Eine Insel im Nordatlantik

Diskutiere Eine Insel im Nordatlantik im Forum Reisen und Touren im Bereich Allgemeines - Moin Gemeinde, habe mich jetzt nach einer Woche entschieden das ich ein bisschen berichten werde die nächsten paar Wochen, Monate, Jahre (schön...
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Grüne Lichter gab es wieder, aber nur wenige und kurz. Sie waren diesen Abend nicht ganz so hell wie auf den Bildern zu sehen. Hänge trotzdem zwei bearbeitete Bilder an.
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Am nächsten Tag ging es endlose bucklige Pisten gen Süden. Ein Stück F 26 und rechts davon immer am Gletscherschild des Hofsjökull entlang. Der hat den zweitgrößten Eispanzer Islands.
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Von der Versorgungsstraße der Stauseen ist er immer im Blickfeld. Am Ende wieder die F 26 genutzt um südlicher zu kommen. Einen Stop am Þórisvatn gemacht. Der größte See Islands, dessen Oberfläche im Mittel zwischen 83 und 88 km² liegt mit einer Wassertiefe von bis zu 113 m.
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Nach foltern der Wetterapp habe ich beschlossen die Hekla noch am Abend anzufahren. Letzter Tag um wirklich oben noch was zu sehen. Hat funktioniert, alle sind in der Abendsonne oben angekommen.
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Eine Etage tiefer haben wir dann am roten Krater (wurde schonmal beschrieben mit Bildern) unser Camp aufgeschlagen.
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Es sind zwei kleine Ausfälle zu beklagen. Tropfende Antriebswellen bewirkten am nächsten Tag erstmal die Weiterfahrt mit nur drei Jeeps, die beiden anderen sind nach Selfoss zur Schadensbekämpfung gefahren. Am Morgen also getrennte Wege und die Wolken ziehen grad die Berge hoch.
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Ein bisschen Vulkanfeldkraxeln.
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Irgendwie völlig vergessen vor lauter Aufregung die Anfahrt hoch zu klein Landmannalaugar zu dokumentieren. Es ging durch dichte Wolken und Hochnebel. Teilweise nur 5m Sicht. Wenn ich die Strecke nicht schon kennen würde, hätte ich es nicht gemacht. Aber oben auf dem Berg alles richtig gemacht. Im Tal dahinter war Sonne.
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Dann die schon bekannten Bilder, immer wieder schön. Diesmal aus der Vogelperspektive. Such die Jeeps im bunten Farbtopf.
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Zwei coole Dinge erlebt. Das vorbeitreiben einer ordentlich großen Herde Islandpferde und eine kleine (50m?) lange Eishöhle gesehen. Die ist entstanden durch das abfließende Schmelzwasser zwischen zwei Bergrücken.
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Dann weiter durch das Wasser, Track und Fluß, alles eins.
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Im Flussbett des Markarfljót erreicht uns dann eine Nachricht.
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Der Rest der Gruppe ist wieder auf der Strasse. Wir wollten uns am Abend am Mountain Hut des Álftavatn treffen. Nach kurzer Absprache haben wir dann beschlossen umzukehren und den "verlorengegangenen" entgegenzufahren. Treffpunkt per Koordinaten übermittelt. Hungurfit Track heißt das Zauberwort. Am Abend bestimmt sehr eindrucksvolle Stimmung zu erwarten. Aber erstmal noch ne Wollgraswiese mit Gletscherblick.
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Die Hungurfit Querverbindung ist eine landschaftlich sehr reizvolle und technisch Abwechslungsreiche Strecke zwischen der F 210 und der F 261. Der Flusslauf muß immer wieder gequert werden.
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Hier darf jeder mal in groß rein.
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Und alle zusammen.
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Nach dem erklimmen der Berge gehts dann in ein weites Tal mit größerer Flußquerung. Wenig Wasser drin, kann auch anders sein.
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Und wieder hoch und ins nächste Tal.
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Danach folgt ein Canyon in dem ein kleiner Fluß entlangläuft.
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Wir sind den Track von Nord nach Süd gefahren. Schlafplatzsuche war etwas durcheinander zum Schluß, irgendwie konnten wir uns nicht so richtig einigen. Also nochmal Gas gegeben um doch noch zum Álftavatn zu kommen. Dazu mussten wir dann durch den Kaldaklofskvísl (meinem Traumata). Aber siehe da, die großen Brocken von vor drei Wochen sind beseitigt und viel Wasser ist auch nicht drin.
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Schlafplatz erreicht.
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Gute Nacht.
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Wir sind jetzt zwei Tage getrennter Wege unterwegs. Ich habe mein Töchting zum Flughafen gefahren und mich noch mit Freunden getroffen. Draussen gibt es ein Tiefdruckgebiet mit viel Regen vom allerfeinsten. Die Jungs sind heute in Reykjavik und morgen ein bisschen "golden cirkeln". Morgen Abend treffen wir uns wieder. Wenn sie Bilder mitbringen, schreibe ich es hier auch mit rein. Bis die Tage.
 
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Danke für die tollen Eindrücke, Bilder und Geschichten... :up:

Welche Entfernungen habt ihr denn so zurückgelegt?
Wie schaut es denn dort mit dem Tankstellennetz aus...:hmmm:Habt ihr alle Reservekanister an Bord?
 
Danke für die tollen Eindrücke, Bilder und Geschichten... :up:

Welche Entfernungen habt ihr denn so zurückgelegt?
Wie schaut es denn dort mit dem Tankstellennetz aus...:hmmm:Habt ihr alle Reservekanister an Bord?
100-250km pro Tag, je nach Strecke und Beschaffenheit. Tankstellen kann ja wohl jeder selber bei den Suchmaschinen suchen 😉. Wichtig sind die letzten bevor es auf die Pisten geht 😜. Reservekanister hatten alle mit, von 20l-40l , es war trotzdem zu wenig wenn es nach meinen ursprünglichen Tracks gegangen wäre 🤷‍♂️. Aber alles nicht so wild, wozu sind Pläne da? Natürlich um sie zu ändern.

Dann weiter im Text. Die Jungs waren in Reykjavik und Umgebung, ich war bei Freunden zum Lammeintopf und Kaminfeuer. So hatte jeder was bevorzugt wurde. Tags drauf bin ich mal wieder die Zustände am Malifjell anschauen gefahren. Durch die Hólmsá hab ich immer noch keine Chance, zu tief für die kleine gelbe Karre. Vielleicht hab ich auch nur zuviel schiss. Auto muss aber noch zwei Wochen halten für einen sehr guten Freund. Nächste Woche werde ich von der anderen Seite fahren so weit ich komme (also kurz bevor ich steckenbleibe in der Matsche) und dann gibts das versprochene Bild und wenn ich die letzten Kilometer zu Fuss gehen muss. Dann ging es ein Stück Ringstrasse mit Gletscherblick.
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Und weiter nach Reynisfjara. Den Black Beach gibts da überall und nicht nur mit Tourihinweisschildern. Also habe ich das ganze von Vik aus angefahren. Und wie geil ist das denn, es geht auch noch ohne Wegelagerei, ein Parkplatz mitten am Strand für nix. Ideal um den Tag dort zu verbringen um auf die anderen zu warten. Gab grosse Wellen zu bestaunen und man konnte schön auf den schwarzen Steinen liegen. Ich kann auch stundenlang nichts zu tun.
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Genug Wellen. Bunte Piepmätze gabs auch noch. Nach Verständigung mit dem Rest der Truppe haben wir einen Platz auf dem Track nach Pakgil ausgemacht. Ich wollte da oben warten. Schöne Landschaft in der Abendsonne.
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So ein Schaf hat es schon gut in Island...solange es noch nicht im Topf ist.
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Gerade noch rechtzeitig bevor die Sonne wech war sind sie dann angekommen.
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Der Campingplatz Pakgil liegt mitten in den Bergen. Wenn ich denn mal auf einem Campingplatz stehe, dann ist es einer der wenigen die ich in Island wirklich mag. Denn die Anfahrt dahin ist schon eine schöne Strecke.
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Also ein letzten gemeinsames Camping. Wettertechnisch und Zeittechnisch macht es Sinn das die Jungs sich Richtung Osten bewegen ab morgen. Donnerstag früh fährt die Fähre. Die Nacht und am Morgen gab es kräftig Regen. Hat nicht mal für ein Foto des abgesoffenen Campingplatzes gereicht. Alle wollten nur möglichst schnell zusammenpacken und das nächstgelegene Café fürs Frühstück aufsuchen. Also sind wir alle gemeinsam nach Vik zurück und haben noch zwei Stunden gesabbelt. Es hat Spass gemacht mit Euch. Ich denke das es eine gelungene Tour war. Da wo ihr lang seit fahren andere beim dritten Islandbesuch durch. Die Insel hat noch so viel mehr zu bieten. Vielleicht geht ja irgendwann mehr (mit mehr Zeit 😂). Ich hab noch zwei letzte Fotos gemacht, mehr ging nicht, ihr wart zu schnell. Abfahrt von Pakgil und dann auf der Flucht Richtung Osten.
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Meine Erfahrung sagt mir das es sich auch bei schlechtem Wetter lohnt wieder ins Hochland zurück zufahren. Wenn nichts an Wolken nachkommt dann muss nur einmal durch die Suppe durchgefahren werden und hinter den 7 Bergen gib es dann tolle Stimmungen.
Regen macht dann auch gleich die kleinen Bäche wieder voller.
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Alles Richtig gemacht. Regen wurde immer weniger und die Sonne hat schon ab und zu durchgeschaut. Richtige Zeit richtiger Ort, nur den Goldtopf hab ich auch diesmal nicht gefunden.
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Regenstimmung hat auch was. Sieht alles so frisch und mystisch aus.
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Alles schon mehr oder weniger dokumentiert weiter vorne. Trotzdem noch ein Paar Bilder der F 208 in Regenstimmung. Einziges Auto welches ich getroffen habe bis zum Nachmittag. Und der hat da gewartet, auf was auch immer. Als ich durch war ist er auch gefahren.
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Ich hatte mir noch was rausgesucht, den Ljótipollur Krater. Ein Explosionskrater der einen durch Grundwasser gefüllten See in sich hat. Ich musste mich mal wieder auf zwei Beinen bewegen. Schöne Farben gabs am Kraterrand zu sehen. Und eine weite Aussicht auf das Flussbett der Tungnaá.
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Danach ging's weiter auf weichem Lavasand mit Ausblick auf die Berge. Stauben tut es im Moment wohl eher nicht. Alles schön nass und satte Farben.
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Und schon wieder so ein kleine Karre Schild. Mittlerweile denke ich darüber so....gibt es keine Fluss zu furthen, dann komm ich da auch lang. Ein Vulkanfeld mit ein Paar ordentlichen Steigungen kam. Ich hatte eher den Eindruck das ein viel grösseres Fahrzeug mehr Probleme gehabt hätte.
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Am Ende weite Aussicht.
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Dann bin ich um die Ecke zum Krakatindur gefahren. Dort hatte ich mir vor zwei Wochen einen POI zum schlafen gesetzt. Ist immer gut wenn man irgendwo vorbeikommt die Augen nach sowas offenzuhalten. Irgendwann ist es brauchbar. Waren nur noch 0 Grad und kräftiger Wind.
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Heute früh ging's weiter Richtung Hekla Track um auf die F 210 zu kommen. Durch schöne Ebenen mit schwarzem Lavasand und grünen Moosen gerollt.
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Und irgendwie hat es hier wohl viel Regen in letzter Zeit gegeben. Einige Stellen auf den Tracks waren weggespült.
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Immer wieder eine Weite die nicht auf Bilder passt.
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Wir haben es hier jetzt 16.30 Uhr. Ich habe weite grasige Flächen mit Blick auf ein Flussbett und auf schneebedeckte Berge gefunden. Reisebericht verfasst. Kaffee gekocht. Der gelben Karre ein wenig Wartung verpasst. Bin am Chillen im grünen. Hab mein Zelt aufgeklappt. Gibt gleich noch frisch gemachte Burger. Und dann gehts ins Bett. Morgen nochmal zum Flughafen. Einen sehr guten Freund abholen. die nächsten zwei Wochen werden wir gemeinsam fahren. Vieles wird ein Best Off von dem was ich kenne. Daher muss ich Euch ja nicht mit den selben Bildern und Geschichten langweilen. Irgendwann werde ich eine Zusammenfassung Posten mit dem was noch neu kommt. Also nicht alle zwei Tage sondern ein Paar Tage mehr. Bis dahin.
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Die letzten Tage habe ich für meinen Kumpel einige "Best Of Tracks" im südlichen Hochland befahren und auch oft als Beifahrer daneben gesessen. Lange Tage und Nächte. Sein grosser Traum in bester Umgebung ist in Erfüllung gegangen. Wir haben auch zusammen gekocht und das Produkt "Viking-Hekla-Burger" getauft.
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Am Seljalandsfoss waren wir auch zu abendlicher fast Menschenleerer Stimmung.
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Gemischtes Wetter ist gerade. Meist aber trocken. Ziehen immer wieder fette Regenschauer durch die Berge mit vielen schönen Eindrücken.
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Meine vorletzte Chance in diesem Jahr haben wir genutzt um diesmal zum Mælifell zu kommen. Der Track im Süden dran vorbeizufahren ist immer noch zu. Also so weit gefahren wie wir gekommen sind.
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Abendliche Stimmung bei tiefstehender Sonne genossen.
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Und dann waren wir auch noch eine halbe Nacht hinter der Hekla in den Bergen unterwegs.
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Sollte gute Polarlichter geben. Die wollte er natürlich sehen. Also habe ich meine ganze Erfahrung genutzt um sie zu finden. Ohne Lichtverschmutzung inmitten schwarzer Landschaft. 30 min Spass für 5 Stunden nächtliches suchen 😉.
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War sehr erfolgreich und auch kalt. Mittlerweile fangen die Minustemperaturen Nachts an. Morgen gehts zum heissen Pot ins Hochland und dann nach Osten in Richtung Askja. Bin gespannt was er zur Mondlandschaft sagt. Bis dann.
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Zuerst noch etwas aus vergangenen Tagen. Da haben wir einen jungen Mann getroffen der uns auf seinem heissen Flitzer überholt hat. 30km/h hat er auf gerader Strecke gemacht. Ein Jeep Fahrer der ganz besonderen Art. Wir haben uns mit ihm unterhalten und er hat uns sein getuntes Gerät vorgestellt. Hat 50 km Reichweite (angeblich). Ob das wirklich stimmt weiss ich nicht. Jedenfalls war er unterwegs auf der F 208 und weit und breit vorher und hinterher wo wir ihn getroffen haben war nichts anderes zu sehen. Es gibt schon eigenartige Dinge. Ein hoch auf die Batterietechnik.
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Dann haben wir viel gerätselt wie und wo lang wir unsere Richtung einschlagen, denn das Wetter ist sehr wechselhaft und auf den Bergen ist der erste Puderzucker angekommen.
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So und ähnlich sehen zur Zeit unsere Camps aus. Wird öfters ne Dackelgarage aufgebaut. Manchmal auch unter der Markise als zusätzlichen Schutz vorm Wetter. Funktioniert eigentlich ganz gut.
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Da es Nachts draussen mitunter schon unter 0 Grad geht wollten wir zum Laugafell um den heissen Pot zu nutzen. Es ist regulär schon geschlossen. Wir waren aber trotzdem über Nacht dort und haben im warmen Wasser gesessen bis wir aufgeweicht sind. Es hat geschneit und der Blick aus dem Wasser hatte irgendwie Tornadostimmung.
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Die F 26 ist eigentlich nicht meine Piste. Wegen des Wetters haben wir uns aber entschlossen durchzufahren. Ausserdem wollte mein Kumpel ein Paar Points sehen die im Norden liegen. Dann passt das schon. Der Aldeyarfoss, ein ca. 20m hoher Wasserfall mit schwarzen, jahrtausendealten Basaltsäulen, die sich aus Lava gebildet haben, ist einen Blick Wert. Es ist auch lange her das ich dort war.
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Dann ging es über den Mývatn und Teile der Krafla, Schwefelfelder und Dettifoss anschauen (dieses mal von der Westseite).
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In Möðrudalur haben wir unser Camp auch aufgeschlagen. Tagesausflug zur Askja stand auf dem Programm, sollte noch einen richtig guten Tag geben. Und wir wollten auch richtig gut Speisen, so ohne Kocher im kalten 🤣. Auf der kleinen Farm gibt es wirklich gutes Essen.
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Das haben wir dann am nächsten Tag versucht wieder abzulaufen auf der Askja. Ich denke das es nicht gereicht hat. Der Wille war aber da.
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Der Herðubreið hat auch schon den ersten Neuschnee auf seiner Krone.
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Es war ein sonniger, langer Tag den wir in dem Gebiet unterwegs waren. Viele Offroader trifft man nicht mehr.
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Am Stuðlagil Canyon waren wir noch. Allerdings nur von oben. Die deutlich schönere Wanderung ist von der anderen Seite wo man auch in den Canyon hinein kommt. Habe ich vor Jahren gemacht. Mittlerweile ist alles für massige Besucherströme ausgebaut und mit Wegezöllen belegt. Für mich wars das dann, bin froh es erlebt zu haben als es noch ein Geheimtip der Isländer war.
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Ich wollt meinem Kumpel heute zur (meiner Meinung nach) besten Fischsuppe auf ganz Island einladen. Das ÁLFACAFÉ in Borgarfjörður, ein (muss man hin Punkt) hatte aber schon zu. Anscheinend ist ab 01. September mittlerweile wegen "Reichtum" geschlossen. Schade, so ist es nunmal wenn sich alles weiterentwickelt. Vieles wird gerade gebaut am östlichen Ende von Island. Und selbst der kleine Hafen an dem man zur Saison Puffins sehen kann hat jetzt einen grossen Parkplatz mit Kamera. Langsam wird's mir unsympathisch was da passiert. Die fahrt dorthin ist aber immer noch schön. Die Passtraße über das älteste Gebirge der Insel bietet traumhafte Ausblicke.
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Es geht morgen weiter auf der südlichen Ringstrasse, wohl im Regen wie es Aussieht. Wir werden wie immer das Beste draus zaubern.
 
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Ein Punkt LTE, mal sehen ob es was wird. Ging weiter übern Öxipass auf die Ringstrasse. Alles voller Nebelsuppe und Dauerregen.
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Ringstrasse windig und regnerisch bis zum Eissee. Einmal am Hang geparkt und ein Blick geworfen haben wir trotzdem.
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Danach alle Wetterapps gefoltert die wir haben. Irgendwie war da ein Loch auf der Insel. Warum auch immer. Der Screenshot zeigt einen Auszug (die ganze Insel war ein Schlechtwettergebiet) der nicht zu verstehen ist. Wir wollten es versuchen, mit dem Willen diese Sonne zu finden.
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Am blauen Punkt angekommen, sah es dann so aus.
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Und um die nächste Ecke am Skaftafell-Nationalpark dann so. Wir haben beschlossen einen grossen Campingplatz zu nutzen. Ich weiss nicht wieviel Jahre das her ist, daß ich mich zu so etwas entschlossen habe 😳. Aber es ist nicht so leicht dort an der Südküste überhaupt etwas anderes zu finden in der Gegend. Lecker gekocht und auch noch etwas gewandert. Und alles bei blauem Himmel.06.jpg
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Warum hasse ich solche Campingplätze, weil es immer Abends laut wird und alle Welt damit beschäftigt ist die Karre gerade hin und her zu fahren bis sie steht, Türen klappern und knallen, lauthals durch die Gegend geschrien wird weil Mutti denkt das Vati irgendeinen Stein oder Baum übersehen hat beim Rückwärtsfahren, die Kinder am Quengeln sind weil sie kaputt vom Tag sind, weil, weil, weil.... Einen Tot muss man sterben, Regen oder Unruhe. Irgendwann wenn alle fertig sind ist dann einigermassen Ruhe. 24.00 Uhr Dachzelt nochmal aufgezogen um zu schauen was eigentlich unmöglich erschien wegen des Wetters ringsum.
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Hatte meine Hütte vorsorglich schon so geparkt das ich auch was sehe. Hmm mal abwarten, alle Sterne klar. Und alle anderen schnarchen immer dann wenns spannend wird.
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Gab noch ne Lichtershow, war wohl im Preis inbegriffen (die Isländer wissen wie man Geld generiert auf nem Campingplatz). Nächsten Morgen herrlicher Blick auf die Gletscher und da sich das Tief verzogen hatte ging es nach kurzer weiterfahrt auf der Ringstrasse zurück ins Hochland.
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Mælifell (die Ostseite habe ich immer noch nicht aufgegeben) und Richtung Langisjör standen auf dem Zettel. F 232 probiert mit dem wissen das wir dann durch die Hólmsá müssen um weiterzukommen. War immer noch wegen viel Wasser gesperrt. Versuch macht klug.
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Zur linken immer die Gletscher der Katla im Blick.
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Tolle Wolkenformationen gen Süden gesehen.
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Über gute, weiche, schwarze Lavapisten gerollt und immer das satte Grün der Berge vor und neben uns.
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Einen Wasserfall direkt an der Kante gefurtet.18.jpg
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Und irgendwann dann den Kegelvulkan in der Ferne erblickt.
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Ok dann schauen wir mal.
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Eine tolle Herde Islandpferde gesehen. Die wurden in Richtung Mælifell getrieben. 1 PS kommt eben so, wie vor 100 Jahren schon, überall durch. 280 PS scheitern eben an belanglosigkeiten wie tiefem Wasser oder Matschepampe 🤣.
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Abzweig zur F 210 erreicht. Sah immer noch genauso aus. Trotzdem dran vorbei gefahren diesmal. Irgendwer hatte das Schild von der Mitte des Tracks an die Seite gestellt. Ich wars nicht, bestimmt nicht.
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So richtig weit ist die kleine gelbe Karre dann eben doch nicht gekommen weil die Matschepampe relativ zeitnah anfing. Ich hatte wirklich keine Lust zu testen wie weit es mit Sperren geht oder nicht. Ist kaum noch jemand unterwegs gerade und selber rausziehen ist nunmal schlecht. Ein Foto von der Ostseite habe ich noch gemacht und dann ging es Rückwärts.
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Nächste Versuchung war die Hólmsá, war ja auch noch für kleine gelbe Karren (angeblich) nicht befahrbar.
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Ganz schön breit der olle Fluss. Viele Verzweigungen, in der Mitte aber kleine Inseln. Das heisst man kann das nutzen und muss nicht ewig lange im tiefen fischen. Fenster auf zum schauen und langsam rollen lassen. Weicher Sand, Karre hat sich schwer angefühlt im Wasser. Tiefe war ok, nur die Räder standen unter Wasser. Hab vorher auch alle Sperren reingemacht. Waren vielleicht 2 m in der Mitte bei dehnen sie was genutzt haben.
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Trotzdem war ich irgendwie erleichtert das ich durchgekommen bin.
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Danach abgebogen auf die F 233 um hoch auf die F 208 zu kommen. Die F 233 ist eine schöne Piste wo man immer wieder hoch und runter fährt mit tollen Ausblicken.
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Danach sind wir die F 208 bis zum Abzweig zur F 235 gefahren (Bilder gabs schon genug davon).
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Eigentlich wollten wir bis Langisjór hoch, aber die Rangerin die wir in der Eldjá Schlucht befragt hatten sagte das die Idee nicht ganz so gut sei. In der Nacht sollte es Minusgrade und Schnee dort geben. Wir haben uns deshalb entschlossen auf einen kleinen Track der zum Blautulon führt abzubiegen und wieder gen Süden zu rollen. Der Blautulon ist ein kleiner See in dem man am Rande durchfahren kann.
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Da steht sie nun die kleine Karre und rechts und links ist nur noch Wasser.
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Nicht so schlimm geht ja auf der anderen Seite wieder raus.
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Der Track bietet einige schöne Aussichten und ein bisschen mehr im Wasser planschen.
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Zu guter letzt sind wir an einem dieser Hütten vom Isländischen Wanderverein gelandet und haben uns um die Ecke gestellt. Am nächsten Morgen bei strahlendem blauen Himmel erwacht.
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Dann weiter Ringstrasse. Bis Mittwoch muss ich am Flughafen sein um meinen Kumpel wieder abzuliefern. Und natürlich will er gerne noch ein paar touristische Sachen sehen. Also nochmal so Dinge wie Dyrhólaey, Gullfoss und Gysir mitnehmen. Und diesmal bei Sonnenschein. Und was mir bei all der Wegelagerei wichtig ist, es gibt sie noch, die netten Bauern von nebenan, die ein Stück ihrer Fläche einfach mal so zur Verfügung stellen. Ein geiles Schild mit Smiley.
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Ein letzter Eintrag. Nach all den kalten Nächten im Zelt hab ich meinem Kumpel noch was besonderes gegönnt, mir natürlich auch 😉.
Er hat nochmal nach ner heissen Quelle gebettelt. Es war aber nichts mehr in Reichweite was auf natürlicher Basis ist, jedenfalls nichts was ich als "schön" bezeichne. Darum hab ich das Internet befragt und etwas gefunden was in Reichweite lag. Da haben die Isländer was schönes gebaut und wir waren am Montag Morgen ab 11.00 Uhr dort. Ist wohl kein normaler Tourizeitpunkt. Alles entspannt und leer. Gerade mal 15 andere Gäste haben wir gezählt. Alles bei, inklusive Drinks im Wasser. Empfehlenswert, soviel kann ich sagen. Wer mehr Infos mag sollte ein Blick in die Webseite werfen KLICK . Ich weiss jetzt wie ich meine Mädels im Winter nach Island locke, nur Polarlichter schauen war als Argument zu wenig 🤣.
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Wie ihr seht haben wir es ausgiebig genossen.
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Da der Tag sowieso mit Entspannung zu tun haben sollte haben wir auch nichts weiter gemacht, ausser noch einen passenden Ort für den Abend gesucht. Sternenklare Nacht und KP 5-7 waren in der Polarlichtapp angezeigt. Also habe ich versucht meinem Kumpel zu zeigen wie das in Superschön aussehen kann. Es war über 2 Stunden Lichtershow. Gelungener letzter Tag für Ihn.
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Nachts um 2.00 Uhr lagen wir im Bett. Hat sich garnicht gelohnt, denn um 5.00 Uhr mussten wir aufbrechen Richtung Flughafen. Und endlich mal einen Sonnenaufgang gesehen. Erstes Bild bevor und zweites Bild nachdem sich die Sonne am Horizont gezeigt hat. Rechts der Berg ist die Hekla.
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Ein Schatten der kleinen gelben Karre hat uns in der Morgenröte begleitet.
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Dann habe ich nochmal am Seil gezogen. Meine Absicht war am Eissee in der Nacht Polarlichter die sich im Wasser spiegeln zu sehen. Die Natur lässt sich aber nicht planen. Bis ca. 23.00 Uhr war alles noch frei, dann zog Seenebel in die Bucht. Habs versucht, dabei ist es dann geblieben, beim nächsten mal vielleicht.
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Um 0.00 Uhr hab ich meine Sachen gepackt und bin drei Ecken weiter gefahren. So ist eben das Leben ,ohne Seenebel wäre es was geworden. Hab das dann so hingenommen und meine Hütte gleich aufgestellt und noch ein bisschen geschaut. Das rote im Bild sind die Lichter der Bremsleuchten.
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Es ging weiter die Ringstrasse in Richtung Fähre. Hier und da nochmal angehalten und auch noch ein bisschen auf Wanderschaft gewesen im Endteil vom Studlagil Canyon. Hab da auch schön am Fluss beim Bauern auf der Wiese gepennt und jetzt sitze ich kurz vor Seyðisfjörður und schreibe die letzten Zeilen.
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Ein letzter Blick auf Egilsstaðir, Tschüss Island, es war wie immer schön und irgendwann komme ich wieder.
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So das soll es gewesen sein. Ich bedanke mich für alle Kommentare und fürs mitlesen. Vielleicht habe ich dem ein oder anderen das "Projekt" Island anschaulicher gemacht. Es lohnt sich, sofern man sich Zeit nimmt um alles zu entdecken. Dauert ein bisschen bis es wieder mit der kleinen gelben Karre einen Reisebericht gibt. Nächstes Jahr gehts mit Frauchen wieder ein paar Monate auf die Südhalbkugel. Wir wollen Neuseeland/Australien unsicher machen. Wir werden uns wieder was mieten für unsere verschiedenen Destinations, macht mehr Sinn als den Jeep zu verschiffen. Das war unsere Erkenntnis von Nordamerika.
Tschüss 😘.
 
Vielen herzlichen Dank für die tollen Bilder und die imposanten Eindrücke an denen du uns hast teilhaben lassen!!! Und ja, ich bin neidisch 🙈

Einfach ein toller Reisebericht!!

GLG Heiko

PS- Wir sind hier auch an Reiseberichten ohne Jeep interessiert, er recht wenn diese so schön aufbereitet sind wie Deine! Ich denke nicht, daß ich mit dieser Meinung alleine da stehe ;-)
 
Hallo Sven,

vielen Dank für Deine großartige Vorstellung dieser landschaftlich einzigartigen Vulkaninsel.

Deine profunden Orts- und Wetterkenntnisse beindrucken mich immer wieder und die Bilder, die Du postest, sind von unglaublicher Schönheit !

Irgendwann später, wenn ich mich Richtung Ruhestand zu bewege, werde ich Dein Angebot gerne nutzen und ich freue mich jetzt schon, wenn ich einmal bei einer Deiner Touren dabei sein kann. :D

Max
 
Thema: Eine Insel im Nordatlantik

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