adventuredriver
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Grüne Lichter gab es wieder, aber nur wenige und kurz. Sie waren diesen Abend nicht ganz so hell wie auf den Bildern zu sehen. Hänge trotzdem zwei bearbeitete Bilder an.


Am nächsten Tag ging es endlose bucklige Pisten gen Süden. Ein Stück F 26 und rechts davon immer am Gletscherschild des Hofsjökull entlang. Der hat den zweitgrößten Eispanzer Islands.


Von der Versorgungsstraße der Stauseen ist er immer im Blickfeld. Am Ende wieder die F 26 genutzt um südlicher zu kommen. Einen Stop am Þórisvatn gemacht. Der größte See Islands, dessen Oberfläche im Mittel zwischen 83 und 88 km² liegt mit einer Wassertiefe von bis zu 113 m.


Nach foltern der Wetterapp habe ich beschlossen die Hekla noch am Abend anzufahren. Letzter Tag um wirklich oben noch was zu sehen. Hat funktioniert, alle sind in der Abendsonne oben angekommen.



Eine Etage tiefer haben wir dann am roten Krater (wurde schonmal beschrieben mit Bildern) unser Camp aufgeschlagen.

Es sind zwei kleine Ausfälle zu beklagen. Tropfende Antriebswellen bewirkten am nächsten Tag erstmal die Weiterfahrt mit nur drei Jeeps, die beiden anderen sind nach Selfoss zur Schadensbekämpfung gefahren. Am Morgen also getrennte Wege und die Wolken ziehen grad die Berge hoch.

Ein bisschen Vulkanfeldkraxeln.

Irgendwie völlig vergessen vor lauter Aufregung die Anfahrt hoch zu klein Landmannalaugar zu dokumentieren. Es ging durch dichte Wolken und Hochnebel. Teilweise nur 5m Sicht. Wenn ich die Strecke nicht schon kennen würde, hätte ich es nicht gemacht. Aber oben auf dem Berg alles richtig gemacht. Im Tal dahinter war Sonne.


Dann die schon bekannten Bilder, immer wieder schön. Diesmal aus der Vogelperspektive. Such die Jeeps im bunten Farbtopf.

Zwei coole Dinge erlebt. Das vorbeitreiben einer ordentlich großen Herde Islandpferde und eine kleine (50m?) lange Eishöhle gesehen. Die ist entstanden durch das abfließende Schmelzwasser zwischen zwei Bergrücken.



Dann weiter durch das Wasser, Track und Fluß, alles eins.

Im Flussbett des Markarfljót erreicht uns dann eine Nachricht.



Am nächsten Tag ging es endlose bucklige Pisten gen Süden. Ein Stück F 26 und rechts davon immer am Gletscherschild des Hofsjökull entlang. Der hat den zweitgrößten Eispanzer Islands.


Von der Versorgungsstraße der Stauseen ist er immer im Blickfeld. Am Ende wieder die F 26 genutzt um südlicher zu kommen. Einen Stop am Þórisvatn gemacht. Der größte See Islands, dessen Oberfläche im Mittel zwischen 83 und 88 km² liegt mit einer Wassertiefe von bis zu 113 m.


Nach foltern der Wetterapp habe ich beschlossen die Hekla noch am Abend anzufahren. Letzter Tag um wirklich oben noch was zu sehen. Hat funktioniert, alle sind in der Abendsonne oben angekommen.



Eine Etage tiefer haben wir dann am roten Krater (wurde schonmal beschrieben mit Bildern) unser Camp aufgeschlagen.

Es sind zwei kleine Ausfälle zu beklagen. Tropfende Antriebswellen bewirkten am nächsten Tag erstmal die Weiterfahrt mit nur drei Jeeps, die beiden anderen sind nach Selfoss zur Schadensbekämpfung gefahren. Am Morgen also getrennte Wege und die Wolken ziehen grad die Berge hoch.

Ein bisschen Vulkanfeldkraxeln.

Irgendwie völlig vergessen vor lauter Aufregung die Anfahrt hoch zu klein Landmannalaugar zu dokumentieren. Es ging durch dichte Wolken und Hochnebel. Teilweise nur 5m Sicht. Wenn ich die Strecke nicht schon kennen würde, hätte ich es nicht gemacht. Aber oben auf dem Berg alles richtig gemacht. Im Tal dahinter war Sonne.


Dann die schon bekannten Bilder, immer wieder schön. Diesmal aus der Vogelperspektive. Such die Jeeps im bunten Farbtopf.

Zwei coole Dinge erlebt. Das vorbeitreiben einer ordentlich großen Herde Islandpferde und eine kleine (50m?) lange Eishöhle gesehen. Die ist entstanden durch das abfließende Schmelzwasser zwischen zwei Bergrücken.



Dann weiter durch das Wasser, Track und Fluß, alles eins.

Im Flussbett des Markarfljót erreicht uns dann eine Nachricht.

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