber da musste ich schon etwas Gas geben und ihn somit überholen.

10 Täta, Ich war erster oben. Normalerweise läuft er vorne weg.JPG

Oben angekommen. Es ist aber nicht der Gipfel, da fehlen noch ein paar hundert Meter, aber es führt kein Weg dahin.

11 Endstation. Mal keine Sackgasse. Es geht auf der anderen Seite wieder runter....JPG

Der Pic d'Espadà. Mit 1096 Metern ist der höchste Berg im Parc Natural de la Serra d'Espadà

12 Pic d'Espadà. Mit 1096 Metern ist der höchste Berg im Parc Natural de la Serra d'Espadà.JPG

Mal etwas herangezoomt.

13 Mal etwas heran gezoomt.JPG

Zum Glück ist es keine Sackgasse und man kann hier weiterfahren. Es fängt moderat an...

14  Der Rückweg. Fängt moderat an.....JPG

...und es bleibt auch moderat.

15 ...und bleibt es auch.JPG

Der Asphalt hat uns wieder.

16 Der Asphalt hat uns wieder.JPG

Morron de Ventura 859 m und Alto del Pinar 1000 m. Beide sind google-maps nicht bekannt.
Und OSMand kennt auch nur den Alto del Pinar, aber keinen Weg bis zum Ende, sondern zeigt
für die letzten Meter nur eine Luftlinie dahin. So konnte ich ihn nur auf dem Navi-Display sehen.
Egal, da war halt der Weg das Ziel.

Die nächste Tour führt uns von La Sénia hoch zu einer Kapelle.
 
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Alcossebre am Mittelmeer.

Vor der nächsten Tour, von La Sénia hoch zu einer Kapelle, bin ich nach Alcossebre umgezogen.
Über das kleine Örtchen Cap y Corb gelangen wir vom Campingplatz ans Mittelmeer.
In der Saison gibt es hier dreimal so viele Touristen, als Einwohner. Im Moment hat es etwas von einer Geisterstadt.

Eine alte Schiffswerft wurde im maurischen Stil renoviert und ist jetzt ein Restaurant und eine Disco

1 Cap I Corb - Alsossebre -  Eine alte Schiffswerft im maurischen Stil ist jetzt ein Restauran...jpg

Das Mittelmeer. Ein Blick nach rechts...

2 Das Mittelmeer. Ein Blick nach rechts....JPG

...und ein Blick nach links.

3 ...und ein Blick nach links..JPG

Da hinten liegt Alcossebre, unser Ziel.

4 Da hinten liegt Alcossebre.JPG

Ein einsamer Strand.

5 Ein einsamer Strand.JPG

Nee, nee, kein sich bewegendes Wasser an meine Pfoten. Nur ruhige Pfützen sind okay.

6 Nee, nee. Kein sich berwegendes Wasser.jpg

Die Strandpromenade...

7 Die Strand - promenade von Alcosssebre.jpg

..und auch der Strand sind wie ausgestorben.

8 Aber auch hier ist nix los.JPG

Ich verlasse den Ort, um einzukaufen. Der Anlass meiner kleinen Tour.

9 Wir verlassen das Meer, um einzukaufen.JPG

Durch ein Hinweisschild neugierig geworden, fahre ich aber erst noch zu einer kleinen Kapelle hoch.

10 Aber vorher fahren wir noch zu einer Kapelle hoch.JPG

Es wird noch etwas steiler.

11 Es wird noch etwas steiler.jpg

Da unten liegt sie. Wie so oft in Spanien muss man erst auf der Rückseite des Berges hoch und dann vorne wieder runter.

12 Da ist sie. Von hinten erst den Berg hoch und dann wieder runter.jpg

Ziel erreicht. Die Ermita Santa Llucia. Ausnahmsweise mal nicht abgeschlossen.

13 Ermita Santa Llucia.jpg

Wir bleiben oben, solange es geht...

14 Ich versuche oben zu bleiben...JPG

...aber hier endet der Weg, der vor ca drei Jahren noch ein Wanderpfad war.

15 ...aber der Weg hört hier auf  und ich kann endlich einkaufen fahren..JPG

Also retour und ohne weitere Unterbrechungen zum Supermarkt.

Die nächste Tour führt uns dann aber wirklich von La Sénia hoch zu einer Kapelle.

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Von La Sénia hoch zu einer kleinen Kapelle auf dem 773 m hohen Pallerols

Wir fahren aber nicht nach La Sénia, sondern dran vorbei in den dahinter liegenden Parc Natural Tinença de Benifassà.
Dort sehe ich ein Hinweisschild zu einem Mirador, einem Aussichtspunkt. Dort gibt es immer sehr informative Infos. Also nix wie hin.

1 Mirador - Hinter La Sénia - Parc Natural Tinença de Benifassà.JPG

Da ist er und es gibt auch eine Infotafel.

2 Da fahren wir natürlich hin, weil dass immer sehr  informativ ist.JPG

Jetzt wissen wir, dass dies der 773 m hohe Pallerols ist und dass es da eine Kapelle und daneben eine Felsformation mit den hochtrabenden Namen Tres Castell (Drei Castells, bzw. drei Burgen) gibt. Das will ich mir mal ansehen.

3 Jetzt wissen wir, dass dies der 773 m hohe Pallerols ist und es da die Tres Castells und ein...JPG

Direkt daneben gibt es Radiostation. Ab da führt eine fast zweispurige Straße ins Tal.

4  Direkt daneben eine Radiostation. Ab hier beginnt eine Straße....JPG

Aber, da ich zu den Tres Castells will, biegen wir hinter der Radiostation links ab. Es gibt leider keine Wegweiser,
aber das sieht doch gut aus. Hoffentlich ist es keine Sackgasse.

5 ...aber wir wollen ja zu den Tres Castells zu, also links ab.JPG

Tätä, Glück gehabt. Der Weg wird deutlich besser und scheint direkt zu den Tres Castells zu führen.

6 Die Richtung stimmt..JPG

Aber der Weg zieht sich etwas.

7 Aber es geht höher....JPG

Noch um einen Berg herum...

8 ...und einmal um den Berg herum.JPG

...und da noch hoch. Hoffentlich kommt mir keiner entgegen.

9  Hoffentlich gibt es keinen Gegenverkehr.JPG

Der Weg führte auf einen Berg hoch und erst dann runter zu den drei Zacken, die hier oben,
von der Rückseite gar nicht mehr so imposant aussehen

10 Oben, von der Rückseite sehen die Tres Castells gar nicht mehr so imponierend aus.JPG

Mal ein Blick zur Seite auf die schöne Landschaft.

11 Mal ein Blick zur Seite.jpg

Aber es geht noch etwas höher....

12 Aber es geht noch höher und zwar zu einer kleinen Kapelle.JPG

....und zwar zu der Kapelle Ermita de la Mare de Déu de Pallerols. Gewidmet der heiligen Jungfrau.

13 Ermita de la Mare de Déu de Pallerols. Hier verläuft die Grenze zwischen den Provinzen Vale...JPG

Das Gipfelkreuz des 773 m hohen Pallerols steht aber gar nicht direkt auf dem Gipfel.
Das legt eventuell daran, das genau hier die Grenze zwischen den Provinzen Valencia und Katalonien verläuft.

14 Das Gipfelkreuz des 773 m hohen Pallerols steht aber gar nicht auf dem Gipfel..JPG

Da das Gipfelkreuz in einer Sackgasse steht, müssen wir etwas retour und da wieder runter.

15 Da das Gipfelkreuz in einer Sackgasse steht, müssen wir etwas retour und da wieder runter..jpg

Da unten liegt La Sénia. Enge Kurven an einem Steilhang und keinerlei Absicherung, wie Leitplanken oder ähnliches.

16 Oberhalb von La Sénia  - Enge Kurven an einem Steilhang und keine Leitplanken.jpg

Am Horizont das Mittelmeer und davor das Ebrodelta mit dem Parc Natural del Delta de l'Ebre.

17 Am Horizont  liegt das Ebro-Delta.JPG

Wir bleiben aber oben und gelangen durch eine schöne, aber unspektakuläre Landschaft zur Ermita de Mig Camí....

18 Wir bleiben aber oben und gelangen durch eine schöne, aber unspektakuläre Landschaft zur Er...JPG

....und werfen einen Blick ins Tal. Die Berge haben sich aber inzwischen, natürlich nur rein optisch,
vor den Parc Natural del Delta de l'Ebre "geschoben"

19  ...und werfen einen Blick ins Tal. Die Berge haben sich vor den Parc Natural del Delta de ...JPG

Wir fahren weiter und sehen unten im Tal Tortosa. Es liegt am nördlichen Rand des Parc Natural del Delta de l'Ebre.
Hier fahren wir wieder runter zur N-340, welche uns zurück zum Campingplatz bringt.

20 Oberhalb von Tortosa - Es liegt am Rande des Parc Natural del Delta de l'Ebre - N-340.jpg

Der Parc Natural Tinença de Benifassà ist sehr schön und da werde ich auch noch einmal hinfahren, am nicht am Wochenende.
Da gibt es nämlich viele Picknickplätze, welche auch gut genutzt werden.
Also fahren wir erst zum Castillo de Xivert und zum Castillo de Polpes. Diese beiden Touren sind wieder etwas offroadlastiger.
 
Über den Pico de Vigilancia zum Castell Xivert

Laut einem selbstgemalten Holzschild mit einem Fahrrad- und einem Burg-Symbol soll es hier wohl zum Castell gehen.
Aber eigentlich ist da eine Autobahn, die AP-7 im Weg. Na, schauen wir mal.

1 Sieht doch gut aus. Der Weg scheint hoch zur Burg zu führen. Aber die Autobahn ist im Weg..JPG

Für MTBer hier links rein, aber für den Commander ist das selbst mit eingeklappten Spiegeln zu eng.

2 Wir müssen unter der Straße durch, aber das ist selbst mit beigeklappten Spiegeln zu eng..JPG

Aber OSMand, meine Navi-App, findet eine Alternative.

3 Schon besser.jpg

Oh, wie man am Beton erkennt, haben wir wohl die MTB-Strecke verlassen.

4 Oh, betoniert. Nach dem Anfang habe ich aber das jetzt nicht erwartet..JPG

Aber egal, die wäre irgendwann sowieso zu eng geworden. Also weiter.

5 Aber nach etwas mehr, als 500 m ist Schluß mit Beton..JPG

Es wird etwas steil.

6 Es wird etwas steiler..JPG

Wir sind auf dem Pico de Vigilancia.

7 Der Pico de Vigilancia. Links der Zaun der Wetterstation..JPG

Die spanische Version unseres Gipfelkreuzes.

8 Die spanische Version unseres Gipfelkreuzes..JPG

Google Maps kennt diesen Weg nicht, aber zumindest stimmt die Richtung.

9 Die Richtung zum Castelll Xivert stimmt schon mal.JPG

Etwas tiefer sieht man den Pico de Vigilancia mit der Wetterstation.

10 Etwas tiefer im Hintergrund der Pico de Vigilancia mit der Wetterstation..JPG

Wir bleiben auf der Höhe.

11 Wir bleiben auf der Höhe..JPG

Hinten links kann man schon das Castell sehen.

12 Hinten links kann man schon das Castell sehen..JPG

Aber vorher müssen wir noch da rauf...

13 Vorher müssen wir aber noch hier hoch....JPG

...und da wieder runter.

14 ...und da wieder runter..jpg

Wir sind fast da.

15 Fast angekommen.JPG

Das Ende der befahrbaren Strecke. Der mittlere Weg ist mit einer Kette versperrt und rechts rum verläuft eine enger werdende Sackgasse.

16 Ende der befahrbaren Strecke. Der mittlere Weg ist mit einer Kette versperrt. Rechts ist ei...JPG

Etwas enttäuschend. Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich nicht ausgestiegen.

17 Schon etwas enttäuschend. Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich nicht ausgestiegen..JPG

Der Parkplatz auf der anderen Seite vom Castell. Bis hierher schaffen es sogar Wohnmobile.

18 Die Zufahrt von der anderen Seite. Bis hierher kommen sogar  Wohnmobile..JPG

Da unten liegt Alcossebre.

19 Da unten liegt Alcossebre..JPG

Die nächste Tour führt uns zum Castell de Santa Magdalena de Polpís
 
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Zum Castell de Santa Magdalena de Polpís

Da oben ist unser Ziel.

1 Unser Ziel, das Castell de Santa Magdalena de Polpís.jpg

Eines der vielen Quadverbote. Es fängt moderat an...

2 Eins der vielen Quad-Verbote.JPG

...und bleibt es auch.

3 Schwieriger wird es nicht..JPG

Fast oben angekommen. Ein Blick runter ins Tal.

4 Fast oben. Mal ein Blick ins Tal..JPG

Hier geht es zum Castell. Gefährliche Strecke. Befahren verboten. Da bin ich ja mal gespannt.

5 Das klingt ja interessant. Gefahr! Straße gesperrt..JPG

Das unten ist das Castell. Bis jetzt sehe ich aber noch nichts Gefährliches...

6 Da unten liegt das Castell..JPG

...und hier auch nicht.

7 Die Strecke ist aber doch harmlos.JPG

Angekommen. Sieht so weit ganz gut aus.

8 Sieht von außen ziemlich gut aus.JPG

Der Zugang ist etwas beschwerlich...

9 Beschwerlicher Zugang.JPG

...und auch hier. Nur Stolpersteine.

10 Lauter Stolpersteine.jpg

Der Burghof.

11 Der Burghof.jpg

Der Rest der hinteren Außenmauer. Ist doch schon etwas verfallen.

12 Ist doch ziemlich verfallen.JPG

Ein Blick um die Ecke ins Tal. Näher traute ich mich nicht heran, denn es wehte ein starker und sehr böiger Rückenwind und da ging es steil runter.

13 Um die Mauerecke ein Blick ins Tal.  Es weht ein starker Rückenwind.jpg

Und hier hoch wieder zurück. Was soll denn daran gefährlich sein? Das Schild am Anfang hat total übertrieben.

14 Das Schild am Anfang hat total übertrieben. Die Strecke ist überhaupt nicht gefährlich..JPG

Noch ein kleiner Abstecher, bevor es wieder zurück geht.

15 Hier noch rauf, bevor wir wieder zurückfahren..JPG

Wir sind auf dem Alto de la Bota. Links das runde Gipfelzeichen. Die spanische Version unseres Gipfelkreuzes.

16 Auf dem Alto de la Bota. Links das runde Gipfelzeichen..JPG

Peñíscola am Mittelmeer mit der dominanten Stadtburg.

17 Peñíscola am Mittelmeer..jpg

Ab ins Tal.

18 Ab ins Tal.JPG

Sieht etwas steil und eng aus, ist aber, wie fast alles hier, easy zu fahren.

19 Steil und eng, aber easy..JPG

Fast unten.
20 Fast unten..JPG

Die nächste Tour führt uns bei Benicàssim auf den Alto de Bartolo.
 
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Von der Ermita de les Santes hoch zum Alto de Bartolo

Unser Ziel, der 729 m hohe Alto de Bartolo

1 Unser Ziel, der 729 m hohe Alto de Bartolo.jpg

Wir verlassen die CV-148.

2 Wir verlassen die CV-148.JPG

Vorbei an schönen Felsen. Laut Schild soll in dem Felsenloch ein Milan hausen.

3VORBE~1.JPG

Die Ermita de les Santes.

4  Ermita de les Santes.JPG

Wie in Spanien üblich, ist sie natürlich verschlossen.

5 Und wie in Spanien üblich ist sie verschlossen..JPG

Da geht es lang. Wir lassen aber erst die Wanderer vorbei.

6DAGEH~1.JPG

Oh, mein Hund kennt scheinbar den Weg.

7 Mein Hund kennt anscheinend den Weg.JPG

Schön, aber wenig Platz für Gegenverkehr.

8 Schön, aber wenig Platz für Gegenwerkehr.JPG

Na endlich gewinnen wir etwas an Höhe.

9 Endlich gewinnen wir etwas an Höhe.JPG

Es wird holpriger.

10 Es wird etwas holpriger.JPG

Boah, hier ist ja sogar geflastert...

11 Huch, ab hier ist es ja gepflastert.JPG

...aber nur ein kurzes Stück, dann ist wieder nur geschottert. Die letzte Kurve vorm Ziel.

12 Aber hier nicht mehr. Die letzte Kurve vorm Ziel.JPG

Oben angekommen, aber es ist nicht der Alto de Bartolo. Da bin ich wohl irgendwo falsch abgebogen. Gibt halt keine Wegweiser.

13 Falsch abgebogen  Das ist nicht der Bartolo.JPG

Noch ein Blick ins Tal auf Benicàssim...

14 Noch ein Blick ins Tal auf Benicàssim....jpg

...bevor wir auf der anderen Seite wieder bergab fahren.

15BEVO~1.JPG

Der Beton ist wieder einer Schotterpiste gewichen.

16 Beton ist wieder einer Schotterpiste gewichen.JPG

Durch eine schöne Gegend fahren wir weiter bergab.

17DURC~1.JPG

Die letzten Meter vor der Landstraße.

18 Die letzten Meter vor der Landstraße.JPG

Zurück auf Asphalt. Vor uns liegt Benicàssim.

19 Zurück auf Asphalt.  Vor uns  liegt Benicàssim.jpg

In ein paar Tagen starte ich einen neuen Versuch, dieses Mal aber von Cabanes aus, auf den Alto de Bartolo zu gelangen.
 
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Mein Jeep würde nur unnötig die Landschaft verdecken. ;)
 
Zweiter Versuch um auf den Alto de Bartolo zu gelangen. Dieses Mal von Cabanes aus.

Da wir ja beim ersten Versuch auf dem "falschen" Berg gelandet sind, was aber trotzdem eine schöne Tour war, habe ich mir mal mit
google earth die Gegend angesehen und habe einen mehr oder weniger breiten Pfad gefunden, der dahin führt. Also los, da rein.

1 Laut google-earth wäre das der Startpunkt.jpg

Fängt ja schonmal gut an.

2 Fängt ja schon mal gut an.JPG

Wie man sieht, haben wir schon etwas an Höhe gewonnen...

3 Etwas Höhe haben wir ja schon gewonnen.JPG

...aber es geht noch höher.

4 Aber es geht noch höher.JPG

Ein Blick zur Seite ins Tal.

5 Blick aufs Mittelmeer.JPG

Das nenne ich mal eine Steigung. Also 1. Gang und zügig hoch. Aber nicht zu zügig, denn oben folgt direkt eine scharfe Rechtskurve.

6DASIS~1.JPG

Wir sind fast oben. Links im Bild das runde Blaue, was wir vor kurzem passiert haben.

7 Fast oben. Links im Bild das runde Blaue..JPG

Wir kommen näher...

8 Wir kommen näher....jpg

...und näher...

9 ...und näher. Aber der Zugang ist verboten. Militär.jpg

...dürfen aber nicht direkt hin. Es wimmelt von bewaffneten spanischen Soldaten, die mich wegscheuchen.
Es ist also nicht nur eine Radiostation, sondern auch ein militärischer Stützpunkt. Also fahren wir da wieder runter ins Tal.

10 Also fahren wir da wieder runter.JPG

Der Natural Park Desert de les Palmes.

11 Im Natural Park Desert de les Palmes.JPG

Rechts im Bild ein Kloster der Karmeliterinnen, ein katholischer Bettlerorden.

13KLOS~1.JPG

Auf der Seite ist der Weg deutlich besser.

14 Auf der anderen Bergseite ist der Weg besser.JPG

Alles verboten. Da hatte ich ja Glück, dass mich die Soldaten nur weggescheucht, aber nicht kontrolliert und der Guardia Civil gemeldet haben.

15 Alles verboten wegen Militär.JPG

Vorbei am Kloster. Dafür, dass dies angeblich ein Bettlerorden ist, ist es ziemlich groß.

16 Am Kloster vorbei....JPG

Benicàssim kommt in Sicht.

17 ...weiter Richtung  Benicàssim.JPG

Die nächste Tour führt uns in den Parc Natural dels Ports Barranc de la Galera.
 
Im Parc Natural dels Ports Barranc de la Galera

Da hinten wollen wir hin.

1 Auf dem Weg zur Barranc (Schlucht) de la Galera.JPG

Wir haben die Landstraße verlassen.

2 Wir verlassen die T-1025.JPG

La Galera. Ziemlich wenig Wasser für April.

3 La Galera Ziemlich wenig Wasser für April.JPG

Hier beginnt die Schlucht. Rechts fließt die Galera.

4 El Barranc (die Schlucht) de la Galera.JPG

Wieder so ein total übertriebenes Schild. Geländefahrzeug empfohlen.

5 Gelände Fahrzeug empfohlen.JPG

Ist ja fast wie eine Autobahn.

6 Aber nicht für diese Autobahn.JPG

Schon besser. Es geht bergauf....

7 Schon besser.JPG

....aber nur ganz gemächlich. 1062 Meter

8 1062 m.JPG

1102 Meter.

9 1102 m.JPG

Bei 1280 Meter ist Endstation. Und dafür soll man ein geländegängiges Fahrzeug brauchen?

10 Auf 1280 m ist Ende.JPG

Also wieder retour.

11 Und wieder retour.JPG

Noch schnell ein Blick ins Tal...

12 Der übliche Blick ins Tal.JPG

....bevor es hier weiter bergab geht.

13 Und weiter bergab.JPG

10 Kilometer hin und 10 Kilometer zurück und nicht mal ein winziges Schlagloch, aber ein Warnschild.

14 Zehn Kilometer ohne ein einziges Schlagloch, aber 4x4 nötig.JPG

Nur noch über diese Brücke und wir sind wieder draußen.

15 Wir sind wieder draußen und nun zum Penyagolosa.JPG

Die nächste Tour führt uns zum 1813 m hohen Penyagolosa.
 
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Über Xodos zum Parque Natural del Penyagolosa

Da hinten liegt unser Ziel, der 1850 m hohe Penyagolosa.

1 Unser Ziel. Der 1.813 m hohe Penyagolosa.JPG

Wir kommen langsam näher.

2 Wir kommen näher.JPG

Der Rio Monléon. Ein schöner und idyllischer Fluss.

3  Rio Monléon.JPG

Und, weil er so schön ist, auch noch die andere Seite.
Er ist über etliche Kilometer der Grenzfluss zwischen den beiden spanischen autonomen Gemeinschaften Arragonien und Valencia.

4 Grenzfluss zwischen den spanischen autonomen Gemeinschaften Arragonien und Valencia.JPG

Xodos. Links hinten der Penyagolosa.

5  Xodos. Links hinten der Penyagolosa.JPG

Rechts oben eine Ermita, aber dazu später.

6 Rechts oben eine Ermita.JPG

Der teilweise hohle Felsen war früher mal bewohnt, aber inzwischen herrscht eine große Landflucht.
1970 waren da noch 377 Einwohner gemeldet, jetzt 2026 nur noch 96.

7 Der teilweise hohle Felsen war früher mal bewohnt..JPG

Der Ort ist fast komplett gesperrt und sei es nur dadurch, dass die Bewohner große Blumenkübel vor ihre Türen stellen.
Das ist kein Durchkommen und wir müssen außen rum fahren. Aber zur Ermita kann man hoch.
Der Pfeil zeigt auf einen Wegweiser zum Penyagolosa.

8 Der Ort ist fast komplett gesperrt, also fahren wir außen rum und da hoch zur Ermita.JPG

Der Weg hoch zur Ermita.

9  Der Weg hoch zur Ermita.JPG

Wir sind fast da.

10 Wir sind fast da..JPG

Die Ermita San Cristóbal de Xodos.

11 Die Ermita San Cristóbal de Xodos. Näher geht es nicht.JPG

Ein Blick von der Ermita ins Tal.

12 Blick von der Ermita San Cristóbal de Xodos.JPG

Xodos und die Ermita von oben.

13 Von oberen Parkplatz aus fotografiert..JPG

Wieder unten fahren wir aber jetzt links zum Penyagolosa...

14 Jetzt fahren wir aber links zum Penyagolosa.JPG

...wo wir im nächsten Reisebericht auch ankommen.
 
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