Es gibt ein neues Spielzeug. 150L Volumen reicht für die Kleinteile gut aus

Die Absaugung ist vielleicht ein bisschen krass für die kleine Kiste
Ich habe einen Handschuh wieder von der Box abgeschraubt, der Gegendruck artet fast in Krafttraining aus
An der Karosse ging es bisschen weiter
mit dem Handsandstrahler, der ist super für die Ecken und Vertiefungen wo die Scheibe nicht hin kommt



hab mich schon gefragt, wann ich auf eine Ami-Typische Menge Spachtelmasse treffe.
Hier war gut ein halber cm aufmodelliert, da hatten nicht nur die Nachbarn in unmittelbare Nähe was davon

...was dem kleinen da wohl wiederfahren ist?
Und natürlich habe ich das neue Spielzeug eingeweiht.
Bisschen "off-topic" für alle, die sich mit dem Thema Kompressoren beschäftigen.
Die Hersteller, die nur die Ansaugleistung angeben, kann man gleich vergessen. Ausnahme sind Schraubenkompressoren, da ist das fast gleich. Für Hobby aber echt ne investition...
Bei den Herstellern die die Ausgabeleistung angeben, muss man allerdings auch etwas genauer hinschauen. Der tolle große Wert, bei mir mit 540L angegeben, bezieht sich auf 0.1Bar. Nützt in der Praxis also auch erstmal nix.
Hersteller wie Knapp und Wulf geben die Ausgabeleistung, bei den professionelleren Geräten für 1-8 bzw. 9 und 10 Bar an.
Erst dann kann man wirklich mit planen ob das für einen reicht.
Vevor gibt für die Sandstrahlkabinen einen Luftbedarf von 5cfm an, das entspricht 140L/min aber natürlich nicht bei wie viel Bar.
Der 540L/min sollte dann also leicht reichen.
Hier die Realität

Mit beiden zusammen, klappt es vernünftig. Lack und Rost gehen schnell ab. Unterbodenschutz oder Silikon, schleift man lieber vorher ab, da strahlt man sich sonst n Ast...

Hauptproblem, was es noch zu lösen gibt ist, dass ich durch die hohen temperaturen und die lange Laufleistung bei strahlen, sehr viel Wasser in die Leitungen bekomme. Die kleinen Wasserabscheider am Manometer sind da restlos überfordert und ich hab da schon zwei hintereinander geschalten...