A/T Ganzjahresreifen wann tauschen?

Diskutiere A/T Ganzjahresreifen wann tauschen? im Forum Wrangler JL, JLU Forum im Bereich Wrangler Forum - Bei unserem JLU sind 315/70 R17 Ganzjahresreifen (BFG KO2) mit DOT 3819 montiert. Profiltiefe ist in der Mitte 6-7mm am Rand eher nur noch 5. Wir...
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Wenn ich das richtig verstanden hab aber erst seit gestern.:blink:
 
Im Vergleich zum KO2 ist der Geolandar bei der Nasshaftung (gefühlt) Welten besser. Aber OK, nach 3 Jahren wechsle ich auch, komme also nie in den Genuss ausgehärteter Reifen.
 
Ich hab jetzt von den BFG KO2 315/70R17 zu den BFG KO3 285/70 R17 gewechselt.20260403_112128.jpg
Der Größenunterschied ist sichtbar aber auch nicht gewaltig. Jetzt passt er aber besser unter den Carport.
Die ersten 50Km Landstrasse hinterlassen einen guten Fahreindruck, durch die geringere Breite wirkt die Lenkung etwas agiler. Nässetest steht noch aus.
20260403_112453.jpg
 
Wie fährt sich der KO3 im vergleich zum KO2? Könnte meine KO2 auch mal tauschen. Ist mittlerweile 5 Jahre alt. Bin aber noch nicht sicher welchen Reifen ich nehmen soll
 
Nach fünfzig Kilometern kann ich noch nicht viel sagen. Die Effekte, die ich gemerkt habe, sind m.E. nach eher auf die geänderte Größe zurückzuführen.
 
Die KO3 haben jetzt auch ihre erste Bewährungsprobe bei Aquaplaning gut gemeistert. Bin bisher begeistert.

Neues Problem ist allerdings die Eintragung, die ja fällig ist weil 285 als Größe noch nicht im FZG-Schein steht. Der Typ von der GTÜ kannte sich nicht mit den Bestimmungen für Geländewagen aus und wollte die Reifen nicht eintragen weil das rechte Vorderad ca. 2cm über den Kotflügel raussteht, links nicht. Da muß ich wohl den Panhardstab neu einstellen. Kann das bei Änderung der Reifengröße durch die Veränderung der Höhe notwendig werden oder hab ich das vorher einfach nicht bemerkt? An der Höhe des Fahrwerks hat sich ja durch die Änderung der Reifengröße eigentlich nix geändert.
 
Die KO3 haben jetzt auch ihre erste Bewährungsprobe bei Aquaplaning gut gemeistert. Bin bisher begeistert.

Neues Problem ist allerdings die Eintragung, die ja fällig ist weil 285 als Größe noch nicht im FZG-Schein steht. Der Typ von der GTÜ kannte sich nicht mit den Bestimmungen für Geländewagen aus und wollte die Reifen nicht eintragen weil das rechte Vorderad ca. 2cm über den Kotflügel raussteht, links nicht. Da muß ich wohl den Panhardstab neu einstellen. Kann das bei Änderung der Reifengröße durch die Veränderung der Höhe notwendig werden oder hab ich das vorher einfach nicht bemerkt? An der Höhe des Fahrwerks hat sich ja durch die Änderung der Reifengröße eigentlich nix geändert.
... da war von Anfang an die VA nicht 'gut' zentriert :angel:
 
Kann man das einfach so mal Pi x Daumen machen oder braucht es da eine exakte Achsvermessung?
 
Sieht nicht so aus, als ob er das machen wollte. Sieht eher so aus, als ob man ihn dazu gedrängt hat, also er wird ja zur Arbeit in den Radkasten reingeschoben.
 
Moin,

da müsste man erst mal schauen ob du überhaupt einen einstellbaren Panhard hast. Ansonsten einfach optisch - Wasserwaage hilft.

G Heiko
 
Schön sauber machen des Gewindes und Rostlöser sollte klappen.
Ohne aussagekräftige Signatur kann man nur raten…

Bekommst du hin, kein Hexenwerk.

G Heiko
 
Sieht nicht so aus, als ob er das machen wollte. Sieht eher so aus, als ob man ihn dazu gedrängt hat, also er wird ja zur Arbeit in den Radkasten reingeschoben.
Ihr glaubt gar nicht was für Verspannungen denn da so im Fahrwerk sind. Ohne den zusätzlichen Druck von hinten hätte ich den Panhard nicht so zur Karosse ausrichten können um die Schraube wieder rein zu bekommen. Und die Schraube machst auch nicht freiwillig (beim Z) rein wenn der Reifen noch dran ist :)
Insbesondere war zu dem Zeitpunkt der Karren schon fast überladen mit dem ganzen Gerödel was wir dabei hatten incl. dem Dachzelt oben drauf.

Hier ging es auch nicht um die "Zentrierung" wegen Reifenüberstand. Sondern das die Achse durch die Last so weit Links war, das die Feder rechts am Rahmen geschrabbelt hat beim Einfedern hinten. Und der Arsch vom Z hing da gut runter. Das klang nicht gesund damals.
Zu Hause habe ich den wieder zurück gestellt, und für die Fahrt nach Montenegro dieses Jahr kommen da noch 2 Spacer hinten rein, damit der Hintern nicht so weit runter kommt.
 
Kann das bei Änderung der Reifengröße durch die Veränderung der Höhe notwendig werden oder hab ich das vorher einfach nicht bemerkt?

Eine andere Reifenhöhe hat keine Auswirkung auf den Achsversatz.

Im Gegensatz zu einer Höherlegung durch andere Federn (oder Spacer). Dadurch erhöht sich der Abstand von Achse zur Karosserie( bzw. -beim Wranger der Abstand zum Rahmen).
Wenn der Panhardstab - der mit einem Ende an der Karosserie/Rahmen und am anderen Ende an der Achse befestigt ist und nicht in der Länge angepasst wird, sitzt die Achse halt nicht mehr ganz mittig.

Das ist dir also erst jetzt aufgefallen und war mit deiner vorherigen Bereifung auch schon so.

Ja, klar. Sonst würde ich die Frage aber so nicht stellen.
Ob die Verstellung so noch gut funktioniert, wird sich zeigen.

Wenn Du bereits einen verstellbaren Panhardstab hast. Dann wohl auch eine Höherlegung. Je nach Höhe auch mit verstellbaren Längslenkern.

Eben deshalb wäre die Angabe der aktuellen Fahrzeugdaten im Eingangsposting und eine Signatur nicht verkehrt, erleicht das antworten und erhöht den Mehrwert für künftige Leser mit ähnlichem/diesem Problem.

Nach dem Einbau der Höherlegung sollte eine Achsvermessung erfolgt sein.

Spur, Nachlauf (Neigung der Achse zugunsten des Kardanwinkels).
Dabei sollte auch der Panhardstab eingestellt worden sein. Bei einer ordentlichen Achsvermessung wird ja selbstverständlich geprüft das Vorder- und Hinterachse in einer Flucht zueinander stehen.

Kann man das einfach so mal Pi x Daumen machen oder braucht es da eine exakte Achsvermessung?

Die Achse kannst Du nun sicher Pi × X ausrichten.

Aber wenn das schon nicht passt würde ich Spur aber auch prüfen.

Bzw. ich würde die korrekte Spureinstellung und den korrekten Nachlaufwinkel in frage stellen, wenn die Achse nichtmal mittig sitzt.


Wird wohl nicht komplett daneben sein, sonst würdest dich über ungewöhnliches Einlenkverhalten/schlechten Geradeauslauf wundern. Oder über Vibrationen (wegen falschem Kardanwinkel).

Da deine alten Reifen aber vorne einseitig stärker abgefahren sind würde ich die Spur aufjedenfall sehr zeitnah einstellen.

Sonst passiert das mit den neuen Reifen ja demnächst wieder.

Nach einer ordentlichen Achsvermessung fährt sich auch ein Auto mit zwei Starrachsen ganz annehmbar geradeaus.

Vorausgesetzt die Spurstangen und der Panhardstab stehen Parallell zueinander.
Und yofern die Höherlegung nicht zu extrem Ausfällt wodurch der Nachlaufwinkel auf Kosten eines noch akzeptablen Kardanwinkels leidet.
 
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