Jeep_Projekt?
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Solange die Erinnerung noch frisch ist - teile ich mal meinen Merkzettel...
Der ganze Vorgang wurde durchgeführt, da präventiv dem Kurzschluss zwischen Wasser- und ATG-Ölkreislauf vorgebeugt werden sollte.
ATF Öl war unauffällig.
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Folgende Inhalte wurden zur Hilfestellung genutzt:
Link 1 Link 2 Link 3 Link 4 Link 5 Link 6 Link 7 Link 8 Link 9
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Folgende Teile kamen zum Einsatz:
Druckspeicherfeder: Transtar A22936
Ölfilter (Blech): WIX FILTERS 58613WIX
Nachbau der Mopar Ölwanne 52118780AD: Ultra Power 265827
Zusatzölkühler-Set: Derale 13107
Schlauchverbinder: 8/10mm
Schraubbare Schlauchschellen 10/16 (Optimal wäre 8/16) W4, breite Ausführung
Motordichtmasse auf Silikonbasis
(Ravenol) ATF+4 als 10l Gebinde
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Fotos und paar Bemerkungen aus meiner Perspektive
ATG Ölkreislauf leeren

Um das etwas kontrolliert hinzubekommen sollte der Auffangbehälter möglichst nah an der Ölwanne sein.
Von den zig Schrauben, die meisten gelöst, jeweils 4 in den Ecken drin gelassen und diese dann so gelockert, das sich die Wanne mit leicht schrägen Spalt öffnet, so läuft erstmal der Kreislauf leer...anschließend komplett lösen.
Beim Lösen war schon auffällig das die Kombi aus original Dichtung und etwas Silikon-Dichtmasse super funktioniert hat.
Entschluss gefasst - direkt wieder so machen.
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Rückbau originaler Zusatzölkühler

Erstmal war es mir schwer gefallen den originalen Zusatzölkühler (sog. Tow-Package) zu entfernen.
Für meinen Geschmack ein sehr schöner kompakter Kühler.
Da ich weder die Kühlleistung des originalen Kühlers noch die des Zubehörkühlers kenne ist ein Vergleich schwer, aber es würde mich nicht wundern, wenn die gar nicht so viel auseinander liegen.
Der originale Kühler ist jedenfalls wesentlich aufwendiger verarbeitet und die Leitungsverlegung zu dessen Anschluss war schön ausgeführt.
Apropos - entweder habe ich den Kniff nicht erkannt, aber der zerstörungsfreie Rückbau wäre meines Erachtens nur durch Ausbau des gesamten Kühlerpaketes möglich gewesen.
Also folgte ein zerstörender Ausbau, um den Spaneintrag ins Fahrzeug gering zu halten, hatte ich die relevanten Büge der Rohrleitung durch Bohren so weit geschwächt das sich die Rohrstücke einfach entfernen ließen.
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Kühlermontage (mit angeschlossenen Schläuchen)

Rot: 3 Befestigungspunkte - 1x original Halter wiedverwendet, 1x original Halter umgeschweißt, 1x Loch in Ramträger und mit Distanzscheibe dort verschraubt (mit 2 Befestigungspunkten wollte das bei mir irgendwie keinen soliden Eindruck machen
Blau: Markierung von Einbauhöhe des originalen Kühlers zur Orientierung (Haubenhaken)
Grün: Der Temp.-sensor wurde umverlegt, so dass er relativ zur Kühlerrippe wieder eine identische Überdeckung erfährt, angeschraubt und etwas Sika als Verdrehsicherung
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Leitungsverlegung


Der originale Leitungsweg vom Zusatzölkühler wurde nachempfunden, zur Zugentlastung Richtung Motor hatte ich noch einen Halter kreiert - die freie Länge ist knapp größer als die originale freischwingende Schlauchlänge.
Vorn am Schlossträger gibt es eine Blechumstellung die in den Schlauch drücken könnte (wenn man diesen nicht entsprechend etwas in seinem Verlauf fixiert.

Die Anschlusslogik entspricht der des originalen integralen Kühlers
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Tausch Druckspeicherfeder


Meine Feder war tatsächlich gebrochen.
Meine Feder war geometrisch identisch zu der aktuellen Transtar-Feder.
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Montage Ölwanne


Bei o.g. Ölwanne wurde eine Arretierung für den Magneten eingebracht.
Verbaut mit originaler Dichtung und Dichtmasse.
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Rein mit der Brühe

Gesammelt vom Abtropfen hatte ich gut 7l.
Aufgefüllt habe ich bis jetzt auch so knapp 8l.
Beim Auffüllen alle Fahrstufen durchgeschalten.
Was nun genau messen bei kalt und heiß bedeutet -
Bei kalt lieg ich jetzt im Limit bei "Warm" irgendwo zwischen Kalt max und Heiß max Marke.
Weiß ich nun auch nicht.
Fahren tut sich alles normal.
Bis jetzt ist alles dicht.
Mal schauen obs so bleibt...
Der ganze Vorgang wurde durchgeführt, da präventiv dem Kurzschluss zwischen Wasser- und ATG-Ölkreislauf vorgebeugt werden sollte.
ATF Öl war unauffällig.
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Folgende Inhalte wurden zur Hilfestellung genutzt:
Link 1 Link 2 Link 3 Link 4 Link 5 Link 6 Link 7 Link 8 Link 9
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Folgende Teile kamen zum Einsatz:
Druckspeicherfeder: Transtar A22936
Ölfilter (Blech): WIX FILTERS 58613WIX
Nachbau der Mopar Ölwanne 52118780AD: Ultra Power 265827
Zusatzölkühler-Set: Derale 13107
Schlauchverbinder: 8/10mm
Schraubbare Schlauchschellen 10/16 (Optimal wäre 8/16) W4, breite Ausführung
Motordichtmasse auf Silikonbasis
(Ravenol) ATF+4 als 10l Gebinde
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Fotos und paar Bemerkungen aus meiner Perspektive
ATG Ölkreislauf leeren

Um das etwas kontrolliert hinzubekommen sollte der Auffangbehälter möglichst nah an der Ölwanne sein.
Von den zig Schrauben, die meisten gelöst, jeweils 4 in den Ecken drin gelassen und diese dann so gelockert, das sich die Wanne mit leicht schrägen Spalt öffnet, so läuft erstmal der Kreislauf leer...anschließend komplett lösen.
Beim Lösen war schon auffällig das die Kombi aus original Dichtung und etwas Silikon-Dichtmasse super funktioniert hat.
Entschluss gefasst - direkt wieder so machen.
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Rückbau originaler Zusatzölkühler

Erstmal war es mir schwer gefallen den originalen Zusatzölkühler (sog. Tow-Package) zu entfernen.
Für meinen Geschmack ein sehr schöner kompakter Kühler.
Da ich weder die Kühlleistung des originalen Kühlers noch die des Zubehörkühlers kenne ist ein Vergleich schwer, aber es würde mich nicht wundern, wenn die gar nicht so viel auseinander liegen.
Der originale Kühler ist jedenfalls wesentlich aufwendiger verarbeitet und die Leitungsverlegung zu dessen Anschluss war schön ausgeführt.
Apropos - entweder habe ich den Kniff nicht erkannt, aber der zerstörungsfreie Rückbau wäre meines Erachtens nur durch Ausbau des gesamten Kühlerpaketes möglich gewesen.
Also folgte ein zerstörender Ausbau, um den Spaneintrag ins Fahrzeug gering zu halten, hatte ich die relevanten Büge der Rohrleitung durch Bohren so weit geschwächt das sich die Rohrstücke einfach entfernen ließen.
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Kühlermontage (mit angeschlossenen Schläuchen)

Rot: 3 Befestigungspunkte - 1x original Halter wiedverwendet, 1x original Halter umgeschweißt, 1x Loch in Ramträger und mit Distanzscheibe dort verschraubt (mit 2 Befestigungspunkten wollte das bei mir irgendwie keinen soliden Eindruck machen
Blau: Markierung von Einbauhöhe des originalen Kühlers zur Orientierung (Haubenhaken)
Grün: Der Temp.-sensor wurde umverlegt, so dass er relativ zur Kühlerrippe wieder eine identische Überdeckung erfährt, angeschraubt und etwas Sika als Verdrehsicherung
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Leitungsverlegung


Der originale Leitungsweg vom Zusatzölkühler wurde nachempfunden, zur Zugentlastung Richtung Motor hatte ich noch einen Halter kreiert - die freie Länge ist knapp größer als die originale freischwingende Schlauchlänge.
Vorn am Schlossträger gibt es eine Blechumstellung die in den Schlauch drücken könnte (wenn man diesen nicht entsprechend etwas in seinem Verlauf fixiert.

Die Anschlusslogik entspricht der des originalen integralen Kühlers
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Tausch Druckspeicherfeder


Meine Feder war tatsächlich gebrochen.
Meine Feder war geometrisch identisch zu der aktuellen Transtar-Feder.
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Montage Ölwanne


Bei o.g. Ölwanne wurde eine Arretierung für den Magneten eingebracht.
Verbaut mit originaler Dichtung und Dichtmasse.
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Rein mit der Brühe

Gesammelt vom Abtropfen hatte ich gut 7l.
Aufgefüllt habe ich bis jetzt auch so knapp 8l.
Beim Auffüllen alle Fahrstufen durchgeschalten.
Was nun genau messen bei kalt und heiß bedeutet -
Bei kalt lieg ich jetzt im Limit bei "Warm" irgendwo zwischen Kalt max und Heiß max Marke.
Weiß ich nun auch nicht.
Fahren tut sich alles normal.
Bis jetzt ist alles dicht.
Mal schauen obs so bleibt...

