Allg. Fragen, Umbauten und Modifikationen Wrangler JL/JLU

Diskutiere Allg. Fragen, Umbauten und Modifikationen Wrangler JL/JLU im Forum Wrangler JL, JLU Forum im Bereich Wrangler Forum - Hallo miteinander, es ist zwar noch etwas früh für diesen Thread, aber dann sind wir schon mal gewappnet sobald die ersten JLs vom Band rollen...
Nach etwa 60km Fahrt kann ich zum Fahrverhalten sagen: es ist ein spürbarer Unterschied. Das Ansprechverhalten des Fahrwerks auf Unebenheiten und Schlaglöcher und ist definitiv feiner und damit komfortabler. Die Lenkung ist direkter und ich habe diese Nachlenk-/Wackler bei Kurven mit gleichzeitigen Unebenheiten nicht mehr. Insgesamt kommt es dem GoCard Feeling des Serien-JLs wieder deutlich entgegen. Besonders, wenn man bedenkt, dass man mit 37“ bei 3“ Höhe auf nem kurzen! Jeep durch die Gegend fährt. Ist es den Preis wert? Das ist natürlich subjektiv, aber ich finde ja: fährt auf der Straße besser und macht 3+“ Höhe. Alles gut. Vermutlich kostengünstiger wäre es, wenn man ein 3“ Fahrwerk so gleich komplett kaufen könnte. (Das Georise 4,5“ war mir optisch zu hoch). Aber ich hörte von ORZ, dass das demnächst kommt. Für alle, die also schon ein 2,5“ AEV eingebaut haben, ist es m.E. ein gutes Upgrade.
 
Hallo Scharnierspezialisten.
hab an meinem 2023-er JLU gesehen, dass die Hecktürspalt unten klein geworden ist und oben größer.
Gibts da was nachzustellen?
Oder gleich die kompletten Scharniere wechseln?
Oder gleich stärkere nehmen?
Gibts dazu auch eine gute Anleitung?
Habe auch nach 2 Stunden Googel-Recherche bisher nix sinnvolles gefunden.
Ich muss die Hecktüre bestimmt 10x am Tag benutzen, wenns reicht.
 
Hallo Scharnierspezialisten.
hab an meinem 2023-er JLU gesehen, dass die Hecktürspalt unten klein geworden ist und oben größer.
Gibts da was nachzustellen?
Oder gleich die kompletten Scharniere wechseln?
Oder gleich stärkere nehmen?
Gibts dazu auch eine gute Anleitung?
Habe auch nach 2 Stunden Googel-Recherche bisher nix sinnvolles gefunden.
Ich muss die Hecktüre bestimmt 10x am Tag benutzen, wenns reicht.
Schrauben lockern. Türe hoch. Schrauben wieder festziehen. Kein Hexenwerk.
Geht schneller als die Diskussion die hier noch folgt.
 
Luigi, du meinst die äußeren Torx-Schrauben an beiden Scharnieren (direkt auf der Hecklappe)?
 
Luigi, du meinst die äußeren Torx-Schrauben an beiden Scharnieren (direkt auf der Hecklappe)?

Die würde ich eher nicht lösen - die sind ja mit lackiert. Ob der äußere Scharnierteil schief sitzt, müsstest Du aber auch von außen recht leicht prüfen können; im Zweifel wäre dann auch die Lackschicht gerissen.

Wahrscheinlicher ist, das innen am Gegenstück was verrutscht ist: Die Scharniere sind innen seitlich an der Karosseriewanne verschraubt. Um dort ranzukommen musst Du die Seitenverkleidung hinten beifahrerseitig (eh klar…) ausbauen. Vorsicht beim SUB - ich meine, da gäbe es zusätzlich zu den Clips auch ein paar Schrauben. Dahinter findest Du auf Höhe der Scharniere zwei Aufkleber, die Du öffnen musst, um an die Scharniere zu kommen.

Wenn Du zum Einstellen der Scharniere das Reserverad runternimmst (was deutlich einfacher sein wird), dann denk‘ daran, dass die Tür mit Reserverad etwas absackt. Am besten machst Du Dir vorher Markierungen mit Klebeband, dann kannst Du messen, wieviel höher Du musst usw.

Viel Erfolg und viele Grüße aus dem Rheinland

Micha
 
Moin zusammen,

ich hatte weiter oben in diesem Thread (Allg. Fragen, Umbauten und Modifikationen Wrangler JL/JLU) ja schon mal Feedback zum Wechsel auf 35er bekommen; letztlich habe ich 285/70R17 auf Serienfelge mit 30m Spurplatten als Winterräder und 35x12.5R17 auf ASP Felgen mit ET +12 eingetragen.

Jetzt habe ich heute beim Wechsel auf die Sommerräder vergessen, die Werkstatt an die Spurplatten zu erinnern - habe jetzt 35er auf Felge ET +12 mit 30mm Spurplatten drauf, also zusammen ET -18, was so als Kombination nicht eingetragen ist.

Erste Überlegung war: Nochmal in die Werkstatt um die Ecke, Räder runter, Spurplatten runter, Räder wieder drauf (haben sowieso das Rotieren vergessen....). Es scheint mir allerdings von der Radabdeckung her alles noch im grünen Bereich, also könnte ich alternativ auch den TÜV-Prüfer draufschauen lassen und die Spurplatten - sofern der Prüfer es abnicken sollte - auch für diese Kombi eintragen lassen.

Wie sieht das aber von der technischen Seite aus? Macht es Sinn, die Spurplatten draufzulassen (spare mir immerhin den Wechsel 2x im Jahr, außerdem ), oder ist davon eher abzuraten (Stabilität zwischen Rad und Achse, "Sollbruchstellen", Abnutzung etc.).?

So sieht das ganze übrigens aus:

IMG_20250317_131641-EDIT.jpg

Vergleichsbild, gleiche Räder ohne Spurplatten:

DSC_1810-EDIT-EDIT.jpg

Und aktuelle Heckansicht:

IMG_20250317_125941-EDIT.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Spurplatten sind immer eine Fehlerquelle.
Wenn dort die Verschraubun zum Fahrzeug hin flöten geht/sich lockert merkt man das meist erst zu spät. Ein überprüfen ist hier nur möglich, bei Abnahme des Rades

soweit ich das sehe hast du schon die Kotflügenverbreiterung drauf.
Anhand der Fotos sehe ich nur, dass die vordere Abdeckung des Reifens nicht gegeben ist.

wenn es für dich Sinniger ist diese Kombination zu fahren- dann lass sie eintragen.
Eine „Abnutzung“ würde ich hier vernachlässigen.

ob deine Achse und die Spurplatten das Gewicht der 35“ auf dauer abkönnen hängt auch vom Einsatz des Fahrzeugs ab.
Wenn du nur Straße fährst dann würde ich mir da weniger Gedanken machen zur Achse und bezüglich spurplatten auch nicht (sofern die Werkstatt es richtig gemacht hat).
 
Wenn dort die Verschraubun zum Fahrzeug hin flöten geht/sich lockert merkt man das meist erst zu spät. Ein überprüfen ist hier nur möglich, bei Abnahme des Rades
Das klingt schon nach einer Fehlerquelle, die ich eher vermeiden möchte...

und bezüglich spurplatten auch nicht (sofern die Werkstatt es richtig gemacht hat).
Das kann ich nicht beurteilen - ist keine Jeep-Werkstatt, aber eine Meisterwerkstatt, die wohn viel Tuning machen. Sollten sich grundsätzlich mit sowas auskennen.

soweit ich das sehe hast du schon die Kotflügenverbreiterung drauf.
Anhand der Fotos sehe ich nur, dass die vordere Abdeckung des Reifens nicht gegeben ist.
Verbreiterungen sind drauf. Zur Abdeckung war ich mir unsicher - wenn die nicht gegeben ist, müssen sie sowieso runter. Eine neue Kotflügelverbreiterung ist es mir keinesfalls wert ;)

ob deine Achse und die Spurplatten das Gewicht der 35“ auf dauer abkönnen hängt auch vom Einsatz des Fahrzeugs ab.
Wenn du nur Straße fährst dann würde ich mir da weniger Gedanken machen
Der Wagen soll schon auch ins Gelände, würde ungern nach ein paar Stunden Schotterpiste in den Bergen feststellen, dass es nicht hält :p Also Geländetauglichkeit geht auf jeden Fall vor Bequemlichkeit oder dem Look, zur Not lasse ich eben 2x im Jahr wechseln (muss halt nur dran denken, nicht wie jetzt gerade....)

Hätte ich es heute nicht vergessen, wäre ich auch überhaupt nicht drauf gekommen, die SPV für die 35er eintragen zu lassen. Ist jetzt echt eher eine aus dem Zufall geborene Überlegung.
 
Es scheint mir allerdings von der Radabdeckung her alles noch im grünen Bereich, also könnte ich alternativ auch den TÜV-Prüfer draufschauen lassen und die Spurplatten - sofern der Prüfer es abnicken sollte - auch für diese Kombi eintragen lassen
Würde das so probieren, wenn er nein sagt nach alternative fragen oder Platten weg lassen.

oder ist davon eher abzuraten (Stabilität zwischen Rad und Achse, Abnutzung etc.).?
wenn es eingetragen wird, braucht man sich um die technische Seite zwecks "Haltbarkeit" keinen Kopf machen, es ist jedenfalls möglich mit "Segen" zu fahren.

Was etwas Erhöhung der Kräfte im Bezug auf Verschleiß angeht, muss jeder selber entscheiden.
Wenn du danach gehst, schraub original Kombi drauf, wer es gerne breiter hat sollte darauf nicht wirklich achten da es nur bei extremen Fahrverhalten wirklich zu hohen verschleißen führt.

bei 12.5er und ET -18 kaum denkbar, fahr bei ähnlichem Gewicht auch 12.5 -28 selbst echtem Offroad ohne Probs.
Auf der Straße auch schon Fahrzeug mit 10x15" ET -100 ohne Probs.

und beim Speedway waren 100mm Spurplatten bei den meisten völlig normal, da hat man richtig Belastung drauf, aber die Kisten wiegen auch weniger.

also entscheide selbst und frag deinen
 
Spurplatten sind immer eine Fehlerquelle.
Wenn dort die Verschraubun zum Fahrzeug hin flöten geht/sich lockert merkt man das meist erst zu spät. Ein überprüfen ist hier nur möglich, bei Abnahme des Rades
Sollte man das ab und zu überprüfen, also wie nach dem Radwechsel mal nachziehen? Die Spurplatten sind jetzt aktuell seit Oktober oder November drauf.

Der Werkstatt traue ich nicht zu, das beim Radwechsel auch wirklich zu machen - hatte heute extra darum gebeten, das Reserverad mit hinten rechts zu rotieren, wurde natürlich nicht gemacht...

Aber Rad runter, nachziehen, Rad drauf, kriege ich ja - wenn es sein muss - auch selbst hin.
 
Sollte man das ab und zu überprüfen, also wie nach dem Radwechsel mal nachziehen?
Ja, sollte aber jede Werke ohne Aufforderung machen, zur Sicherheit den Hinweis geben...fertig.

sollten deine Verbreiterungslippen knapp zu klein sein, tauch sie um ein paar mm breiter und im Winter ist es dann egal da die Reifen schmäler sind ;)

wichtig für dich ist nur die Abnahme
 
Hallo @Maki79,

also ich wage trotz zusätzlicher Verbreiterungen (welche hast Du drauf?!) zu bezweifeln, dass Du die Kombi mit ET -18 eingetragen bekommst; die notwendige Radabdeckung wird objektiv nicht gegeben sein. Das kannst Du aber leicht prüfen: Leg eine Latte mit gerader Kante (Wasserwaage) quer über den Reifen (sodass sie oben und unten auf der „Gummiwulst“ aufliegt) und schau, ob Du zwischen der Latte und der Radabdeckung einen Spalt hast oder nicht. Eine Anwendung der EU-Norm, wonach nur die Lauffläche abgedeckt sein muss, scheidet bei Dir aus, weil die notwendigen Winkel (Radabdeckung nach vorne) nicht eingehalten werden.

Unabhängig von der Radabdeckung wirst Du mit ET -18 im Übrigen ziemlich sicher beim Verschränken mit dem Rad oben im Radhaus schleifen.

Fazit: Ich würde die Spurverbreiterungen rausnehmen (lassen).

Viele Grüße aus dem Rheinland

Micha
 
Hallo @Maki79,

also ich wage trotz zusätzlicher Verbreiterungen (welche hast Du drauf?!) zu bezweifeln, dass Du die Kombi mit ET -18 eingetragen bekommst; die notwendige Radabdeckung wird objektiv nicht gegeben sein. Das kannst Du aber leicht prüfen: Leg eine Latte mit gerader Kante (Wasserwaage) quer über den Reifen (sodass sie oben und unten auf der „Gummiwulst“ aufliegt) und schau, ob Du zwischen der Latte und der Radabdeckung einen Spalt hast oder nicht. Eine Anwendung der EU-Norm, wonach nur die Lauffläche abgedeckt sein muss, scheidet bei Dir aus, weil die notwendigen Winkel (Radabdeckung nach vorne) nicht eingehalten werden.

Unabhängig von der Radabdeckung wirst Du mit ET -18 im Übrigen ziemlich sicher beim Verschränken mit dem Rad oben im Radhaus schleifen.

Fazit: Ich würde die Spurverbreiterungen rausnehmen (lassen).

Viele Grüße aus dem Rheinland

Micha

Das ist dann ziemlich deutlich:
IMG_20250317_155857.jpg

IMG_20250317_155839.jpg
 
Das passt-siehe Foto.
Weil die Lauffläche entscheidend ist. BF Goodrich AT.
wird dir Anstandslos von den Kollegen eingetragen.
Deine vordere Abdeckung fehlt. Von vorne darf nichts „ins Rad“ kommen.

frag doch deine Werkstatt mit wieviel Nm Sie die Spurplatten angezogen haben? Poste die Zahl gerne. Damit kann ich dir sagen, ob das korrekt ist- oder nicht.

Zu den anderen Äußerungen bezüglich Gewicht und co. : was hast du denn für eine Achse drin? Was für eine Übersetzung?
oder einfacher- was ist es denn? Rubicon?
Falls Rubicon- geht 35“ für die Straße. Fährt sich halt. Der funktioniert bestimmt auch bei Kieselsteinchen ;)

richtig off-road würde ich die Übersetzung ändern, sonst knallt es.
 

Anhänge

  • IMG_5185.jpeg
    IMG_5185.jpeg
    419,4 KB · Aufrufe: 17
Ich lasse die Spurplatten morgen rausnehmen, erscheint mir jetzt einfacher, als mit dem TÜV zu diskutieren und sie eintragen zu lassen. Ich glaube der Spalt hat auch mehr als 2 cm bei mir, habe jetzt nicht gemessen. Wie gesagt, war jetzt eher eine Überlegung aus dem Zufall heraus.

Vielleicht laufen mir ja noch irgendwo gebrauchte ASP Alloys 1450 ET +18 über den Weg, die ich für die Winterreifen nehmen kann; falls jemand welche rumliegen hat ;)

Die vordere Abdeckung (falls du die zwischen Kotflügel und Stoßstange meinst) liegt in meiner Garage, die kann ich bei Bedarf schnell anbringen :angel:

Ist ein Rubicon (siehe Signatur) mit 4:1. Dadurch das der 4xe mehr als genug Power hat, scheint mir die Übersetzung ausreichend, auch bergauf wird noch der 8. Gang genutzt.
 
Das passt-siehe Foto.
Weil die Lauffläche entscheidend ist.

Einfache Antwort: Nein.

Entweder: Abdeckung nur der Lauffläche, dann aber über die gesamte obere Hälfte des Rades (also auf Nabenhöhe von vorne bis hinten, was selbst bei einem Serien-Wrangler knapp ist, mit Höherlegung fast unmöglich…). Das ist die (alte) nationale Norm.

Oder: Die gesamte Reifenbreite (= es darf nichts überstehen) in einem Winkel von 30* nach vorne und 50* nach hinten, wobei die Abdeckung nach hinten maximal 150mm über Nabenhöhe enden darf. Das ist die EU-Norm, nachzulesen in Richtlinie 78/549/EWG vom 12.06.1978, ergänzt durch die Richtlinie 94/78/EG vom 21.12.1994.

Oben hatte ich auf die Schnelle lediglich nationale und EU-Regelung verwechselt, kann‘s aber leider nicht mehr ändern…

Dein aktuelles Setup, @Maki79, erfüllt keine der beiden Normen und würde wohl nur von einem sehr wohlwollenden Prüfer abgenommen, der schielt…
 
Ist ein Rubicon (siehe Signatur) mit 4:1. Dadurch das der 4xe mehr als genug Power hat, scheint mir die Übersetzung ausreichend, auch bergauf wird noch der 8. Gang genutzt.

Da geht jetzt aber ein bisschen was durcheinander: Die „4:1“ des Rubicon ist die Untersetzung des Verteilergetriebes, hat also mit dem 8. Gang eher wenig zu tun…

@Kingsize meint die Achsübersetzung, die bei Deinem (zufällig) bei 4,10 liegen müsste.

Bei größeren Rädern kann es sich anbieten, die Achsübersetzung anzupassen. Die Untersetzung im Verteilergetriebe lässt sich nicht so ohne Weiteres ändern.

Bei Deinem Benziner-Hybrid dürfte die Serien-Achsübersetzung aber auch mit 35“-Bereifung problemlos zurechtkommen.

Mit der Frage Spurplatten oder nicht hat DIESES Thema allerdings wenig zu tun… ;):angel:
 
Einfache Antwort: Nein.

Entweder: Abdeckung nur der Lauffläche, dann aber über die gesamte obere Hälfte des Rades (also auf Nabenhöhe von vorne bis hinten, was selbst bei einem Serien-Wrangler knapp ist, mit Höherlegung fast unmöglich…). Das ist die (alte) nationale Norm.

Oder: Die gesamte Reifenbreite (= es darf nichts überstehen) in einem Winkel von 30* nach vorne und 50* nach hinten, wobei die Abdeckung nach hinten maximal 150mm über Nabenhöhe enden darf. Das ist die EU-Norm, nachzulesen in Richtlinie 78/549/EWG vom 12.06.1978, ergänzt durch die Richtlinie 94/78/EG vom 21.12.1994.

Oben hatte ich auf die Schnelle lediglich nationale und EU-Regelung verwechselt, kann‘s aber leider nicht mehr ändern…

Dein aktuelles Setup, @Maki79, erfüllt keine der beiden Normen und würde wohl nur von einem sehr wohlwollenden Prüfer abgenommen, der schielt…

einfache Antwort- nationale Norm/gesetz.
Ich bin raus. Ihr schafft das schon 💪
 
Zuletzt bearbeitet:
Thema: Allg. Fragen, Umbauten und Modifikationen Wrangler JL/JLU

Ähnliche Themen

Allgemeine Fragen, Umbauten und Modifikationen Avenger

Allg. Fragen, Umbauten und Modifikationen Grand Cherokee WL

Allg. Fragen, Umbauten und Modifikationen Gladiator JT

Kaufberatung Wrangler JL / JLU

Ist der Wrangler JL / JLU wirklich so schlecht ... und wieviel wurden bisher produziert?

Zurück
Oben