Frontstoßfänger "Grill Guard"

Diskutiere Frontstoßfänger "Grill Guard" im Wrangler JL, JLU, JT Forum Forum im Bereich Wrangler Forum; Abend zusammen,   sieht irgendjemand irgendwie eine Chance, wie man in Deutschland diesen winzig kleinen "Grill Guard" zugelassen bekommt:  ...

Josmar

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Abend zusammen,
 
sieht irgendjemand irgendwie eine Chance, wie man in Deutschland diesen winzig kleinen "Grill Guard" zugelassen bekommt:
 
https://store.mopar.com/accessories/2018-jeep-wrangler_jl-exterior_accessories-grille_guard_tubular/grille_and_winch_guard_82215351.html
 
Ist ja jetzt nicht wirklich ein "Kuhfänger" sondern eher ein Schutzbügel für eine (bei mir nicht vorhandene) Winch. Ich würde das halt sehr gerne für zusätzliche Scheinwerfer nutzen
 

 
Danke für zielführende Tips ;-)
 
Gruß
Josmar
 
 
Voodoo1993

Voodoo1993

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Scheinwerfer drauf, ab zum TÜV und als LAMPEMTRÄGER eintragen lassen. Sollte eventuell funktionieren.
 
TheoYJ

TheoYJ

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Mich würde viel mehr interessieren wie Du die originale dreiteilige Rubicon-Stahl-Frontstoßstange eingetragen bekommen hast.... - das steht mir demnächst auch irgendwann mal bevor....
 

Josmar

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Ich hatte diese für teuer Geld inkl Teilegutachten gekauft und beim einbau des Fahrwerks direkt mit abnehmen lassen
 
TheoYJ

TheoYJ

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Hast Du das Gutachten noch? Mich würden die Auflagen interessieren, die evtl. für die Montage zu erfüllen sind.
Die Nummer des Gutachtens reicht auch, dann kann ich mich schlau machen...

Bezüglich den Zusatzbügels würde ich auch versuchen ihn als Lampenträger zu deklarieren...

Gruß

Andreas
 

Josmar

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Klar habe ich das Gutachten noch, muss man ja immer bei sich führen. Interessanter Weise ist die Umrüstung nur gültig für Fahrzeuge, die vor dem 24.8.19 zugelassen sind (wegen Fußgängerschutz) ???
 
Des Weiteren ist eine Seilwinde erlaubt, aber das Abnehmen der Seitenteile nicht (Stubby)
 
Dann habe ich mir einmal die EU Verordnung zum Thema Fußgängerschutz angeschaut:
 
 




  1. [SIZE=10pt]„Frontschutzsystem“ eine am Fahrzeug angebrachte selbst- ständige Struktur wie einen Rammschutzbügel oder einen weiteren Stoßfänger, der, zusätzlich zum Original- Stoßfänger, die Außenfläche des Fahrzeugs bei einem Zusam- menstoß mit einem Gegenstand vor Beschädigung schützen soll; Strukturen mit einer Masse von weniger als 0,5 kg, die nur zum Schutz der Fahrzeugscheinwerfer bestimmt sind, fallen nicht unter diesen Begriff;[/SIZE]



Damit gehört der Mopar Bumber Guard mit 4 kg leider nicht dazu :-(
 
Frontschutzsysteme als selbstständige technische Einheiten werden nur vertrieben, zum Verkauf angeboten oder verkauft, wenn ihnen eine klar verständliche Montageanleitung und eine Liste der Fahrzeugtypen beigefügt sind, für die sie typgenehmigt sind. Die Montageanleitung muss für die Fahrzeuge, für die das System genehmigt ist, jeweils spezifische Anweisungen für den Anbau enthalten, damit die genehmigten Bauteile so am Fahrzeug angebracht werden können, dass die einschlägigen Anforderun- gen in Anhang I Abschnitt 6 erfüllt sind.
 
Und das sind dann die Anforderungen:
 
Vorschriften für Konstruktion und Anbau von Frontschutzsystemen:



[SIZE=9pt]Die folgenden Vorschriften gelten für Frontschutzsysteme, die als Originalteile an Neufahrzeugen angebracht sind, und für Frontschutzsysteme, die als selbstständige technische Einheiten zum Anbau an bestimmte Fahr- zeuge in Verkehr gebracht werden sollen.[/SIZE]
[SIZE=9pt]Die Teile des Frontschutzsystems müssen so gestaltet sein, dass alle starren Oberflächen, die von einer Kugel mit 100 mm Durchmesser berührt werden können, einen Abrundungsradius von mindestens 5 mm aufweisen.[/SIZE]
[SIZE=9pt]Die Gesamtmasse des Frontschutzsystems einschließlich aller Träger und Halterungen darf nicht mehr als 1,2 % der Höchstmasse des Fahrzeugs betragen, für das es bestimmt ist, höchstens jedoch 18 kg.[/SIZE]
[SIZE=9pt]Die Oberkante des an ein Fahrzeug angebauten Frontschutzsystems darf nicht mehr als 50 mm über der Bezugs- linie der Fronthaubenvorderkante liegen.[/SIZE]
[SIZE=9pt]Das Frontschutzsystem darf die Breite des Fahrzeugs, an das es angebaut ist, nicht vergrößern. Beträgt die Gesamt- breite des Frontschutzsystems mehr als 75 % der Fahrzeugbreite, müssen seine Enden nach innen zur Außen- fläche des Fahrzeugs hin gebogen sein, um die Gefahr des Hängenbleibens auf ein Minimum zu beschränken. Diese Anforderung gilt als erfüllt, wenn entweder das Frontschutzsystem in die Karosserie einbezogen ist oder das Ende des Bügels so nach innen gebogen ist, dass es von einer Kugel mit 100 mm Durchmesser nicht berührt werden kann, und der Zwischenraum zwischen dem Ende des Frontschutzsystems und der umgebenden Karosseriefläche höchstens 20 mm beträgt.[/SIZE]
[SIZE=9pt]Vorbehaltlich Nummer 6.1.4 darf der Zwischenraum zwischen den Bauteilen des Frontschutzsystems und der unter ihnen liegenden Karosseriefläche höchstens 80 mm betragen. Unterbrechungen der allgemeinen Kontur der darunter liegenden Karosserie (wie Öffnungen in Gittern und Lufteinlässe usw.) bleiben unberücksichtigt.[/SIZE]
[SIZE=9pt]Damit die Schutzwirkung des Fahrzeugstoßfängers erhalten bleibt, darf der Längsabstand zwischen dem vor- dersten Teil des Stoßfängers und dem vordersten Teil des Frontschutzsystems an keiner Stelle mehr als 50 mm betragen.[/SIZE]
[SIZE=9pt]Die Wirksamkeit des Stoßfängers darf durch das Frontschutzsystem nicht nennenswert vermindert werden. Diese Anforderung gilt als erfüllt, wenn der Stoßfänger von nicht mehr als zwei vertikalen und von keinem horizon- talen Bauteil überdeckt wird.[/SIZE]






[SIZE=9pt]Das Frontschutzsystem darf nicht vor die Senkrechte geneigt sein. Die oberen Teile des Frontschutzsystems dür- fen um nicht mehr als 50 mm nach oben oder hinten (zur Windschutzscheibe hin) über die Bezugslinie der Fronthaubenvorderkante des Fahrzeugs bei abgebautem Frontschutzsystem hinausragen.[/SIZE]
[SIZE=9pt]Auch nach Anbringen eines Frontschutzsystems muss das Fahrzeug alle Anforderungen der einschlägigen Typ- genehmigungsvorschriften erfüllen.[/SIZE]



 
Irgendwie glaube ich nicht, dass ich das genehmigt bekomme,,,,
 

Baasssttttiiiii

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Das ist doch alles so ein Käse!

Wenn ich mit einem Jeep Wrangler JL Unlimited Rubicon mit einer Masse von über zwei Tonnen einen Fußgänger mit 50 km/h von der Straße nasche, dann ist finito - egal ob ich da vorne Plastik oder Stahl habe.
 
Darum geht es nicht - hier in Deutschland soll man einfach keinen Spaß haben  :wave:
 
Mir wurde es mit dem Steel Bumper und dem zusätzlichen Bügel so erklärt, dass man die Zulassung dann bekommt, wenn man eine Winde zumindest vorhat einzubauen.
 

Josmar

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Baasssttttiiiii schrieb:
 
 
Mir wurde es mit dem Steel Bumper und dem zusätzlichen Bügel so erklärt, dass man die Zulassung dann bekommt, wenn man eine Winde zumindest vorhat einzubauen.
 
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen  :jester:
 
"Lieber Prüfbeamter, leider hatte ich nicht genügend Geld um Bomber UND Winde gleichzeitig zu kaufen, daher erst mal nur der Bumper, aber die Winde kommt gaaaanz bestimmt"
 
Das kann doch nicht so einfach sein, oder ?
 
TheoYJ

TheoYJ

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Zumindest war das bei meinem YJ genau so. Und ich hab bis heute keine Winde am YJ.

Mal ehrlich, ich würde diesen Bügel einfach dranschrauben und die Zusatzlampen montieren, fertig.
Selbst WENN Du mal kontrolliert wirst, muss der Kontrolleur erst mal wissen dass der Zusatzbügel bei der Eintragung nicht mit dran war. Und selbst wenn - das ist das ein Verwarngeld von 20,- Euro. Notfalls schraubst Du den Bügel vor Ort ab, sind doch nur 4 Schrauben.

Irgendwie kommt da der Rebell in mir durch...

Gruß
Andreas
 
TheoYJ

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Sieht sehr gut aus, so stelle ich mir das an meinem JL auch vor.

Und das wird auch bei einer Verkehrskontrolle niemandem auffallen. Die Metall-Stoßstange ist eingetragen, fertig. Woher soll der Kontrolleur wissen dass der Bügel bei der Eintragung noch nicht mit dran war?

Nur für den nächsten HU-Termin würde ich den Bügel vorher abschrauben, aber das dauert ja nicht lange...

Glückwunsch, schönes Auto ;-)

Grüße

Andreas
 

Josmar

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TheoYJ schrieb:
Sieht sehr gut aus, so stelle ich mir das an meinem JL auch vor.

Und das wird auch bei einer Verkehrskontrolle niemandem auffallen. Die Metall-Stoßstange ist eingetragen, fertig. Woher soll der Kontrolleur wissen dass der Bügel bei der Eintragung noch nicht mit dran war?

Nur für den nächsten HU-Termin würde ich den Bügel vorher abschrauben, aber das dauert ja nicht lange...

Glückwunsch, schönes Auto ;-)

Grüße

Andreas
 
Danke Andreas, bin auch sehr zufrieden :) Ich habe mit einem Bekannten darüber gesprochen, der Prüfer bei DEKRA ist. Der meinte weder er noch seine Kollegen würden das erkennen, dass der Bügel nicht dazugehört. Zumindest hier in Köln gibt es nicht so viele Jeeps, die sehen so ein Auto keine 5 mal im Jahr. 
 
Das mit der eingetragenen Stoßstange könnte aber zum Rohrkrepierer werden, da im Gutachten ein Bild und eine genaue Zeichnung der Stoßstange dabei ist, da ist kein Bügel zu sehen ;-)
 
VG
 
Josmar
 

Josmar

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Tom79 schrieb:
 
Hm, sieht zwar auf dem Bild genauso aus, ist ja aber für den JK, keine Ahnung ob die hier die gleichen Bohrungen haben und am Tagesende hast Du weiterhin das Problem des Teilegutachtens
 
VG,
 
Josmar
 

Josmar

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Was mir aber jetzt natürlich noch fehlt, sind entsprechende Lampen für den Bügel. Das Original Mopar Set mit 7" Lampen kostet ja selbst in den USA 625 USD und ob die dann ein CE Prüfzeichen etc haben bleibt fraglich: https://www.allmoparparts.com/sku/82215386ab.html
 

 
Habt ihr andere Vorschläge / Ideen ?
 
Allerdings habe ich ja noch die LED Fog Lights aus meiner Original EU Stoßstange, mal sehen ob man die auch so befestigen kann.....
 
TheoYJ

TheoYJ

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Hallo Josmar,
 
ja, ich hätte da noch einige Ideen/Vorschläge. Es gibt da einige Hersteller die ähnliche LED-Lampen mit und ohne e-Kennzeichnung anbieten...
Und auch deutlich billiger als die Mopar-Teile.....
 
Als was willst Du die Zusatzscheinwerfer auf dem Bügel denn nutzen? Du könntest z.B. völlig legal zwei zusätzliche Fernscheinwerfer dran bauen, die dann auch zusammen mit dem Fernlicht leuchten dürfen. Die müssen dann aber auch eine e-Kennzeichnung als Fernlicht haben...
 
Oder Du kannst (auch legal) zwei oder mehr zusätzliche "Arbeitsscheinwerfer" auf dem Bügel befestigen. Bei reinen Arbeitsscheinwerfern ist es dann auch egal ob die eine e-Kennzeichnung haben oder nicht, die darst Du dann sowieso nur außerhalb der öffentlichen Straßen benutzen.
Die dürfen dann nur nicht zusammen mit der Fahrzeugbeleuchtung geschaltet sein, sondern die muss man dann gesondert , z.B. mit den Auxiliery-Schaltern, bedienen können.
 
Mancher TÜV legt dann Wert darauf dass diese "Arbeitsscheinwerfer" im öffentlichen Straßenverkehr abgedeckt sind - meinen Prüfer hier hat das noch nie interessiert - solange die "Arbeitsscheinwerfer" nicht mit der Fahrzeugbeleuchtung zusammengeschaltet sind (wieder eine neue Verwendungsmöglichkeit für die Auxiliery-Schalter :rofl:)....
 
Die EU-Nebellampen darfst Du leider nicht zusätzlich zu denen in der Stoßstange benutzen, auch nicht als zusätzliche Fernscheinwerfer. Durch die e-Kennzeichnung kann man ja genau erkennen ob es sich bei der Lampe um einen Tagfahrlicht-, Nebel-, Abblend- oder Fernscheinwerfer handelt. Und 4 Nebellampen gleichzeitig sind leider nicht zulässig...
 
Legal machbar wäre aber auch eine LED-Lichtleiste (oder mehrere einzelne Scheinwerfer) in Höhe der oberen Kante der Windschutzscheibe, beidseitig zwei kleine LED-Scheinwerfer an der A-Säule - aber eben immer als "Arbeitsscheinwerfer" nicht mit der Fahrzeugbeleuchtung zusammengeschaltet...
 
Gruß :wave:
 
Andreas
 
Ray

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Beim JK hatte ich die Steuerung der Arbeitsscheinwerfer auf dem Standlicht, denn laut TÜV muss das Fahrzeuglicht eingeschalten sein, wenn die Arbeitsscheinwerfer an sind.
 

Baasssttttiiiii

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Ray schrieb:
Beim JK hatte ich die Steuerung der Arbeitsscheinwerfer auf dem Standlicht, denn laut TÜV muss das Fahrzeuglicht eingeschalten sein, wenn die Arbeitsscheinwerfer an sind.
 
Beim JL ist doch eh immer egal wann das Tagfahrlicht eingeschaltet, oder nicht?
 
TheoYJ

TheoYJ

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Ray schrieb:
Beim JK hatte ich die Steuerung der Arbeitsscheinwerfer auf dem Standlicht, denn laut TÜV muss das Fahrzeuglicht eingeschalten sein, wenn die Arbeitsscheinwerfer an sind.
Grundsätzlich ja. Die Vorschrift (52 Abs.2 Stvzo) sagt aus dass ein Suchscheinwerfer mit max. 35 Watt Leistung zulässig ist. Er darf nur zugleich mit den Schlussleuchten und der Kennzeichenbeleuchtung einschaltbar sein. Der Suchscheinwerfer muss dann aber auch zugelassen sein.
Grund dafür ist, dass Du nicht mit komplett ausgeschalteter Fahrzeugbeleuchtung abhauen kannst, nach hinten kein Rücklicht zu sehen ist, und Du Dir dann nach vorne Licht mit dem "Suchscheinwerfer" machst.....

Das stammt noch aus der Anfangszeit der Stvzo nach dem Krieg. Nach EU-Recht ist aber nicht geregelt dass Du Dir KEINE Zusatz-Arbeitsscheinwerfer ans Auto montieren darfst. Und wenn es nicht verboten ist, dann ist es erlaubt.

Daher kann es heute mehr als nur ein Zusatzscheinwerfer sein, und die brauchen auch keine e-Kennzeichnung, weil ich die ja auf öffentlichen Straßen eh nicht benutzen darf, und die damit ja nicht unter die Vorgaben der Stvzo fallen. Und die Regelungen der Stvzo gelten ja nur für den Betrieb im öffentlichen Verkehrsraum.



Baasssttttiiiii schrieb:
Beim JL ist doch eh immer egal wann das Tagfahrlicht eingeschaltet, oder nicht?
Ich weiß gar nicht ob bei eingeschaltetem Tagfahrlicht (nach vorne in den Kotflügeln) auch automatisch die Rückleuchten mit eingeschaltet werden, oder ob die aus bleiben. Hab ich noch nie drauf geachtet. Weiß das jemand? Muss ich nachher mal drauf achten....

Bei meinem YJ hab ich 6 Zusatz-Fernscheinwerfer auf einem Lampenbügel in Höhe der Oberkante der Windschutzscheibe.
Solange die nicht zusammen mit dem Fernlicht geschaltet sind, sondern einen Extraschalter haben, hat das bisher weder beim TÜV noch sonstwo jemanden interessiert.... - wobei das aber zusammen mit den Fernscheinwerfern im Dunkeln ein genial gutes Licht ist... ;-)

Gruß

Andreas
 
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