nico2018
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Hallo ihr Lieben.
Hilfe.
Ich liebe meinen limitierten JKU , BJ 2018, Diesel. Euro 6. Wenig gefahren. 80.000km. Er regeneriert auch brav.
Bisher war der TÜV immer ohne Beanstandung. Nun gibt es keine sicherheitsrelevanten Mängel aber er kommt nicht durch die AU. Ich bin alleinerziehende Mama und auf das Auto angewiesen. Ich habe einen äußerst, äußerst fähigen Schrauber, der sich mit dem Thema auseinander setzte. Und auch einige Freunde vom Fach setzten sich mit dem Problem für mich auseinander. Alle schütteln den Kopf. Es gibt keine Lösung. Der Dieselpartikelfilter ist kaputt. Eine Reinigung dessen klappt auch nicht, eben weil der Filter in sich kaputt ist. Wenn das Ersatzteil überhaupt lieferbar wäre, dann 6.800€. Mir wurde weiterhin gesagt, dass dieser DPF konstruktionsbedingt so schlecht ist, dass auch das neue Ersatzteil konstruktionsbedingt kaputt gehen wird.
Das kann doch nicht sein, dass der Endverbraucher alle paar Jahre 8-10€ in die Hand nehmen muss, um einen neuen DPF einbauen zu müssen um die AU zu bestehen. Hier läuft doch was kolossal schief zu Lasten des Endverbrauchers.
Wer von euch hier hat denn das selbe Problem?
Wie seid ihr damit umgegangen?
War eventuell Jemand beim Rechtsanwalt?
Verbraucherschutz?
Gibt es einen Zusammenschluss der Betroffenen für gemeinschaftliches Vorgehen?
Ich stehe jetzt hier, ohne TÜV und traue mich auch nicht mehr mit den Wagen zu fahren. Ich weiß "null" weiter.
Hilfe.
Ich liebe meinen limitierten JKU , BJ 2018, Diesel. Euro 6. Wenig gefahren. 80.000km. Er regeneriert auch brav.
Bisher war der TÜV immer ohne Beanstandung. Nun gibt es keine sicherheitsrelevanten Mängel aber er kommt nicht durch die AU. Ich bin alleinerziehende Mama und auf das Auto angewiesen. Ich habe einen äußerst, äußerst fähigen Schrauber, der sich mit dem Thema auseinander setzte. Und auch einige Freunde vom Fach setzten sich mit dem Problem für mich auseinander. Alle schütteln den Kopf. Es gibt keine Lösung. Der Dieselpartikelfilter ist kaputt. Eine Reinigung dessen klappt auch nicht, eben weil der Filter in sich kaputt ist. Wenn das Ersatzteil überhaupt lieferbar wäre, dann 6.800€. Mir wurde weiterhin gesagt, dass dieser DPF konstruktionsbedingt so schlecht ist, dass auch das neue Ersatzteil konstruktionsbedingt kaputt gehen wird.
Das kann doch nicht sein, dass der Endverbraucher alle paar Jahre 8-10€ in die Hand nehmen muss, um einen neuen DPF einbauen zu müssen um die AU zu bestehen. Hier läuft doch was kolossal schief zu Lasten des Endverbrauchers.
Wer von euch hier hat denn das selbe Problem?
Wie seid ihr damit umgegangen?
War eventuell Jemand beim Rechtsanwalt?
Verbraucherschutz?
Gibt es einen Zusammenschluss der Betroffenen für gemeinschaftliches Vorgehen?
Ich stehe jetzt hier, ohne TÜV und traue mich auch nicht mehr mit den Wagen zu fahren. Ich weiß "null" weiter.