Hemi_ngo
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- Jeep Commander 5.7 Hemi / 2009
Moin zusammen,
ich wünsche erst einmal allen ein frohes neues Jahr und allzeit gute Fahrt mit euren Jeeps.
Letztes Wochenende kam bei uns im Sauerland der erwartete Schnee. Pünktlich ging bei uns der Trecker kaputt (ein Thema für sich) und wir haben kurzerhand einen Anhänger geholt, den Trecker aufgeladen und diesen mit dem Commander zur Werkstatt gebracht. Meine erste Erfahrung auf leicht verschneiten Straßen war mit 2,5 Tonnen hinten am Dicken. Was soll ich sagen...? Problemlos gemeistert. Da hatte ich schon ein Lächeln im Gesicht...
Auf der Rückfahrt hatte mein Kumpel, ein Forstmitarbeiter, die Idee, ein paar Wege zu kontrollieren... also (mittlerweile OHNE Anhänger) runter von der Bundesstraße und ab in den Wald. Die Wege voller Schnee und unberührte Natur... Schneehöhe zwischen 20 und 25 Zentimeter...
Und es passierte... nichts. Der Commander fuhr, als wäre es trocken. Kein rutschen, kein steckenbleiben... einfach nur fahren.
Wir sind dann eine Steigung hoch... ohne Probleme... ich war begeistert... auf Wunsch habe ich angehalten (was ich normalerweise an der Stelle nicht getan hätte) und bin dann ganz normal wieder angefahren. Gleichen Weg wieder runter habe ich einmal die Bergabfahrhilfe ausprobiert... Ohne rutschen fuhren wir mit Schrittgeschwindigkeit den Berg runter... ich musste nur lenken...
Nächster Versuch war extrem... steil und mit Wasserrinnen... Sperre rein und durch... mein Kumpel meinte, das Auto wäre ja langweilig, weil nichts dramatisches passiert ist.
Mein Commander ist etwas höhergelegt und die Winterbereifung ist irgendwas von Kumho.
So, das "grinsen" habe ich immer noch, wenn ich daran denke. Und, es funktionierte einfach alles an dem Commander.
Wollte euch dies nur einmal berichten, weil ich endlich einmal abseits der Straßen und im Schnee mit dem Teil gefahren bin (und auch durfte)...
vielleicht erinnert euch das ja auch an eure erste Schneeerfahrung mit dem Jeep...
Grüße aus dem Sauerland
Ingo
ich wünsche erst einmal allen ein frohes neues Jahr und allzeit gute Fahrt mit euren Jeeps.
Letztes Wochenende kam bei uns im Sauerland der erwartete Schnee. Pünktlich ging bei uns der Trecker kaputt (ein Thema für sich) und wir haben kurzerhand einen Anhänger geholt, den Trecker aufgeladen und diesen mit dem Commander zur Werkstatt gebracht. Meine erste Erfahrung auf leicht verschneiten Straßen war mit 2,5 Tonnen hinten am Dicken. Was soll ich sagen...? Problemlos gemeistert. Da hatte ich schon ein Lächeln im Gesicht...
Auf der Rückfahrt hatte mein Kumpel, ein Forstmitarbeiter, die Idee, ein paar Wege zu kontrollieren... also (mittlerweile OHNE Anhänger) runter von der Bundesstraße und ab in den Wald. Die Wege voller Schnee und unberührte Natur... Schneehöhe zwischen 20 und 25 Zentimeter...
Und es passierte... nichts. Der Commander fuhr, als wäre es trocken. Kein rutschen, kein steckenbleiben... einfach nur fahren.
Wir sind dann eine Steigung hoch... ohne Probleme... ich war begeistert... auf Wunsch habe ich angehalten (was ich normalerweise an der Stelle nicht getan hätte) und bin dann ganz normal wieder angefahren. Gleichen Weg wieder runter habe ich einmal die Bergabfahrhilfe ausprobiert... Ohne rutschen fuhren wir mit Schrittgeschwindigkeit den Berg runter... ich musste nur lenken...
Nächster Versuch war extrem... steil und mit Wasserrinnen... Sperre rein und durch... mein Kumpel meinte, das Auto wäre ja langweilig, weil nichts dramatisches passiert ist.
Mein Commander ist etwas höhergelegt und die Winterbereifung ist irgendwas von Kumho.
So, das "grinsen" habe ich immer noch, wenn ich daran denke. Und, es funktionierte einfach alles an dem Commander.
Wollte euch dies nur einmal berichten, weil ich endlich einmal abseits der Straßen und im Schnee mit dem Teil gefahren bin (und auch durfte)...
vielleicht erinnert euch das ja auch an eure erste Schneeerfahrung mit dem Jeep...
Grüße aus dem Sauerland
Ingo