Der Weg zum Offroad Spielzeug - 98er ZG 5.2

Diskutiere Der Weg zum Offroad Spielzeug - 98er ZG 5.2 im Buildups Forum im Bereich Jeep Modelle & Technik; Darf ich fragen wo du die Scharniere gefunden hast ? Meine sind auch etwas krumm. Schönes Auto und spannender Bericht :up:
TGSA

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Zwischenzeitlich gab es ein paar "neue" Scharniere für die Heckscheibe, da diese etwas verbogen waren und die Scheibe nicht mehr richtig in das Schloss einrastete.

Darf ich fragen wo du die Scharniere gefunden hast ?
Meine sind auch etwas krumm.


Schönes Auto und spannender Bericht :up:
 
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Darf ich fragen wo du die Scharniere gefunden hast ?
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Danke :bounce: schön das dir der Bericht gefällt.

Die Scharniere habe ich auf eBay Kleinanzeigen gefunden.
 
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Hier geht´s auch mal wieder weiter.

Da die Fehlermeldung Kühlmittelfühler defekt immer öfter auftrat und mir natürlich das blinken des VIC immer mehr auf den S*ck ging, musste da endlich Abhilfe geschaffen werden. Ich habe mich erstmal zu der Fehlermeldung schlau gelesen und auf bei Youtube findet man Videos zu dem Fehler.

Zuerst gings ans Zerlegen des Armaturenbrettes, damit man an das VIC hinkommt, um dieses zu entnehmen. Dafür müssen etliche Leisten/Blenden & das Handschuhfach entfernt werden.
Folgendes Bild bietet sich einem dann.
20190826_145948.jpg

Das VIC war auf dem Schreibtisch dann auch schnell zerlegt und die Steckerpins freigelegt. Das zerlegte VIC sieht dann so aus
20190826_173859.jpg

Da Ich beruflich mit Leiterplatten zu tun habe, hatte ich schnell die Lötstellen gefunden, welche für die Fehlermeldung verantwortlich waren. Die Pins mit den Kalten Lötstellen habe ich euch mal im folgenden Bild markiert.

PinsVIC.jpg

Die Pins waren schnell nachgelötet und das VIC wieder zusammen gesetzt. Das VIC habe ich dann wieder im Jeep angeschlossen und getestet bevor alles wieder zusammengebaut wurde. Das Nachlöten der Pins war ein voller Erflog, seitdem hatte sich der Fehler nie wieder blicken lassen.
 
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Nachdem mir im Gelände ja die Schraube von einer vorderen Stabistange gebrochen war und diese nie wieder verbaut wurde, war es an der Zeit, den ganzen vorderen Stabi auszubauen, dies ging schnell von der Hand, da man nur die Stabistangen (war eh nur noch 1e verbaut) und die Gummibuchsen am Rahmen lösen musste. Wenn alles gelöst ist, wird es etwas kniffelig, damit man den Stabi an den Kühlerschläuchen vorbeibekommt ohne diese demontieren zu müssen, ist aber möglich. Nach kurzer Zeit lag der Stabi dann bei mir im Hof.
IMG-20191024-WA0001.jpeg

Beim ausbauen des Stabis ist mir noch folgendes ins Auge gefallen.

IMG-20191024-WA0003.jpeg

Normalerweise sollte die Schraube ja mittig durch die Buchse des oberen Längslenkers gehen o_O
Da die orginalen "Blech" Längslenker für meinen Geschmack zu teuer sind, war es wohl Zeit für ein Upgrade.
Ein paar Tage später, konnte ich ein Päckchen öffnen, mit folgendem Inhalt.
IMG-20191029-WA0009.jpeg
Nun wurden einstellbare Längslenker von Rubicon Express verbaut, zusätzlich gleich 2 neue Buchsen an der Achse.
Die Alten waren recht schnell demontiert und die neuen mit Hilfe eines Spanngurtes mit dem die Achse richtig positioniert wird, recht fix wieder eingebaut.
Eingestellt habe ich die neuen Längslenker nach dem Maß der Originalen.

Zwischenzeitlich war es dann beschlossen, dass der Z ein reines Offroadspielzeug wird, ohne jegliche Straßenzulassung oder sonstiges.

Durch das Bild in einem meiner vorherigen Beiträge in dem der Motorraum aussah wie die Sau, war klar, dass etwas unternommen werden musste, damit der Jeep nicht am Wassertot stirbt und auch der Motor getauscht werden muss.
Kurzerhand auf Ebay aus Polen nen Schnorchel für gute 100€ bestellt und dann gings auch schon an die Montage.
Als erstes ging es darum den Luftfilterkasten wasserdicht zu bekommen. Für alle möglichen Löcher im Kasten habe ich mir Schrauben mit großen Unterlegscheiben besorgt und zusätzlich mit Dichtmasse gearbeitet. Leider gibts hiervon keine Bilder. Da ich demnächste nochmal einen Schnorchel montieren werde und genau gleich vorgehe, mache ich davon Bilder, wenn ich dran denke und reiche euch diese nach. Die Bilder könnten eventuell für den ein oder anderen Interessant sein.
Jetzt ging es an das Bearbeiten des Kotflügels, dieser braucht ein großes Loch für die Lüftführung und diverse Bohrungen fürs Befestigen des Schnorchels.
IMG-20191203-WA0001.jpeg
Hier mal das Bild mit den Loch der Luftdurchführung, dafür hatte ich ein Loch gebohrt und das Loch etwas kleiner als die Schablone mit einer Stichsäge ausgesägt. Das Loch war bewusst kleiner gewählt, da man es immer anpassen kann indem man es größer schleift/feilt. Dies war dann auch der Fall und das Loch wurde mit einer Feile angepasste, damit der Schnorchel richtig sitzt.
Montiert sieht das ganze dann so aus.
IMG-20191203-WA0003.jpeg
Hier seht ihr auch noch die Schablone, welche ich am Jeep gelassen habe, falls ich nochmal etwas nacharbeiten muss.
Als Halterung für den Schnorchel muss oben am Scheibenrahmen ein Blech mit 3 Nieten montiert werden, damit dieser stabilisiert wird.

Den Schnorchel konnte ich ein paar Tage später erfolgreich Testen, nachdem wir Hochwasser hatten. In dem Luftfilterkasten dringt keinerlei Wasser ein.

Da ich das VTG und die Quertraverse schützen wollte, da man dort mit dem Z ja zuerst aufsitzt im Gelände, beschäftigte ich mich mit dem Thema Unterfahrschutz. Da es nicht viele gibt, welche in Deutschland verkauft werden, landete ich am Schluss bei dem Unterfahrschutz von Rusty´s Offroad, dieser war dann schnell geliefert.
20200115_153458.jpg
Sieht richtig gut und stabil aus das Teil, wäre es bestimmt auch gewesen.
Den Unterfahrschutz hielt ich mit Hilfe eines Wagenhebers erstmal unter den Z, wobei sich dann folgendes enttäuschendes Bild bot.
20200115_154735.jpg

Das Teil bleibt an den Schrauben des Getriebehalters hängen, aber das war nicht das einzige was mich daran störte.
Da Zwischen VTG und dem Unterfahrschutz noch so viel Platz war, holte ich einen Meter und began zu messen, wie viel Bodenfreiheit mit der Schutz kostet.
Das Ergebnis war, dass der Schutz mir 5cm Bodenfreiheit raubt, somit wäre meine Bodenfreiheit mit dem Schutz und meinen 2" Spacern, genau die gleiche wie ein Stock ZJ, das war einfach schlichtweg inakzeptabel. Somit wurde der Schutz wieder eingepackt und ging zurück an den Händler. Also musste eine andere Lösung her, nur wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht welche. Dazu später noch mehr.
 
HeadHunter1995

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Jetzt gings dann weiter mit der Modifikation der Front des Jeeps.
Die Frontstoßstange hing mir persönlich zu weit nach unten und raubt nur Böschungswinkel.
Hier nochmal kurz ein Bild vor dem Beginn des "Umbaus".
20200218_120557.jpg

Als erstes habe ich dann die Stoßstange entfernt, ebenso wie die Nebelscheinwerfer abgesteckt und demontiert.
Ein Nebelscheinwerfer war eh durch eine Eisscholle beim letzten Ausflug in LA kaputt gegangen.
Die Kabel für die Nebelscheinwerfer wurden hinter den normalen Scheinwerfern verstaut.
Auf der Beifahrerseite befindet sich die Hupe zwischen dem Radlauf und der Stoßstange, diese habe ich ebenso kurzer Hand einfach ausgebaut.
Fahrerseitig befindet sich dort der Aktivkohle Filter, dieser wurde ebenfalls demontiert und die beiden Anschlüsse mit einem Schlauch verbunden, damit das System wieder geschlossen ist und keinerlei Dreck eindringen kann.
Danach habe ich mit einem Winkelschleifer das ganze überflüssige Blech vor den Rädern bis zu der Höhe der Blinker entfernt.
Das Ergebnis dazu sah dann folgendermaßen aus.
20200218_160401.jpg
Ich finde, das der Jeep so echt gut aussieht. Natürlich nichts mehr für die Straße, dort würde ich einen Originalen bevorzugen auch in Hinsicht der Optik, aber fürs Gelände war er so Perfekt.

Als nächstes ging es an den Auspuff.
Da dieser eh in Linkskurven klapperte, weil er an etwas metallischen Anschlug, wurde er ein paar Zentimeter nach dem Kat abgeschnitten und entfernt.
Klingt schon unverschämt gut, der V8 ohne Endtopf.
Hier mal der verbliebene Rest der Auspuffanlage vom Z.
20200220_151406.jpg

Da ich keine Lust hatte, dass der Jeep anfängt zu miefen, wenn dann doch mal Wasser eintreten sollte, musste natürlich der ganze Teppich im Innenraum entfernt werden. Dazu müssen die beiden vorderen Sitze, Rückensitzbank mit Lehnen, ein paar Verkleidungsteile, die Mittelkonsole demontiert werden, dann lässt sich der Teppich recht simpel entnehmen.

Demnächst geht es weiter mit dem Überhitzen des Motors und diversen Schäden durchs Gelände.
Hier mal ein Bildchen.
IMG-20200713-WA0009.jpg
Ihr könnt ja mal raten, welches Teil, diese Aktion nicht überlebt hat :smilie048::smilie048::smilie048:
 
VolvoUmteiger

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Der Kühler, jedes Schutzes beraubt wird sicher heil geblieben sein. :)
 
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Kreuzgelenke, Spurstangenköpfe...
 
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Der Kühler, jedes Schutzes beraubt wird sicher heil geblieben sein. :)
Der ist Heil geblieben, bisher ist alles gut gegangen. Aber Schutz ist in Planung ;)

Steckachsen reißen bei solchen Hüpfern gern ab . . . :biggrin:

Gruß
Walter
Du wirst lachen, Steckachsen habe ich bisher keine kaputt bekommen. Hoffentlich bleibt das so :smilie048:

Kreuzgelenke, Spurstangenköpfe...
Alles tip top, ich glaube zu der Zeit war sogar noch der Standard Homokinet montiert.:bigsmile:

Ein Scheinwerfer ist rausgefallen :jester:
Sind bis jetzt noch an Ort und Stelle :icon-smile-lachuh:

...der Mechaniker, der gerade die Karre gerade abschmieren wollte?
Der Sitz bei sowas Gott sei Dank immer am Steuer :up:

...Getriebe-Traverse.....?? :drive:
Du hast nen Volltreffer gelandet, die Getriebetraverse hatte diesen Tag nicht ganz so überstanden.
Anbei mal 2 Bildchen von der Traverse von beiden Seiten.
20200717_113955.jpg
20200717_114005.jpg
Hier seht ihr das neue gebrauchte Austauschteil und die alte Traverse, welche etwas platzsparender war :hmmm:
Wo wir aber wieder zu dem Thema mit dem Unterfahrschutz kommen.
Über einen Kumpel bin ich zu jemanden gekommen, welcher einen Unterfahrschutz selber baut, dieser ist aus 10mm Stahl gefertigt.
Der Schutz wird 2x an den vorhandenen Löchern in der Traverse verschraubt und stützt sich hinten am Rahmen an der Fahrerseite ab, dazu mussten nur 2 Löcher gebohrt werden und dort wieder verschraubt. Einbußen in der Bodenfreiheit lediglich die 10mm Materialstärke.
Hier mal ein Bild von dem Unterfahrschutz
IMG-20200710-WA0006.jpg
Nun sollte der Quertraverse und dem VTG erstmal nichts mehr passieren.

Da Ich immer wenn es warm ist, das Problem habe, dass der Schlamm/Dreck bei den Wasserdurchfahrten die Kühlrippen verstopft und somit der Motor warm wird, musste ich mir was Überlegen, wie ich in dieser Hinsicht Abhilfe schaffen kann.
Durch das Kühlerpaket mit 3 Kühlern wurde der Dreck immer fester und blieb letzten Endes im Wasserkühler stecken.
Da die Fenster eh meisten offen sind, habe ich beschlossen den Klimakühler zu entfernen und somit die Klimaanlage still zu legen.
Das Kältemittel über das Einfüllventil entweichen lassen und den Klimakühler demontiert, sämtliche Leitungen wurden ebenfalls entfernt.
Die beiden Anschlüsse der Klima am Klimakompressor wurden verschlossen, damit dort keinerlei Dreck oder Wasser hineingelangt.
Seitdem hatte ich keinerlei Probleme mehr mit dem Überhitzen des Motors, egal welche Temperatur es im Sommer hatte.
 

Foley

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Hast du nun Maxxis Trepador's auf dem ZJ?

Vermutlich Nachbauten oder?
 
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Hast du nun Maxxis Trepador's auf dem ZJ?

Vermutlich Nachbauten oder?
Moin,
ja sind Nachbauten in der Größe 245/70 R16 für knappe 75€ das Stück.
Die Maxxis fangen glaub erst bei 33" Reifen an.
Haben sich bisher aber als echt gute Reifen erwiesen :up:
 

Foley

4x4 Bembel
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Hi,

sogar erst ab 35" wenn du die mit der Stollenseitwand willst.

Sind die nicht sehr schwer und steif? Oder geben die gut nach?

Lg
 
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Hi,

sogar erst ab 35" wenn du die mit der Stollenseitwand willst.

Sind die nicht sehr schwer und steif? Oder geben die gut nach?

Lg
Die Gummimischung is recht weich bei den Nachbauten, für Langenaltheim teilweise zu weich.
Vom Gewicht her sind diese Reifen etwas schwerer als die vorherigen Nortenha.


Nachdem dann ein paar Ausfahrten im Gelände ohne Schäden überstanden waren, war es mal wieder soweit, dass etwas kaputt ging.
An der Vorderachse ist mir das Dreieck vom oberen Längslenker der Beifahrerseite gerissen. Alles halb so Wild dachte ich mir.
Den oberen Längslenker ausgebaut und das Dreieck wieder zurecht gebogen und sauber verschweißt, damit wieder alles hält.
(Das Dreieck hätte ich gleich verstärken sollen, dann wäre mir viel erspart geblieben :banghead: )
Nunja, was soll ich sagen, beim nächsten Offroadeinsatz ist das Dreieck etwas über der Schweißnaht wieder gerissen.
Dies passierte wohl während dem Fahren, da ich zuvor öfter mal Kontrolliert hatte, ob alles noch heile ist.
Beim Bremsen hatte sich dann wohl der Reifen zu viel Grip an einem Stein im Boden bekommen und es hat mir dazu die Aufnahme des oberen Längslenkers an der Fahrerseite am Rahmen abgerissen.
Hier mal 2 Bilder von der verdrehten Achse unter dem Auto.
IMG-20200802-WA0004.jpg
IMG-20200802-WA0005.jpg

Der Halter am Rahmen hatte mir dann folgendes Loch hinterlassen, als dieser Abgerissen war.
IMG-20201009-WA0006.jpeg

Da ich auf Ebay Kleinanzeigen eine Dana 30 Vorderachse von einem 5.2er ZJ für 75€ gefunden hatte, war schnell klar, dass ich einfach die Achse tauschen werde, bevor ich mit dem Dreieck noch öfters Probleme haben werde. Die Vorderachse ist ja recht schnell ausgebaut und der Z Stand dann folgendermaßen da.



IMG-20200814-WA0008.jpeg

Was ich vergessen hatte, die vordere Kardanwelle wurde zwischenzeitlich auf ein Kreuzgelenk umgebaut, da der Homokinet der Belastung im Gelände nicht Stand hält.
Als dann die Vorderachse ausgebaut war, musst eine Lösung gefunden werden für das Loch in meinem Rahmen.
Dort musste natürlich wieder die Aufnahme für den oberen Längslenker hin.
Aus einem 4-Kantrohr mit den Maßen 120x80x4mm habe mich mir dann folgende Lösung gebaut und angeschweißt.
IMG-20201009-WA0017.jpeg
Die Schweißnähte sehen an ein paar Stellen noch nicht wirklich gut aus, da ich das Schweißen erst lernen musste.
(Wurde nicht behandelt in der Ausbildung zum Industriemechaniker)
Die Halterung ist jedenfalls dicker als die Serienaufnahme und hat bisher allen Misshandlungen standgehalten.
Das Dreieck wurde an der Tauschachse auch sofort verstärkt, davon habe ich leider gerade kein Bild zur Hand.
Jedenfalls sollten nun die Aufnahmen der Oberen Längslenker wieder halten, hoffentlich zumindest bis ein Longarmfahrwerk in den Z einzieht.

Zum Schluss noch ein besseres Bild der Trepador Nachbauten aus Polen. Zusätzlich bekam der Z noch den Bösen Blick lackiert.
20200925_171621.jpg
 
Thema:

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