adventuredriver
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Moin Gemeinde, habe mich jetzt nach einer Woche entschieden das ich ein bisschen berichten werde die nächsten paar Wochen, Monate, Jahre (schön wärs)
. Nix besonderes, Actionbilder gibt es nicht, eher entspanntes Overlanding, Herausforderungen werden aber bewältigt ohne den Schwanz einzuziehen. Immerhin kenn ich die Insel schon in und auswendig, ich kann mir also alles ohne Druck zurechtrücken.
Die Fährüberfahrt war ohne besondere Zwischenfälle, ruhige See, alles wie immer langweilig, eben 2 Tage die sein müssen um hierher zu kommen.


Angekommen bei bestem Wetter. Das hab ich so noch nicht erlebt.

Die erste Tat ist immer in Eglistadir Vorräte auffüllen. Kühlschrank mit Isländischen Spezialitäten füllen, Wasser auffüllen (geht bestens an der N1 Tanke beim Netto), Tank voll machen und ein bisschen Bares holen (es kann vorkommen das im Hochland mal keine Kreditkarte funktioniert). Dann geht es auch direkt los in Richtung Askja. Eigentlich war gleich ne komplette Hochlandquerung geplant, aber die Route von der Askja nach Nyidalur ist noch immer nicht offen. Also gehts zum Hafrahvammagliufur Canyon. Bestes Wetter zum Wandern.




Nach 10 km wandern war dann die Puste weg fürs erste. Gleich um die Ecke liegt der Laugarvallalaug, ein ca. 38grad warmer Wasserfall. Früher mal ein Geheimtipp, heute verirrt sich jeder Dustertourist hierher. Aber wie immer entgegen der Zeit arbeiten, dann ist Man(n) auch alleine. Wenn der gemeine Touri im Hotel am Fressnapf hockt gehe ich baden und kann das lange genießen.



Nach getaner Wohlfühlentspannungsdusche geht es eine Etage tiefer ins kalte Wasser zum "faule Eier Geruch" abspülen. Und jetzt weiter auf ein paar Pisten nen Übernachtungsplatz suchen. Mittendrin noch kurz überlegt ob ich das Gefährt wechseln sollte. Der war auch so schön gelb.


Irgendwo im Nirgendwo gabs dann was zum schlafen und der Blick aus dem Dachzelt sagt mir - alles richtig gemacht am ersten Tag.

Die Fährüberfahrt war ohne besondere Zwischenfälle, ruhige See, alles wie immer langweilig, eben 2 Tage die sein müssen um hierher zu kommen.


Angekommen bei bestem Wetter. Das hab ich so noch nicht erlebt.

Die erste Tat ist immer in Eglistadir Vorräte auffüllen. Kühlschrank mit Isländischen Spezialitäten füllen, Wasser auffüllen (geht bestens an der N1 Tanke beim Netto), Tank voll machen und ein bisschen Bares holen (es kann vorkommen das im Hochland mal keine Kreditkarte funktioniert). Dann geht es auch direkt los in Richtung Askja. Eigentlich war gleich ne komplette Hochlandquerung geplant, aber die Route von der Askja nach Nyidalur ist noch immer nicht offen. Also gehts zum Hafrahvammagliufur Canyon. Bestes Wetter zum Wandern.




Nach 10 km wandern war dann die Puste weg fürs erste. Gleich um die Ecke liegt der Laugarvallalaug, ein ca. 38grad warmer Wasserfall. Früher mal ein Geheimtipp, heute verirrt sich jeder Dustertourist hierher. Aber wie immer entgegen der Zeit arbeiten, dann ist Man(n) auch alleine. Wenn der gemeine Touri im Hotel am Fressnapf hockt gehe ich baden und kann das lange genießen.



Nach getaner Wohlfühlentspannungsdusche geht es eine Etage tiefer ins kalte Wasser zum "faule Eier Geruch" abspülen. Und jetzt weiter auf ein paar Pisten nen Übernachtungsplatz suchen. Mittendrin noch kurz überlegt ob ich das Gefährt wechseln sollte. Der war auch so schön gelb.


Irgendwo im Nirgendwo gabs dann was zum schlafen und der Blick aus dem Dachzelt sagt mir - alles richtig gemacht am ersten Tag.












































































































































