Jonesy
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Ja ich meinte bzw. schrieb "in den nächsten 10 Jahren". Bin von den letzten 11 Jahren 7 Frankfurt/Karlsruhe gependelt + diverse Touren nach Frankreich, CZ und Schweden gefahren. Pendeln ist nicht mehr und was die Touren angeht wohl auch nicht mehr so viel.
Geht eine Kompressionsmessung in ausgebautem Zustand? Bzw. wenn die Kompression nicht stimmt, sollte man das doch gleich merken. Abgesehen davon, ist diese überhaupt wirklich sinnvoll?
Die Werkstatt wo er nach dem Schaden direkt hingeschleppt wurde (weil es die am nächsten gelegene war - angeblich auch eine Jeep Werkstatt), hat erst 10 Tage nix gemacht, meinten aber nach kurzer Begutachtung "Turbo defekt, hört sich aber nach auf 3 Zylinder laufendem Motor an" und sie wollen eine Kompressionsmessung für 250€ machen, um zu schauen ob der Motor was abbekommen hat. Haben mir aber, bevor diese geschehen ist, direkt ein Angebot für einen "nagelneuen" Turbo geschickt (alleine knapp 7k für den neuen Turbo plus Einbau = 10k). Nachdem ich das gesehen habe, hab ich mit der mir vertrauten Werkstatt telefoniert. Die meinten der Turbo Preis für einen neuen originalen stimmt schon, aber dort einen nagelneuen einbauen wäre Schwachsinn, lieber so einen werksüberholten Turbo und keine Kompressionsmessung durchführen lassen. Sie würde eher eine Druckverlustmessung machen und mit dem Endoskop gucken. Also Auto in meine Werkstatt schleppen lassen.
Ich bin bei meiner Werkstatt seit 10 Jahren Kunde mit dem Dicken, sie sind nicht die billigsten, aber auch keine mega Apotheke mit 180€ Stundensatz. Alles was sie bisher gemacht haben, war für mich schlüssig. Wenn sie mal einen Fehler gemacht haben, haben Sie dazu gestanden und ihn anstandslos behoben (kam einmal vor). Die Werkstatt macht schon lange Jeep. Sie gucken sich den Dicken noch mal genau an bevor sie was machen, wenn ich zu dem Angebot ja sage, den Motor bestimmt ebenso. Und ich gehe davon aus, dass sie das ordentlich machen werden.
Ich denke auch, dass der Motor, wenn er 10 tkm hält, auch noch weiter 100k ordentlich läuft... muss ich halt im ersten Jahr mal wieder etwas mehr fahren.
Für mich stellt sich die Frage... jetzt die 14k+ investieren und in den nächsten 10 Jahren immer wieder mit einem Grinsen in meinen Dicken einsteigen, oder jetzt 40k - 50k in einen Neuwagen investieren (und das würde wohl kein Wrangler mehr werden - vermutlich Ford Ranger) und mich evtl. mit den Macken eines Neuwagens rumärgern was die ganze Elektronik betrifft.
Und klar, sowas könnte immer wieder passieren.... Aber einen Turboschaden kann ich mir anscheinend auch mit einem JL nach 5 Jahren einfangen, siehe Post von BertiMV hier im Forum.
Geht eine Kompressionsmessung in ausgebautem Zustand? Bzw. wenn die Kompression nicht stimmt, sollte man das doch gleich merken. Abgesehen davon, ist diese überhaupt wirklich sinnvoll?
Die Werkstatt wo er nach dem Schaden direkt hingeschleppt wurde (weil es die am nächsten gelegene war - angeblich auch eine Jeep Werkstatt), hat erst 10 Tage nix gemacht, meinten aber nach kurzer Begutachtung "Turbo defekt, hört sich aber nach auf 3 Zylinder laufendem Motor an" und sie wollen eine Kompressionsmessung für 250€ machen, um zu schauen ob der Motor was abbekommen hat. Haben mir aber, bevor diese geschehen ist, direkt ein Angebot für einen "nagelneuen" Turbo geschickt (alleine knapp 7k für den neuen Turbo plus Einbau = 10k). Nachdem ich das gesehen habe, hab ich mit der mir vertrauten Werkstatt telefoniert. Die meinten der Turbo Preis für einen neuen originalen stimmt schon, aber dort einen nagelneuen einbauen wäre Schwachsinn, lieber so einen werksüberholten Turbo und keine Kompressionsmessung durchführen lassen. Sie würde eher eine Druckverlustmessung machen und mit dem Endoskop gucken. Also Auto in meine Werkstatt schleppen lassen.
Ich bin bei meiner Werkstatt seit 10 Jahren Kunde mit dem Dicken, sie sind nicht die billigsten, aber auch keine mega Apotheke mit 180€ Stundensatz. Alles was sie bisher gemacht haben, war für mich schlüssig. Wenn sie mal einen Fehler gemacht haben, haben Sie dazu gestanden und ihn anstandslos behoben (kam einmal vor). Die Werkstatt macht schon lange Jeep. Sie gucken sich den Dicken noch mal genau an bevor sie was machen, wenn ich zu dem Angebot ja sage, den Motor bestimmt ebenso. Und ich gehe davon aus, dass sie das ordentlich machen werden.
Ich denke auch, dass der Motor, wenn er 10 tkm hält, auch noch weiter 100k ordentlich läuft... muss ich halt im ersten Jahr mal wieder etwas mehr fahren.
Für mich stellt sich die Frage... jetzt die 14k+ investieren und in den nächsten 10 Jahren immer wieder mit einem Grinsen in meinen Dicken einsteigen, oder jetzt 40k - 50k in einen Neuwagen investieren (und das würde wohl kein Wrangler mehr werden - vermutlich Ford Ranger) und mich evtl. mit den Macken eines Neuwagens rumärgern was die ganze Elektronik betrifft.
Und klar, sowas könnte immer wieder passieren.... Aber einen Turboschaden kann ich mir anscheinend auch mit einem JL nach 5 Jahren einfangen, siehe Post von BertiMV hier im Forum.